SC Freiburg - Hamburger SV; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SC Freiburg - Hamburger SV. Bundesliga.

Europa-Park StadionZuschauer34.700.

SC Freiburg 2

  • V Grifo (53. minute 11m)
  • I Matanovic (83. minute)

Hamburger SV 1

  • L Vuskovic (48. minute)
  • D Elfadli (s/o 51. minute)

Live-Kommentar

Die genannten Partien können Sie natürlich wie gewohnt live bei uns mitverfolgen. Das gilt auch für das heutige Abendspiel zwischen Bayer Leverkusen und dem VfB Stuttgart, das um 18:30 Uhr angepfiffen wird. Dabei wünsche ich viel Spaß und bedanke mich fürs Mitlesen an dieser Stelle. Bis zum nächsten Mal.

Der HSV bleibt dagegen auswärts ohne Sieg und mit nur zwei eingefahrenen Punkten das schlechteste Auswärtsteam der Liga. Da ist es aus Hamburger Sicht ganz gut, dass nun zwei Heimspiele anstehen. Zunächst geht es dabei am Dienstagabend gegen Leverkusen, dann trifft man am Samstagnachmittag auf Mönchengladbach.

Mit diesem Sieg bleibt Freiburg dran an den internationalen Plätzen, klettert mit nun 23 Punkten auf Platz 8. Weiter geht es für den SC am Mittwochabend mit dem Gastspiel beim aktuellen Tabellenvierten RB Leipzig.

Freiburg darf über einen klassischen Arbeitssieg jubeln, der HSV steht nach kämpferisch guter Leistung mit leeren Händen da. Spielerisch erwischten beide Teams nicht ihren besten Tag. Früh in der zweiten Hälfte überschlugen sich innerhalb weniger Minuten die Ereignisse, danach stand es 1:1 und die Hamburger waren nur noch zu zehnt. In Überzahl taten sich die Freiburger gegen aufopferungsvoll kämpfende Gäste schwer, in der Schlussphase sorgte der eingewechselte Matanovic mit dem Treffer zum 2:1 für Erleichterung. Der HSV ließ bis in die lange Nachspielzeit hinein nie locker, kam aber zu keiner echten Großchance mehr. 

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Direkt nach Schlusspfiff handelt sich Rössing-Lelesiit wegen Meckerns eine Gelbe Karte ein.

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Und dann ist Schluss, der SC Freiburg schlägt den Hamburger SV mit 2:1.

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Nach einer Flanke von der linken Seite bekommt Matanovic den Ball im Sechzehner an die Hand. Es gibt natürlich Proteste von den Gästen, weil der Arm aber angelehnt war, zeigt der Schiedsrichter gleich an, dass es ohne weitere Überprüfung und demnach auch ohne Strafstoß weitergeht.

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Freiburg tut sich in der Nachspielzeit schwer, allzu souverän sieht das nicht aus. Nach vorne spielen die Breisgauer ihre Angriffe nicht mehr sauber aus, lassen die dezimierten Gäste stattdessen immer wieder bis ins letzte Drittel durchkommen. Bis jetzt geht das aber noch gut.

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Der HSV versucht nochmal alles, es gibt eine weitere Möglichkeit. Königsdörffer kommt am Sechzehner an den Ball und dann halbrechts innerhalb der Strafraumlinie zum Abschluss. Auch bei diesem flachen Versuch bleibt Atubolu aber fehlerfrei und fängt das Leder im kurzen Eck sicher ab.

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Wegen Spielverzögerung sieht Osterhage bei den Hausherren die Gelbe Karte.

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Der HSV kommt nochmal zum Abschluss: Nach einem langen Zuspiel kontrolliert Capaldo die Kugel halblinks am Sechzehner, wird von zwei Verteidigern bedrängt, kommt trotzdem zum Abschluss. Der Flachschuss ist aber kein Problem für Atubolu im Tor.

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Freiburg nimmt derweil etwas Zeit von der Uhr. Zunächst stellt Suzuki gut den Körper und holt gegen Ramos den Freistoß heraus. Vor der Ausführung geht Manzambi gemütlich vom Feld und macht Platz für Ersatzmann Höfler.

