SC Freiburg - 1. FC Union Berlin; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - 1. FC Union Berlin. Bundesliga.

Europa-Park StadionZuschauer33.200.

SC Freiburg 0

    1. FC Union Berlin 1

    • W Jeong (92. minute)

    Live-Kommentar

    Von dieser Stelle soll es das gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Doch eine Partie bleibt noch an diesem 26. Spieltag. Und das Spiel zwischen dem VfB Stuttgart und RB Leipzig hat längst begonnen. Viel Spaß dabei!

    Dank dieses Dreiers klettert Union in der Tabelle auf Rang neun, baut nun auf ein Polster von sieben Punkten zur Abstiegszone. Der Sport-Club bleibt Achter. Freiburg spielt am Donnerstag in der Europa League zu Hause gegen Genk. Und in genau einer Woche folgt das Bundesligaspiel auf St. Pauli. Union tritt am kommenden Samstag beim FC Bayern München an.

    Letztlich gewinnt der 1. FC Union Berlin das Auswärtsspiel beim SC Freiburg glücklich mit 1:0 und ergattert ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. In einer an Höhepunkten armen Partie gab es lange gar keine richtigen Torchancen. Erst der eingewechselte Berliner Alex Kral konnte erstmals für Torgefahr sorgen. Darüber hinaus investierten die Hausherren deutlich mehr in diese Partie, verzeichneten 73 Prozent Ballbesitz, konnten aber keine Durchschlagskraft entwickeln. So blieb all das Bemühen brotlose Kunst. Das Tor des Tages fiel in der Nachspielzeit sehr wohl aus heiterem Himmel. Erst danach kamen die Breisgauer mit dem Mute der Verzweiflung doch noch zu zwei Torchancen. Doch an Matheo Raab im Köpenicker Tor war heute kein Vorbeikommen. Der Keeper biss am Ende trotz einer Verletzung auf die Zähne und wurde bei seinem Bundesligadebüt zum Helden der Eisernen.

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    Dann beendet Schiedsrichter Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.

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    Nochmals macht sich Noah Atubolu auf den Weg nach vorn - in Erwartung eines Einwurfes von Philipp Treu. Doch es ergibt sich keine Torchance mehr.

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    Nach all dem Freiburger Druck verschaffen sich die Eisernen jetzt mal wieder Entlastung und halten das Geschehen weit vom eigenen Tor fern.

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    Rechts in Strafraumnähe zieht Niklas Beste mit dem linken Fuß ab, visiert den linken Torwinkel an. Matheo Raab streckt sich nach Kräften und pariert mit der verletzten rechten Hand glänzend.

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    Freiburg wirft alles nach vorn. Selbst Noah Atubolu mischt bei einer Ecke vorn mit. Und der Freiburger Keeper hat für die U19 des Vereins im Jahr 2020 schon mal ein Tor erzielt.

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    Bei Matheo Raab geht es weiter, der zieht unter Schmerzen den Handschuh wieder an. Unterdessen werden weitere fünf Minuten Nachspielzeit angezeigt.

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    Raab muss lange behandelt werden. Bei Union berät man bereits, wer im Falle eines Ausfalls des Keepers ins Tor geht. Gewechselt werden darf nicht mehr. Ein Elfmeter für den SC scheint nicht Thema zu sein, von VAR-Seite wird nicht eingegriffen.

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    Johan Manzambi spielt den Ball diagonal in den Sechzehner. Halblinks am Torraum kommt Bruno Ogbus zum Kopfball. Dieser fliegt rechts am Tor vorbei. Dann prallt Ogbus mit Matheo Raab zusammen.

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    Nun ist guter Rat teuer für den Sport-Club. Noch aber bleibt Zeit. Fortan müssen die Breisgauer aber alles nach vorn werfen. Abwarten hilft jetzt nicht mehr weiter.

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    Der bereits ausgewechselte Livan Burcu jubelt kräftig mit, steigt am Gästeblock auf den Zaun und kassiert die Gelbe Karte - seine dritte in dieser Saison.

