1. FC Heidenheim - FC St. Pauli; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - FC St. Pauli. Bundesliga.

Voith-ArenaZuschauer15.000.

1. FC Heidenheim 2

  • B Zivzivadze (3. minute)
  • E Dinkci (82. minute)

FC St. Pauli 0

    Live-Kommentar

    Das war es also von diesem Spiel, aber noch nicht von der Bundesliga. In rund einer Stunde steigt die Partie zwischen dem HSV und Hoffenheim. Viel Spaß dabei!

    Weiter geht es für Heidenheim am kommenden Samstag mit dem Gastspiel beim FC Bayern München - so viel zum Thema "schwere Aufgabe". Der Rekordmeister wird auch zwischen den CL-Halbfinals gegen Paris kein Spiel abschenken, diese Erfahrung hat heute schon Mainz 05 gemacht. St. Pauli empfängt einen Tag später eben jenen 1. FSV Mainz 05.

    Heidenheim verhindert also den heutigen Abstieg und verkürzt den Rückstand auf St. Pauli auf vier Punkte. Bei noch drei verbleibenden Spielen natürlich immer noch eine sehr schwere Aufgabe, dennoch gibt es wieder etwas Hoffnung. St. Pauli hat derweil Glück, dass Wolfsburg nicht über ein 0:0 gegen Gladbach hinauskam und den Rückstand auf die Kiezkicker nur auf einen Punkt verkürzt. Vor St. Pauli freuen sich jedoch zahlreiche Teams, dass der Vorsprung von fünf Zählern bestehen bleibt.

    In Heidenheim brennt noch Licht! In einem Spiel auf überschaubarem Niveau fand St. Pauli nie so richtig eine Antwort auf den frühen Rückstand, vor der Pause hatte lediglich Hountondji eine große Möglichkeit auf das 1:1. Nach der Pause starteten die Kiezkicker zunächst gut, doch die Chancen von Hountondji und Sinani sollten die letzten sein. Besonders offensiv enttäuschte St. Pauli (nur vier Torschüsse im zweiten Durchgang), Heidenheim verteidigte leidenschaftlich und setzte mit einem Konter den entscheidenden Schlusspunkt. Der Heimsieg ist durchaus verdient.

    full_time icon

    Nach Vorarbeit von Ibrahimovic schießt Busch aus elf Metern nochmal in die Arme von Vasilj und dann ist Schluss! Heidenheim schlägt St. Pauli mit 2:0.

    comment icon

    Auch in dieser Nachspielzeit fehlt es St. Pauli komplett an Ideen, bemüht sind die Gäste sicherlich, aber Heidenheims Strafraum sieht dennoch kaum den Ball. Die Gastgeber halten die Hoffnungen auf den Klassenerhalt am Leben und spielen das souverän herunter.

    substitution icon

    ... und schließlich darf Stefan Schimmer für Marvin Pieringer ran.

    substitution icon

    ... mit Budu Zivzivadze verlässt auch der zweite Torschütze für Christian Conteh das Feld ...

    substitution icon

    Erstmal nimmt aber Schmidt etwas Zeit von der Uhr und wechselt dreifach: Arijon Ibrahimovic ersetzt Eren Dinkci ...

    comment icon

    Die Nachspielzeit beträgt fünf Minuten!

    substitution icon

    St. Pauli mit dem letzten Wechsel: Danel Sinani weicht für Connor Metcalfe.

    comment icon

    Starten die Kiezkicker hier noch ein Comeback? Aktuell spricht nur wenig dafür, von den Gästen kommt weiterhin zu wenig. Stattdessen nochmal die Heidenheimer, links im Strafraum schießt erst Pieringer deutlich drüber. Wenig später bekommt der Stürmer eine zweite Chance, legt zu Dinkci zurück, der jedoch ins Stolpern gerät und den Ball nicht aufs Tor bringen kann.

    substitution icon

    Niklas Dorsch verlässt leicht angeschlagen das Feld für Julian Niehues.

