SC Freiburg - VfL Wolfsburg; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - VfL Wolfsburg. Bundesliga.

Europa-Park StadionZuschauer32.500.

SC Freiburg 1

  • P Lienhart (75. minute)

VfL Wolfsburg 1

  • K Koulierakis (55. minute)

Live-Kommentar

Damit endet unsere Berichterstattung vom 32. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse und wünschen noch einen schönen Restabend sowie einen gelungenen Start in die neue Woche.

Dieser Punkt verhilft den Freiburgern zum Sprung auf Platz 7, die Wolfsburger sind jetzt Sechzehnter. An den verbleibenden zwei Spieltagen geht es für den VfL darum, den direkten Abstieg zu vermeiden und die Relegation zu erreichen. Nach den heutigen Spielen hat Köln den Klassenerhalt praktisch sicher und auch Bremen ist so gut wie durch. Der HSV und Union Berlin sind rechnerisch gesichert. Auf die Freiburger wartet am Donnerstag das Halbfinalrückspiel in der Europa League hier an dieser Stelle gegen Braga, ehe es am Sonntag zum HSV geht. Wolfsburg empfängt am Samstag den FC Bayern München.

Am Ende findet sich kein Sieger, der SC Freiburg und der VfL Wolfsburg trennen sich 1:1. Alles in allem geht das sicherlich in Ordnung. Die Hausherren betrieben viel Aufwand, entwickelten daraus lange Zeit aber wenig Ertrag. So führten die Gäste zwischenzeitlich nicht unverdient. Die Wölfe gingen zielstrebiger zu Werke, wirkten etwas gefährlicher. Am Ende standen auch 13:11 Torschüsse zugunsten der Niedersachsen zu Buche. Letztlich aber straffte sich der Sport-Club noch rechtzeitig, brachte die nötige Bewegung rein und kam vor 32.500 Zuschauern im Europa-Park Stadion zum Ausgleich.

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Dann beendet Schiedsrichter Bastian Dankert das Treiben auf dem Platz.

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Und Konstantinos Koulierakis wird durch Moritz Jenz ersetzt. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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Dieter Hecking dreht dann noch etwas an der Uhr, ist offenbar mit dem Remis zufrieden. Für Christian Eriksen kommt Yannick Gerhardt.

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So dringen die Hausherren trotz Ballbesitzes nicht weit in die gegnerische Hälfte vor. Folglich entwickelt sich eine eher ruhige Schlussphase.

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Auch in dieser Nachspielzeit bleibt die Partie offen, weil sich die Wölfe eben nicht hinten reinstellen.

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Abermals greift Freiburg mit Schwung an. An der Strafraumgrenze kommt Maximilian Eggestein im Fallen zum Rechtsschuss und setzt diesen über das Gehäuse von Kamil Grabara.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Sieben Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Plötzlich setzt Johan Manzambi zum Solo an, marschiert in den Sechzehner. Aus halblinker Position erwischt der Schweizer Kamil Grabara beinahe auf dem falschen Fuß. Der Keeper bekommt aber den linken Fuß ran. Nach der folgenden Billardeinlage springt der Ball von Manzambi ins Aus.

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Über zahlreiche Ecken setzen sich die Wölfe vorn fest. Durch einen solchen Standard sind die Niedersachsen immerhin in Führung gegangen. Doch in dieser Phase ergeben sich daraus einfach keine klaren Abschlusshandlungen.

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Aufseiten der Gäste wird Adam Daghim abgelöst. Mit Mohammed Amoura steht eine frische Offensivkraft bereit.

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Dann bekommen die Hausherren mal Schwung rein. Letztlich ist Niklas Beste mittig im Sechzehner einen Schritt zu spät dran. Eine Ecke springt immerhin raus, diese aber bringt im Anschluss nichts ein.

