TSG Hoffenheim - 1. FSV Mainz 05; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

TSG Hoffenheim - 1. FSV Mainz 05. Bundesliga.

PreZero ArenaZuschauer30.150.

TSG Hoffenheim 1

  • F Asllani (23. minute)

1. FSV Mainz 05 2

  • P Tietz (13. minute, 79. minute)

Live-Kommentar

Das war es vom Nachmittag, jetzt gleich um 18:30 Uhr der klare Schlager der Runde mit Stuttgart gegen Dortmund. Viel Spaß auch damit und bis bald. 

Hoffenheim bleibt Fünfter, allerdings sinken die Chancen, noch Stuttgart oder Leipzig zu überholen, doch gewaltig. Zudem droht das Überholmanöver durch Leverkusen, denn die Werkself hat Wolfsburg dann doch noch 6:3 abgeschossen und ist jetzt bis auf einen Zähler an der TSG dran. Weiter geht es für die Ilzer-Elf am Freitag in Augsburg. Mainz legt das Thema Abstieg endgültig zu den Akten, kann als Neunter nun sogar wieder in Richtung Frankfurt und Freiburg blicken. Wie passend, dass man am kommenden Sonntag die Breisgauer empfangen wird.  Davor noch die angesprochene Europapokalschlacht gegen Straßburg. 

Mainz kam mit dem besseren Momentum in diese Partie, der Trend bleibt weiter der Mainzer Friend. Das geht insofern OK, als das 1:1 zur Pause OK ging und die Gäste mit der Doppelchance von Tietz die mit weitem Abstand torgefährlichste Chance nach Wiederanpfiff hatten. Die TSG hatte nur nach der Kramaric-Einwechslung nach rund einer Stunde ein paar gute Minuten, aber das war Abteilung Strohfeuer. Dazu das mehrfache Versagen bei Kopfballduellen im eigenen Strafraum gegen Tietz, nein, das ist schon eindeutig, das Ergebnis ist dem Spiel entsprechend. 

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Das war es dann auch. Hoffenheim 1, Mainz 2. 

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Mainz kontert schlecht, kann den Ball nicht festmachen. So darf Hoffenheim noch einmal angreifen und in die Arme von Batz flanken. 

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Leverkusen hat sein Ding doch gedreht. 5:3 gegen Wolfsburg in der Nachspielzeit. Hoffenheim droht eine fatale Heimniederlage, wenn nicht jetzt noch der berühmte eine letzte Angriff vom Laster fällt.

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Aber vier Bonusminuten werden angezeigt. 

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Wir warten schon auf die Nachspielzeit. Viel gelang Hoffenheim zuletzt nicht mehr.

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Fischer hat auch noch ein Fenster offen. Das schließt er jetzt mit Maloney für Nebel. 

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Und Moerstedt darf sich anstelle von Lemperle am 2:2 versuchen. 

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Letzte Wechsel von Ilzer. Er bringt Bebou für Prass. 

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Und plötzlich die ganz große Ausgleichschance! Burger kann Frustbewältigung auch sinnstiftend, nämlich mit einem Kracher aus der zweiten Reihe an den rechten Innenpfosten. Die Drohung, dass wir unser Geld zurückhaben wollen, wenn in der Schlussviertelstunde nix geboten wird, zeigt die gewünschte Wirkung. 

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Auch Gelb für Baumann, das aber folgenlos. 

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Tooooor! TSG Hoffenheim - FSV MAINZ 1:2. Gut, dass Fischer Tietz drinnen gelassen hat. Flanke Mwene von links, Tietz gewinnt den Kopfball am Fünfer gegen Bernardo, der hier ziemlich kläglich aussieht und dann auch noch ein Foul anzeigt, das nur in seiner Fantasie existiert. Baumann fischt den Kopfball zwar noch raus, aber den Nachschuss knallt dann Tietz unter die Latte. Bernardo und Baumann liegen ja am Boden. 

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Frustmeckern bei den Hoffenheimern, das gibt Gelb für Burger, bereits seine Fünfte, einmal aussetzen, bitte. 

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Und Kawasaki darf für Lee ran.