    goal icon

    Tooooor! 1. FC HEIDENHEIM - FC St. Pauli 2:0. Gerade verursacht Ramaj noch unglücklich eine Ecke für die Gäste und dann leitet er den perfekten Konter ein! Eine Flanke von links fängt der Keeper zunächst sicher ab und schlägt dann den Ball schnell und halbhoch nach vorne. Dinkci läuft durch und hat ab der Mittellinie nur noch einen Gegenspieler vor sich. Mets agiert im Zweikampf links am Strafraum zu zögerlich, Dinkci zieht nach innen und schlenzt den Ball dann aus 14 Metern in den rechten Knick.

    comment icon

    Vorlage Diant Ramaj

    comment icon

    Aktuell gibt es viele kleine Unterbrechungen, diesmal bleibt Sinani nach einem unglücklichen Aufprall auf dem Boden liegen. Behandelt werden muss der Offensivmann nicht, dennoch stört sowas natürlich den nur wenig unterhaltsamen Spielfluss.

    yellow_card icon

    Kaars sieht nun die erste Gelbe Karte der Partie. Bei einer Grätsche im Mittelfeld spielt er zwar zunächst den Ball, rutscht dann aber noch hart in Dinkci hinein. Das ist gefährliches Spiel und zieht Gelb nach sich. Dinkci wird sogar kurz behandelt.

    comment icon

    Immerhin mal wieder ein Abschluss: Ritzka taucht auf der linken Seite auf und flankt scharf ins Zentrum. Zu scharf für Ceesay, der zwar mit dem Kopf an den Ball kommt, aber ihn nur leicht trifft. Die Kugel wäre rechts sogar ins Seitenaus geflogen.

    comment icon

    St. Pauli führt bei den Torschüssen im zweiten Durchgang noch mit 3:2, der letzte der Gäste ist nun aber fast 20 Minuten her. Das ist viel zu wenig, um hier zumindest einen Punkt mitzunehmen. Allmählich verstehen das die Norddeutschen und werden wieder aktiver.

    comment icon

    In Wolfsburg steht es gegen Gladbach übrigens noch 0:0, St. Pauli wäre aktuell also weiter auf dem 16. Tabellenplatz. Auf beiden Plätzen sind noch rund 20 Minuten zu spielen, auf die Borussia will sich St. Pauli eigentlich nicht verlassen.

    comment icon

    Bei beiden geht es weiter, auch Pieringer kehrt auf den Platz zurück. Blut floss nicht, Pieringer wirkt zudem voll bei der Sache. Wir nähern uns allmählich der Schlussphase, wir haben schon lange nichts mehr von den Gästen gesehen.

    highlight icon

    Autsch! Pieringer und Wahl prallen am Strafraumrand vor dem Tor der Gäste mit den Köpfen zusammen und müssen nun behandelt werden. Wahl steht schon wieder, aber bei Pieringer dauert die Behandlung etwas an.

    substitution icon

    ... und Abdoulie Ceesay übernimmt für Andreas Hountondji die Position im Sturm.

    substitution icon

    Blessin nutzt den zweiten Doppelwechsel des Tages und bringt Lars Ritzka für Manolis Saliakas ...

    comment icon

    Die Fahne ist oben, dennoch muss Zivzivadze den machen. Behrens flankt von der linken Seite mit rechts in den Strafraum, wo Pieringer per Kopf zu Zivzivadze ablegt, der aus kurzer Distanz nicht kontrolliert zum Abschluss kommt und den Ball links vorbeisetzt. Zuvor stand Pieringer ohnehin im Abseits.

    comment icon

    Tatsächlich sind die Gastgeber nun sogar aktiver, St. Pauli wird wieder fahriger im Passspiel. Bei einem Umschaltmoment nimmt Zivzivadze rechts den mitgelaufenen Busch mit, der mit seiner flachen Hereingabe jedoch nicht durchkommt.

    comment icon

    Die Heidenheimer wollen sich nicht nur auf die Defensive fokussieren und suchen hin und wieder den Weg nach vorne. Im Zusammenspiel mit Pieringer taucht Dinkci rechts im Strafraum auf, muss den hohen Ball aber erstmal unter Kontrolle bringen. Den ersten Abwehrspieler kann er noch überspielen, dann klärt Wahl zur Ecke, die harmlos bleibt.