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    Tooooor! SC Freiburg - 1. FC UNION BERLIN 0:1. Unioner Lucky Punch kurz vor Schluss! Stanley Nsoki hebt den Ball nach rechts außen hinter die Abwehrkette zu Woo-Yeong Jeong. Der Südkoreaner sucht das Eins gegen Eins, dringt in den Sechzehner ein und wird dabei von Christian Günter nicht gut genug gestört. So kommt der Mittelfeldspieler rechts in der Box zum Linksschuss. Und der findet den Weg ins lange Eck zu Jeongs dritten Saisontreffer in der Bundesliga und der späten Führung für die Berliner.

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    Vorlage Stanley Nsoki

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Neun Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Halbrechts in der Box bleibt Igor Matanovic hängen, doch Sekunden später kommt Maximilian Eggestein mit seinem Rechtsschuss durch. Matheo Raab hält den Ball sicher.

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    Dann geht der angeschlagene Livan Burcu nach seiner kurzzeitigen Rückkehr runter. Als Ersatz steht jetzt Tom Rothe bereit. Mit den Spielerwechseln sind wir durch.

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    Aufseiten der Hausherren hat Jordy Makengo sein Tagwerk verrichtet. Christian Günter übernimmt und bekommt auch gleich die Kapitänsbinde von Maximilian Eggestein gereicht, obwohl der weiter auf dem Platz bleibt.

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    Inzwischen steht Burcu wieder, geht gerade vom Platz. Doch die Art und Weise, wie sich der 21-Jährige bewegt, verheißt nichts Gutes.

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    Livan Burcu plagt offenbar ein Krampf. Der Mittelfelsspieler liegt am Boden. Und es scheint sich schwierig zu gestalten, das Problem aus der Muskulatur zu drücken.

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    Es lässt sich nicht behaupten, Julian Schuster würde das Risiko scheuen. Ohne dass es gerade eine Standardsituation gibt, hält sich Matthias Ginter ganz weit vorn am gegnerischen Strafraum auf, gibt dort den Stürmer. Allerdings ist das nur eine Momentaufnahme, später reiht sich Ginter wieder hinten ein.

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    Und für den ehemaligen Freiburger Janik Haberer kommt Aljoscha Kemlein. Danilho Doekhi und Igor Matanovic sind übrigens wieder auf dem Platz unterwegs.

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    Frische Kräfte stehen nun auch für die Gäste bereit. Christopher Trimmel räumt das Feld zugunsten von Josip Juranovic.

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    Und anstelle von Cyriaque Irie mischt fortan Niklas Beste mit.

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    Während die Behandlungen noch nicht vollends abgeschlossen sind, wird beim Sport-Club gewechselt. Derry Scherhant verlässt den Rasen, den dafür Vincenzo Grifo betritt.

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    Auch Doekhi hat eine Platzwunde davongetragen und bekommt jetzt einen Kopfverband verpasst. Offenbar werden beide weiterspielen können.

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    Schnell eilen die Betreuer auf den Platz. Beim Freiburger Stürmer fließt offenbar Blut. Das könnte die linke Augenbraue sein. Auch eine Trage ist schnell zur Stelle.

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    Im Berliner Strafraum prallen Igor Matanovic und Danilho Doekhi heftig mit den Köpfen zusammen, gehen zu Boden und bleiben liegen.

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    In halblinker Position liegt der Ball nahe dem Strafraum zu einem verheißungsvollen Freistoß für die Köpenicker bereit. Livan Burcu nimmt sich der Sache an und jagt seinen Rechtsschuss weit über den Kasten.

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    Dann kommt es zum ersten Torschuss der Gäste in der zweiten Hälfte. Nach einer Kopfballverlängerung nimmt Alex Kral die Kugel halbrechts in Torraumnähe stark an. Doch danach trifft der Tscheche den Ball mit dem rechten Fuß nicht voll genug und vergibt die gute Chance. Noah Atubolu hält.

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    Seit der Pause kommen die Gastgeber auf drei Viertel Ballbesitz. Dafür haben die Gäste in den Zweikämpfen etwas zugelegt.

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    Im Europa-Park Stadion haben sich heute 33.200 Zuschauer eingefunden, um dieser Partie beizuwohnen. So richtig gelohnt hat sich die Anreise für all diese Menschen noch nicht.

