1. FC Nürnberg Frauen - TSG Hoffenheim Frauen; Frauen-Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Nürnberg Frauen - TSG Hoffenheim Frauen. Frauen-Bundesliga.

Grundig Stadion.

1. FC Nürnberg Frauen 0

  • L Meroni (s/o 12. minute)

TSG Hoffenheim Frauen 3

  • M Steiner (14. minute 11m)
  • L Gloning (54. minute)
  • S Cerci (62. minute 11m)

Live-Kommentar

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Fazit: Die TSG 1899 Hoffenheim gewinnt mit 3:0 beim 1. FC Nürnberg und übernimmt damit Tabellenplatz drei! Nach einer frühen roten Karte gegen Lara Meroni stand der FCN bereits früh mit dem Rücken zur Wand. Insgesamt gab es gleich drei Elfmeter, die allesamt gegen die Gastgeberinnen gepfiffen wurden. Zwei davon konnten die Sinsheimerinnen verwandeln, wobei Selina Cerci ihr Jubiläum zum 100. Bundesligaspiel dabei krönte. Auch für Laura Dick, die immerhin auf 50 Partien in der höchsten deutschen Spielklasse kommt, kann ohne Gegentreffer durchaus zufrieden sein. Alles in allem war es ein sehr kämpferisches Spiel, das nur wenige spielerische Momente hatte. Für das Team von Thomas Oostendorp geht es kommende Woche bei RB Leipzig weiter, während die TSG den HSV zu Gast haben wird.

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Spielende

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Chiara Hahn wird auf dem rechten Flügel bis zur Grundlinie geschickt, ehe sie eine halbhohe Flanke in die Mitte schlägt. Im Zentrum geht Clara Fröhlich kein Risiko ein und klärt zur Ecke. Daraus entwickelt sich jedoch keine Torgefahr, sodass es in die letzte Minute der Begegnung geht.

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Nachspielzeit: Es werden 3 Minuten nachgespielt.

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Die letzten Sekunden der regulären Spielzeit laufen bereits und Hoffenheim kommt nochmal. Nikee van Dijk scheitert jedoch in ihrem Zweikampf mit Julia Pollak, sodass die Situation frühzeitig bereinigt wird.

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Dann kommt Jacqueline Baumgärtel doch einmal durch! Über die rechte Seite lässt sie eine Gegenspielerin stehen, ehe sie im Strafraum einen leichten Cut nach innen macht und das lange Eck anvisieren möchte. Ihr Abschluss aus acht Metern ist jedoch viel zu ungenau, sodass sich Laura Dick nur wenig bewegen muss, um die Pille sicher zu fangen.

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Es geschieht weiterhin sehr wenig auf dem Feld. Hoffenheim möchte die Führung einfach nur über die Zeit retten, während Nürnberg zwar lange Bälle nach vorne schlägt. Diese kommen jedoch zügig wieder zurück.

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Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Lisann Kaut, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Jamilla Rankin

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Aus dem Nichts fängt der FCN nochmal mit einem starken Pressing an. Hoffenheim ist allerdings vollkommen ruhig und löst das Problem spielerisch. Sofort zieht sich Nürnberg wieder zurück und lässt die Gäste gewähren.

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Die Begegnung plätschert vor sich hin, da Hoffenheim keine Notwendigkeit mehr sieht und Nürnberg aktuell die spielerischen Mittel fehlen.

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Beatrix Fördos, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Leia Varley

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Nastassja Lein, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Selma Licina

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Erst sieht Nastassja Lein Gelb, nun hat sie viel Glück, dass sie nicht noch einen Elfmeter verursacht. Nach einer Hereingabe von der rechten Seite springt ihr die Kugel an den ausgestreckten Arm. Ein Pfiff bleibt jedoch aus.

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Gelbe Karte für Nastassja Lein (1. FC Nürnberg). Nürnberg muss aufpassen, dass die Enttäuschung über das Spiel nicht in Frust endet. Nastassja Lein holt völlig übermütig eine Gegenspielerin von den Beinen und kassiert die Gelbe Karte.

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Hoffenheim lässt bereits die Begegnung ein wenig austrudeln, sodass die Vorwärtsbewegung überaus überschaubar ist.

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Es ist ein gebrauchter Tag für den Club. Die frühe Rote Karte gegen Lara Meroni konnte rund 40 Minuten mit viel Einsatz egalisiert werden, doch nun scheinen die Kräfte nicht mehr zu reichen. Dazu vergab man selbst zwei Hochkaräter und kassierte drei Elfmeter gegen sich, von denen zwei verwandelt wurden.