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Der HSV steigert nochmal das Risiko und bringt mit Königsdörffer einen weiteren Angreifer, Mittelfeldmann Lokonga geht für ihn vom Feld.

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Es gibt eine üppige Nachspielzeit: Elf Extraminuten bleiben dem HSV noch, um zum Ausgleich zu kommen.

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Es gibt einen Freistoß für den HSV von der linken Seite, Muheim steht bereit und führt aus. Seine Flanke wird von Torunarigha knapp verpasst, den durchspringenden Ball sichert sich dann der hechtende Atubolu und fängt ihn ab.

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Schaffen die Gäste in Unterzahl den späten Kraftakt und kommen nochmal zu einer gefährlichen Szene? Bisher verhindern das die Freiburger und halten den Ball nach dem Führungstreffer in ihren Reihen. Dem HSV rennt die Zeit davon.

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Es gibt einige Proteste auf Hamburger Seite, weil Torunarigha, der bei der Flanke für Manzambi zuständig war, dabei wohl dessen Unterarm ins Gesicht bekam und deshalb zu Boden ging. Der Schiedsrichter sah darin aber kein regelwidriges Vergehen, eine weitere VAR-Überprüfung bleibt aus, und so bleibt es dabei, dass der SC das Spiel dreht und nun in Führung liegt.

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Tooooor! SC FREIBURG - Hamburger SV 2:1. Freiburg jubelt über die späte Führung! Günter bringt eine Flanke von der linken Seite in den Sechzehner. Manzambi steigt hoch und legt per Kopf ab zu Beste. Der kommt links neben dem Tor frei an die Kugel und bringt sie direkt vor den Kasten. Matanovic kommt frei zum Abschluss, hält den rechten Fuß hin und setzt den Ball aus vier Metern unter die Latte.

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Vorlage Niklas Beste

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Freiburg sucht nochmal den Weg nach vorne und schnürt den Gegner in dessen Hälfte ein. So richtig gelingt es den Hausherren aber nicht, Tempo und Zug in die Aktionen zu bekommen, und so ist in Tornähe aktuell kaum etwas los.

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Auch die Hausherren wechseln nochmal, Beste kommt dabei für Treu in die Partie.

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Und für Jatta ist Gocholeishvilli beim HSV neu im Spiel.

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Ramos ist bei den Gästen neu im Spiel, Vieira geht für ihn vom Feld.

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Bei den Gästen nimmt Trainer Polzin einen Dreifachwechsel vor, bringt dabei zunächst Rössing-Lelesiit für Downs in Spiel.

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Weil er seinen Kasten verlässt, um sich über eine Entscheidung des Unparteiischen zu beschweren, sieht HSV-Keeper Heuer Fernandes die Gelbe Karte.

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Nach einer Flanke von der rechten Seite kommt Kübler zentral im Sechzehner zum Kopfball. Die Distanz zum Tor ist groß, der Ball wird trotzdem gefährlich. Heuer Fernandes muss aber nicht eingreifen, da sich das Leder erst knapp hinter der Latte senkt.

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Der HSV sorgt jetzt mit einigen Angriffen für Entlastung. Ein Abschluss springt dabei nicht heraus, es geht in Unterzahl eher um die kleineren Erfolge. So etwa als Capaldo auf rechts den Ball gegen drei Mann behauptet und einen Einwurf herausholt, direkt vor der Gästekurve, was von den HSV-Fans lautstark bejubelt wird.

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Jetzt aber eine gute Freiburger Möglichkeit: Manzambi flankt weit von der linken Seite in den Sechzehner, wo Matanovic zentral vor dem Fünfer ungestört hochsteigen und abschließen kann. Sein Aufsetzer springt aber gut zwei Meter links am Tor vorbei.

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Ansonsten hängt die Partie jetzt in Sachen Tempo und Höhepunkte ziemlich durch. Der Doppelschlag mit je einem Treffer für jedes Team diente nicht gerade als Startschuss, denn seitdem ist kaum etwas los. Das wird den dezimierten Gästen weniger ein Dorn im Auge sein als den Freiburgern, die sich offensiv nun schon länger schwertun.

