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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1899 Hoffenheim - Bayer 04 Leverkusen. Bundesliga.

WIRSOL Rhein-Neckar-ArenaZuschauer30.150.

1899 Hoffenheim 2

  • A Stach (56. minute)
  • W Weghorst (58. minute)

Bayer 04 Leverkusen 3

  • F Wirtz (9. minute)
  • A Grimaldo (46. minute, 70. minute)

Live-Kommentar

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Für den Moment soll es das aus dem deutschen Fußball-Oberhaus gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse bis hierhin! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn um 18:30 Uhr steigt das absolute Topspiel zwischen Borussia Dortmund und dem FC Bayern München. Selbstverständlich sind wir da live am Ball. Viel Spaß dabei!

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Dank dieses Auswärtssieges baut Leverkusen die Tabellenführung für den Moment auf fünf Punkte aus, Hoffenheim bleibt erst einmal Sechster. Als nächste Aufgabe hat Bayer ein Europa-League-Spiel bei Qarabag FK vor der Brust. Hoffenheim spielt am kommenden Bundesligaspieltag in Augsburg.

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So unterliegt die TSG 1899 Hoffenheim vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften PreZero Arena Bayer 04 Leverkusen mit 2:3. In der ersten Hälfte waren die Gäste die bessere Mannschaft, führten verdient. Doch nach Wiederbeginn steigerten sich die Hausherren und kamen über einen Doppelschlag tatsächlich zurück. Nach etwa einer Stunde lag kurzzeitig sogar eine komplette Wende in der Luft, die Kraichgauer hatten in der 64. Minute eine Gelegenheit dazu. Danach aber herrschte bei der TSG Flaute. In der letzten halben Stunde wurde man überhaupt nicht mehr gefährlich. Und da Leverkusen nach einer schwachen Phase etwas aus dem Nichts erneut in Führung ging, schlug das Pendel da wieder zugunsten der Werkself aus. Die Rheinländer kontrollierten fortan das Geschehen und ließen sich die drei Punkte nicht mehr nehmen.

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Dann beendet Schiedsrichter Frank Willenborg das Treiben auf dem Platz.

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Mühelos schaffen sich die Gäste immer wieder Entlastung, halten den Ball weit vom eigenen Tor fern.

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Hoffenheims letzter Torschussversuch liegt fast 20 Minuten zurück. Wie bitte wollen die Kraichgauer hier denn den Ausgleich erzielen? Erst jetzt versucht es Andrej Kramaric zumindest, wird aber wie damals Maximilian Beier in der 73. Minute abgeblockt.

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Während fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt werden, schlendert Florian Wirtz vom Platz. Für die Schlussminuten kommt Adam Hlozek.

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Amine Adli macht über links Tempo, spielt den Ball scharf in die Mitte. Dort ist Jeremie Frimpong tatsächlich mal nicht schnell genug und kommt ein, zwei Schritte zu spät.

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Dann wird noch eine Runde gewechselt. Bei den Gästen ist für Victor Boniface Schluss. Dafür kommt nun noch Amine Adli zum Zug.

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Ferner hat Kevin Akpoguma sein Tagwerk verrichtet. Bambase Conte soll die Schlussphase bestreiten.

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Aufseiten der Gastgeber wird Maximilian Beier durch Mergim Berisha ersetzt.

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Jetzt läuft mal wieder ein Konter über den schnellen Jeremie Frimpong. Am Ende geht der noch ins Laufduell mit Ozan Kabak, dringt halblinks in den Sechzehner ein und schießt mit dem linken Fuß vorbei.

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Doch auch Bayer wird nicht mehr zielstrebig, verwaltet den knappen Vorsprung nur noch. So wie das aktuell läuft, scheint das die richtige Herangehensweise zu sein.

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Seit ihrem dritten Tor hat die Werkself das Geschehen im Griff. Von den Hausherren kommt nichts mehr Nennenswertes. Noch aber ist für die TSG Zeit, alsbald eine Schlussoffensive zu starten.

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Wegen eines absichtlichen Handspiels verbucht Jonathan Tah seine vierte Verwarnung in dieser Bundesligasaison und ist damit Leverkusens Gelbkönig.