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Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Wiëlle Douma, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Emilie Byrnak

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Die Emotionen kochen hoch! Franziska Mai spielt den Ball im gegnerischen Strafraum an die Hand von Luisa Guttenberger, die ihren Arm alles andere als angelegt hat. Dieses Mal bleibt der Elfmeterpfiff jedoch aus, was weder die Spielerinnen noch die Fans verstehen können. Die vermeintlich offensichtlichste Situation bewertet Riem Hussein falsch.

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Damit dürfte die Begegnung entschieden sein. Hoffenheim verwandelt zwei von drei Elfmetern eiskalt.

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Emoke Papai, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Jacqueline Baumgärtel

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Aneta Polaskova, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Fany Proniez

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Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Laura Gloning, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Janna Grimm

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Tooor für 1899 Hoffenheim, 0:3 durch Selina Cerci. Selina Cerci krönt ihr Jubiläum mit einem Elfmetertor! Beim Anlauf lässt sich die deutsche Nationalspielerin viel Zeit, ehe sie sich für das linke untere Eck entscheidet. Der Ball schlägt im kleinen Netz ein, während Lourdes Romero auf dem Weg in die andere Richtung ist.

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Gelbe Karte für Franziska Mai (1. FC Nürnberg)

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Elfer Nummer drei für die TSG! Nach einer Flanke von der rechten Seite geht Franziska Mai voll auf den Körper ihrer Gegenspielerin und sofort zeigt Riem Hussein auf den Punkt. Ein harter, aber vertretbarer Elfmeter für die Hoffenheimerinnen.

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Die Kraichgauerinnen nehmen nun deutlich Tempo raus und lassen die Kugel sicher durch die eigenen Reihen zirkulieren. Der Club zieht sich weiter zurück und lässt die Gäste gewähren.

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Der Treffer zeigt sofort Wirkung und Nürnberg scheint ein wenig von der Rolle zu sein. Bislang hielt der FCN stark dagegen, doch vor allem in der Chancenverwertung hat das Team von Eva-Maria Virsinger die Nase vorn.

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Tooor für 1899 Hoffenheim, 0:2 durch Laura Gloning. Eine Flanke von der linken Seite möchte Selina Cerci in Richtung Tor bringen, doch sie kann das Leder nicht voll genug erwischen. Dementsprechend trudelt das Spielgerät in Richtung der rechten Grundlinie, von wo der Ball zurückgelegt wird. Auf Höhe des rechten Pfostens fasst sich Laura Gloning aus zwölf Metern ein Herz und zimmert die Kugel knallhart unten links in die Maschen.

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Auf der Gegenseite macht es der Club weitaus konsequenter. Ein langer Schlag nach vorne sorgt für Unruhe, ehe Aneta Polaskova am rechten Strafraumeck in Szene gesetzt wird. Sie blickt einfach hoch und entscheidet sich für den Abschluss. Ihr Schlenzer in Richtung des linken Winkels verpasst das Ziel nur um wenige Zentimeter!

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Nürnberg läuft deutlich früher an und zwingt die Sinsheimerinnen zurück. Dem Team von Eva-Maria Virsinger scheint noch keine Lösung einzufallen, um konstant die Abwehrketten der Gastgeberinnen zu knacken.

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Die Anfangsphase der zweiten Hälfte ähnelt dem Beginn des ersten Durchgangs. Die Gäste aus dem Kraichgau bestimmen das Spielgeschehen und verlagern die Begegnung in die gegnerische Spielhälfte.

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Die TSG 1899 Hoffenheim wechselt zur Halbzeit gleich doppelt, sodass Chiara Hahn und Nikee van Dijk nun auf dem Platz stehen. Dafür weichen Jill Janssens und Marie Steiner.

