1. FC Heidenheim - TSG Hoffenheim; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - TSG Hoffenheim. Bundesliga.

Voith-ArenaZuschauer15.000.

1. FC Heidenheim 2

  • L Kerber (62. minute, 84. minute)

TSG Hoffenheim 4

  • A Prass (26. minute, 46. minute)
  • F Asllani (49. minute)
  • T Lemperle (78. minute)

Live-Kommentar

Das war der Liveticker zur Partie zwischen Heidenheim und Hoffenheim. Weiter geht es in der Bundesliga mit dem heutigen Abendspiel zwischen Köln und Dortmund ab 18:30 Uhr, das wir natürlich auch live für Sie begleiten werden. Viel Spaß dabei, einen schönen Samstag noch und bis zum nächsten Mal.

Hoffenheim steht jetzt bei 49 Punkten und verteidigt damit Platz 3. Als Nächstes steht für die Kraichgauer das Heimspiel am kommenden Samstagmittag gegen Wolfsburg an.

Der Tabellenletzte Heidenheim bleibt damit bei 14 Punkten, der Klassenerhalt rückt in immer weitere Ferne. Weiter geht es für den FCH mit dem Auswärtsspiel in Frankfurt, Anstoß ist am Samstag um 15:30 Uhr.

Nach zwei sieglosen Partien in Folge fährt Hoffenheim einen völlig verdienten Dreier in Heidenheim ein. Die Gäste spielten ihre größere individuelle Klasse aus, waren dem Gegner überlegen und schlugen jeweils in den richtigen Momenten zu. Mit dem 3:0 durch Asllani kurz nach der Pause war die Messe fast schon gelesen, doch Heidenheim bewies Moral und kam noch zu zwei Treffern. Hoffenheim wirkte im zweiten Durchgang defensiv etwas anfällig. Doch der eingewechselte Lemperle verhinderte mit seinem Tor zum zwischenzeitlichen 4:1, dass nochmal wirklich Spannung aufkam. Der FCH versuchte bis zum Ende alles, Hoffenheim brachte den Sieg dann aber souverän ins Ziel. 

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Das Spiel ist zu Ende, Hoffenheim gewinnt in Heidenheim mit 4:2.

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Es gibt nochmal einen Abschluss für Heidenheim, Zivzivadzes Kopfball aus linker Position geht aber links am Kasten vorbei.

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Defensiv stehen die Gäste in der Schlussphase wieder sicherer und fangen die letzten Zuspiele und Hereingaben des Gegners ab. 

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In der Nachspielzeit gelingt es den Hoffenheimern gut, den Gegner vom eigenen Sechzehner fernzuhalten und mit eigenem Ballbesitz Zeit von der Uhr zu nehmen.

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Noch eine Riesenchance für die Gäste! Nach einer guten Kombination, die in der eigenen Hälfte beginnt, ist Gendrey auf halbrechts frei durch und schließt ab, setzt das Leder aber knapp links neben den Kasten.

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Es gibt sieben Minuten Nachspielzeit.

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Nach einem Konter hat Hoffenheim eine gute Möglichkeit. Damar dribbelt auf halbrechts bis in den Sechzehner und legt in die Mitte. Prass zieht nach der Annahme ab, schießt aber zu zentral und scheitert an Ramaj.

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Noch ein Wechsel bei Hoffenheim: Damar kommt für Asllani.

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Wechsel bei den Gästen: Gendrey kommt für Toure ins Spiel.

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Heidenheim versucht jetzt nochmal alles und sorgt erneut für Gefahr. Sirlord Conteh startet auf halbrechts durch, kommt bis vor die Grundlinie und gibt flach in die Mitte. Baumann kann nicht eingreifen, Hranac steht direkt vor der Linie und klärt in höchster Not, ansonsten hätte ein Heidenheimer hinter ihm bereitgestanden.

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Tooooor! FC HEIDENHEIM - TSG 1899 Hoffenheim 2:4. Heidenheim schlägt nochmal zurück und stellt den alten Abstand nochmal her. Behrens bringt eine Ecke von rechts an den ersten Pfosten. Kerber steigt hoch und verlängert per Kopf vor den Kasten. Lemperle steht direkt vor dem Tor und kann nicht mehr ausweichen, von seiner Hüfte prallt die Kugel an Baumann vorbei ins Netz.