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Der eingewechselte SC-Stürmer Matanovic findet sich gut ein, indem er vor dem Sechzehner an den Ball kommt, nicht lange fackelt und abzieht. Der Flachschuss kommt aufs rechte Eck, Heuer Fernandes taucht aber rechtzeitig ab und hat den Ball sicher.

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Heuer Fernandes hat erneut Probleme. Der HSV-Keeper fällt nach einem abgewehrten Flankenball auf seine Schulter, die ihm im ersten Durchgang schon Schwierigkeiten gemacht hatte, und braucht danach erneut eine kurze Behandlungspause. Das sieht nicht so gut aus, nach Rücksprache mit den Betreuern will es der Schlussmann aber nochmal versuchen und bleibt im Spiel.

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Grifo hat bei den Hausherren ebenfalls Feierabend, für ihn kommt Osterhage neu ins Spiel.

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Nächster Wechsel: Matanovic ersetzt Höler im Freiburger Angriff.

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Duell der Torschützen: Vuskovic kommt in der eigenen Hälfte mit seiner Grätsche gegen Grifo zu spät, erwischt den Gegenspieler am Fuß und sieht die Gelbe Karte.

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Der nächste Abschluss gehört dem HSV. Vieira schlägt einen hohen Ball in den Sechzehner, der über Umwege in den Lauf von Jatta springt. Der muss es aus spitzem Winkel direkt versuchen, weil in der Mitte niemand mitgelaufen ist, setzt das Leder dabei aber deutlich hinter den Kasten.

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Die Wetterverhältnisse sind schwieriger geworden im Südwesten, der Schneefall wird immer stärker. Die Gäste machen es in den ersten Minuten nach dem Platzverweis aber ganz gut und halten den Ball mit ruhigem Passspiel in den eigenen Reihen. 

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Da ist der Wechsel: Torunarigha verstärkt die HSV-Abwehr, Dompe geht für ihn vom Feld.

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So schnell kann es gehen im Fußball, innerhalb weniger Minuten machen beide Seiten eine Achterbahn der Gefühle durch. Kaum durften die Gäste über die Führung jubeln, müssen sie nicht nur den Ausgleich hinnehmen, sondern sind auch noch in Unterzahl. HSV-Coach Polzin wird auf den Platzverweis mit einem Wechsel reagieren, Torunarigha macht sich an der Seitenlinie bereit.

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Tooooor! SC FREIBURG - Hamburger SV 1:1. Die schnelle Antwort! Grifo übernimmt die Verantwortung und trifft vom Punkt zum Ausgleich. Nach kurzem Anlauf bringt Grifo den Ball halbhoch aufs linke Eck. Heuer Fernandes ist mit einer Hand noch dran, kann den Einschlag aber nicht mehr verhindern.

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Es gibt Elfmeter für Freiburg! Und die Hamburger sind ab jetzt in Unterzahl. Suzuki spielt den Ball flach in den Sechzehner, genau in den Lauf von Höler. Der kommt links im Strafraum frei an den Ball und lässt ihn durchlaufen, um danach abzuschließen. Elfadli kommt zu spät und berührt den Stürmer wohl leicht an der Ferse. Höler geht zu Boden, der Schiedsrichter zeigt auf den Punkt und dem Hamburger zusätzlich die Gelb-Rote-Karte.

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Tooooor! SC Freiburg - HAMBURGER SV 0:1. Der HSV startet mit einem Paukenschlag und geht in Führung. Eine Ecke von rechts bringt Muheim in die Mitte, auf Höhe des zweiten Pfostens steigt Vuskovic ungestört hoch und schließt per Kopf mit einem druckvollen Aufsetzer ab. Atubolu ist geschlagen, Höler steht im rechten Eck auf der Torlinie und versucht zu klären, doch der Ball ist bereits hinter der Linie. Nach kurzer Verzögerung zeigt der Schiedsrichter zum Mittelkreis und die Gäste jubeln.

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Vorlage Miro Muheim

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Der HSV beginnt offensiv und sorgt gleich für Gefahr. Dompe lässt auf links seinen Gegenspieler aussteigen und flankt in die Mitte. Manzambis Klärungsversuch misslingt, sodass der Ball gefährlich auf den eigenen Kasten zufliegt. Atubolu passt aber auf und klärt ins Toraus.

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Die zweite Hälfte läuft.

