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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - VfB Stuttgart. Bundesliga.

Voith-ArenaZuschauer15.000.

1. FC Heidenheim 2

  • J Schöppner (70. minute)
  • T Kleindienst (94. minute)

VfB Stuttgart 0

    Live-Kommentar

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    Damit endet die Berichterstattung vom 10. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restsonntag. Bis bald!

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    Dank dieses Heimdreiers findet sich der FCH in der Tabelle nun auf Platz 13 wieder, Stuttgart ist tatsächlich weiterhin Dritter. Nun muss Heidenheim am kommenden Samstag zum FC Bayern München, der VfB tritt zu Hause gegen Borussia Dortmund an.

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    So gewinnt der 1. FC Heidenheim das baden-württembergische Duell gegen den VfB Stuttgart mit 2:0. Ohne Frage hatten die Gäste mehr vom Spiel, besaßen sehr wohl Chancen und hätten nicht nur in einer Szene in Führungen gehen können oder gar müssen. Erwähnt sei hier nur der Elfmeterfehlschuss von Silas (57.). Doch das trifft so auch für die Hausherren zu, die insgesamt sogar mehr gute Torgelegenheiten verzeichneten. Und schließlich gelang dem Aufsteiger vor 15.000 Zuschauer in der ausverkauften Voith-Arena auch das viel umjubelte Tor. Das setzte dem VfB spürbar zu. Trotz allen Bemühens bekamen die Schwaben lange Zeit keine nennenswerte Antwort zustande. Dennoch ergab sich in der Nachspielzeit die großartige Möglichkeit, das Spiel auszugleichen. Doch es sollte heute wohl einfach nicht sein. Und so schlugen die Gastgeber am Ende noch einmal zu.

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    Dann beendet Schiedsrichter Florian Badstübner das Treiben auf dem Platz.

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    Tooooor! 1. FC HEIDENHEIM - VfB Stuttgart 2:0. Dann befreien sich die Ostwürttemberger. An der Mittellinie kann Waldemar Anton den Ball für die Schwaben nicht sichern. Tim Kleindienst funkt dazwischen und erkennt, dass Alexander Nübel weit vor seinem Tor steht. Aus dem Mittelkreis schießt der Stürmer mit dem linken Fuß und trifft. Mit dem vierten Saisontreffer des Angreifers ist hier der Deckel drauf.

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    Plötzlich taucht der VfB noch einmal richtig gefährlich in der Box auf. Aus etwa drei Metern setzt Luca Raimund den Ball mit dem linken Fuß an die Lattenunterkante. Jamie Leweling ist beim Abpraller per Kopf zur Stelle. Patrick Mainka rettet auf der Linie. Dann greift Kevin Müller zu. Es soll nicht sein für die Stuttgarter.

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    Und anstelle von Eren Dinkci darf nun noch Kevin Sessa ein paar Minuten auf dem Platz miterleben. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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    Dann dreht Frank Schmidt noch etwas an der Uhr. Jan-Niklas Beste hat sein Tagwerk verrichtet, wird durch Denis Thomalla ersetzt.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten Gnadenfrist werden Stuttgart noch eingeräumt. Unterdessen fliegt eine Heidenheimer Flanke von der linken Seite oben auf die Querlatte.

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    Dann versucht es Dan-Axel Zagadou im Strafraum, verfehlt mit seinem Rechtsschuss aber das Tor. Auch der kopfballstarke Verteidiger geht jetzt mit nach vorn, braucht aber natürlich eher Flanken.

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    Auf der Gegenseite schafft es der VfB links in den Sechzehner. Von dort passt Jamie Leweling flach an den Torraum. Noch vor dem ersten Pfosten geht Lilian Egloff in die Hereingabe, bringt den Ball unter Bedrängnis nicht aufs Tor, weil Jan Schöppner dazwischengeht.