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Derzeit lässt sich Wolfsburg nicht hinten reindrängen, schaut sogar in des Gegners Hälfte vorbei. Freiburg kann nach dem Ausgleich also nicht nennenswert nachsetzen, ist seither nicht zum Abschluss gekommen.

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Eine Verletzung können die Breisgauer im Hinblick auf die Europa League gar nicht gebrauchen. Insofern ist es hoffentlich eine Vorsichtsmaßnahme, dass Yuito Suzuki nicht zurückkehrt und durch Nicolas Höfler ersetzt wird. Julian Schuster schöpft sein Wechselkontingent restlos aus.

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Im Mittelkreis stoppt Mattias Svanberg den Vorwärtsdrang von Johan Manzambi und verdient sich seine vierte Gelbe Karte in dieser Saison.

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Unglücklich rennt Lovro Majer in Yuito Suzuki und rammt diesen heftig um. Der Japaner greift sich an die Schulter und muss behandelt werden.

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Wolfsburg zeigt sich unbeeindruckt, unternimmt gleich wieder etwas nach vorn. Halblinks im Strafraum kommt Adam Daghim zum Linksschuss und verfehlt das lange Eck.

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Tooooor! SC FREIBURG - VfL Wolfsburg 1:1. Von der linken Seite flankt Johan Manzambi mit dem rechten Fuß. Nahe dem Elfmeterpunkt steigt Philipp Lienhart nach oben und verlängert per Kopf. Der Ball segelt aufs lange Eck zu, landet am rechten Innenpfosten und zappelt kurz darauf im Netz. Der Innenverteidiger verbucht seinen ersten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Johan Manzambi

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Ferner ist für Patrick Wimmer Schluss. Dessen Platz nimmt Lovro Majer ein.

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Aufseiten der Gäste macht der angeschlagene Vinicius Souza Feierabend, wird durch Mattias Svanberg ersetzt.

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Und anstelle von Christian Günter spielt nun Lukas Kübler.

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Also bessert Julian Schuster nochmals nach, nimmt Vincenzo Grifo aus dem Spiel. Dafür mischt fortan Derry Scherhant mit.

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Beim Sport-Club tut sich vorn zu wenig. Lediglich einen Torabschluss haben die Hausherren seit Wiederbeginn zustande gebracht.

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Kurz darauf kehrt Vinicius Souza auf den Rasen zurück. Mal sehen, wie lange der Brasilianer noch durchhält.

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Über einen Freistoß von Vincenzo Grifo gelangen die Freiburger in den Sechzehner. Dort legt Matthias Ginter per Kopf ab. Yuito Suzuki hat etwas Platz. Doch der Japaner rutscht aus und kommt nicht zum Schuss.

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Die intensive Laufarbeit hat erste Folgen. Vinicius Souza ereilt ein Wadenkrampf. Das führt zu einer Behandlungsunterbrechung. Offenbar bereitet es Mühe, das Problem aus der Muskulatur zu drücken.

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Bei den Spielanteilen legen die Gastgeber jetzt nochmals zu. Das allein wird allerdings nicht helfen, das hat es bislang schon nicht getan. Die Breisgauer brauchen mehr Tempo und Bewegung ohne Ball.

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Wolfsburg ruht sich auf der Führung nicht aus, unternimmt weiterhin etwas nach vorn. Diesmal führt das zu einer Abschlusshandlung von Dzenan Pejcinovic. Der Rechtsschuss verfehlt das Ziel.

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Jetzt sind die Hausherren gefordert, schaffen es nun auch in den Strafraum. Dort schließt Johan Manzambi mit dem rechten Fuß ab, schießt aber deutlich am langen Eck vorbei.

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Zugleich wird Bruno Ogbus durch Philipp Lienhart ersetzt.

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Erstmals wird gewechselt. Julian Schuster sieht die Zeit dafür gekommen, nimmt Lucas Höler runter und bringt dafür Igor Matanovic.