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Bei den Freiburgern gibt es einen Wechsel in der Halbzeit: Verteidiger Jung kommt für den wohl angeschlagenen Lienhart neu in die Partie.

Freiburg übernahm früh die Kontrolle und bestimmte in dieser ersten Hälfte über weite Strecken das Spiel. Dabei sprangen auch gute Chancen heraus. Kübler scheiterte an der Latte, Höler zweimal am aufmerksamen Heuer Fernandes. Der HSV konzentrierte sich zunächst nur auf die Verteidigung, wurde gegen Ende der Hälfte aber mutiger und deutete mit ersten Möglichkeiten an, dass man mit schnellen Angriffen für Gefahr sorgen kann. Die Hamburger werden versuchen, an die letzten Minuten vor der Pause anzuknüpfen, von den immer passiver werdenden Freiburger muss dagegen wieder mehr kommen.

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Dann ist Halbzeit, torlos geht es zwischen dem SC Freiburg und dem Hamburger SV in die Kabinen.

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Die Gäste bleiben kurz vor der Pause offensiv, Jatta holt mit seiner Flanke von rechts die erste Ecke der Partie heraus. Die zieht Dompe von links direkt aufs Tor, Atubolu lässt sich aber nicht überraschen und wehrt den Ball ab.

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Zwei Minuten gibt es obendrauf.

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Auch der Freistoß wird gefährlich. Vieira versucht es von rechts in der Nähe des Strafraumecks direkt, bringt den Ball mit links in Richtung langes Eck. Atubolu ist aber zur Stelle und wehrt den Schuss zur Seite ab.

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Der HSV ist zum Ende der Hälfte hin viel aktiver und präsenter. Remberg geht rechts neben dem Sechzehner ins Dribbling und legt den Ball an Lienhart vorbei, der rempelt den Gegenspieler zu Boden und sieht die Gelbe Karte.

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Erste gute Chance für den HSV! Vieira hat den Ball auf rechts und spielt aus dem Stand einen perfekten Pass in die Schnittstelle. So kommt der durchlaufende Capaldo rechts im Sechzehner frei an den Ball und zum schnellen Abschluss, bei dem er aber einen Meter neben den rechten Pfosten zielt.

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Der Freiburger Treu handelt sich eine Verwarnung ein, weil er den Ball etwas zu lange bei sich behält und damit den gegnerischen Abstoß verzögert. 

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Und dann wird der HSV doch zum ersten Mal gefährlich. Freiburg leistet sich einen Ballverlust im Spielaufbau, die Gäste schalten schnell um. Stürmer Downs wird im Sechzehner gut freigespielt, nimmt die Kugel aber unsauber an und mit, sodass Atubolu seinen Kasten verlassen und ihm das Leder von den Füßen schnappen kann.

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Danach ziehen sich die Gäste wieder zurück und konzentrieren sich auf die Defensive. Da machen sie ihre Sache ganz gut, in den letzten zehn Minuten gab es kaum gefährliche Freiburger Aktionen in Tornähe. Jetzt versucht es Suzuki nochmal aus der Distanz, setzt die Kugel aber ungefährlich links neben den Kasten.

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Wieder startet Dompe auf seiner linken Seite einen Vorstoß in Richtung Sechzehner, sucht den Doppelpass mit Lokonga. Dessen Zuspiel ist aber zu ungenau und landet nicht bei Dompe, sondern bei einem Gegenspieler.

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Es geht weiter, Heuer Fernandes kann für den Moment weitermachen und hütet weiter den Kasten der Gäste. Die kommen am anderen Feldende zu ihrer ersten echten Offensivaktion: Dompe dringt über links in den Sechzehner und flankt in die Mitte, wo Jatta mitgelaufen ist, ein Verteidiger aber die Hereingabe klären kann.

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Es gibt eine Unterbrechung, weil HSV-Keeper Heuer Fernandes wegen Schulterproblemen behandelt werden muss. Ob es für den Schlussmann weitergehen wird, ist noch offen. Die Verletzung hat er sich wohl zugezogen, als er nach seiner Parade gegen Höler vor einigen Minuten unglücklich auf dem Boden aufkam.