    substitution icon

    Heidenheim reagiert und wechselt erstmals in diesem Spiel: Luca Kerber ist für Adrian Beck neu dabei.

    comment icon

    Heidenheim ist jedoch anfällig, die nächste Aktion für die Gäste: Sinani findet Hountondji links vor dem Strafraum, der aus 15 Metern den Abschluss sucht. Wucht hat der Versuch, aber keine Präzision. Ramaj reißt die Arme nach oben und klärt zur Ecke.

    comment icon

    Eine erste Torannäherung war also wieder da und trotzdem schafft es St. Pauli nicht, mal über einen längeren Zeitraum hinweg Druck zu entfachen. Heidenheim darf immer wieder den Ball in den eigenen Reihen halten.

    highlight icon

    Dann mal St. Pauli. Pyrka verschafft sich auf der linken Seite Platz und läuft dann auf den Sechzehner zu. Im richtigen Moment steckt er zu Sinani durch, der aus spitzem Winkel nur das linke Außennetz trifft. Gute Chance!

    comment icon

    Wieder gehört Heidenheim die erste Offensivaktion, auch wenn die ganz große Torgefahr fehlt. Bei einem Umschaltmoment findet Zivzivadze zunächst keinen Abnehmer im Zentrum, der Ball prallt aber vor dem Sechzehner zu Behrens, der aus 19 Metern sofort abzieht. Vasilj packt beim zentralen Versuch sicher zu.

    match_start icon

    Und damit rein in den zweiten Durchgang!

    substitution icon

    ... und Eric Smith kommt für Mathias Rasmussen.

    substitution icon

    Die Gäste wechseln doppelt zur Pause: Joel Fujita bleibt für Martijn Kaars in der Kabine ... 

    Heidenheim erwischte den perfekten Start in dieses Spiel und ging durch Zivzivadze in Führung. St. Pauli wirkte sichtlich geschockt und brauchte etwas, um ins Spiel zu finden. So ging es meist sehr ausgeglichen zur Sache, viele Torchancen haben wir aber nicht gesehen (5:7 Torschüsse). Erst Hountondji und später Mets hatten ordentliche Möglichkeiten für die Gäste. Heidenheim stand defensiv über weite Strecken sicher und wollte übers Umschaltspiel gefährlich werden, was jedoch ebenfalls zu selten gelang. Nach der Pause erleben wir hoffentlich etwas mehr Action.

    half_time icon

    Es passiert nichts mehr! Heidenheim führt zur Pause mit 1:0 gegen St. Pauli.

    comment icon

    Zwei Minuten werden noch nachgespielt.

    comment icon

    Bei den Gästen ist Pyrka mittlerweile zurück im Spiel, während wir uns immer weiter der Pause nähern. Viel los ist hier seit einigen Minuten nicht, findet St. Pauli noch eine Lücke vor dem Seitenwechsel?

    highlight icon

    Pyrka bleibt nach einem Zweikampf mit Busch liegen, er hat unglücklich das Knie seines Gegenspielers am unteren Rücken abbekommen. Das tut natürlich weh, sollte aber gleich weitergehen.

    comment icon

    St. Pauli wird druckvoller, wobei wir bei weitem nicht von einem Chancenfeuerwerk sprechen können. Denn ein Distanzversuch von Fujita nach einem Freistoß ist eigentlich nicht der Rede wert, der Volleyschuss segelt meterweit drüber.

    highlight icon

    Da ist doch mal wieder eine nennenswerte Offensivaktion. Eine Ecke von links bringt zunächst nichts ein, dann flankt aber Sinani im zweiten Versuch nach innen und findet den Kopf von Mets, der aus sieben Metern über das Tor köpft.

    comment icon

    Das ist alles nicht zwingend genug. Saliakas wird nach einer guten Kombination rechts angespielt und flankt dann flach in den Strafraum. Hountondji kommt an die Kugel, kann sie jedoch nicht aufs Tor bringen.

    comment icon

    Und so plätschert das Spiel aktuell vor sich hin, beide Teams kommen in dieser Phase kaum bis an den gegnerischen Strafraum. St. Pauli ist bemüht, spielerisch nach vorne zu kommen. Dafür stimmt aber die Präzision im Passspiel nicht.

