Carl Zeiss Jena Frauen - VfL Wolfsburg Frauen; Frauen-Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Carl Zeiss Jena Frauen - VfL Wolfsburg Frauen. Frauen-Bundesliga.

Ernst-Abbe-Sportfeld.

Carl Zeiss Jena Frauen 0

    VfL Wolfsburg Frauen 2

    • A Popp (23. minute)
    • C Zicai (36. minute)

    Live-Kommentar

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    Jetzt bahnt sich ein Konter des FCC an. Josephine Bonsu macht sich auf den Weg, spielt dann aber nicht genau genug auf Olivia Johansson Alcaide, die den Ball nicht verarbeiten kann.

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    Jetzt spielen sich die Thüringerinnen mal in den Strafraum. Letztlich bleibt auch das nur ein Ansatz. Nach dem Pass von Melina Reuter bekommt Isabella Jaron die Kugel nicht vollends unter Kontrolle.

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    Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Rieke Tietz, Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Olivia Johansson Alcaide

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    Justine Kielland behält in der Box die Übersicht, spielt dann quer zu Ella Peddemors. Mittig von der Strafraumgrenze schießt die Niederländerin mit dem rechten Fuß. Auch diesen Ball hält Jasmin Janning sicher.

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    Über rechts stürmt Thea Bjelde in den Jenaer Strafraum, legt sich dann aber den Ball zu weit vor und prallt an Toma Ihlenburg ab.

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    An Höhepunkten fehlt es uns nach wie vor. Abgesehen von den zweit Toren gab es in dieser Hinsicht nichts. Noch aber bleibt die Hoffnung, dass es in Sachen Unterhaltungswert noch etwas aufwärts geht.

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    Felicia Sträßer verkliert den Ball nahe dem eigenen Sechzehner den Ball an Vivien Endemann, die wenig später beim Schussversuch abgeblockt wird. Aus dem Hintergrund feuert dann Cora Zicai. Diesen Ball kann Jasmin Janning halten.

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    Inzwischen haben die Wölfinnen wieder die Kontrolle. Und jetzt findet man auch mal eine spielerische Lösung. Vivien Endemann spielt den Ball nach vorn. Mit Übersicht legt Lineth Beerensteyn ab. Aus ziemlich zentraler Position zieht Ella Peddemors mit dem rechten Fuß ab und verfehlt das Ziel.

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    Fürs Erste wirkt der FCC aktiver im Spiel nach vorn. Man hat dieses Unterfangen hier noch nicht aufgegeben. Nach wie vor aber bringt man Martina Tufekovic nicht annähernd in Bedrängnis.

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    Beide Trainer wechseln zur Pause. Stephan Lerch gönnt Alexandra Popp Pause. Dafür spielt fortan Janina Minge. Bei den Gastgeberinnen gehen Suya Haering und Noemi Gentile. Neu im Spiel sind Melina Reuter und Isabella Jaron.

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    Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Noemi Gentile, Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Isabella Jaron

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    Auswechslung bei VfL Wolfsburg: Alexandra Popp, Einwechslung bei VfL Wolfsburg: Janina Minge

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    Auswechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Suya Haering, Einwechslung bei FC Carl Zeiss Jena: Melina Reuter

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    Anpfiff 2. Halbzeit

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    Halbzeitfazit: Zur Pause liegt der FC Carl Zeiss Jena im Nachholspiel zu Hause gegen den VfL Wolfsburg mit 0:2 zurück. Lange Zeit war das eine zähe Angelegenheit ohne Höhepunkte. Die Gästinnen verzeichneten 70 Prozent Ballbesitz, vermochten damit aber nichts anzufangen. Spielerisch fand der Tabellenzweite einfach keine Lücken. So musste ein Distanzschuss von Alexandra Popp herhalten, um den Bann zu brechen. Auch in der Folge waren Torabschlüsse äußerst rar gesät. Doch zumindest nutzten die Wölfinnen die wenigen Chancen effizient und legten abermals aus der Distanz einen zweiten Treffer nach. Jena war also nur aus der Entfernung zu überwinden, ließ sich spielerisch nicht knacken. Nach vorn tat sich bei den Thüringerinnen wenig. Bemühen war immer mal wieder vorhanden, doch von Durchschlagskraft war keine Spur.

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    Ende 1. Halbzeit

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    Judit Pujols tritt eine Ecke von der rechten Seite. Vorn am Torraum lässt Alexandra Popp den Ball clever durch. So wird das im Ansatz gefährlich. Doch es kommt letztlich nicht zu einem Torabschluss.

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    Nachspielzeit: Es werden 3 Minuten nachgespielt.

