Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart; Bundesliga

SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart. Bundesliga.

Commerzbank-ArenaZuschauer59.400.

Eintracht Frankfurt 2

  • J Burkardt (72. minute 11m, 92. minute 11m)

VfB Stuttgart 2

  • J Andres Baixauli (10. minute)
  • N Nartey (49. minute)

Live-Kommentar

Und damit verabschieden wir uns aus diesem Liveticker. Vielen Dank fürs Mitlesen und bis zum nächsten Mal!

Der VfB freut sich derweil als Vierter über die erfolgreiche Qualifikation für die Champions League. Die TSG Hoffenheim ging mit 0:4 gegen Borussia Mönchengladbach unter, wodurch der spät kassierte Ausgleich in Frankfurt keine Auswirkungen hatte. Mit diesem Erfolg in der Tasche richtet sich der Blick der Schwaben nach Berlin: Dort träumt Stuttgart am Samstag, 23. Mai, im Finale des DFB-Pokals gegen den FC Bayern von der Titelverteidigung (20:00 Uhr).

Die Eintracht hat den Europapokal verpasst. Aufgrund der Tatsache, dass der SC Freiburg zu Hause gegen RB Leipzig einen 4:1-Sieg feierte, hätte den Hessen nicht einmal ein Dreier gegen Stuttgart gereicht. Frankfurt beendet die Saison mit 44 Punkten auf Platz acht.

Am Ende hat es der VfB Stuttgart noch einmal selbst spannend gemacht: Zwei Elfmeter brachten eine harmlose Eintracht zurück in die Partie. Der eingewechselte Burkardt ließ sich die Chancen nicht nehmen und sicherte der SGE mit einem Doppelpack vom Punkt noch einen Zähler.

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Abpfiff! Eintracht Frankfurt ringt dem VfB Stuttgart noch einen Punkt ab.

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Toooor! EINTRACHT FRANKFURT - VfB Stuttgart 2:2. Erneut übernimmt Burkardt die Verantwortung und nagelt die Kugel dieses Mal mittig unter die Latte. Der Doppelpack für den eingewechselten Stürmer.

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Und der nächste Elfmeter! Chema unterläuft im eigenen Sechzehner im Zweikampf mit Skhiri ein Handspiel, der Stuttgarter vergrößtert unnatürlich seine Körpergröße. Da gibt es keinen Diskussionsbedarf.

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Schiedsrichter Welz lässt vier Minuten nachspielen.

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... und Jeltsch kommt für Nartey.

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Zwei frische Kräfte für den VfB: Demirovic wird von Tiago abgelöst ...

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Den Schwung vom Anschlusstreffer konnte die Eintracht nicht mitnehmen. Stuttgart verwaltet die 2:1-Führung clever.

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Feierabend für Kristensen: Für ihn kommt Chandler.

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Stiller klärt einen langen Ball mit dem Kopf - und bedient damit Doan, der aus etwa 20 Metern direkt abzieht. Die Kugel rauscht knapp am linken Pfosten vorbei, Nübel wäre geschlagen gewesen.

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Nach einer kurzen Ausführung flankt Doan auf den zweiten Pfosten, dort ist ein Stuttgarter aber zur Stelle und klärt die Situation.

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Frankfurt bekommt einen Freistoß im rechten Halbfeld zugesprochen. Eine interessante Situation - kommt die Eintracht tatsächlich noch einmal zurück?

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... und für Mittelstädt kommt Jaquez.

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Doppelwechsel beim VfB: Vagnoman betritt für Führich den Rasen ...

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Toooor! EINTRACHT FRANKFURT - VfB Stuttgart 1:2. Burkardt nimmt sich der Sache selbst an und versenkt die Kugel eiskalt links unten.

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Elfmeter! Nübel unterläuft bei einer Flanke von rechts zunächst ein Fehler, der Torhüter jagt den Ball im Strafraum hinterher. Beim Versuch den Ball zu klären trifft er aber nur SGE-Stürmer Burkardt. Klare Angelegenheit für Schiedsrichter Welz.

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Doan steckt zu Chaibi in den Sechzehner durch. An der rechten Kante des Fünfmeterraums hält Chaibi einfach mal drauf, Nübel zieht seinen Arm aber reflexartig nach oben und pariert sehenswert. Bei der nachfolgenden Ecke bleibt Frankfurt ungefährlich.