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    Regelmäßig verschafft sich Heidenheim Entlastung. Jetzt sucht Eren Dinkci auch den Abschluss. Der Rechtsschuss aus zentraler Position fliegt über den Kasten von Alexander Nübel.

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    Dem VfB rennt die Zeit davon. Zunehmend müssen die Gäste alles nach vorn werfen. Bisher hat das der Aufsteiger überwiegend gut verteidigt und tut das auch in dieser Phase.

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    Wenig später macht Norman Theuerkauf Feierabend. Dafür übernimmt Jonas Föhrenbach.

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    Erst jetzt greift erstmals Frank Schmidt aktiv ins Geschehen ein, nimmt Adrian Beck aus dem Spiel und schickt Nikola Dovedan auf den regennassen Rasen.

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    Bei den Schwaben verlässt Atakan Karazor den Rasen, den dafür Lilian Egloff betritt. Sebastian Hoeneß schöpft sein Wechselkontingent restlos aus.

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    Halblinks an der Strafraumgrenze kommt Maximilian Mittelstädt zum Linksschuss. Der rauscht links an der Kiste vorbei. Nach Meinung der Unparteiischen ist da noch ein Heidenheimer dran, was sich so nicht bestätigen lässt. So gibt es in jedem Fall eine Ecke, die in der Folge aber nichts einbringt.

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    Darüber hinaus räumt Anthony Rouault das Feld zugunsten von Leonidas Stergiou.

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    Nochmals tauscht Sebastian Hoeneß doppelt. Für Hiroki Ito kommt Maximilian Mittelstädt.

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    Keine Minute später greift Eren Dinkci zum taktischen Foul gegen Jamie Leweling und verbucht seine vierte Verwarnung der laufenden Spielzeit.

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    Wegen eines Fouls an Jan-Niklas Beste holt sich Waldemar Anton seine zweite Gelbe Karte der Saison ab.

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    Zugleich verhilft der VfB-Coach dem A-Juniorenspieler Luca Raimund zum Profidebüt. Dafür muss Silas weichen.

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    Umgehend bringt Sebastian Hoeneß frische Kräfte. Anstelle von Woo-Yeong Jeong spielt fortan Jamie Leweling.

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    Tooooor! 1. FC HEIDENHEIM - VfB Stuttgart 1:0. Der Herr der Standards schreitet an der linken Eckfahne zur Tat. Mit dem linken Fuß bringt Jan-Niklas Beste den Ball hoch hinein. Im Zentrum schraubt sich Jan Schöppner in die Höhe und köpft seinen Aufsetzer aus gut sechs Metern aufs linke Eck. Alexander Nübel streckt sich vergeblich. Der zentrale Mittelfeldspieler feiert seinen ersten Torerfolg in der Bundesliga.

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    Vorlage Jan-Niklas Beste

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    Den fälligen Freistoß tritt natürlich Jan-Niklas Beste lang nach vorn in den Strafraum. Dort geht Patrick Mainka zum Kopfball, verfehlt damit aber das Ziel.

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    Und dann geht es beim Gastgeber nach der Balleroberung schnell nach vorn. Eren Dinkci ist auf der rechten Seite unterwegs. Atakan Karazor hat keine Lust auf ein Laufduell und räumt die Werder-Leihgabe ab. Dafür streicht Karazor seine erste Gelbe Karte ein.

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    Jetzt belagern die Schwaben mal den Strafraum der Hausherren. Doch eine Lücke ergibt sich einfach nicht. Der FCH verteidigt mit viel Aufwand.

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    Hinsichtlich der Spielanteile ändert sich nicht viel. Um die 65 Prozent sprechen hier für den VfB. Eine entsprechend höhere Passquote geht damit einher. In den Zweikämpfen nimmt man sich inzwischen nicht viel, da hat Heidenheim zugelegt. Mit Blick auf die zweite Hälfte hat jede Mannschaft einen Torschuss abgegeben.