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Erstmals zückt Bastian Dankert den gelben Karton. Den bekommt Matthias Ginter nach einem Foul an Patrick Wimmer zusehen. Für ihn ist das die vierte Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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Tooooor! SC Freiburg - VFL WOLFSBURG 0:1. Zum fälligen Eckstoß auf der rechten Seite tritt Christian Eriksen an. Dessen hohe Hereingabe senkt sich links nahe dem Torraumeck. Dort schraubt sich Konstantinos Koulierakis unwiderstehlich in die Höhe und köpft perfekt und unhaltbar ins rechte Eck. Der Grieche erzielt seinen dritten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Christian Eriksen

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Dann gelangen die Gäste in die Umschaltbewegung. Adam Daghim schafft es halbrechts an den Sechzehner, holt gerade zum Rechtsschuss aus. Da kommt Bruno Ogbus angeflogen und zeigt das perfekte Tackling.

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Es bleibt also dabei, wenn mal etwas Gefährliches entsteht, sind die Niedersachsen dafür verantwortlich. Die Wölfe machen ein gutes Auswärtsspiel, belohnen sich aber noch nicht.

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Dann behauptet sich Adam Daghim stark, ist nicht auf einen Freistoß aus, sondern lauert auf eine Lücke für seinen Linksschuss. Die findet der Däne in halblinker Position. Den Flachschuss fischt Noah Atubolu aus dem linken Eck.

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Am Grundtempo des Spiels ändert sich wenig, es geht weiter im bekannten Trott. Vor allem die Hausherren sind überhaupt nicht in der Lage, den Rhythmus zu verändern. 

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Noah Atubolu spielt im eigenen Sechzehner durch die Mitte zu Johan Mazambi, der unter Gegnerdruck steht und dann auch noch ausrutscht. Mit der Fußspitze kommt der Schweizer im Sitzen noch irgendwie ran. So führt das letztlich nur zu einem Distanzschuss von Jeanuel Belocian, der zu hoch angesetzt ist.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt. Johan Manzambi hat eben noch einmal ausgiebig seine Adduktoren getestet und festgestellt, dass es weitergehen kann.

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Jetzt rollt der Ball wieder im Europa-Park Stadion.

Nach 45 Minuten sind zwischen dem SC Freiburg und dem VfL Wolfsburg noch keine Tore gefallen. Sonderlich viele Gelegenheiten hat es auch nicht gegeben. Die einzige Torchance war ein fulminanter Pfostenkracher von Christian Eriksen. Auch darüber hinaus wirkten die Gäste eine Spur zielstrebiger, bei zwei Umschaltmomenten passte aber der Abschluss nicht. Ferner erwiesen sich die Wölfe als zweikampfstärker. Der Sport-Club setzte die größeren Spielanteile dagegen. In der Summe führte das im Verlauf der ersten Hälfte immer mehr zu einer Neutralisation. Weitere Höhepunkte blieben aus, womit das nach Wiederbeginn eigentlich nur besser werden kann.

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Dann bittet Schiedsrichter Bastian Dankert die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Johan Manzambi ist weggerutscht und hat dabei mächtig Belastung auf seine Adduktoren gegeben. Die Betreuer eilen auf den Platz.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit der ersten Hälfte abgelaufen. Eine Minute soll es noch Zuschlag geben.

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Vincenzo Grifo fordert eine Ecke, bekommt aber nur den Einwurf. Doch wenn dazu Johan Manzambi antritt, ist das doch fast wie eine Flanke. In diesem Fall tritt der Schweizer bei der Ausführung allerdings ins Feld und bekommt das abgepfiffen.

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Wolfsburg deutet jetzt mal wieder Offensivbemühen an, gelangt über eine Flanke in den Strafraum. Dort kommt Adam Daghim zum Kopfball, setzt diesen allerdings links an der Kiste vorbei.

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So trudelt die Partie ereignislos der Pause entgegen. Dabei sollten beide Mannschaften auf drei Punkte aus sein. Aber es bleibt ja noch Zeit, um ein entsprechendes Interesse auch zu zeigen.