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Mainzer Wechsel, das ist folgerichtig. Becker raus, Sieb vorne rein. 

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Allerdings ist das Spiel nicht mehr zu gut wie vor der Pause. Die xGoals zeigen sogar ein kümmerliches 0,12 zu 0,10, das muss jetzt in der Schlussviertelstunde wieder besser werden. Ansonsten wollen wir unser Geld zurück. 

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Die Wechsel von Ilzer haben was gebracht. Kramaric reißt das Spiel an sich, Hoffenheimer Dauerdruck ist zu konstatieren. 

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Abgefälschter Schuss von Hajdari, er bekommt einen Eckball. Will aber sogar einen Handelfmeter, aber davon kann keine Rede sein. 

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Tietz hat mitten im Sechzehner Ballglück, kann so aus der Drehung feuern. Trifft das Leder aber nicht richtig, somit kann auch Baumann ganz locker zupacken. 

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Freistoß Hoffenheim aus attraktiver Distanz. Da ist der Prass ein geeigneter Mann, aber mit diesem Versuch stellt er Batz vor keine ernstzunehmenden Probleme im rechten Eck. 

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Und für Coufal ist Avdullahu neu dabei. Auch hier wird die Ampelkartengefahr schlagend.

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60 Minuten durch, Zeit für die erste reguläre Wechselwelle. Natürlich kommt Kramaric, bei Hoffenheim ging nach der Pause ja nur mehr wenig in der Offensive. Raus muss positionsgetreu Asllani.

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Hoppla, plötzlich hat Toure auf links ganz viel freie Wiese vor sich. Posch holt den Hoffenheimer allerdings pünktlich im Sechzehner wieder ein und kann entscheidend stören. 

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Prömel gegen Tietz, das war kein Foul am eigenen Strafraum? Doch, eindeutig, aber es muss kein Hoffenheimer Kontertor vom VAR einkassiert werden, besser so, dass Lemperle links vorbei geschossen hat. 

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Mainz ist am Drücker. Beckers Flanke kann Kabak blocken. Zwar mit erheblicher Eigentorgefahr, das Leder trudelt verdammt knapp am rechten Pfosten vorbei. Aber in der Mitte war Tietz einschiebbereit mitgelaufen, da war das Risiko alternativlos.

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Hier ist was los! Da Costa kann wieder mitmachen, sieht fast das Mainzer 2:1. Eine Freistoßflanke von Nebel rutscht durch, aber aus kurzer Distanz bringt Posch das Runde nicht ins Eckige. Körperrandtreffer am zweiten Pfosten. 

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Nur kurz. Da Costa ist im Rasen hängengeblieben und muss behandelt werden. Und jetzt sieht Coufal Gelb, weil er Mwene umgetreten hat. Klare Sache. 

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Und weiter gehts. 

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Wir haben einen offiziellen Halbzeitwechsel. Der da lautet Veratschnig für Widmer auf der Mainzer rechten Außenbahn.

Das hat Spaß gemacht. Abwechslungsreicher Kick von Beginn weg, Beide Teams spielen munter nach vorne, Mainz traf auf gleich mit dem ersten Torschuss. Asllani egalisierte den Rückstand aber ziemlich schnell und dann ging es hin und her. Mehr Strafraumszenen heimsten die Hoffenheimer ein, aber die Gäste blieben steht aufmüpfig und gefährlich. Prognosen sind unmöglich, das dürfte freilich bei Hoffenheims Rivalen Leverkusen nicht anders sein. Der ist zwar von der Form früherer Tage Lichtjahre entfernt, aber beim Zwischenstand von 2:3 gegen Wolfsburg kann man sich ja gut vorstellen, was dort los ist. 

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Hoffenheim bekommt noch eine Konterchance, bekommt diese aber nicht vernünftig ausgespielt. Und Pause!

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Drei Minuten Nachspielzeit. War wirklich sehr kurzweilig bisher. 

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Sano erobert am eigenen Sechzehner den Ball, will Fahrt aufnehmen und kontern. Ozan Kabak unterbindet dies mit dem taktischen Foul, das immer Gelb gibt. So auch hier. 