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Bei den Gästen macht Jonas Hofmann Feierabend. Dafür übernimmt Robert Andrich.

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Zugleich räumt Robert Skov zugunsten von Ihlas Bebou das Feld.

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Erstmals greift Pellegrino Matarazzo aktiv ins Geschehen ein, nimmt Finn Becker aus dem Spiel, um Andrej Kramaric bringen zu können.

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Fast mittig in Strafraumnähe holt Victor Boniface zum Rechtsschuss aus. Robert Skov hakelt dazwischen, ist so eher am Ball und wird vom Nigerianer getroffen. Es wird auf Freistoß für Hoffenheim entschieden.

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Durch das Tor sind die Gäste nun wieder deutlich besser im Spiel, womit sich die Sache jetzt sehr offen gestaltet. Wie stecken die Hoffenheimer den abermaligen Rückschlag weg? Nach der deutlichen Leistungssteigerung mit Wiederbeginn müssen die Kraichgauer jetzt nochmals nachlegen. Ist das noch möglich?

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Nun wirft der Unparteiische Lukas Hradecky Zeitspiel vor und zeigt dem Gästekeeper die Gelbe Karte - seine erste der Saison.

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Tooooor! TSG 1899 Hoffenheim - BAYER 04 LEVERKUSEN 2:3. Urplötzlich kommen die individuellen Fähigkeiten der Rheinländer doch wieder zum Vorschein. Zunächst scheitert Victor Boniface noch mit einem Kopfball, holt sich aber den Ball links in der Box und bittet dort Ozan Kabak zum Tanz. Eine ganze Weile sucht der Leverkusener Stürmer einen Weg vorbei. Als das nichts wird, hat er den Blick, spielt den genialen Pass an die Strafraumgrenze. Alex Grimaldo nimmt die Kugel in halblinker Position kurz an und zirkelt seinen Linksschuss anschließend unhaltbar in den linken Torwinkel.

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Vorlage Victor Okoh Boniface

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Bayer hat spürbar den Faden verloren. Die individuellen Qualitäten kommen gar nicht mehr zur Geltung.

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Erst jetzt kommt es zum ersten Leverkusener Torschussversuch seit der Pause. Alex Grimaldo versucht sich aus der Distanz. Der abgefälschte Ball stellt Oliver Baumann nicht ernsthaft auf die Probe.

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Aus dem linken Halbfeld flankt Anton Stach nach vorn in den Sechzehner. Die beiden Hoffenheimer Torschützen sind da im Zusammenspiel, denn Wout Weghorst bemüht sich um die Kopfballverlängerung. Die Kugel streicht knapp über den rechten Torwinkel.

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Innerhalb von etwa zweieinhalb Minuten schlagen die Hausherren doppelt zu und sind nun voll im Spiel. Und die Kraichgauer wollen offenbar auch weiterhin nicht lockerlassen.

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Wegen eines Fouls an Jeremie Frimpong fängt sich Grischa Prömel seine dritte Verwarnung in dieser Saison ein. 

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Tooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - Bayer 04 Leverkusen 2:2. Granit Xhaka versäumt es, zentral vor dem Sechzehner entschlossen für die Werkself zu klären. So kommt Maximilian Beier recht frei zum Schuss, jagt den aus etwa 18 Metern mit dem rechten Fuß an den rechten Pfosten. Der Ball prallt zurück ins Feld zu Wout Weghorst, der am Torraum völlig freisteht und in Mittelstürmermanier mit rechts abstaubt. Der Niederländer erzielt seinen zweiten Saisontreffer.

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Tooooor! TSG 1899 HOFFENHEIM - Bayer 04 Leverkusen 1:2. Lukas Hradecky möchte nahe der Mittellinie Alex Grimaldo anspielen. Der Pass gerät zu ungenau. Anton Stach geht dazwischen und fackelt nicht lange. Aus sicherlich mehr als 40 Metern schießt der Mittelfeldspieler sofort und trifft zum ersten Mal in dieser Saison.

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Innerhalb kurzer Zeit setzen die Gäste tatsächlich zweimal zum Konter an, spielen das aber jeweils nicht gut aus und verlieren auch mal wegen technischer Unzulänglichkeiten den Ball.