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Vorlage Hennes Behrens

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Nur eine Minute nach seiner Einwechslung kommt Lemperle zum vierten Treffer der Gäste, für den Angreifer ist es der siebte Saisontreffer. Und für die Heidenheimer eine weitere bittere Pille, nachdem man in den Minuten davor die wohl beste Phase im Spiel hatte.

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Tooooor! FC Heidenheim - TSG 1899 HOFFENHEIM 1:4. Der alte Abstand ist wiederhergestellt, Hoffenheim schlägt nach einem schnellen Angriff zum vierten Mal zu. Toure köpft den Ball links im Mittelfeld zu Asllani, der verlängert direkt in den Freiraum und schickt den schnellen Toure damit bis in den Sechzehner. Dort behält der Flügelstürmer die Übersicht und gibt flach und quer in die Mitte. Der eben erst eingewechselte Lemperle kommt nur einen Meter vor dem Tor frei an die Kugel, der Rest ist nur noch Formsache.

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Vorlage Bazoumana Touré

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Noch ein Wechsel bei der TSG: Hranac kommt für Hajdari.

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Wechsel bei den Gästen: Lemperle kommt für Kramaric.

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Pfosten! Heidenheim scheitert erneut knapp. Nach einer Hereingabe von der linken Seite will Kabak klären, erwischt den Ball aber nicht gut und verlängert ihn in Richtung Tor. Baumann kann nicht mehr reagieren, der Ball springt an den rechten Pfosten und dann zurück ins Feld.

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Wechsel bei den Hausherren: Schimmer ist für Schöppner im Spiel.

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Das Tor wird nicht gegeben. Nach der VAR-Überprüfung steht die Entscheidung fest, Sirlord Conteh startete knapp im Abseits, als er den Treffer einleitete. So bleibt es also beim 3:1 für die Gäste.

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Heidenheim trifft erneut, aber zählt der Treffer? Die Hausherren starten einen schnellen Angriff über die rechte Seite, Sirlord Conteh wird steil geschickt, steht dabei aber wohl im Abseits. Er legt quer in die Mitte zu Dinkci, der vor dem Abschluss noch vom grätschenden Hajdari gestoppt wird. Beim Abpraller rückt Christian Conteh von links nach innen, schließt direkt ab und trifft. Der Treffer wird aber noch überprüft.

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Heidenheim schöpft durch den Treffer neuen Mut und beschäftigt den Gegner wieder mehr. Gelingt dabei noch ein Tor, hätten wir nochmal einen heißen Tanz vor uns. Hoffenheim versucht derweil das Spiel mit eigenem Ballbesitz etwas zu beruhigen, das gelingt im Moment aber nicht so richtig.

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Auch Hoffenheim wechselt: Prömel ist für Burger im Spiel.

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Prass will den alten Abstand wiederherstellen und schließt nach einem kurzen Zuspiel von Kramaric direkt ab. Sein Schlenzer geht aber weit über den Kasten, der Hattrick für den Hoffenheimer bleibt fürs Erste aus.

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Dinkci kommt beim FCH für Dorsch neu in die Partie.

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Wechsel bei den Hausherren: Busch kommt für Traore.

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Tooooor! FC HEIDENHEIM - TSG 1899 Hoffenheim 1:3. Aus dem Nichts der Hoffnungsschimmer für die Gastgeber, die den Rückstand verkürzen. Behrens wirft den Ball bei einem Einwurf von rechts so weit in die Mitte, dass der Ball sich erst vor dem Kasten senkt. Die Zuteilung in der Defensive stimmt nicht, zwei Heidenheimer können frei zur Kugel. Schöppner verpasst noch knapp, dafür schließt Kerber direkt ab und schiebt den Ball aus vier Metern flach ins rechte Eck.

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Vorlage Hennes Behrens

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Heidenheim kommt gefühlt zum ersten Mal überhaupt nach dem Seitenwechsel bis ins letzte Drittel. Nach einer Ablage von der linken Seite kommt der nachrückende Schöppner dabei vor dem Sechzehner zum Abschluss, wird aber geblockt.

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Hoffenheim nimmt jetzt etwas den Fuß vom Gaspedal und lässt es ruhiger angehen, hat die Partie aber nach wie vor klar im Griff. Heidenheim wirkt nach dem dritten Treffer doch arg angeschlagen, die zwei Wechsel in der Pause sind bisher wirkungslos verpufft.

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Fällt den Heidenheimern jetzt noch etwas ein? Es sieht im Moment jedenfalls nicht gut aus für den FCH. Der Spielstand spricht eine klare Sprache, und der Gegner macht auch nach dem dritten Treffer weiter Druck.