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Dafür kommen die Gastgeber zu ihren Abschlussversuchen Nummer 7 und 8. Nachdem ein hoher Ball im Sechzehner abgewehrt wird, versuchen es Kübler und Suzuki nacheinander per Direktabnahme, beide werden geblockt.

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Der HSV will jetzt für etwas Entlastung sorgen, hält den Ball erstmals etwas länger und startet ein paar Vorstöße, die aber eher zaghaft bleiben. Auf den ersten Abschluss der Rothosen warten die mitgereisten Fans noch, auf die erste Aktion im gegnerischen Sechzehner ebenso.

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Freiburg wird erneut gefährlich. Ein Angriff über links hat sich eigentlich schon erledigt, Günter setzt im Sechzehner aber gut nach, erobert die Kugel und bringt sie flach nach innen. Höler ist mitgelaufen und spitzelt die Kugel direkt in Richtung Tor, Heuer Fernandes kann den Ball aber auch diesmal abwehren.

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Es geht nach wie vor in nur eine Richtung. Freiburg hat den Ball, Hamburg steht in der eigenen Hälfte und versucht die Räume eng zu halten. Nach Ballgewinnen kommen die Gäste aber zu keinerlei Umschaltsituationen, weil die Freiburger immer sofort nachsetzen und sich die Kugel meist schnell wieder zurückholen.

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Nächste gute Chance für den SC. Ginter spielt auf rechts einen starken langen Ball zu Eggestein, der zieht nach innen und steckt durch in den Lauf von Höler. Der Stürmer will den herauskommenden Heuer Fernandes überlupfen, der Keeper bleibt aber stehen und wehrt den Versuch gut ab.

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Freiburg hat die Partie im Griff, hält den Ball lange in den eigenen Reihen und lässt den Gegner laufen. Der HSV findet in der Offensive bisher noch nicht statt, die Gäste sind nur mit Lauf- und Abwehrarbeit beschäftigt.

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Nächster Abschluss der Breisgauer. Suzuki wird zentral in der gegnerischen Hälfte angespielt, darf den Ball frei annehmen und versucht es dann aus der Distanz. Der flache Aufsetzer kommt aber genau auf Heuer Fernandes, der den Ball zunächst abwehrt und dann aufnimmt.

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Freistoß für Freiburg von der linken Seite, Grifo und Günter stehen bereit. Letzterer darf ran und flankt mit links in die Mitte. Auf Höhe des ersten Pfostens kommt Eggestein zum Kopfball, der aber weit am Tor vorbeigeht.

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Die Hausherren sind jetzt gut im Spiel, haben in den vergangenen Minuten die Kontrolle übernommen und spielen mit Tempo und Zug nach vorne. Der HSV agiert noch eher vorsichtig und tiefstehend, um diese erste Druckwelle zu überstehen.

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Latte! Freiburg mit der ersten Großchance der Partie. Suzuki hat den Ball im Zentrum und sieht den rechts frei startenden Kübler. Muheim steht im Niemandsland und ist damit aus dem Spiel. So kommt Kübler frei in den Sechzehner, nimmt rechts neben dem Fünfer Maß und schließt ab. Heuer Fernandes ist geschlagen, der harte und hohe Ball klatscht aber an den Querbalken.

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Zum ersten Mal Gefahr im Ansatz. Ginter hebt den Ball aus dem rechten Halbfeld in den Hamburger Sechzehner. Zwei einlaufende Mitspieler verpassen knapp, sodass die Kugel durchspringt und zum gefährlichen Aufsetzer wird, bei dem Heuer Fernandes aber nicht eingreifen muss, weil der Ball doch deutlich links am Tor vorbeigeht.

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Frühe erste Gelbe Karte: Elfadli und Suzuki beharken sich im Mittelfeld, der Hamburger bringt den Freiburger dabei zu Fall, danach wird auf dem Boden noch kurz weitergerangelt. Alles nichts Wildes, eher normaler Positionskampf. Der Schiedsrichter zeigt Elfadli trotzdem die Gelbe Karte, HSV-Coach Polzin regt sich darüber verständlicherweise an der Seitenlinie auf.

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Es geht ruhig los, die heute ganz in Schwarz antretenden Gäste aus Hamburg stoßen an und halten Ball zunächst in ihren Reihen. Der erste Vorstoß endet dann aber früh, weil ein Einwurf auf der rechten Seite falsch ausgeführt wird.