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Hoffenheim gibt seit Wiederbeginn klar den Ton an. Damit wird Leverkusen mehr in der eigenen Hälfte gebunden. Und Umschaltsituation ergeben sich für die Werkself noch nicht.

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Jetzt taucht Maximilian Beier links im Sechzehner auf, setzt sich gegen Jonathan Tah durch und scheitert an Lukas Hradecky. Beier lässt nicht locker, holt sich den Abpraller, kommt nun aber nicht kontrolliert zum Abschluss. Der Ball springt am langen Eck vorbei.

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Wegen eines Fouls an Victor Boniface holt sich Ozan Kabak seine zweite Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ab.

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Offenbar haben sich die Hausherren etwas vorgenommen, legen gleich den Vorwärtsgang ein. Marius Bülter bedient rechts in der Box Wout Weghorst. Dieser bringen den Ball flach in die Mitte. Dort kommt Maximilian Beier einen Schritt zu spät. Die Kugel rollt an Freund und Feind vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Pellegrino Matarazzo seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Jetzt rollt der Ball wieder in der PreZero Arena.

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Aufseiten der Gäste wird zur Pause gewechselt. Mit leichten Oberschenkelproblemen bleibt Odilon Kossounou in der Kabine. Dafür spielt fortan Josip Stanisic.

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Nach 45 Minuten liegt die TSG 1899 Hoffenheim im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen mit 0:2 zurück. Insgesamt geht das Zwischenergebnis in Ordnung, weil sich die Gäste dann doch die deutlich größeren Spielanteile und mehr als 60 Prozent Ballbesitz erarbeiteten und überdies mehr Zug zum Tor entwickelten. Die Vorteile in Sachen individueller Klasse waren unübersehbar aufseiten der Werkself. Hoffenheim bemühte sich, ein aktiver Teil dieser Partie zu sein. Doch Torannäherungen ergaben sich allenfalls über Distanzschüsse. Torgefahr entstand nur einmal in der 12. Minute. Die Kraichgauer waren also viel zu harmlos und werden nun deutlich mehr wagen müssen, was gegen die flinken Leverkusener natürlich auch nach hinten losgehen kann.

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Offenbar hat sich Wout Weghorst nach dem Pausenpfiff beschwert und wegen Meckerns seine dritte Gelbe Karte der Saison kassiert.

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Nun bittet Schiedsrichter Frank Willenborg die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Tooooor! TSG 1899 Hoffenheim - BAYER 04 LEVERKUSEN 0:2. Nach seinem abgefälschten Schuss eilt Jonas Hofmann zur linken Eckfahne, um die Standardsituation auszuführen. Beinahe am Torraum ballt es sich, dort hält sich ein Pulk von Spielern auf. Doch die Hausherren beachten Alex Grimaldo nicht, der sich frei stiehlt, das flache Zuspiel bekommt und aus leicht nach links versetzten 14 Metern mit dem linken Fuß vehement in den linken Winkel trifft.

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Vorlage Jonas Hofmann

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Während Jonas Hofmann nach einem Doppelpass mit Jeremie Frimpong von der Strafraumgrenze einen abgefälschten Rechtsschuss anbringt, werden zwei Nachspielminuten angezeigt.

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Aktuell hat es die Werkself auch nicht sonderlich eilig. So schaukelt sich die Partie der Pause entgegen.

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Zwingend zum Abschluss kommen die Kraichgauer mit Ausnahme des Distanzschusses in der 12. Minute nicht. Der Großteil der Bemühungen läuft ins Leere. Das muss auf Dauer frustrierend sein.

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Bei der TSG wird man bereits vor dem Spiel gewusst haben, dass zumindest ein eigener Torerfolg nötig sein wird, um diese Partie nicht zu verlieren. Das hat sich mittlerweile bestätigt. Und da noch so lange zu spielen ist, könnte ein Treffer gar nicht reichen.

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Genau das sind diese Leverkusener Fertigkeiten, die bislang den Unterschied ausmachen und die Führung der Rheinländer rechtfertigen. Für Hoffenheim ist es nicht möglich, wirklich alles zu verteidigen. Dafür sind diese Jungs zu gut.