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    Zudem wird Tim Skarke durch Woo-Yeong Jeong ersetzt.

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    Nun meldet sich auch Steffen Baumgart erstmals mit Wechseln zu Wort, nimmt Ilyas Ansah aus dem Spiel und schickt dafür Alex Kral auf den Platz.

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    Dann schaffen es die Breisgauer über rechts mal zur Grundlinie. Die Flanke von dort wird zunächst abgewehrt. Und auch der Nachschuss von Johan Manzambi halbrechts in der Box kommt nicht durch.

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    Erstmals greift einer der Trainer aktiv ein. Julian Schuster nimmt Lucas Höler runter und bringt dafür Yuito Suzuki.

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    Derry Scherhant kümmert sich um eine Freiburger Ecke auf der linken Seite. Unter Bedrängnis wehrt Matheo Raab die Hereingabe mit beiden Händen ab. Aus dem Hintergrund kommt Philipp Treu zum Nachschuss, der deutlich über die Kiste fliegt.

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    Immerhin ergreifen die Hausherren nun wieder etwas mehr die Initiative und nehmen den gegnerischen Sechzehner ins Visier. Spätestens dort ist allerdings stets Endstation.

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    So bleibt es dabei, das schaut ganz stark nach einem 0:0-Spiel aus. Aber noch bleibt genügend Zeit, um das zu ändern und der aufkommenden Unzufriedenheit auf den Rängen entgegenzuwirken.

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    Es dauert mehr als eine Minute, ehe der Freistoß zur Ausführung kommt. Dann macht das Derry Scherhant direkt, setzt seinen Rechtsschuss über die Kiste.

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    Erstmals seit Wiederbeginn unternehmen die Gastgeber etwas nach vorn. Johan Manzambi nähert sich durchs Zentrum dem Strafraum. Kurz davor wird der Schweizer von Stanley Nsoki plump niedergestreckt.

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    Ansonsten passiert nichts. Man bearbeitet sich zwischen den Strafräumen. Und da das beide Seiten überaus erfolgreich tun, neutralisiert man sich gerade komplett.

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    Äußerst behutsam geht man diese zweite Hälfte beiderseits an. Sonderlich eilig hat es hier niemand. Union deutet zumindest ein gewisses offensives Ansinnen an.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Europa-Park Stadion.

    Noch sind keine Tore gefallen im Bundesligaspiel zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Union Berlin. Angesichts der bislang ausbleibenden klaren Torchancen geht das 0:0 bis hierhin in Ordnung. Allerdings brachten sich die Hausherren aktiver ins Spiel ein, verbuchten mehr als 70 Prozent Ballbesitz. Das verhalf den Breisgauern allenfalls zu ein paar Halbchancen. Union lauerte zumeist auf Umschaltsituationen, hatte darüber hinaus nur sporadisch Phasen mit längerem Ballbesitz. Zu Abschlüssen kamen aber auch die Eisernen, wurden damit allerdings ebenfalls nicht richtig gefährlich.

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    Pünktlich auf die Sekunde bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Ein Freistoß von Derry Scherhant von der linken Seite wird von den Köpenickern abgewehrt. Halbrechts an der Strafraumgrenze setzt Philipp Treu zum Rechtsschuss an. Der scheint recht gut zu liegen, wird aber abgeblockt.

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    Seit geraumer Zeit gibt es von den ohnehin rar gesäten sportlichen Höhepunkten gar keine mehr zu sehen. So trudelt die Partie der Pause entgegen.

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    Erstaunlicherweise weist Rani Khedira die wenigsten Ballaktionen auf, kommt gerade mal auf neun - und das als zentraler Mittelfeldspieler. Seine Passquote ist mit 50 Prozent auch die schlechteste aller Spieler auf dem Platz.

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    Weiterhin schrauben die Hausherren am Ballbesitz, kommen mittlerweile auf 70 Prozent. Darüber hinaus herrscht hinsichtlich der Zahlen viel Augenhöhe: 6:5 Torschüsse, 8:8 Ballaktionen im gegnerischen Sechzehner und die Zweikampfbilanz ist inzwischen auch nahezu ausgeglichen.