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Und los! Schiedsrichter Timo Gerach pfeift die Partie an, der Ball rollt im Europa-Park Stadion.

Mit einem Dreier könnten die Norddeutschen im besten Falle auf Platz 10 springen. Mithelfen soll dabei Neuzugang Damion Downs, der bei seinem Debüt gleich in der Startelf steht. Der Ex-Schalke-Stürmer kam per Leihe vom englischen Zweitligisten FC Southampton. Dadurch hat sich die schwierige Personalsituation im HSV-Sturm, wo Poulsen und Glatzel derzeit ausfallen, etwas entspannt.

Ansonsten können aber auch die Hamburger mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein. Nach sieben Jahren Abwesenheit schlossen sie das erste halbe Jahr in der Bundesliga auf dem soliden 13. Platz ab. Bei nur vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz zählt aber weiterhin jeder Punkt.

Da trifft es sich aus Sicht der Gäste schlecht, dass sie bislang auswärts nur wenig auf die Reihe kriegen. Der HSV stellt mit nur zwei geholten Punkten die schlechteste Auswärtsmannschaft der Liga, wartet als einziges Team im Oberhaus noch auf den ersten Auswärtssieg. Zum Auftakt bietet sich der Mannschaft von Merlin Polzin die Gelegenheit, diese düstere Bilanz etwas aufzuhübschen.

Zum Jahresabschluss fuhren die Breisgauer nach wildem Schlagabtausch einen 4:3-Sieg in Wolfsburg ein. Matchwinner war dabei Scherhant mit seinem traumhaften Siegtreffer in der 78. Minute. Nun wollen die Freiburger nachlegen und setzen dabei auf ihre Heimstärke, wettbewerbsübergreifend ist das Team von Julian Schuster seit zehn Partien ungeschlagen.

Freiburg bekommt es in dieser Saison mit Dreifachbelastung zu tun, und löst es bisher solide. In der Liga könnte die Punkteausbeute zwar gerne höher ausfallen, der Rückstand zu den internationalen Plätzen beträgt bereits sechs Zähler. Rechnet man aber die Auftritte in den Pokalwettbewerben dazu - Platz 5 in der Europa League, Viertelfinaleinzug im DFB-Pokal - stehen die Freiburger insgesamt gut da.

Zum Auftakt ins neue Bundesliga-Jahr kommt es zum Süd-Nord-Duell zwischen dem SC Freiburg und dem Hamburger SV. Die Hausherren stehen aktuell auf Platz 9 und müssen punkten, um die internationalen Plätze nicht aus den Augen zu verlieren. Der HSV will dagegen endlich den langersehnten ersten Auswärtssieg einfahren.

Die Gäste aus dem hohen Norden reisen verletzungsgeplagt an, ganze sieben Ausfälle hat HSV-Coach Merlin Polzin zu beklagen. Er nimmt im Vergleich zum 1:1 gegen Eintracht Frankfurt am vergangenen Spieltag vier Änderungen vor. Jatta, Vieira, Dompe und Neuzugang Downs sind neu im Team und nehmen die Plätze von Philippe und Balde (beide verletzt) sowie Mikelbrencis und Königsdörffer (beide auf der Bank) ein.

In dieser Besetzung läuft der Hamburger SV heute auf (3-4-2-1): Heuer Fernandes - Capaldo, Vuskovic, Elfadli - Jatta, Lokonga, Remberg, Muheim - Vieira, Downs, Dompe.

Im Vergleich zum 4:3-Sieg in Wolfsburg vor Jahresende gibt es zwei Änderungen in der Freiburger Startelf. Dabei rücken Lienhart und Grifo ins Team, während Osterhage und Jung zunächst auf der Bank sitzen. In der Offensive müssen die Hausherren auf den angeschlagenen Dinkci verzichten.

Der SC Freiburg geht mit folgender Aufstellung in diese Partie (4-2-3-1): Atubolu - Kübler, Ginter, Lienhart, Günter - Eggestein, Manzambi - Treu, Suzuki, Grifo - Höler.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen dem SC Freiburg und dem Hamburger SV.