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Nach einer Leverkusener Balleroberung am eigenen Strafraum spielt Granit Xhaka den langen Ball auf die rechte Seite. Dort zündet Jeremie Frimpong den Turbo, ist so unglaublich schnell und schüttelt auf dem Weg in den Sechzehner den letzten Gegenspieler ab. Victor Boniface, Florian Wirtz und Jonas Hofmann sind mitgelaufen und lauern auf ein Zuspiel. Frimpong aber macht das nach dem langen Sprint selbst, trifft aus spitzem Winkel das Außennetz.

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Insgesamt bleibt das eine recht offene Partie. Beide Mannschaften bekommen ihre Spielanteile, wir stehen bei 3:4 Torschüssen. Allerdings ist die größere spielerische Qualität, sind diese individuellen Fähigkeiten der Leverkusener unübersehbar. Entsprechend deutet sich bei den Gästen häufiger Gefahr an - auch wenn es zuletzt meist bei Ansätzen blieb.

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Im Zentrum bewegt sich Robert Skov diagonal Richtung Sechzehner und feuert aus halblinker Position. Dem Linksschuss fehlt es an Präzision.

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Nach einem Doppelpass mit Florian Wirtz marschiert Victor Boniface links in die Box und schießt aus spitzem Winkel. Den Linksschuss wischt Oliver Baumann mit einer Hand weg.

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Auf der linken Seite setzt Alex Grimaldo gut nach, übernimmt die Kugel von Hoffenheims Finn Becker und spielt fast von der Grundlinie flach in die Mitte. Der Ball rollt durch bis an die Strafraumgrenze. Jonas Hofmann zieht in ziemlich zentraler Position mit dem linken Fuß ab und verfehlt das linke obere Toreck.

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Momentan nimmt sich die Partie eine Auszeit. Es gibt viel Stückwerk, Tempo vermissen wir. Beiderseits gibt es seit geraumer Zeit keine nennenswerten Torannäherungen mehr. Diese Flaute dauert nun schon fast zehn Minuten an.

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Die Beine sind bei Victor Boniface intakt. Und nun scheinen auch die Schulterschmerzen nachzulassen, weshalb Leverkusens bester Torschütze jetzt auf den Rasen zurückkehrt.

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Über einen Doppelpass von Florian Wirtz mit Jeremie Frimpong geraten die Gäste in den Sechzehner. Zu einem Abschluss aber kommt es nicht. Vielmehr tut sich Victor Boniface an der rechten Schulter weh, geht im Sechzehner zu Boden, was zu einer Spielunterbrechung führt.

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Natürlich ruhen sich die Rheinländer auf der Führung nicht aus, das entspricht gar nicht ihrem Naturell.

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Hoffenheim hat den Schock des Gegentreffers verdaut. Die Hausherren spielen aktiv mit, generieren jetzt den nächsten Torabschluss. Auch Finn Becker probiert sich aus der zweiten Reihe und scheitert an Lukas Hradecky.

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Etwas überraschend entschließt sich Marius Bülter, aus der Distanz den ersten Hoffenheimer Torschuss anzubringen. Aus zentraler Position zieht der Angreifer mit dem rechten Fuß ab. Auch Lukas Hradecky scheint mit diesem Geschoss so nicht gerechnet zu haben, muss sich gewaltig strecken, um das Ding zu entschärfen.

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Bayer bietet sich gleich die Gelegenheit zum Nachlegen. Diesmal macht es Victor Boniface selbst, haut aus der zweiten Reihe drauf. Jetzt kann Oliver Baumann eingreifen und pariert gut.

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Tooooor! TSG 1899 Hoffenheim - BAYER 04 LEVERKUSEN 0:1. Das gibt es doch nicht, gleich der erste Torschuss dieser Begegnung sitzt. Auf dem linken Flügel inszeniert Florian Wirtz den Angriff, sucht Victor Boniface und läuft gleich weiter in Position, fordert im Sechzehner den Ball. Sein Stürmerkollege vernascht an der Grundlinie zwei Hoffenheimer und hat den Blick für den Mitspieler. Aus halblinken sechs Metern schießt Wirtz mit dem rechten Fuß unten ins lange Eck.

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Vorlage Victor Okoh Boniface

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Einen Hauch von Zielstrebigkeit deuten zumindest die Gäste an. Bayer spielt gerade zum zweiten Mal in den Sechzehner. Zwar kommt auch dieser Pass nicht an, doch wir sind erst einmal auch mit wenig zufrieden.