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Ansonsten tut sich weiterhin wenig. Beide Mannschaften neutralisieren sich inzwischen vollständig. Alle Bemühungen verlaufen im Sande.

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Zumindest blutet die Nase heute nicht. Ginter steht dann auch alsbald wieder und wird gleich weiterspielen. Der Mann ist hart im Nehmen.

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Jetzt strebt Adam Daghim einen Torabschluss an. Dagegen hat Matthias Ginter Einwände, wirft sich aufopferungsvoll dazwischen und bekommt den Ball voll ins Gesicht. Die Partie muss unterbrochen werden.

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Unbestritten spielt Wolfsburg hier nicht wie ein Absteiger. Da ist fußballerische Qualität vorhanden, die Mannschaft hat bislang auch die nötige Ordnung.

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Nennenswerte Torabschlüsse bleiben beiderseits seit geraumer Zeit aus. Man beackert sich zwischen den Strafräumen. Und auch bei den Hausherren gibt es Probleme, die Sache zu Ende zu spielen.

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Gerade sind die Wölfe mal wieder in der Lage, eine längere Ballbesitzphase aufzubauen. Dabei ist der Blick durchaus nach vorn gerichtet, doch zum letzten Pass kommt es derzeit nicht.

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Die besseren Torannäherungen verzeichnen also die Gäste, die auch geringfügig mehr Zweikämpfe gewinnen. In Sachen Ballbesitz hat der Sport-Club weiter klar die Nase vorn.

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Jetzt spielt Vinicius Souza den guten Pass aus der eigenen Hälfte. Patrick Wimmer stößt in die Lücke, gelangt halblinks in den Strafraum. Sein Linksschuss verfehlt den linken Torwinkel.

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Nach einem Zuspiel von Yuito Suzuki schießt Vincenzo Grifo aus leicht nach links versetzter Position. Der Rechtsschuss knapp außerhalb des Sechzehners ruft Kamil Grabara auf den Plan, der sicher hält.

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Kurz darauf ist Dzenan Pejcinovic erneut der Zielspieler, wird von rechts im Strafraum gesucht. Sein Reinrutschen zahlt sich nicht aus, der Angreifer verpasst die Hereingabe.

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Noch aus der eigenen Hälfte schickt Christian Eriksen aus dem Stand Dzenan Pejcinovic auf die Reise. Der Stürmer marschiert Richtung Sechzehner und schießt von der Strafraumgrenze. Noah Atubolu pariert.

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Freiburg schraubt weiter fleißig am Ballbesitz, das sind jetzt zwei Drittel. Darüber hinaus hält der VfL weiter gut dagegen, bietet aus dem Spiel heraus noch gar nichts an.

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In halbrechter Position tritt natürlich Vincenzo Grifo zum Freistoß an, schießt diesen mit dem rechten Fuß allerdings viel zu hoch und übers Tor.

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Auf der Gegenseite strebt Niklas Beste dem Sechzehner entgegen, wird von Vinicius Souza niedergestreckt. Das bringt den Hausherren einen Freistoß in aussichtsreicher Position.

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Rechts an der Strafraumgrenze zieht plötzlich Christian Eriksen gewaltig mit dem rechten Fuß ab. Welch eine Rakete! Das Geschoss knallt oben links ans Gestänge!

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Die Partie gestaltet sich abwechslungsreich, die Wölfe verstecken sich nicht, treten ebenfalls sehr aktiv auf.

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In dieser Phase sind die Hausherren sehr aktiv, wollen die Angelegenheit in den Griff bekommen. Dann gibt es auch erstmals eine nennenswerte Vorwärtsbewegung. Die Hereingabe von Yuito Suzuki von der rechten Seite landet in den Fängen von Kamil Grabara.

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Beide Mannschaften tasten sich in die Partie, arbeiten an ihrer Passsicherheit. Das geschieht alles äußerst behutsam.