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    Bei einer Freiburger Ecke von Derry Scherhant kommt der Ball rechts am Torraum zu Cyriaque Irie durch. Dieser scheint etwas überrascht, muss die Kugel auch erst unter Kontrolle bringen. Sein Schuss wird dann abgeblockt.

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    Abermals werden die Eisernen am gegnerischen Sechzehner vorstellig. Dort hält man sich eine Weile. Danilho Doekhi wird abgeblockt. Danach scheut Livan Burcu den Direktschuss, verfehlt kurz darauf halblinks in der Box mit seinem Linksschuss das Ziel.

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    Nun zeigen sich die Gäste mal wieder, gelangen über einen langen Ball in die Box. Andrej Ilic legt per Kopf ab. Auf links hat Ilyas Ansah keinen günstigen Winkel und trifft die Kugel mit dem linken Fuß auch nicht richtig.

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    Jetzt spielen sich die Gastgeber mal über links durch. Jordy Makengo genießt viel Platz. Doch seine Flanke ist schwach, wird zudem von Christopher Trimmel abgefälscht und landet in den Fängen von Matheo Raab.

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    Mittlerweile geben die Hausherren schon recht deutlich den Ton an. Zwei Drittel des Ballbesitzes gehen an die Breisgauer, die sich auch als zweikampfstärker erweisen.

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    Kurz darauf probiert es Derry Scherhant auf halblinks selbst. Der Rechtsschuss aus der zweiten Reihe bereitet Matheo Raab ebenfalls keinerlei Probleme.

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    Die nachfolgende Freiburger Ecke segelt von der linken Seite in den Strafraum. Die Hereingabe von Derry Scherhant findet den Schädel von Matthias Ginter. Dessen Kopfball fehlt der Druck. Mühelos greift Matheo Raab zu.

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    Auf der Gegenseite sucht Maximilian Eggestein rechts in Strafraumnähe den Abschluss. Sein Rechtsschuss wird abgefälscht und fliegt deutlich am langen Eck vorbei.

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    Bruno Ogbus hat mit einem springenden Ball Schwierigkeiten. Das nutzt Andrej Ilic rechts am Sechzehner und haut einfach mal drauf. Die Kugel verfehlt das kurze Eck.

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    Erstmals greift Sven Jablonski zum gelben Karton. Den bekommt Derrick Köhn nach einem Foul an Johan Manzambi zu sehen. Für den Verteidiger ist das die vierte Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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    In halbrechter Position sucht Cyriaque Irie nach einer Möglichkeit zum Torschuss, lässt es mit dem linken Fuß allerdings gehörig an Zielgenauigkeit vermissen.

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    Erstmals gelangen die Hausherren in den Sechzehner, verzeichnen dort ihre erste Ballaktion. Maximilian Eggestein bringt bei dieser Gelegenheit gleich den ersten Freiburger Torschuss an, der zu hoch angesetzt ist.

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    Freiburg hat etwas häufiger den Ball. Union aber versteckt sich nicht, nimmt recht aktiv am Spiel teil. So gestaltet sich die Partie bislang offen.

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    Von der rechten Seite bringt Tim Skarke eine Flanke an. Diese misslingt, doch der Ball fliegt in hohem Bogen nicht ungefährlich auf die Querlatte zu. Also muss Noah Atubolu da ran und klärt zur Ecke. Diese bringt im Anschluss nichts ein.

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    Dann versuchen die Hausherren, die Sache über viel Ballbesitz in den Griff zu bekommen. Kurz darauf tritt Cyriaque Irie auf dem rechten Flügel an. Seine Flanke segelt allerdings ins Leere.

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    Kurz nach einem Fehlpass von Freiburgs Bruno Ogbus am eigenen Sechzehner kommt Derrick Köhn in halblinker Position zum ersten Torschuss dieser Partie. Den Linksschuss hält Noah Atubolu sicher.

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    Soeben ertönt im Europa-Park Stadion der Anpfiff, die Gäste stoßen an.

    Kurz vor dem Anstoß schauen wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Sven Jablonski betraut. Der 35-jährige FIFA-Referee hat die Assistenten Sascha Thielert und Eduard Beitinger an seiner Seite. Als Vierter Offizieller fungiert Robert Hartmann. Vor den VAR-Monitoren haben Katrin Rafalski und Guido Kleve das Geschehen im Blick.

    Während der Hinrundenpartie Anfang November fielen an der Alten Försterei keine Tore. Beim letzten Aufeinandertreffen in Freiburg nahmen die Eisernen vor einem Jahr alle Punkte mit (1:2) und sind jetzt in der Tat sechs Partien gegen den Sport-Club ungeschlagen. Ihren letzten Sieg errangen die Breisgauer im November 2022 hier an dieser Stelle (4:1).

    Union ist mit einem Sieg, fünf Punkten und nur sieben erzielten Toren die drittschlechteste Rückrundenmannschaft. Zuletzt setzte es Niederlagen gegen Bremen (1:4) und in Mönchengladbach (0:1). Vor drei Wochen gelang der letzte Sieg - daheim gegen Leverkusen (1:0). Doch dieser Dreier stellte das einzige volle Erfolgserlebnis zwischen neun sieglosen Partien dar. Auswärts holten die Eisernen Mitte Januar letztmals etwas Zählbares - bei einem 1:1 in Stuttgart. Den letzten Sieg auf Reisen fuhren die Köpenicker kurz vor Weihnachten in Köln ein (1:0).

    Beide Mannschaften kassierten in dieser Saison 42 Gegentreffer, die Freiburger erzielten allerdings vorn sieben Tore mehr. Aktuell ist der SC drei Pflichtspiele sieglos, hat dabei lediglich vor einer Woche im Heimspiel gegen Leverkusen gepunktet (3:3). Der letzte Dreier gelang vor drei Wochen hier an dieser Stelle gegen Gladbach (2:1). Zu Hause haben die Breisgauer in dieser Saison erst eine Pflichtspielniederlage hinnehmen müssen. Die setzte es am 1. Spieltag gegen Augsburg (1:3). Seither ist man 16 Heimspiele ungeschlagen, errang dabei zwölf Siege.

    Aus tabellarischer Sicht hat hier der Achte den Elften zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegen sechs Punkte. Aktuell sind die Breisgauer elf Zähler vom internationalen Geschäft (Rang 6) entfernt, wobei vermutlich auch Rang 7 reichen könnte. Die Eisernen bauen auf ein Polster von vier Punkten zur Abstiegszone, die mit dem Relegationsplatz 16 beginnt.

    Aufseiten der Gäste gibt es nach der 1:4-Heimpleite vor genau einer Woche gegen Bremen vier Veränderungen. Torwart Frederik Rönnow (Fußverletzung), Leopold Querfeld (Gelbsperre), Aljoscha Kemlein (Bank) und Andras Schäfer (Rotsperre) sind nicht in der Köpenicker Anfangsformation zu finden. Dafür beordert Steffen Baumgart heute Keeper Matheo Raab (Bundesligadebüt), Christopher Trimmel, Livan Burcu und Tim Skarke von Beginn an auf den Platz.

    Für den 1. FC Union Berlin stehen anfangs folgende elf Akteure auf dem Rasen: Raab - Trimmel, Doekhi, Nsoki, Köhn - Haberer, Khedira - Skarke, Burcu - Ilic, Ansah.

    Im Vergleich zur 0:1-Niederlage im Europa-League-Achtelfinalhinspiel am Donnerstag in Genk nimmt Julian Schuster fünf Wechsel vor. Anstelle von Christian Günter, Patrick Osterhage, Yuito Suzuki, Vincenzo Grifo und Niklas Beste (alle Bank) rücken Jordy Makengo, Maximilian Eggestein, Derry Scherhant, Lucas Höler und Cyriaque Irie in die Startelf des Sport-Clubs.

    An dieser Stelle widmen wir uns den personellen Angelegenheiten und dabei zunächst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen, beginnend mit der Freiburger: Atubolu - Treu, Ginter, Ogbus, Makengo - Eggestein, Manzambi - Irie, Höler, Scherhant - Matanovic.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 26. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und Union Berlin.