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Folglich verläuft die Partie bislang offen, aber ohne sonderlich viel Tempo. Beiderseits ist Respekt da. Man möchte nicht früh ins offene Messer laufen.

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Beide Mannschaften deuten in der Anfangsphase an, dass sie gewillt sind, etwas nach vorn zu unternehmen. Mit Überzeugung geht man dabei aber noch nicht zu Werke.

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Soeben ertönt der Anpfiff in der PreZero Arena. Im Sinsheimer Regen stoßen die Hausherren an.

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Kurz vor Spielbeginn schauen wir auf das Unparteiischengespann. An der Pfeife agiert Frank Willenborg. Der 44-jährige Bundesligareferee kommt zu seinem 81. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Guido Kleve und Christian Gittelmann. Als Vierter Offizieller fungiert Robert Hartmann. Mit der Videoüberwachung wurden Tobias Stieler und Holger Henschel betraut.

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In der vergangenen Saison gab es zwischen beiden Klubs jeweils Auswärtssiege - in der PreZero Arena ein 1:3. Für Bayer war das in Sinsheim der zweite Dreier in Folge, dreimal blieb man hier zuletzt ungeschlagen. Der letzte Hoffenheimer Sieg auf eigener Wiese geht auf Februar 2020 zurück (2:1).

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Hoffenheim musste am Mittwoch im Pokal bei Borussia Dortmund die Segel streichen (0:1). In der Bundesliga hingegen gelten die Kraichgauer als immens auswärtsstark, sind da mit fünf Siegen in fünf Spielen klar die Nummer 1. Das aber nützt der TSG heute daheim wenig. Zu Hause hat man lediglich einen Sieg gegen Wolfsburg errungen (3:1) und drei weitere Partien verloren - gegen Freiburg (1:2), Dortmund und Frankfurt (je 1:3).

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Leverkusen ist in dieser Spielzeit noch gänzlich unbezwungen. Lediglich das Auswärtsspiel beim FC Bayern München hat Bayer nicht gewonnen (2:2). Darüber hinaus setzte es Siege in Serie - acht in der Bundesliga, drei in der Europa League und zwei im DFB-Pokal. Am Mittwoch machte das Team von Xabi Alonso durch ein 5:2 in Sandhausen den Einzug ins Achtelfinale perfekt. Die letzte Niederlage bezog man Ende Mai. Zum Abschluss der vergangenen Saison unterlag man in Bochum 0:3.

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Aus tabellarischer Sicht empfängt der Sechste den ungeschlagenen Spitzenreiter. Zwischen beiden Mannschaften liegen sieben Punkte. Die Werkself sollte heute gewinnen, um den Platz an der Sonne aus eigener Kraft abzusichern. Dabei bauen die Rheinländer auf die zweitbeste Offensive (27 Saisontore) und die drittstärkste Abwehr (acht Gegentreffer) der Liga.

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Aufseiten der Werkself lässt Xabi Alonso nach dem 5:2-Pokalerfolg in Sandhausen praktisch komplett zurück rotieren. Lediglich Jonathan Tah, Edmond Tapsoba und Exequiel Palacios spielen auch heute wieder von Beginn an.

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Für Bayer 04 Leverkusen stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Platz: Hradecky - Kossounou, Tah, Tapsoba - Frimpong, Palacios, Xhaka, Grimaldo - Hofmann, Boniface, Wirtz.

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Im Vergleich zum Pokal-Aus am Mittwoch in Dortmund (0:1) nimmt Pellegrino Matarazzo drei Wechsel vor. Anstelle von John Anthony Brooks, Mergim Berisha und Ihlas Bebou (alle Bank) rücken Ozan Kabak, Finn Becker und Robert Skov in die Hoffenheimer Startelf.

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An dieser Stelle gilt unser Interesse den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zunächst der Mannschaftsaufstellung der TSG 1899 Hoffenheim: Baumann - Kabak, Vogt, Akpoguma - Skov, Becker, Stach, Prömel, Bülter - Weghorst, Beier.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen 1899 Hoffenheim und Bayer Leverkusen.