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    Offensichtlich wollen beide Mannschaften trotz bester Chancen heute keine Tore erzielen. Dabei hätten sich die Zuschauer Treffer angesichts des Wetters für ihr Kommen doch so sehr verdient. Noch immer regnet es ohne Unterlass.

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    Silas übernimmt die Verantwortung, schießt den Foulstrafstoß mit dem rechten Fuß und möchte offenbar oben rechts in den Winkel treffen. Doch der Ball fliegt mindestens einen halben Meter über die Querlatte.

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    Elfmeter für den VfB Stuttgart! Bei einer Stuttgarter Ecke von der rechten Seite kann Patrick Mainka im Sechzehner Waldemar Anton nicht mit fairen Mitteln halten und greift unübersehbar zu. Das ist eine klare Sache.

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    Nun spielen sich die Gäste mal wieder gut frei, da läuft der Ball prima. Die Schwaben schaffen es bis an den gegnerischen Sechzehner, dort aber ist erst einmal Schluss.

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    Früh gehen die Gastgeber jetzt immer wieder drauf, stören beizeiten den gegnerischen Spielaufbau. So kommt der VfB aktuell nicht zur Entfaltung und tut sich schwer, aus der eigenen Hälfte zu gelangen.

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    Heidenheim greift über rechts an, kommt hier aber nicht durch. Daher flankt Omar Traore links rüber in die Box. Dort fackelt der nachrückende Jan-Niklas Beste nicht lange und schießt mit dem linken Fuß deutlich übers Tor.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder in der mit 15.000 Zuschauern ausverkauften Voith-Arena. Es regnet weiterhin auf der Ostalb.

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    Noch sind keine Tore gefallen in der Voith-Arena zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem VfB Stuttgart. Dabei gab es schon zahlreiche hochkarätige Gelegenheiten und dreimal war das Torgestänge im Spiel. Es mangelte beiderseits nicht an Chancen, allerdings wirkten die Hausherren etwas zielstrebiger, was 13:6 Torschüsse bestätigen. Dagegen hatten die Gäste insgesamt mehr vom Spiel und nahmen auch die Zweikämpfe sehr gut an. Trotz des 0:0 war das über weite Strecken eine unterhaltsame Partie. Und so wie das bisher gelaufen ist, scheint es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis der Ball auch mal im Netz landet.

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    Dann bittet Schiedsrichter Florian Badstübner die Akteure zur Pause in die trockenen Kabinen.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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    Erstmals greift Florian Badstübner zum gelben Karton. Den bekommt Norman Theuerkauf nach einem Foul an Silas zu sehen. Für den Linksfuß ist das die zweite Verwarnung der Saison.

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    Was Jan-Niklas Beste regelmäßig mit seinen Standards vollführt, ist phänomenal. Wie viel Gefahr da immer wieder entsteht! Jetzt ist es eine Ecke von links. Die findet den Schädel von Benedikt Gimber. Bei seinem Bundesligadebüt köpft dieser oben links an den Querbalken.

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    Jetzt wird Angelo Stiller in der Box gefunden, sollte da eigentlich den Abschluss suchen. Es folgt aber noch ein Passversuch. Dieser misslingt, da ist ein Heidenheimer Bein dazwischen.

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    Plötzlich ist der VfB wieder am Zug, gelangt in den Sechzehner. Der Rechtsschuss von Atakan Karazor wird abgeblockt. Kurz darauf probiert es Deniz Undav, schießt mit rechts aber zu hoch.

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    Dann liegt der Ball in halbrechter Position zum Freistoß für Stuttgart bereit. Angelo Stiller macht das mit dem linken Fuß direkt, zirkelt das Ding über die Mauer und oben auf den rechten Torwinkel. Kevin Müller kann da nur staunend hinterherschauen und sieht, wie der Ball an die Querlatte klatscht.

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    Mittlerweile sind wir bei 11:1 Torschüssen für den FCH. Mit Blick auf die Ballaktionen im gegnerischen Strafraum steht es 11:2 für die Ostwürttemberger.