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Soeben ertönt im Europa-Park Stadion der Anpfiff, die Gäste stoßen an.

Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Bastian Dankert betraut. Der 45-jährige FIFA-Referee baut auf die Unterstützung der Assistenten Rene Rohde und Robert Wessel. Als Vierter Offizieller fungiert Marc Philip Eckermann. Vor den VAR-Monitoren haben Christian Dingert und Mike Pickel das Geschehen im Blick.

Die Hinrundenpartie vom 15. Spieltag ging kurz vor Weihnachten mit 4:3 an den SC. Das war der dritte Sieg in Folge gegen die Wölfe, die in der vergangenen Saison auch in Freiburg das Nachsehen hatten (3:2). So geht der letzte Sieg des VfL auf April 2024 und ein 2:1 hier im Europa-Park Stadion zurück.

Dagegen sind die Freiburger Probleme angenehmer Art. Bis vor kurzem tanzten die Breisgauer noch auf drei Hochzeiten, bis man im Halbfinale des DFB-Pokals knapp am VfB Stuttgart scheiterte. In der Europa League bestehen noch gute Chancen aufs Endspiel. Diese hohen Belastungen sind ungewohnt für den Sport-Club. Daher hatte man im letzten Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund auch wenig entgegenzusetzen (0:4). Somit sind inzwischen drei Pflichtspielniederlagen in Serie zusammengekommen. Den letzten Sieg fuhr man Mitte April hier an dieser Stelle gegen Heidenheim ein (2:1).

Für die Wölfe spricht, dass sie lieber auswärts spielen als daheim. In der Fremde holten die Niedersachsen doppelt so viele Siege (vier) und fünf Punkte mehr (15). Dann aber schauen wir auf die Rückrundentabelle und sehen als Schlusslicht den VfL mit einem kümmerlichen Sieg und sieben Pünktchen. Diesen einen Dreier fuhr man beim letzten Gastspiel ein - mit 2:1 bei Union Berlin. Zuvor war man zwölf Partien in Folge sieglos geblieben.

Zum Abschluss des 32. Spieltages hat der Achte den Vorletzten zu Gast. Der Sport-Club sucht nach einem Weg ins internationale Geschäft. Eine Möglichkeit wäre der Europa-League-Sieg, der würde den Breisgauern die Königsklasse bescheren. Anderenfalls müsste es in der Bundesliga nach aktuellen Stand Rang 7 sein. Dort befinden sich die punktgleichen Frankfurter. Wolfsburg steht mit dem Rücken zur Wand. Zwar fehlt nur ein Zähler zum Relegationsplatz, das vollends rettende Ufer ist allerdings bereits sieben Punkte entfernt.

Aufseiten der Gäste gibt es nach dem 0:0 am vergangenen Wochenende gegen Mönchengladbach zwei Veränderungen. Aaron Zehnter und Mohammed Amoura finden sich auf der Bank wieder. Dafür beordert Dieter Hecking heute Sael Kumbedi und Adam Daghim von Beginn an auf den Platz.

Für den VfL Wolfsburg stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Grabara - Belocian, Vavro, Koulierakis - Kumbedi, Wimmer, Souza, Eriksen, Maehle - Daghim, Pejcinovic.

Im Vergleich zur unnötigen 1:2-Niederlage am Donnerstag in der Europa League bei Sporting Braga nimmt Julian Schuster diesmal nur drei Wechsel vor. Anstelle von Philipp Lienhart, Jordy Makengo und Igor Matanovic (alle Bank) rücken Bruno Ogbus, Christian Günter und Lucas Höler in die Startelf der Breisgauer.

An dieser Stelle widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zunächst der Freiburger Mannschaftsaufstellung: Atubolu - Treu, Ginter, Ogbus, Günter - Eggestein, Manzambi - Beste, Suzuki, Grifo - Höler.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 32. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und dem VfL Wolfsburg.