    comment icon

    St. Pauli zeigt also, dass es auch aus dem Nichts ins Spiel zurückkommen kann. Doch eine richtige Druckphase können die Gäste nicht entfachen, meist steht Heidenheim hinten stabil und beschäftigt zudem die Defensive der Norddeutschen.

    highlight icon

    Plötzlich die Riesenchance für St. Pauli! Sinani bekommt den Ball am Mittelkreis, zunächst verspringt er ihm etwas. Dann hebt Sinani die Kugel allerdings stark in den Lauf von Hountondji, der links in den Sechzehner durchläuft. Er hat nur noch Ramaj vor sich, kann den Keeper jedoch nicht überwinden, der den Ball gerade noch um den rechten Pfosten lenkt.

    comment icon

    Das Umschaltspiel der Heidenheimer sieht bis zum Strafraum ganz gut aus, diesmal hat Zivzivadze viel Platz. Sein Steckpass auf Dinkci kommt nicht durch, der Stürmer bleibt dran und holt sich die Kugel zurück. Zivzivadze nimmt links am Sechzehner Beck mit, der sich dann allerdings festdribbelt. Da war mehr drin.

    comment icon

    Das Ballbesitzverhältnis ist nahezu komplett ausgeglichen, doch Heidenheim wirkt mit der Führung weiterhin gefestigter. St. Paulis kurze Offensivphase hielt nicht lange an, derzeit ist es im und um den Strafraum des FCH sehr ruhig.

    comment icon

    Ein Einwurf von der rechten Seite bringt dann doch etwas Gefahr. Mit etwas Glück fällt der Ball vor die Füße von Beck, der aus 15 Metern sofort den Abschluss sucht. Wahl hält den Kopf hin und wehrt den Versuch sicher ab.

    comment icon

    Bei den Gästen hakt es hin und wieder im Passspiel, die Passquote von St. Pauli beträgt derzeit nur 78 Prozent. Immerhin stehen die Gäste mittlerweile defensiv besser, Heidenheim kommt nicht mehr ins offensive Drittel.

    comment icon

    Immerhin wird St. Pauli etwas aktiver, Ramaj muss bei zwei Flanken ran und per Faustabwehr den Ball aus dem Strafraum schlagen. Die Gäste bleiben dran, doch noch fehlt es an einer klaren Torchance.

    comment icon

    Das war etwas zu ambitioniert: Ein Einwurf von der rechten Seite landet vor dem Sechzehner bei Irvine, der aus 22 Metern per Volley abschließt und die Kugel meterweit über den Kasten jagt.

    comment icon

    Auch nach diesem Tor ist Heidenheim spielbestimmender, ein geblockter Abschluss von Sinani bringt auf der anderen Seite noch nichts ein. Besonders in den Zweikämpfen wirkt St. Pauli etwas langsam, die Gäste müssen sich hier irgendwie ins Spiel beißen.

    comment icon

    In Heidenheim brennt also noch Licht, St. Pauli wird früh geschockt und ist tatsächlich noch überhaupt nicht im Spiel. Wenn es schlecht läuft, könnten die Kiezkicker heute sogar wieder auf Rang 17 abrutschen. In zwei Stunden wissen wir mehr.

    goal icon

    Tooooor! 1. FC HEIDENHEIM - FC St. Pauli 1:0. Die anschließende Ecke bringt die frühe Führung für das Schlusslicht! Behrens bringt die Ecke von der rechten Seite an den langen Pfosten, wo Beck den Ball per Kopf ins Zentrum bringt. Dort herrscht ein kleines Durcheinander, Schöppner bekommt die Kugel an den Oberschenkel und dann behält direkt daneben Zivzivadze die Übersicht und schießt aus vier Metern ins Netz. 

    comment icon

    Vorlage Jan Schöppner

    highlight icon

    Heidenheim gehört die erste Chance der Partie! Nach einem Ballverlust der Gäste im Spielaufbau schalten die Heidenheimer schnell um. Pieringer bekommt die Kugel in der gegnerischen Hälfte und nimmt dann rechts den mitgelaufenen Dinkci mit, der aus 17 Metern sofort abzieht. Vasilj lenkt den zentralen Versuch über die Latte.

    match_start icon

    Der Ball rollt!