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Wow, ganz stark von Nebel, wenn ich die Szene richtig gelesen habe. Becker flankt zur Mitte, Nebel will mit der Hacke auf Nebenmann Sano ablegen. Genau die richtige Idee, aber natürlich sehr schwer umzusetzen. Klappt auch nicht ganz, ein Hoffenheimer Bein ist im Weg. 

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Lee will einen Foulelfmeter. Wird beim Wollen bleiben. Denn Osmers zeigt sofort an, dass das kein Foul von Coufal war. Und der Linienrichter hat zudem die Fahne oben, korrekterweise. 

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Was sagt das Momentum aktuell? Alles ist möglich, aber ein 1:1 zur Pause wird minütlich realistischer. 

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Koa Gelbe mehr für Kohr. Das ist zwar nicht der Dialekt von Urs Fischer, aber sein Motto. Kohr hatte nach seiner Gelben vorhin noch einmal gefoult, schnupperte also an der Ampelkarte. Die wäre bei der nächsten Kleinigkeit sicherlich fällig gewesen, Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. 

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Bei Mainz bahnt sich ein früher Wechsel an. 

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Mal wieder der Blick nach Leverkusen, denn Bayer hatte eben ausgeglichen. Ist aber trotz der Länderspielpause noch voll im Heidenheim-Modus, hat sofort das 1:2 kassiert.  

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Kopfball Hajdari aus zentraler Position im Strafraum. Er visiert aber kein Eck an, sondern köpft mittig auf Batz. Muss der halten, hält der natürlich auch. 

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Das geht ja gut hin und her aktuell. Jetzt wieder Hoffenheim mit Coufal, Batz ist zur Stelle. Der wurde zuvor nach einem schwachen Pass von Prass ordentlich in Bedrängnis gebracht. 

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Auf der Gegenseite ist Baumann gefordert. Flanke von Nebel an den ersten Pfosten, da passt keiner auf Lee auf. Der setzt seinen Kopfball ähnlich wie Lemperle vor einer Viertelstunde. Und Baumann macht es dem Kollegen Batz nach und ist im bedrohten Eck zur Stelle. 

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Toooor! TSG HOFFENHEIM - FSV Mainz 1:1. Fisnik Asllani zirkelt. Er zirkelt den Ball aus 18 Metern unter die Latte. Ganz feine Einzelleistung, Batz versucht überzugreifen, kommt aber trotzdem nicht ran. War aber auch ein herrlicher Schuss des Kosovaren. 

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Vorlage Bazoumana Touré

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Hier in der PreZero sucht die TSG eine Antwort, den Satz schreibt der Kollege in der BayArena vermutlich gerade auch. Und der VAR war im Hintergrund auch schon aktiv, da war nämlich ein Handspiel im eigenen Strafraum vom Kohr dabei. Und in der verlangsamten Wiederholung würde ich dazu tendieren, das Osmers am Monitor checken zu lassen. Sieht Brand anders, für den ist das keine klare Fehlentscheidung. 

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Und schon die Korrektur hinterher, Wolfsburg führt doch schon gegen die indisponierte Werkself. Wirds ein Schneckenrennen um Platz 5 zwischen Hoffenheim und Leverkusen? 

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Rundblick in Sachen  Plätze 3 bis 6. Noch kein Treffer bei Leverkusen gegen Wolfsburg, Leipzig führt schon 1:0 in Bremen. Den Kampf um den Klassenerhalt spare ich mir, da ich ganz frech behaupte, dass der für Mainz sowieso schon positiv erledigt ist. 

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Tooooor! TSG Hoffenheim - FSV MAINZ 0:1. Der Angriff der Gäste war eigentlich schon gelaufen, aber Mwene schnappt sich das Leder am linken Flügel und flankt gleich scharf zur Mitte. Er tut dies genau auf Tietz, der höher springt als zwei Hoffenheimer und von der Fünfergrenze ins rechte Eck köpft. 

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Vorlage Phillipp Mwene

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Das ist aber gefährlich. Batz muss beim Kopfball von Lemperle am rechten Fünfereck im kurzen Eck eingreifen. Macht er auch, Tormanneck eben. 