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    Jetzt ist Heidenheim richtig am Drücker, wird über Standards und Flanken gefährlich. Jan-Niklas Beste serviert für Tim Kleindienst. Dessen Kopfball pariert Alexander Nübel gut, lenkt die Kugel per Flugparade über die Latte.

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    Schon wieder haben die Hausherren eine Menge Platz. Eren Dinkci ist auf rechts unterwegs, hat mit Jan-Niklas Beste und Tim Kleindienst zwei Mannschaftskollegen dabei. Und für den VfB ist nur noch Waldemar Anton da. Und dieser macht den Querpass von Dinkci tatsächlich zunichte.

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    Plötzlich hat Eren Dinkci freie Bahn, stürmt rechts in den Sechzehner, braucht für den Rechtsschuss aber einen Moment zu lang. Mit großem Einsatz blockt Waldemar Anton ab, der Sekunden später mittig in der Box auch noch den Linksschuss von Jan Schöppner wegnimmt.

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    Aktuell tut sich wieder recht wenig auf dem Rasen. Ereignislos läuft das Spiel vor sich hin. Und der Dauerregen sorgt auf dem Schlossberg auch nicht dafür, dass den Zuschauern warm ums Herz wird.

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    Übrigens sind die Statistiker nicht der Meinung, dass die gerade angesprochenen Gelegenheiten als Großchancen taugen. Das ist sicherlich Ansichtssache. Hin und wieder werden da ja auch Torschüsse gezählt, die bei genauer Betrachtung schwer auszumachen sind. Letzteres hatten wir heute aber noch nicht.

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    Mittlerweile werden für den VfB knapp 70 Prozent Ballbesitz verzeichnet. Ein Torschuss und die Großchance von Silas sind dabei herausgekommen. Heidenheim hält mit Zweikampfstärke dagegen. Und der Bundesliganeuling hatte eben auch schon eine richtig gute Torgelegenheit.

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    Im Mittelkreis setzt sich Chris Führich gut gegen zwei Hoffenheimer durch und nimmt sofort Tempo auf. Sein Pass links raus zu Woo-Yeong Jeong misslingt dann aber völlig.

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    Wenig später kümmert sich Jan-Niklas Beste um eine Ecke von der linken Seite. Die hohe Hereingabe findet den Schädel von Jan Schöppner, der sich im Luftduell gegen Angelo Stiller durchsetzt und mit seinem Kopfball aus gut fünf Metern links die Lattenoberkante streift.

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    Nun melden sich die Gastgeber mal wieder zu Wort. Über Jan-Niklas Beste kommt Schwung rein. Dessen Pass an den Sechzehner ist zwar nicht präzise genug, dennoch wird Adrian Beck zum Rechtsschuss eingeladen. Der bleibt aber hängen.

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    Dann gibt es wieder eine Abschlusshandlung. Aus halblinker Position schießt Hiroki Ito aufs lange Eck. Kevin Müller hat die Zeit, sich auf die bedrohte Seite zu werfen, um den Ball sicher zu halten.

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    Im weiteren Verlauf bestimmen die Gäste das Geschehen auf dem Platz. Der VfB hält sich überwiegend in der gegnerischen Hälfte auf, lässt dort den Ball laufen, findet aktuell aber keine Lücken.

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    Kurz darauf haben die Schwaben einen Umschaltmoment. Der flinke Silas geht auf und davon, marschiert halbrechts in den Sechzehner und ist schon an Kevin Müller vorbei. Im allerletzten Moment funkt Benedikt Gimber dazwischen und rettet in höchster Not für den FCH.

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    Über die erste Ecke dieser Partie schaffen es die Hausherren in den Sechzehner. Die Hereingabe von Jan-Niklas Beste von der rechten Seite wird von Patrick Mainka per Kopf verlängert. Dann zischt das Ding durch die Box und deutlich am langen Eck vorbei.