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Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Marie Steiner, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Nikee van Dijk

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Auswechslung bei 1899 Hoffenheim: Jill Janssens, Einwechslung bei 1899 Hoffenheim: Chiara Hahn

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Anpfiff 2. Halbzeit

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Halbzeitfazit:Mit einer 1:0-Führung geht die TSG 1899 Hoffenheim beim 1. FC Nürnberg in die Halbzeitpause. Gleich von Beginn an wurde klar aufgezeigt, dass es heute Abend ein sehr körperbetontes Spiel wird. Nach nicht einmal 120 Sekunden sah Laura Miller gelb. Weitere zwei Minuten später gab es den ersten Elfmeter für die Gäste, den Lourdes Romero jedoch parierte. Es vergingen einige Momente, ehe es einen zweiten Elfer gab, der verwandelt wurde. Dazu sah Lara Meroni einen Platzverweis, sodass die Cluberinnen seit der zwölften Minute in Unterzahl agierten. Infolgedessen bestimmte das Team aus dem Kraichgau das Spielgeschehen, bevor man kurz vor der Halbzeit ins Schwimmen geriet. Aneta Polaskova und Nastassja Lein hätten beinahe die Begegnung noch im ersten Durchgang gedreht, doch beide scheiterten an Laura Dick. Alles in allem geht die Führung der TSG zwar in Ordnung, doch spielerisch ist noch viel Luft nach oben vorhanden.

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Ende 1. Halbzeit

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Eine wilde erste Halbzeit neigt sich dem Ende. Hoffenheim kommt zwar nochmal über die linke Seite nach vorne, doch am Ende verläuft dieser Angriffsversuch im Sand. Somit geht es mit einem 1:0 aus Sicht der TSG in die Pause!

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Die letzten Minuten gehören ganz klar dem Club! Trotz der Unterzahl halten die Gastgeberinnen stark dagegen und bringen die Hintermannschaft der TSG gleich mehrfach ins Schwimmen.

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Hoffenheim schwimmt! Lisa Doorn verliert in der eigenen Hälfte das Leder, sodass Aneta Polaskova die Kugel sofort ins Zentrum bringt. Dort lauert Nastassja Lein, die aus elf Metern den Abschluss sucht. Dabei bekommt sie überhaupt keinen Druck hinter das Spielgerät, weshalb Laura Dick den Ball aus der Luft pflücken kann. Da war weitaus mehr drin!

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Nachspielzeit: Es werden 5 Minuten nachgespielt.

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Gelbe Karte für Laura Gloning (1899 Hoffenheim). Ein Freistoß aus dem rechten Freistoß fliegt den Gästen um die Ohren! Laura Gloning verhindert einen Tempogegenstoß mit einem taktischen Foul gegen Aneta Polaskova und sieht Gelb!

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Die Begegnung am Sonntagabend ist sicherlich kein Leckerbissen für Fußballromantiker, doch Nürnberg hält mit allem, was es noch hat, dagegen. Über rechts hebt Aneta Polaskova das Leder ins Zentrum, doch ihre Hereingabe findet keine Abnehmerin.

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Polaskova hat den Ausgleich auf dem Fuß! Es dauert bis rund fünf Minuten vor der Pause, ehe es die erste Chance für den FCN gibt! Über links zieht Emoke Papai bis zur Grundlinie, wo sie gleich zwei Gegenspielerinnen austanzt. Ihr Pass ins Zentrum findet Aneta Polaskova, die aus drei Metern das Leder nur unzureichend erwischt, sodass Laura Dick in höchster Not den Ball noch festhalten kann, nachdem dieser in Richtung des rechten unteren Ecks rollt.

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Die Partie ist weiterhin sehr zerfahren. Immer wieder wird die Partie nach Fouls unterbrochen, sodass nur sehr wenig Spielfluss aufkommen möchte.

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Gelbe Karte für (1. FC Nürnberg)

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Nach einem Freistoß aus dem linken Halbfeld kommt Vanessa Diehm zum Abschluss aus 15 Metern. Ihr Versuch wird jedoch frühzeitig geblockt.

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Gelbe Karte für Jill Janssens (1899 Hoffenheim). Aufgrund eines Ballsperrens sieht Jill Janssens die Gelbe Karte. Damit wird sie in der kommenden Woche fehlen, da es ihre fünfte Verwarnung der Saison ist.

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Laura Miller, die bereits in der zweiten Minute eine Verwarnung sah, verlässt in der 33. Minute den Platz und wird durch Maëlle Seguin ersetzt.

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Auswechslung bei 1. FC Nürnberg: Laura Miller, Einwechslung bei 1. FC Nürnberg: Maëlle Seguin

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Die Offensivaktionen gehören dennoch den Kraichgauerinnen. Selina Cerci schnappt sich die Kugel in der Mitte der gegnerischen Hälfte, ehe sie sofort den Weg nach vorne sucht. Dabei dribbelt sie eine Verteidigerin aus, bevor sie aus 18 Metern den Abschluss sucht. Ihr Schuss wird dabei noch abgefälscht und landet schlussendlich in den Händen von Lourdes Romero.