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Nach dem Treffer bleibt die TSG im Vorwärtsgang. Erneut kommt Asllani im Sechzehner zum Abschluss, wird aber geblockt. Dann folgt ein Pfiff, weil der Stürmer in der Entstehung der Szene im Abseits stand.

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Tooooor! FC Heidenheim - TSG 1899 HOFFENHEIM 0:3. Hoffenheim schlägt erneut zu, die Heidenheimer kommen auch diesmal in der Abwehr mehrmals einen Schritt zu spät. Avdullahu lässt Mainka mit einer einfachen Täuschung im Sechzehner aussteigen und schießt flach aufs linke Eck. Ramaj wehrt zwar ab, beim Abpraller steht aber Asllani richtig und staubt aus fünf Metern direkt ins linke Eck ab. 

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Die erste Chance nach dem Seitenwechsel gehört den Gästen. Asllani kommt zentral im Sechzehner an den Ball und schließt flach ab, setzt den Schuss aber etwa zwei Meter rechts daneben.

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Die zweite Hälfte läuft.

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Noch ein Wechsel bei den Hausherren, bevor es weitergeht: Wie sein jüngerer Bruder Christian kommt auch Sirlord Conteh neu ins Spiel, Pieringer bleibt in der Kabine.

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Heidenheim wechselt in der Pause: Christian Conteh kommt für Honsak ins Spiel.

Es sieht nach einem standesgemäßen Auswärtssieg für die Kraichgauer aus. Noch bleibt Heidenheim genug Zeit, um zurückzukommen, dafür wäre aber eine deutliche Leistungssteigerung nötig. Zwar begannen die Hausherren offensiv und motiviert, wirkten aber in ihren spielerischen Möglichkeiten zu begrenzt und daher ungefährlich. Hoffenheim brannte auch kein Offensivfeuerwerk ab, ging das Ganze eher nüchtern an, schlug in den richtigen Momenten zu. Die größere individuelle Klasse gibt bislang den Ausschlag zugunsten der Gäste, beide Treffer von Doppeltorschütze Prass waren gut herausgespielt.

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Halbzeit in Heidenheim, mit der 2:0-Führung für Hoffenheim geht es in die Kabinen.

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Nach dem Treffer gibt es eine längere Überprüfung durch den VAR, es geht wohl um die Frage, ob eine Abseitsvorstellung von Kramaric vorlag. Da der Ball von einem Heidenheimer kam, ist das nicht der Fall. Und so verkündet dann auch Schiedsrichter Hartmann am Ende der Überprüfung, dass der Treffer zählt. 

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Tooooor! FC Heidenheim - TSG 1899 HOFFENHEIM 0:2. Kurz vor der Pause trifft Prass erneut für Hoffenheim. Erneut sind die Heidenheimer aufgerückt und werden nach einem Ballverlust vom Gegner bestraft. Ein Heidenheimer will den Ball in der eigenen Hälfte klären, sorgt aber für eine Kerze, bei der sich der Ball genau beim Hoffenheimer Kramaric senkt. Der nimmt den Ball direkt und spielt ihn perfekt in die Schnittstelle. Behrens verpasst bei seiner Grätsche im Sechzehner die Kugel, und so kommt Prass rechts neben dem Tor frei an die Kugel. Dann bleibt er cool und trifft flach durch die Beine des Keepers ins Netz. 

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Vorlage Andrej Kramaric

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Zwei Minuten Nachspielzeit sind angezeigt.

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Kurz vor der Pause verflacht das Niveau der Partie wieder etwas. Heidenheim fehlen einfach die Aktionen in Tornähe, während Hoffenheim auf Ballbesitz und Kontrolle setzt.

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Bei einem Gegenstoß der Hausherren kommt Dorsch an die Kugel, wird zu Fall gebracht, der Ball springt zu Nebenmann Zivzivadze. Der Schiedsrichter entscheidet auf Vorteil, der Stürmer schließt direkt ab. Sein Weitschuss geht aber deutlich über den Kasten.

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Hoffenheim hat das Spiel in dieser Phase klar im Griff, die Gäste lassen die Kugel gefällig durch ihre Reihen laufen. Und sorgen damit dafür, dass Heidenheim offensiv weiterhin kaum Gefahr ausstrahlt.

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Jetzt wird Hoffenheim etwas bestimmender und verlagert das Spiel in die Hälfte des Gegners. Dabei springt eine Ecke von der linken Seite heraus, die Hereingabe bleibt vor dem Kasten aber ohne Abnehmer.