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    Heidenheim lässt die Stuttgarter aber nicht wirklich zur Entfaltung kommen. Torraumszenen bleiben weiterhin aus.

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    Fürs Erste spielt sich das Geschehen ausnahmslos zwischen den Strafräumen ab. Die Gäste deuten etwas mehr Interesse am Ball an.

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    Soeben ertönt der Anpfiff in der Voith-Arena.

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    Kurz vor dem Anstoß blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Florian Badstübner betraut. Der 32-Jährige Referee kommt zu seinem 41. Einsatz im deutschen Fußball-Unterhaus und wird dabei unterstützt von den Assistenten Markus Schüller und Philipp Hüwe. Den Vierten Offiziellen gibt Michael Bacher. Vor den Monitoren haben Tobias Welz und Dr. Martin Thomsen das Geschehen im Blick.

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    Pflichtspiele zwischen beiden Klubs gab es bislang nur zwischen 2016 und 2020 in der 2. Bundesliga. Heidenheim konnte lediglich das erste 2016 in Stuttgart für sich entscheiden (2:1). In der Rückrunde siegten die Schwaben damals auswärts 2:1. Im August 2019 trennte man sich in der Voith-Arena 2:2. Und der vierte Vergleich ging mit 3:0 an den gastgebenden VfB.

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    Heidenheim hat zuletzt zweimal in Mönchengladbach verloren (1:2, 1:3) und ist damit auch aus dem Pokal geflogen. Somit stehen jetzt vier Pflichtspielpleiten in Folge zu Buche - eine davon setzte es zu Hause gegen Augsburg (2:5). Das letzte Erfolgserlebnis gab es Ende September bei einem 1:0-Sieg hier gegen Union Berlin.

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    Stuttgart hat sich von der letzten Heimniederlage am 9. Spieltag gegen Hoffenheim (2:3) erholt und im DFB-Pokal am Dienstag Union Berlin aus dem Wettbewerb gekegelt (1:0). Zuvor hatten die Schwaben in der Bundesliga im September und Oktober eine Serie von sechs Siegen am Stück hingelegt - drei davon auswärts. In der Fremde hat man ohnehin nur eine Niederlage bezogen, die fiel beim 1:5 Ende August in Leipzig aber deftig aus.

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    Aus tabellarischer Sicht hat hier der Vierzehnte den Dritten zu Gast. Der VfB sammelte dreimal so viele Punkte ein (21) wie der FCH (7), hat gut doppelt so viele Tore erzielt (27 gegenüber 13) und halb so viele kassiert (11 gegenüber 22). Die Ausgangslage in diesem baden-württembergischen Duell ist also klar.

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    Bei den Schwaben schmerzt besonders der Ausfall von Torjäger Serhou Guirassy (Muskelfaserriss im linken Oberschenkel). Ferner stehen Sebastian Hoeneß auch Nikolas Nartey (Trainingsrückstand nach Knie-Operation wegen eines Knorpelschadens), Dennis Seimen (Trainingsrückstand nach Rückenproblemen) und Josha Vagnoman (Trainingsrückstand nach muskulären Problemen) nicht zur Verfügung.

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    Für den VfB Stuttgart stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Platz: Nübel - Rouault, Anton, Zagadou, Ito - Karazor, Stiller - Silas, Jeong, Führich - Undav.

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    Aufseiten der Gastgeber kann Frank Schmidt nicht mit den verletzten Marvin Pieringer (Fleischwunde) und Elidon Qenaj (Rehabilitation nach Kreuzbandriss) planen.

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    Zunächst richten wir unsere Aufmerksamkeit auf die personellen Belange und dabei vor allem auf die Startformation des 1. FC Heidenheim: Müller - Traore, Mainka, Gimber, Theuerkauf - Maloney, Schöppner - Dinkci, Beck, Beste - Kleindienst.

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    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem VfB Stuttgart.