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Asllani bringt bei einer Hereingabe noch das Bein an den Ball. Aber ein kontrollierter Abschluss ist das nicht, trotz einer Torentfernung von einem Meter wird es nicht wirklich gefährlich. 

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Prömels Fehlschuss aus 20 Metern ist dann der erste offizielle Torschuss der Partie. Aber noch kein Schuss aufs Tor. 

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Osmers sorgt gleich für klare Verhältnisse mit einer ersten Gelben. Kohr rennt den einwerfen wollenden Coufal um, nennen Sie es Spielverzögerung, nennen Sie es taktisches Vergehen, das kann man schon so streng sanktionieren. 

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Erste Torchance, die geht an Mainz, obwohl Hoffenheim eigentlich munterer begann. Aber gleich Entwarnung, bei der Flanke von Nebel befindet sich Tietz einen Meter zu weit vorne. Und das ist Abseits, egal, ob nach der aktuellen oder den möglichen zukünftigen Regeln. 

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Anpfiff! 

Blicken wir noch schnell auf die Spielleitung. Und hier sehen wir brandaktuell Hauptschiedsrichter Harm Osmers die beiden Teams in die PreZero-Arena führen. Ihm assistieren die Herren Dominik Schaal und Christian Gittelmann, der VAR-Hauptverantwortliche heißt Benjamin Brand.

Das Hinspiel endete 1:1, ein frühes Eigentor von Hanche-Olsen spielte Hoffenheim in die Karten, da Costa rettete in der Schlussphase noch einen Punkt für die Mainzer. Ansonsten gewinnt bei diesem Duell meist die Heimelf, einen Auswärtssieg gab es zuletzt in 2021, als der FSV in Sinsheim jubeln durfte. 

Mainz hat sich in den letzten Wochen freigeschwommen, aber der Mittelfeldplatz ist trügerisch. Auf St. Pauli auf dem Relegationsplatz sind es gerade einmal sechs Zähler Polster, dazu würde ich heute keinesfalls dagegen wetten, dass die Kiezkicker beim wankelmütigen Union Berlin punkten. Zudem will man natürlich auch mit einem Erfolgserlebnis in den Conference-League-Kracher gegen Racing Straßburg am Donnerstag gehen.

Richtig spannend ist in der Liga neben dem Abstiegskampf der um die Plätze 3 bis 6 zwischen Stuttgart, Leipzig, Hoffenheim und Leverkusen. Ausgerechnet die Werkself schwächelt hier gewaltig, versagte zuletzt auch gegen Nachzügler Heidenheim. Die Chance für die Ilzer-Truppe, aber dafür muss heute ein Dreier her. Denn Bayer wird doch nicht auch gegen den Vorletzten Wolfsburg wieder Federn lassen, oder? 

Der Fünfte trifft auf den Elften, eigentlich eine klare Ausgangslage. Aber nur auf den ersten Blick, den zweiten werfen wir auf die Rückrundentabelle und sehen hier die Mainzer auf der Vier. Hoffenheim ist als Sechster freilich auch nicht formschwach unterwegs, das 0:5 in Leipzig tun wir hier mal als einmaligen Ausrutscher ab.

Das entspricht voll und ganz der Mainzer Startelf vor der Länderspielpause, aber nicht nur wegen dem 2.1-Erfolg gegen Frankfurt. Das Lazarett ist weiter voll belegt, Caci, Amiri und Co. stehen weiterhin nicht zur Verfügung, so überrascht es nicht, dass Fischer keine personellen Änderungen vornimmt. 

Und das ist die Mainzer Startelf nach der Länderspielpause: Batz - da Costa, Posch, Kohr - Widmer, Sano, Mwene - Nebel, Lee - Tietz, Becker.

Nur eine Änderung nach dem 0:5 von Leipzig, allerdings ist die Personalsituation bei der TSG auch weiter angespannt. In der Innenverteidigung spielt heute Hajdari neben Kabak, Hranac ziert die Bank. Ebenso wie Kramaric, Akpoguma und Bebou. 

So beginnt Hoffenheim: Baumann - Coufal, Kabak, Hajdari, Bernardo - Prass, Burger, Prömel, Toure - Asllani, Lemperle.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 28. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und dem FSV Mainz 05.