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Heidenheim bleibt im Angriff und kommt zu einem Abschlussversuch durch Zivzivadze, der Stürmer wird dabei aber geblockt.

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Der Freistoß von links sorgt für Gefahr. Zunächst verlängert ein Hoffenheimer so in Richtung eigenes Tor, dass Baumann eingreifen muss und den Ball gerade noch mit einem Reflex abwehrt. Beim Abpraller steht Schöppner direkt vor dem Tor und will mit dem Kopf hin, Bernardo ist einen Tick schneller und klärt den Ball artistisch mit dem Fuß in der Luft. Danach trifft er wohl auch den Heidenheimer am Kopf, der daraufhin zu Boden geht. Die Hausherren fordern Elfmeter, der Schiedsrichter wertet das Vorgehen Bernardos aber nicht als Foul.

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Heidenheim kommt über die linke Seite nach vorne, Honsak ist erneut beteiligt und behauptet den Ball gegen Coufal. Der geht ihn etwas übermotiviert an, rempelt den Gegenspieler zu Boden und sorgt für den Freistoß.

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Tooooor! FC Heidenheim - TSG 1899 HOFFENHEIM 0:1. Mit einem schön herausgespielten Treffer geht Hoffenheim in Führung. Heidenheim ist weit aufgerückt, die Gäste schalten um und verlagern nach rechts. Prass kommt an die Kugel und spielt den Doppelpass mit Asllani, der fein und genau mit der Hacke zurücklegt. So kommt Prass direkt am Sechzehner wieder an den Ball, hält die linke Innenseite hin und setzt das Leder halblinks genau an die Unterlatte. Nichts zu machen für Ramaj im Kasten.

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Vorlage Fisnik Asllani

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Das ist bezeichnend, ein vielversprechender Konter der Heidenheimer endet mit einem einfachen Ballverlust. Honsak hat zunächst auf links viel Platz, verzögert dann aber und nimmt Dorsch mit. Der schlägt einen Seitenwechsel in Richtung Traore, der den schwierig springenden Ball aber nicht richtig annehmen kann und ihn ins Aus verspringen lässt.

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Es plätschert so dahin in diesem ersten Durchgang. Heidenheim will und ist aktiv, wird aber nicht so richtig gefährlich. Hoffenheim ist weiter abwartend, geht zwischendurch früh ins Pressing, schaut sich ansonsten aber erst einmal an, was den Hausherren so einfällt.

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Nochmal der FCH, diesmal über rechts. Schöppner hat etwas Platz und zieht den Ball scharf in die Mitte. Pieringer läuft ein, Kabak ist aber vor ihm an der Kugel. Sein Klärungsversuch sorgt für einen hohen Ball, den der designierte WM-Torhüter Baumann sicher abfängt. 

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Erste gute Chance für Heidenheim! Weiter Einwurf von der linken Seite, ein Hoffenheimer klärt genau vor den Sechzehner. Dort steht Honsak frei und nimmt den Ball direkt. Sein Volleyschuss aus 17 Metern wird gefährlich, rauscht aber am rechten Pfosten vorbei ins Aus.

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Guter Angriff jetzt von den Gästen, Abschluss inklusive, aber da war mehr drin. Kramaric spielt schön in den Lauf von Toure, dessen Hereingabe bei Burger landet, der wiederum für Prass ablegt. Der schließt im Sechzehner direkt ab, erwischt den Ball aber nicht richtig und produziert nur ein Schüsschen, das für Ramaj kein Problem darstellt.

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In Ansätzen sieht das ganz gut aus, was die Heidenheimer mit dem Ball anstellen. Sobald es aber in die gegnerische Hälfte geht, wird es eng und die Kugel landet meistens im Aus oder beim Gegner. Hoffenheim beginnt abwartend, konzentriert sich aufs Pressing, macht nach vorne zunächst eher wenig.

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Hoffenheim schaltet um, der schnelle Toure wird auf links geschickt und kommt zur Hereingabe. In der Mitte ist Kramaric mitgelaufen, ein Verteidiger ist aber vor ihm am Ball und klärt.

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Die Hausherren beginnen motiviert und sind bemüht, den Gegner früh unter Druck zu setzen. Dabei schleichen sich aber noch einige einfache Fehler ein, vor allem im vorderen Drittel fehlt noch die Genauigkeit und Durchsetzungskraft.

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Heidenheim kommt auf rechts zum ersten Eckstoß der Partie. Honsak führt zunächst kurz aus und kommt dann zur Flanke, die ist aber zu weit und landet links neben dem Tor im Aus.