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Gelbe Karte für Marie Steiner (1899 Hoffenheim). Auch die Gäste wissen auszuteilen und so geht Marie Steiner hart in einen Zweikampf, womit sie sich die Gelbe Karte absolut verdient hat.

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Die TSG 1899 Hoffenheim scheint nun den Druck zu erhöhen. Eine hohe Flanke aus dem rechten Halbfeld landet auf dem Kopf von Marie Steiner, die aus 13 Metern direkt abschließt. Mit einer Bogenlampe senkt sich das Leder an die Latte, ehe Lourdes Romero die Situation klären kann.

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Nach einer flachen Hereingabe von der linken Seite in den Rückraum zu Selina Cerci lässt die deutsche Nationalspielerin eine Verteidigerin ins Leere springen, ehe sie es mit einem Schlenzer ins rechte untere Eck probiert. Ihr Schuss geht jedoch knapp einen Meter am Pfosten vorbei.

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Gelbe Karte für Emoke Papai (1. FC Nürnberg). Ein Zweikampf auf Höhe der Mittellinie zwischen Jill Janssens und Emoke Papai gibt es einen gelben Karton gegen die Nürnbergerin, die mit einem gestreckten Bein in ihre belgische Gegenspielerin hineinfliegt.

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Die Kraichgauerinnen lassen sich von der Stimmung nicht anstecken und agieren sehr besonnen. Sie lassen das Leder durch die eigenen Reihen laufen, ohne dabei jedoch besonders gefährlich zu werden.

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Die Stimmung im Max-Morlock-Stadion ist überaus hitzig. Während die Akteurinnen auf dem Feld recht ruhig sind, haben vor allem die Heimfans das Gefühl, dass ihr Team von der Schiedsrichterin benachteiligt wird. Dementsprechend gibt es immer wieder Pfiffe in Richtung der Unparteiischen, die bislang mit ihren Entscheidungen richtig lag.

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Wenig überraschend geht es für Lourdes Romero nach rund eineinhalb Minuten weiter. Die Gastgeberinnen agieren nun aus einem 5-3-1-System heraus und überlassen den Gästen weiterhin die Kontrolle über die Partie.

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Gelbe Karte für Thomas Oostendorp (1. FC Nürnberg)

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Lourdes Romero sitzt auf dem Rasen und zeigt an, dass sie behandelt werden muss. Sofort versammeln sich die Cluberinnen bei Thomas Oostendorp, der nochmal taktische Anweisungen gibt. Es ist eine Szene mit Beigeschmack, die bereits in der Vergangenheit für Diskussionen gesorgt hat.

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Tooor für 1899 Hoffenheim, 0:1 durch Marie Steiner. Mit einem langsamen Anlauf kann Marie Steiner die Torhüterin verladen und schiebt ganz sicher links unten ein.

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Der nächste Elfmeter für die Gäste! Marie Steiner kann sich gegen eine Gegenspielerin durchsetzen und zieht in den Sechzehner. Kurz vor dem Abschluss wird ihr der Ball noch vom Fuß genommen, doch das wird zu einer Vorlage für Jill Janssens, die aus sechs Metern das Leder einschieben möchte. Von hinten kommt Lara Meroni angelaufen und stört die Belgierin beim Schussversuch, die daraufhin zu Boden geht. Sofort zeigt Schiedsrichterin Riem Hussein auf den Punkt.

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Rote Karte für Lara Meroni (1. FC Nürnberg). Folgerichtig gibt es die Rote Karte für Lara Meroni, die zwar keine Absicht hatte, das Foul zu ziehen, doch am Ende ist es eine korrekte Entscheidung. Sie nimmt ihrer Gegenspielerin eine klare Torchance und muss deshalb den Platz verlassen.

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Nürnberg steht tief in der eigenen Hälfte und agiert bei gegnerischem Ballbesitz mit einer Fünferkette, da sich Nastassja Lein bis in die Verteidigung fallen lässt. Somit ist lediglich Aneta Polaskova für lange Bälle vorne positioniert, sodass Hoffenheim weiter viel Spielkontrolle hat.

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Die Anfangsphase gehört den Kraichgauerinnen, die klar spielbestimmend agieren. Allerdings sind die Offensivaktionen noch zu überhastet, sodass die Defensivabteilung der Cluberinnen noch nicht vor größere Probleme gestellt wurde.

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Elfmeter verschossen von Valesca Ampoorter, 1899 HoffenheimValesca Ampoorter schnappt sich die Kugel. Nach vier Schritten Anlauf visiert sie mit dem rechten Fuß das linke untere Eck an. Allerdings entscheidet sich Lourdes Romero komplett richtig und kann den strammen Schuss nach vorne abwehren. Der Nachschuss von Ampoorter wird geblockt, ehe die Szene geklärt werden kann.

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Elfmeter für die TSG! Über rechts bringen die Gäste das Leder nach innen, was Nastassja Lein klären möchte. Dabei trifft sie jedoch auch Lisann Kaut, die zu Boden geht und den Pfiff erhält.

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Gelbe Karte für Laura Miller (1. FC Nürnberg). Es sind noch keine 120 Sekunden gespielt, da langt Laura Miller einmal kräftig im Mittelfeld zu und sieht dafür die Gelbe Karte. Damit muss die Mittelfeldspielerin für den Rest der Partie stark aufpassen.

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Dann kann es also losgehen. Die Gastgeberinnen starten in Weinrot, während die Gäste in Pink auflaufen.

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Spielbeginn

Das erste Aufeinandertreffen der Saison zwischen dem Club und der TSG endete mit einem 1:1-Unentschieden. Ein Ergebnis, das beiden Mannschaften nur bedingt weiterhelfen würde. Für Selina Cerci wird es übrigens das 100. Bundesligaspiel ihrer Karriere werden. Auch Laura Dick feiert ihre 50. Partie in der höchsten deutschen Spielklasse. Demzufolge dürften die Gäste aus dem Kraichgau überaus motiviert sein, einen Dreier beim FCN einfahren zu wollen.

Im Gegensatz zum Club scheint die TSG 1899 Hoffenheim aktuell deutlich besser in Form zu sein. Obwohl es in der Vorwoche nur ein torloses Unentschieden gegen den SVW gab, sammelte man zuvor in drei aufeinanderfolgenden Begegnungen jeweils die maximale Punktzahl ein. Dadurch befinden sich die Kraichgauerinnen auf Rang sechs, doch mit 26 Zählern ist der Rückstand auf den dritten Platz, der immerhin die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation bedeuten würde, gerade einmal zwei Pünktchen groß. Außerdem hat das Team von Eva-Maria Virsinger eine Partie weniger absolviert, weshalb die Sinsheimerinnen überaus entspannt die kommenden Spiele angehen dürften.

Für den Aufsteiger aus Nürnberg ist es bislang eine sehr turbulente Saison. Nach einem durchwachsenen Start, bei dem zwei von möglichen zwölf Punkten eingeheimst wurden, gab es den nahezu goldenen Oktober, als das Team von Thomas Oostendorp sieben Zähler holen konnte. Im Anschluss flachte es wieder ab, ehe Mitte Dezember ein völlig unerwarteter 5:3-Erfolg gegen Eintracht Frankfurt folgte. In den restlichen vier Ligapartien gab es lediglich zum Wiederbeginn gegen den SV Werder Bremen einen Punkt zu bejubeln, sodass die Gastgeberinnen auf 16 Zähler kommen, was Platz elf in der Tabelle bedeutet. Der Abstand zur Abstiegszone ist mit sieben Punkten alles andere als komfortabel.

Nachdem die TSG 1899 Hoffenheim in der Vorwoche gegen den SV Werder Bremen ein torloses Unentschieden holen konnte, nimmt Eva-Maria Virsinger wenig überraschend keine Änderungen in ihrer Startelf vor. Beim Club gibt es unterdessen zwei Wechsel zu vermelden. So gibt Emoke Papai ihr Debüt im Trikot der Franken, die erst zu Wochenbeginn vom SVW gekommen war. Außerdem steht auch Julia Pollak von Beginn an auf dem Feld. Dafür nimmt Fany Proniez vorerst auf der Bank Platz. Oliwia Wos, die bei der 0:4-Klatsche bei Bayer 04 Leverkusen noch in der Startelf stand, hat den FCN am Deadline Day verlassen und läuft zukünftig für Bristol City auf.

Hallo und herzlich willkommen zum 17. Spieltag der Frauen-Bundesliga! Ab 18:30 Uhr empfängt der 1. FC Nürnberg die TSG 1899 Hoffenheim im heimischen Max-Morlock-Stadion.