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    Dann verlieren die Gästinnen mal wieder leichtfertig den Ball. Auf der linken Seite holt Nike Andersson die Kugel noch vor der Seitenlinie. Der Pass nach vorn gerät dann erneut zu ungenau. Da mührt sich Rieke Tietz vergeblich.

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    Es lässt sich nicht bestreiten, die Thüringerinnen versuchen es durchaus immer mal wieder, entwickeln aber keinerlei Durchschlagskraft. Da wird man sich etwas einfallen lassen müssen in der Pause.

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    Damit läuft hier alles nach Plan für den VfL. Das Bollwerk ist geknackt, die Führung erscheint komfortabel. Und Jena bleibt offensiv vollkommen harmlos.

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    Tooor für den VfL Wolfsburg, 0:2 durch Cora Zicai. Jenas Felicia Sträßer schießt kurz vor dem eigenen Sechzehner Cora Zicai an. Zudem eilt Keeperin Jasmin Janning aus ihrem Strafraum, erreicht den Ball nicht, weil dieser mit viel Effet seitlich wegspringt. Zicai reagiert handlungsschnell und clever, hebt die Kugel mit dem rechten Fuß aus großer Distanz ins verwaiste Tor. Für die Stürmerin ist das der vierte Saisontreffer.

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    Nach einem Ballverlust der Wolfsburgerinnen sieht Josephine Bonsu keine Möglichkeit des Durchkommens, dreht ab und spielt zurück. Aus beinahe 30 Metern haut Nike Andersson überhastet drauf. Das ist der erste Torschussversuch des FCC - auch wenn der Ball ganz weit rechts vorbei fliegt.

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    Jetzt gelangen die Jenaerinnen mit ihrem Draufgehen tatsächlich in Ballbesitz. Josephine Bonsu spielt rechts in den Strafraum zu Noemi Gentile. Doch diese befindet sich in Abseitsposition und wird zurückgepfiffen.

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    Nur äußerst sporadisch versuchen die Gastgeberinnen, etwas nach vorn zu unternehmen. Wenn man dann aber einmal dort vorn ist, versucht man mit Pressing Druck auszuüben.

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    Wolfsburg behält das Kommando, hält sich weiterhin nahezu dauerhaft in der gegnerischen Hälfte durch. Das Tor hat übrigens nichts verändert, spielerisch kommt der Tabellenzweie nicht durch, beißt sich an der FCC-Abwehr die Zähne aus.

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    Dank individueller Qualität hat der VfL den Bann gebrochen. Nach dem Dosenöffner können die Gästinnen jetzt noch geduldiger zu Werke gehen.

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    Tooor für den VfL Wolfsburg, 0:1 durch Alexandra Popp. nach einem kurzen Querpass von Ella Peddemors zieht Alexandra Popp einfach mal aus halblinker Position ab. Der Linksschuss aus etwa 22 Metern rauscht vollkommen unhaltbar ins rechte Eck, da streckt sich Jasmin Janning vergeblich. Für die ehemalige Nationalspielerin ist das der zwölfte Saisontreffer in der Bundesliga. Lediglich Leverkusens Vanessa Fudalla hat ein Tor mehr zu Buche stehen.

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    Offiziell haben die Wölfinnen einen Torschussversuch zu Buche stehen. Da kann es sich eigentlich nur um eine Großzügigkeit der Statistiker handeln. Einen wirklichen Schuss haben wir noch nicht gesehen.

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    Jetzt gelangt der Tabellenzweite nach langer Zeit mal wieder in den Sechzehner. Durchs Zentrum hebt Alexandra Popp den Ball zu Lineth Beerensteyn, die sich mit dem Rücken zum Tor nicht behaupten kann.

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    Immer wieder macht sich Wolfsburg mit Fehlpässen das Leben schwer, holt sich den Ball allerdings in aller Regel ganz schnell zurück. Es entwickelt sich ein Geduldsspiel ohne jegliche Höhepunkte.

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    Dank der starken Jenaer Defensive warten wir weiterhin auf den ersten Torschuss dieser Begegnung. Nach vorn tut sich beim Außenseiter kaum etwas.

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    Dann arbeitet sich der VfL wieder in des Gegners Hälfte. Dort lassen die Jenaerinnen wenig Platz. Die Niedersächsinnen finden keine Lücke, lassen es mitunter auch an der nötigen Passgenauigkeit vermissen.

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    Gelbe Karte für Judit Pujols (VfL Wolfsburg). Recht grob geht Judit Pujols mit Emily Reske um, fängt sich für das heftige Einsteigen die erste Gelbe Karte dieser Partie ein. Erneut gibt es eine Behandlungsunterbrechung. Für die Spanierin bedeutet das die erste Verwarnung in der Bundesliga.

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    Während Justine Kielland nach einem Treffer im Gesicht behandelt wird, Nike Andersson ist die Übeltäterin gewesen, ruft Stephan Lerch seine Kapitänin zu sich. Ein Tablet kommt da auch zum Einsatz. Mit frischen Anweisungen geht Alexandra Popp dann zurück auf den Platz. Kielland kann weiterspielen.

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    Mittels eines Freistoßes in der gegnerischen Hälfte kommt der FCC nun etwas besser voran, tastet sich bis an den Strafraum heran. Doch zu einem Torabschluss kommt es nicht.

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    Über links versucht Jena erstmals einen Angriff zu inszenieren. Das verläuft recht holprig, der Weg bis zum Sechzehner erscheint doch recht weit.

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    Sofort übernehmen die Wölfinnen das Kommando, nisten sich in der gegnerischen Hälfte ein. Plötzlich taucht Cora Zicai ganz frei im Sechzehner auf. Doch Jasmin Janning reagiert gut und schnappt sich den Ball.

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    Soeben gibt Schiedsrichterin Angelika Söder die Partie frei, die Gästinnen stoßen an.

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    Spielbeginn

    Während der Hinrunde siegten die Wölfinnen mit 3:1 und feierte gegen Carl Zeiss den neunten Dreier in Folge. Letztmals etwas Zählbares gab es für den FCC im Mai 2017 in Wolfsburg (2:2). Hier feierte man anderthalb Jahre zuvor auch den letzten von insgesamt nur drei Siegen (2:1). Diese gelangen alle auswärts. Zu Hause hat Jena in allen Pflichtspielen einzig bei einem 1:1 im September 2013 etwas hier an der Saale behalten.

    Als schlechteste Heimmannschaft hat der FCC zu Hause noch kein Spiel gewonnen und lediglich zwei Zähler verbucht. Darüber hinaus hat kein Ligakonkurrent mehr Gegentreffer kassiert (49) und nur die Essenerinnen erzilten einen Treffer weniger als die Thüringerinnen (17). In der Bundesliga fuhr man den letzten der zwei Siege im Dezember bei Union Berlin ein (2:1). Danach folgten drei Niederlagen - unter anderem zu Hause gegen Bayern München (0:6) und Eintracht Frankfurt (1:4). Zuletzt rang man dem HSV hier ein 1:1 ab. Erfolgserlebnisse hatte man sonst nur im DFB-Pokal. Dort feierte man drei Siege bei insgesamt nur einem Gegentreffer - den letzten vor einer Woche daheim gegen den Zweitligisten SC Sand (4:1).

    Vor knapp einem Monat fingen sich die Wölfinnen ihre letzte Niederlage ein, verloren in München mit 1:4. Seither ließ man zwei Siege folgen - im Pokal zu Hause gegen Frankfurt (1:0) und in der Bundesliga ebenfalls daheim gegen Leverkusen (2:1). Den letzten Auswärtssieg gab es Mitte Februar in der Champions League bei Juventus (2:0). Das bescherte den Niedersächsinnen den Einzug ins Viertelfinale (gegen Lyon). Für das Pokalhalbfinale wird man Anfang April übrigens erneut nach Jena reisen müssen.

    Zwei Welten treffen in dieser Partie aufeinander. Das Schlusslicht hat den Tabellenzweiten zu Gast. Während den Thüringerinnen fünf Punkte zum rettenden Ufer fehlen, sie mit einem Sieg die Rote Laterne zumindest an die SGS Essen weiterreichen könnten, hinkt der VfL dem Spitzenreiter FC Bayern München stattliche 14 Zähler hinterher.

    Im Vergleich zum 1:1 vor drei Tagen gegen den Hamburger SV nimmt Florian Kästner, der gesperrt nicht auf der Bank sitzen darf, sechs Wechsel vor. Anstelle von Olivia Johansson Alcaide, Nelly Juckel, Melina Reuter, Isabella Jaron (alle Bank), Merza Julevic und Elena Mühlemann (beide Gelbsperre) rücken Steffi Schmid, Emily Reske, Nike Andersson, Suya Haering, Gwen Mummert und Noemi Gentile in die Jenaer Startelf. Aufseiten der Gästinnen belässt Stephan Lerch nach dem 2:1-Heimsige am Sonntag gegen Leverkusen mit Guro Bergsvand, Ella Peddemors, Justine Kielland und Alexandra Popp lediglich vier Spielerinnen in Wolfsburgs Startelf.

    Herzlich willkommen in der Frauen-Bundesliga! Um 18:00 Uhr steigen zwei Nachholspiele vom 15. Spieltag Ende Januar. An dieser Stelle widmen wir uns der Partie des FC Carl Zeiss Jena gegen den VfL Wolfsburg.