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Auf der anderen Seite kommt TSG-Stürmer Asllani zum ersten Abschluss seines Teams. Nach einem Zuspiel kommt er links im Sechzehner an den Ball und sucht schnell den Abschluss, setzt das Leder aber deutlich links neben das Gehäuse.

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Bei strahlendem Sonnenschein geht es mit der ersten Offensivaktion der Hausherren los. Ein Freistoß von der rechten Seite wird in den Sechzehner getreten. Schöppner steigt hoch und verlängert die Kugel per Kopf, setzt sie dabei aber links am Kasten vorbei.

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Und los! Schiedsrichter Robert Hartmann pfeift die Partie an, der Ball rollt in Heidenheim.

Hoffenheim gehört nach wie vor zu den auswärtsstärksten Teams der Liga, mit 22 Punkten aus zwölf Spielen hat man in dieser Hinsicht ligaweit die drittbeste Bilanz. Von den letzten zwei Gastspielen in München und Köln kehrte man aber jeweils ohne Sieg zurück, heute soll der nächste Dreier her.

Die Niederlage gegen Pauli war nach dem 2:2 in Köln der zweite Punktverlust in Folge. Damit stehen die Gäste heute durchaus unter Druck. Die Ausgangsposition bleibt gut, die TSG steht nach wie vor auf Platz 3. Doch die Konkurrenz lauert schon, der Abstand zu Leverkusen auf Platz 6 beträgt gerade einmal drei Zähler.

Die Kraichgauer spielen eine erfolgreiche Saison und machen sich berechtigte Hoffnungen auf die Champions-League-Qualifikation, mussten vergangene Woche aber mit dem 0:1 zuhause gegen St. Pauli einen Dämpfer hinnehmen.

Das klingt fast nach Kapitulation, könnte aber auch ein psychologischer Kniff sein, mit dem Schmidt den Druck von seiner Truppe nehmen will. Noch sind schließlich zehn Spiele zu absolvieren, rechnerisch ist noch alles möglich. Ein Heimsieg im Baden-Württemberg-Duell gegen die TSG Hoffenheim würde für frisches Selbstvertrauen sorgen.

Anders als in den Vorwochen, als die Heidenheimer regelmäßig spielerisch gut mithielten, enttäuschten sie in Bremen auf ganzer Linie. Und so klang FCH-Trainer Frank Schmidt im Anschluss auch alles andere als optimistisch, was den Klassenerhalt angeht: "Es wäre schon mehr als ein Wunder, wenn wir da unten nochmal herauskommen."

War es das schon für den FC Heidenheim in der Bundesliga? Die Lage wird jedenfalls von Woche zu Woche noch etwas düsterer. Letzte Woche ging das Kellerduell gegen Weder Bremen mit 0:2 verloren. Seit elf Spielen ist der FCH nun schon ohne Sieg, der Rückstand zum Relegationsplatz beträgt bereits acht Punkte.

Die Gäste aus Hoffenheim unterlagen vergangene Woche zuhause dem FC St. Pauli mit 0:1. Im Vergleich dazu rücken Bernardo als Linksverteidiger und Prass im Dreiermittelfeld neu ins Team, während Hranac und Prömel zunächst auf der Bank sitzen. Die Gäste müssen heute ohne ihren Trainer auskommen, Chefcoach Christian Ilzer setzt mit einem Infekt aus und wird von Co-Trainer Moritz Volz vertreten.

In dieser Besetzung läuft die TSG 1899 Hoffenheim heute auf (4-3-3): Baumann - Coufal, Kabak, Hajdari, Bernardo - Burger, Avdullahu, Prass - Kramaric, Asllani, Toure.

Nach dem enttäuschenden 0:2 in Bremen nimmt FCH-Coach Frank Schmidt gleich fünf Wechsel in der Startelf vor. Neben Keeper Ramaj, der nach seiner Erkrankung wieder fit ist, rücken Kerber im Mittelfeld sowie Honsak, Pieringer und Zivzivadze als neues Offensivtrio ins Team. Feller, Niehues, Conte und Dinkci sitzen auf der Bank, während Ibrahimovic krank ausfällt.

Der 1. FC Heidenheim geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-3-2-1): Ramaj - Traore, Mainka, Gimber, Behrens - Kerber, Schöppner, Dorsch - Honsak, Pieringer - Zivzivadze.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 25. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und 1899 Hoffenheim.