    Zu guter Letzt blicken wir noch auf das Schiedsrichtergespann, das heute von Felix Zwayer geleitet wird. Seine Assistenten an den Linien sind Robert Kempter und Christian Dietz, Florian Badstübner ist der Vierte Offizielle. Als Videoschiedsrichter agiert Tobias Welz, der von Frederick Assmuth assistiert wird.

    Formtechnisch sieht es bei beiden Teams nicht gut aus, wobei Heidenheim beim 3:1 gegen Union vor zwei Wochen immerhin den ersten Sieg nach 15 Spielen ohne Dreier feierte. St. Pauli ist derweil seit sechs Partien sieglos. Das Hinspiel gewannen die Kiezkicker übrigens mit 2:1, obwohl sie eine ganze Hälfte in Unterzahl spielen mussten. In der vergangenen Saison gewann St. Pauli hier an Ort und Stelle mit 2:0, das Hinspiel im hohen Norden entschied wiederum Heidenheim mit 2:0 für sich.

    Erstmal möchte er die leisen Hoffnungen auf einen Klassenerhalt noch am Leben halten, dazu muss St. Pauli geschlagen werden. Die Kiezkicker möchten heute gleich zwei Ziele verfolgen: Zum einen den VfL Wolfsburg, der aktuell zwei Punkte hinter St. Pauli auf Platz 17 steht, auf Distanz halten und zum anderen den Rückstand auf gleich vier Teams verkürzen. Derzeit liegen Köln, Gladbach, Hamburg und Bremen jeweils fünf Zähler vor St. Pauli.

    Ein großes Thema unter der Woche war auch die noch nicht erfolgte Vertragsverlängerung von Trainer Schmidt. Der Coach gab bekannt, dass er in der kommenden Saison in sein mutmaßliches letztes Jahr in diesem Amt gehen werde. 2027 läuft sein Vertrag aus, dann wäre er genau 20 Jahre Trainer des 1. FC Heidenheim gewesen. Dazu sagt er: "Ich habe den Antrieb, kommende Saison in meinem 20. und letzten Vertragsjahr etwas Gutes zu schaffen - was auch immer das dann sein mag."

    Auch FCH-Trainer Schmidt weiß, dass ein Klassenerhalt von Heidenheim mittlerweile ein fußballerisches Wunder wäre. Bei noch vier verbleibenden Spielen beträgt der Rückstand auf St. Pauli sieben Punkte. Heißt auch: Bei einer Heimniederlage wäre der Abstieg bereits nicht mehr zu verhindern. Mit einem Sieg könnten die Gastgeber jedoch nochmal auf vier Punkte Rückstand verkürzen und zumindest noch etwas Spannung reinbringen.

    Auf der anderen Seite verändert Trainer Alexander Blessin sein Team auf zwei Positionen, er musste schließlich eine schwere Knieverletzung von Mathias Pereira Lage verkraften. Für den Angreifer kehrt Joel Fujita nach einer Gelbsperre zurück ins Team, zudem verdrängt Manolis Saliakas Lars Ritzka auf die Bank.

    St. Pauli geht mit folgender Elf in die Partie: Vasilj - Ando, Wahl, Mets - Saliakas, Rasmussen, Irvine, Pyrka - Sinani, Fujita - Hountondji.

    Am vergangenen Wochenende gab es für Heidenheim in Freiburg eine 1:2-Niederlage, Trainer Frank Schmidt nimmt für die heutige Partie drei Veränderungen vor: Mathias Honsak ist verletzt nicht im Kader, Julian Niehues und Arijon Ibrahimovic sitzen auf der Bank. Neu im Team sind Adrian Beck, Eren Dinkci und Budu Zivzivadze.

    Besiegelt St. Pauli heute den Heidenheimer Abstieg? Zunächst blicken wir auf die Aufstellungen dieses Spiels, angefangen beim FCH: Ramaj - Busch, Mainka, Föhrenbach, Behrens - Schöppner, Dorsch, Beck - Dinkci - Pieringer, Zivzivadze.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli.