SC Freiburg - 1. FC Heidenheim; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - 1. FC Heidenheim. Bundesliga.

Europa-Park StadionZuschauer33.800.

SC Freiburg 2

  • J Manzambi (24. minute)
  • M Eggestein (83. minute)

1. FC Heidenheim 1

  • B Zivzivadze (58. minute)

Live-Kommentar

Und so setzen wir einen Haken hinter diese Partie! Wir bedanken uns für das Interesse und verweisen auf die beiden ausstehenden Begegnungen des Spieltags: In wenigen Minuten trifft der FC Bayern auf den VfB Stuttgart, um 19:30 Uhr beginnt die Partie Borussia Mönchengladbach vs. Mainz 05! Wir wünschen gute Unterhaltung und einen schönen Sonntag!

Am kommenden Wochenende steht für den 1. FC Heidenheim ein richtungsweisendes Spiel in der Bundesliga an, der FC St. Pauli wird am Nachmittag des 25. April zu Gast an der Brenz sein. Heute in einer Woche ist der SC Freiburg zum Abschluss des 31. Spieltags bei Borussia Dortmund gefordert.

So zieht der SC Freiburg in der Tabelle an Eintracht Frankfurt vorbei und beendet eine sportlich hervorragende Woche nicht nur auf dem 7. Tabellenplatz der Bundesliga, sondern auch im Halbfinale der UEFA Europa League. Der 1. FC Heidenheim bleibt auf dem 18. Rang stehen und hat nun sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz.

Mit zwei Duseltoren mogelt sich der SC Freiburg nach einer anstrengenden Europapokal-Woche zum Bundesliga-Heimsieg gegen den 1. FC Heidenheim. Zwei abgefälschte Schüsse von Manzambi und Eggestein bescheren den Breisgauern drei Punkte, während der 1. FC Heidenheim heute am Spielglück des Gegners, oder eben Pech auf der eigenen Seite, verzweifelte. Nach einem Rückstand zur Halbzeitpause steigerte sich der 1. FC Heidenheim in der zweiten Halbzeit und kam zwischenzeitlich zum verdienten Ausgleichstor durch Budu Zivzivadze, der das Spiel der Schmidt-Elf nach seiner Einwechslung sichtlich beleben konnte. Schlussendlich kosten ein haarsträubender Ballverlust vor dem zweiten Gegentor und eine schwache Chancenverwertung den 1. FC Heidenheim heute Nachmittag mindestens einen Punkt.

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Feierabend! Der SC Freiburg schlägt Heidenheim 2:1.

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Ist das die letzte Chance für den 1. FC Heidenheim? 22 Meter vor dem Freiburger Kasten liegt der Ball zum Freistoß bereit. Die Mauer steht, ebenso Busch am Ball. Der Heidenheimer Rechtsverteidiger schickt den Ball mit der Innenseite über die Mauer, aber auch über den Querbalken hinweg!

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Suzuki hat auf der Gegenseite die Entscheidung auf dem Fuß, zieht den Kunstschuss aus 20 Metern aber deutlich am linken Kreuzeck vorbei! Ramaj sammelt sofort die Kugel ein und sorgt für eine schnelle Spielfortsetzung der Heidenheimer! Alle Mann orientieren sich für einen langen Ball in der Freiburger Hälfte.

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Ogbus, mit dem langen Bein blockt er den Torschuss ab! Beck spitzelt den Ball in den Strafraum zu Zivzivadze, der sich gegen Ginter richtig stark behauptet, sich zugleich zur Spielfeldmitte öffnet und die Lücke findet. Der Querpass landet punktgenau im Lauf von Schimmer, der 14 Meter vor dem Kasten frei zum Abschluss kommt! Ogbus wirft sich in den Ball und fälscht auf Kosten eines Eckballs ab. Der ruhende Ball bringt im Anschluss keine Gefahr.

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Vier Minuten Nachspielzeit trennen den SC Freiburg vom Heimsieg!

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Schimmer mit der Kopfballchance! Conteh zieht aus dem Stand das Tempo an, kommt auf dem rechten Flügel an Makengo vorbei und zieht die Flanke scharf getreten in Richtung Fünfer. Schimmer tankt sich gegen Ginter durch, hat dann aber nicht genug Kontrolle über den eigenen Körper, um den Kopfball aufs Tor zu bringen! Drüber!

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Philipp Lienhart kommt für Lukas Kübler auf den Platz. Kopfball- und Zweikampfstärke sind nun beim SC Freiburg gefragt, genau das liefert in der Regel der Nationalspieler Österreichs.

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Toooor! FREIBURG - Heidenheim 2:1. Eggestein mit dem Schuss ins Glück. Auf Einladung der Heidenheimer, in der Vorwärtsbewegung verliert das Tabellenschlusslicht den Ball noch vor der Mittellinie und bezahlt dafür teuer, so unfassbar teuer. Grifo macht die Kugel vor dem Strafraum fest, bedient Eggestein mit dem Querpass. 15 Meter vor dem Tor zieht der ehemalige Bremer ab, Föhrenbach fälscht den Ball unglücklich und doch so entscheidend ab! Ramaj ist bereits ins linke Eck unterwegs, durch Föhrenbachs Kontakt kullert der Ball auf der anderen Seite ins Tor.

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Vorlage Vincenzo Grifo

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Der SC Freiburg könnte zum ersten Mal seit der Saison 2018/19 wieder drei Bundesliga-Heimspiele in Serie verlieren, zuletzt waren Union Berlin und der FC Bayern im Breisgau zu Gast und entführten die Punkte. Bis zur Niederlage gegen die Köpenicker war die Mannschaft von Julian Schuster allerdings elf Heimspiele in Folge ungeschlagen.

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Jordy Makengo ersetzt Christian Günter im Defensivverbund der Freiburger. Vincenzo Grifo schnappt sich die Kapitänsbinde.

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Somit hat der 1. FC Heidenheim nun drei Vollblut-Stürmer auf dem Platz und im Optimalfall wird einer der drei Mannen in der Schlussphase für das Siegtor sorgen. Stilmittel lang und hoch, das werden wir in den kommenden Minuten sicherlich immer häufiger beim FCH sehen.

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... und mit Stefan Schimmer kommt ein klassischer Neuner für Flügelspieler Mathias Honsak auf den Platz.

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Das Wechsel-Karussell geht in die nächste Runde beim Tabellenschlusslicht. Adrian Beck löst Niklas Dorsch im zentralen Mittelfeld ab ...

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Sträflich, dieses Abwehrverhalten der Gäste! Beste bekommt auf dem rechten Flügel das Eins gegen Eins mit Behrens, muss aber gar nicht ins direkte Duell gehen. Im Halbraum vor dem Strafraum wartet Suzuki und das ohne Gegenspieler, genau da kommt das Leder auch hin. Annahme, Abschluss aus 16 Metern, drüber! Ramaj wirft provisorisch noch die Arme gen Himmel, muss aber nicht eingreifen.

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Frank Schmidt bringt frische Beine für die Offensive. Christian Conteh klatscht mit Arijon Ibrahimovic ab und wird fortan die rechte Außenbahn beackern.

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Lucas Höler unterbindet den nächsten Angriff des 1. FC Heidenheim, hält im Mittelfeld gegen Mathias Honsak den Schlappen drauf. Die erste Gelbe Karte der Partie.

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Und Routinier Nicolas Höfler klatscht mit dem Torschützen ab. Johan Manzambi geht vom Feld, ein Generationenwechsel beim Sport-Club.

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Außerdem löst Niklas Beste Derry Scherhant auf der rechten Außenbahn ab und kommt so rund 25 Minuten gegen seinen alten Arbeitgeber zum Einsatz.

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Da ist der Wechsel-Hattrick der Hausherren: Yuito Suzuki ersetzt Igor Matanovic, somit wird Lucas Höler von der Zehn in die Sturmspitze rücken.

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Julian Schuster wird auf die Schwächephase seiner Mannschaft reagieren und gleich drei neue Spieler ins Match bringen. Unter anderem machen sich Suzuki und Beste für den Wechsel bereit.

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Auch Ramaj ist zur Stelle! Scherhant setzt sich im Sprintduell mit Busch durch, hat auf der linken Seite nun keinen Gegenspieler mehr vor sich und schleppt den Ball bis vor den Heidenheimer Strafraum. Der Querpass kommt auf Manzambi, der verzögert und mit Auge wunderbar in die Box durchsteckt. Höler lauert an der Abseitskante, verarbeitet den Ball und schließt mit dem zweiten Kontakt ab! Ramaj spielt super mit, kommt von der Linie und pariert aus kürzester Distanz!

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Also halten wir fest: Frank Schmidt beweist mit seinem ersten Wechsel an diesem Tag den richtigen Riecher! Zivzivadze trifft 13 Minuten nach seiner Einwechslung. Das Resultat einer verbesserten Leistung der Heidenheimer in dieser zweiten Halbzeit. Im Abstiegskampf der Bundesliga wird dieses eine Tor allerdings nicht genug sein, der Tabellenletzte braucht heute Nachmittag einen Auswärtssieg.

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Toooor! Freiburg - HEIDENHEIM 1:1. Der Joker sticht, Zivzivadze besorgt das Ausgleichstor! Elf Sekunden nach Ballgewinn klingelt es im Kasten, Honsak treibt das Leder von der linken Seite ins Zentrum und spielt die Überzahl wunderbar aus. Diagonal passt Honsak den Ball vor den Freiburger Strafraum, Ginter liefert nur Begleitschutz für Zivzivadze und der schraubt den Ball aus 16 Metern wunderbar mit der Innenseite links oben neben den Pfosten in die Maschen!

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Vorlage Mathias Honsak

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Am vergangenen Wochenende feierte der 1. FC Heidenheim gegen Union Berlin den ersten Bundesligasieg seit dem 06. Dezember 2025. Damals der Gegner der Sport-Club aus Freiburg. Zwei Siege in Serie? Die gab es für Heidenheim auch nur einmal in dieser Saison: Natürlich gegen Union Berlin und den SC Freiburg in der Hinrunde.

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Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit sind gespielt, optisch mit einem Übergewicht für das Tabellenschlusslicht. Der Ball läuft vornehmend gut durch die Heidenheimer Reihen, einen richtigen Torabschluss der Gäste vermissen wir allerdings noch.

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Ein seltener Fehler von Ginter, im Spielaufbau passt Freiburgs Innenverteidiger den Ball direkt in Pieringers Füße. Umso besser ist das Abwehrverhalten der Hausherren, prompt attackieren zwei Freiburger den Heidenheimer vor der Strafraumkante und nehmen Pieringer eine eigentlich gute Schussposition.

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Die Heidenheimer agieren fortan also im 4-4-2 mit einer klassischen Doppelspitze und zapfen einen Mann aus dem Mittelfeldzentrum ab. Schön und gut auf dem Papier, auf dem Platz müssen die Gäste nun aber deutlich mehr Torgefahr ausstrahlen als noch vor dem Seitenwechsel.

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Der SC Freiburg ist hingegen ohne Wechsel zurück aus der Halbzeitpause. In Hinblick auf die Doppelbelastung der vergangenen wie auch kommenden Wochen samt Europa League und DFB-Pokal wird aber auch Julian Schuster sicherlich den einen oder anderen Akteur rund um die 60. Minute austauschen.

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Die zweite Halbzeit läuft!

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Frank Schmidt nimmt vor dem Wiederbeginn einen Wechsel vor: Mittelfeldmann Julian Niehues bleibt in der Kabine, Budu Zivzivadze wird sich an die Seite von Marvin Pieringer in der Offensive gesellen.

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Heidenheim sind es dann doch die frisch gekürten Europa-League-Halbfinalisten, die mit einer verdienten Führung in die Kabine gehen. In der 24. Spielminute sorgte Johan Manzambi mit einem abgefälschten Distanzschuss für den Breisgauer Führungstreffer. Im Anschluss gab es wenige Torchancen auf beiden Seiten, diese allerdings nicht aus dem obersten Regal. Ein ebenso abgefälschter Schuss von Vincenzo Grifo hätte der Mannschaft von Julian Schuster beinahe einen weiteren Treffer beschert, so ist diese Partie noch vollkommen offen. Durchatmen, in 15 Minuten geht es weiter mit der zweiten Halbzeit.

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Die letzte Aktion der ersten Halbzeit gehört den Gästen, ein langer Einwurf von Behrens wird von den Gastgebern problemlos aus dem Sechzehner befördert und so pfeift Patrick Ittrich zur Halbzeitpause!

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Das geht zu einfach für die Breisgauer, die sich ohne Druck am Ball bis vor das Tor kombinieren. Grifo spielt aus dem linken Mittelfeld in den Halbraum, wo Scherhant eingerückt wartet und dann mit dem Ball aufdrehen kann. Höler und Matanovic kreuzen im Strafraum, Scherhant bedient Erstgenannten mit dem Steckpass durch die Lücke. Aus spitzem Winkel scheitert Höler an Ramaj!

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Die Unparteiischen legen drei Minuten an Nachspielzeit obendrauf.

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Atubolu verhindert den Einschlag! Schöppner ist es, der von einem Zusammenstoß zwischen Höler und Matanovic im Mittelkreis profitiert. Der Ball ist frei, Schöppner schlägt zu und kurbelt den Konter der Gäste an. Am Strafraum angekommen, kommt der Ball links in die Box zu Honsak, der mit dem ersten Kontakt abzieht. Atubolu ist im kurzen Eck schnell unten und pariert super. Der anschließende Eckball der Heidenheimer bringt keine Torgefahr.

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Auch die anschließende Ecke überstehen die Gäste aus der Ostalb schadlos, nun kann auch Mathias Honsak wieder am Spielgeschehen teilnehmen und komplettiert die Elf des 1. FCH.

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Und um ein Haar kann der SC Freiburg diese Überzahl nach Honsaks Verletzung in ein Tor ummünzen! Grifo wird 25 Meter vor dem Tor freigespielt, legt sich den Ball vor und visiert das rechte Kreuzeck ein! Ramaj fliegt und kommt nicht an den abgefälschten Schuss heran, die Latte rettet für die Gäste!

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Nach gut zwei Minuten kann das Spiel fortgesetzt werden, das zunächst aber mit einer Heidenheimer Unterzahl. Honsak ist schon wieder auf den Beinen, wird am Spielfeldrand aber noch letzten Checks unterzogen.

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Spektakulär, aber nicht ohne Risiko und schlussendlich mit bösen Auswirkungen für Honsak: Nach Flanke Dorsch und Kopfballablage von Ibrahimovic setzt Pieringer auf Höhe des Elfmeterpunkts gegen Ginter zum Fallrückzieher an. Er trifft den Ball, aber auch Mitspieler Honsak! Der fällt hart zu Boden, die Mediziner der Heidenheimer müssen auf den Platz. 

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Der Treffer von Johan Manzambi war das 65. Gegentor für den 1. FC Heidenheim in dieser Spielzeit. Somit wird die Mannschaft von Frank Schmidt auch im 30. Anlauf keine Weiße Weste mitnehmen.

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Erneut ist es Pieringer, der sich in einen Zweikampf wirft und den Ball nach gutem Anlaufverhalten in der Freiburger Hälfte gewinnt. Heidenheim kann sich rund um den gegnerischen Sechzehner festsetzen und Busch bekommt die Chance, die nächste Flanke anzubringen. Honsak kommt mit Anlauf am zweiten Pfosten an, geht dann aber zu ungestüm gegen Ginter zu Werke. Ittrich pfeift die Aktion Honsaks zurück.

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Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase hat der SC Freiburg seit einer guten Viertelstunde Oberwasser, Manzambi belohnt die Hausherren und ihre bestens aufgelegten Fans mit dem 1:0. Wie fällt die Antwort der Heidenheimer, aus die nach den Ergebnissen des bisherigen Spieltags nicht weniger unter Druck geraten sind? Freiburg zieht derweil in der Tabelle an Eintracht Frankfurt vorbei auf Platz 7.

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Toooor! SC FREIBURG - Heidenheim 1:0. Manzambi besorgt den Führungstreffer mit ganz viel Willen und Dusel! Und der Torschütze leitet den Treffer selbst ein, köpft eine Flanke von Ibrahimovic direkt in den Fuß von Grifo und zieht sofort den Sprint an. Grifo treibt das Leder über den ganzen Platz, belohnt schließlich Manzambi für dessen Laufweg. 20 Meter vor dem Tor bekommt der Youngster die Kugel und nimmt sich den Schuss, Mainka fälscht den Ball für Ramaj unhaltbar ab!

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Vorlage Vincenzo Grifo

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Derweil bekommen einige etatmäßige Stammspieler heute zunächst mal eine Pause von Julian Schuster. Treu, Beste und der zuletzt hervorragend aufgelegte Suzuki sitzen nach ihren Einsätzen in der Europa League am Donnerstag zunächst auf der Bank.

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Selten haben wir in dieser Saison beim SC Freiburg Grifo und Scherhant gemeinsam auf dem Feld gesehen, denn in der Regel bekleiden die beiden Flügelspieler im Wechsel die Position vorne links. Heute ist es Scherhant, der auf den rechten Flügel ausweichen muss und mit dieser Rolle offenbar noch fremdelt. Der Youngster konnte noch nicht auf sich aufmerksam machen.

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Die Partie nimmt Fahrt auf! Manzambi grätscht noch vor der Mittellinie Dorsch ab und gewinnt den Ball, sofort geht es in die Gegenrichtung. Schließlich holt Günter auf der linken Seite einen Eckball raus. Und jetzt ist Grifo an der Reihe, der ruhende Ball des Italieners kommt mit Zug auf den ersten Pfosten und da steigt Matanovic hoch, dessen Kopfball rauscht einen guten Meter am langen Eck vorbei!

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Und jetzt meldet sich auch der 1. FC Heidenheim vor dem gegnerischen Tor an. Nach Ballgewinn geht es schnell, Pieringer schickt den Ball raus auf die rechte Seite und orientiert sich umgehend in die Box. Ibrahimovic hat den Kopf oben und viel Zeit, die Flanke auf den zweiten Pfosten zu schlagen. Pieringer setzt sich von Ginter ab und kommt so zum Kopfball, drückt das Leder aus spitzem Winkel am Kasten vorbei.

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Der erste Torschuss der Partie: Nach Zuspiel von Höler bekommt Grifo den Ball links vor dem Strafraum, verzögert clever und schiebt dann einen weiter zu Manzambi. Der kommt aus zehn Metern links im Strafraum zum Abschluss, schickt den Ball allerdings mit viel Wucht nur ins Außennetz.

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Heidenheims Kapitän Patrick Mainka schreibt heute seine eigene Geschichte in der Bundesliga fort. Seit dem Bundesliga-Aufstieg seines Klubs hat Mainka keine einzige Spielminute im deutschen Oberhaus verpasst und absolviert nun seit zwölf Minuten Bundesliga-Spiel Nr. 98. Die 100er-Marke wird der 31-jährige Hüne voraussichtlich also noch in dieser Saison knacken.

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Die Hausherren finden noch nicht ins schnelle Kurzpassspiel. Atubolu hat die Kugel am Fuß, doch es fehlen die Anspielstationen. Heidenheim stellt mannorientiert zu und verdichtet in der Anfangsphase so die Räume zwischen den Sechzehnern mit Erfolg.

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Derweil verstreichen die ersten Minuten im Europapark-Stadion ohne nennenswerte Szene vor den beiden Toren. Die Freiburger standen erst am Donnerstag 90 Minuten im spanischen Vigo auf dem Platz, die Heidenheimer wollen heute wieder an die gute Form der vergangenen Wochen anschließen.

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Während der Ball hier über das Spielfeld rollt, wird ein Mann heute nicht an der Partie teilnehmen. Eren Dinkci, der aktuell vom SCF an die Heidenheimer ausgeliehen ist, fehlt im Aufgebot der Gäste und das aus einem Grund, der weitaus wichtiger ist als ein Fußballspiel. Bei Dinkcis Freundin wurde vor wenigen Tagen eine akute Leukämie-Erkrankung diagnostiziert, beide Vereine unterstützen Dinkci und seine Freundin auf der Suche nach einer geeigneten Stammzellenspende. So können sich Fans vor Ort im Stadion als Spender und Spenderinnen bei der DKMS registrieren.

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Wir starten in die Partie, Anpfiff zwischen Freiburg und Heidenheim!

Schiedsrichter der Partie ist Patrick Ittrich. Der 47-jährige Unparteiische aus Hamburg befindet sich auf Abschiedstournee im deutschen Oberhaus, über die sozialen Medien hat er bereits sein Karriereende als Bundesliga-Schiedsrichter nach dieser Spielzeit angekündigt. Für Ittrich ist es der zehnte Bundesliga-Einsatz in der laufenden Saison und das 92. Spiel seiner Karriere im Oberhaus.

Während sich die Heidenheimer also voll und ganz dem Klassenerhalt verschreiben können, tanzt der SC Freiburg noch auf drei Hochzeiten. Unter der Woche feierten die Breisgauer einen historischen Erfolg und zogen ins Halbfinale der UEFA Europa League ein, am kommenden Donnerstag steht außerdem das Halbfinale im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart vor der Tür und in der Bundesliga liegt der Sport-Club mit 40 Punkten auf dem 7. Rang. Zwei Titel und die Qualifikation für Europa sind für Julian Schuster und seine Mannschaft greifbar!

Und dass der Klub von der Ostalb den heutigen Gegner schlagen kann, hat er in der Hinrunde bereits unter Beweis gestellt. Nach Rückstand drehte Heidenheim die Partie gegen den SC Freiburg, nach dem Ausgleichstor von Marnon Busch bescherte ein Last-Minute-Treffer von Stefan Schimmer der Schmidt-Elf den 2:1-Heimsieg.

Seit drei Spieltagen ist der 1. FC Heidenheim ungeschlagen, sammelte zuletzt fünf Punkte ein und hat so weiterhin das Ziel Klassenerhalt vor Augen. Mit 19 Punkten steht die Mannschaft von Frank Schmidt zwar auf dem 18. Tabellenplatz, könnte den Rückstand auf den FC St. Pauli mit einem Auswärtssieg aber erneut verkürzen.

Schauen wir auf die Ergebnisse des Spieltags: Am Freitagabend eröffneten der FC St. Pauli und der 1. FC Köln den Abstiegskampf mit einem 1:1. Werder Bremen feierte gestern einen 3:1-Derbysieg gegen den HSV und zog mit dem Nord-Rivalen und Köln in der Tabelle gleich. Die drei Klubs liegen jeweils fünf Punkte vor dem Relegationsrang, den ebenso wie Heidenheim auch der VfL Wolfsburg noch im Visier hat. Die Wölfe sendeten gestern ein erstes Lebenszeichen unter Dieter Hecking und schlugen Union Berlin mit 2:1.

Mit einer überzeugenden Vorstellung feierte die Mannschaft von Frank Schmidt am vergangenen Spieltag einen 3:1-Sieg gegen den 1. FC Union Berlin. Zwei Wechsel gibt es trotzdem in der ersten Elf: Niklas Dorsch und Arijon Ibrahimovic beginnen für Eren Dinkci und Stefan Schimmer. Benedikt Gimber, Leart Pacarada, Sirlord Conteh und Mikkel Kaufmann fallen verletzungsbedingt aus.

Und so läuft der 1. FC Heidenheim heute Nachmittag von Beginn an auf: Ramaj - Busch, Mainka, Föhrenbach, Behrens - Ibrahimovic, Niehues, Dorsch, Schöppner, Honsak - Pieringer. 

Im Vergleich zum 1:0-Sieg gegen Mainz 05 heute vor einer Woche nimmt Julian Schuster nur einen Wechsel in der Startformation vor. Vincenzo Grifo startet anstelle von Cyriaque Irie. Mit Ausnahme von Max Rosenfelder und Patrick Osterhage, die verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen, kann Cheftrainer Julian Schuster heute aus dem Vollen schöpfen.

Mit dieser Elf startet der SC Freiburg in die Partie: Atubolu - Kübler, Ginter, Ogbus, Günter - Eggestein, Manzambi - Scherhant, Höler, Grifo - Matanovic.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 30. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und dem 1. FC Heidenheim.