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Demirovic zieht Amenda am Trikot, das Foulspiel wird gepfiffen. Der Stuttgarter zeigt sich darüber frustriert und schießt den Ball weg - das zieht die Gelbe Karte nach sich.

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Der darauffolgende Freistoß bringt nichts ein, der Nachschuss von Brown segelt deutlich über das Tor.

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Mittelstädt holt Doan weniger Meter vor dem Sechzehner von den Beinen und sieht dafür die Gelbe Karte.

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Dahoud und Doan führen einen Eckball kurz aus, werden dabei aber von einem energischen Mittelstädt entscheidend gestört. Dahoud lässt den Ball nach einer Grätsche des Stuttgarters ins Seitenaus rollen und spekuliert auf Einwurf - liegt damit aber falsch. Ein Symbolbild für den bislang mühsamen Nachmittag der Frankfurter.

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Amenda zerrt am Trikot von Leweling und sieht dafür zu Recht den gelben Karton.

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... und Dahoud kommt für Götze.

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Doppelwechsel bei Frankfurt: Uzun macht für Burkardt Platz ...

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Etwas mehr als zehn Minuten ist die zweite Halbzeit mittlerweile alt, einen Schuss aufs Tor verzeichnete bislang noch keine der beiden Mannschaften. Auch der Strafraum ist in der Anfangsphase ein Tabu: Frankfurt kommt in der zweiten Hälfte auf einen Kontakt im Sechzehner, der VfB auf zwei.

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Doan wird auf der rechten Seite nicht genügend unter Druck gesetzt, wodurch der Japaner frei flanken kann. Nübel fängt die Hereingabe aber am zweiten Pfosten ab.

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Auf engem Raum versuchen es Stiller, Demirovic und Führich mit einer Kombination über die linke Seite. Frankfurt verschiebt seine hinteren Reihen aber clever und erobert das Leder vor dem eigenen Strafraum.

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Platz für Doan auf dem rechten Flügel, aus dem Vorteil schlägt der Japaner aber kein Kapital. Seine Flanke gerät viel zu weit und landet im Toraus.

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Chaibi stellt sich nach seiner Einwechslung direkt vor. Bei einem Zweikampf mit Hendriks tritt er seinem Gegenspieler auf den linken Fuß und holt sich für das Foulspiel die Gelbe Karte ab.

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Es geht weiter! Der Ball rollt wieder im Deutsche Bank Park.

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Wechsel zur Pause bei den Hausherren: Chaibi kommt für Kalimuendo.

Zwei Großchancen hat sich Stuttgart in den ersten 45 Minuten erarbeitet - und in beiden Fällen zappelte der Ball im Netz. Die Gäste präsentierten sich in einer weitestgehend unspektakulären Halbzeit eiskalt und ließen gegen eine harmlose Eintracht bislang nichts anbrennen. Frankfurt verzeichnete zwar ebenso einige Angriffe, vor Nübel fehlte es den Hausherren aber stets an der nötigen Kaltschnäuzigkeit.

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Halbzeit! Schiedsrichter Welz bittet die Mannschaften zum Pausentee.

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Toooor! Eintracht Frankfurt - VFB STUTTGART 0:2. Was für eine Kombination: Führich chippt die Kugel in den Sechzehner, wo Undav geistesgegenwärtig direkt für Nartey querlegt. Der Däne versenkt das Leder eiskalt links unten.

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Vorlage Deniz Undav

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Knauff wird mit einem Steilpass auf dem linken Flügel bedient, der 24-Jährige stand jedoch beim Zuspiel im Abseits.

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Vier Minuten werden nachgespielt.

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Doan kombiniert sich via Doppelpass mit Götze in den Sechzehner, wird am Fünfmeterraum aber von Nartey abgeblockt - Ecke für Frankfurt. Aus dem Standard entsteht aber keine Chance.

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Stuttgart lässt seine Passivität allmählich hinter sich und klopft vorne wieder an. Die Eintracht muss sich vorwerfen lassen, aus der Überlegneheit der vergangenen Minuten nichts gemacht zu haben.

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Wie beim 1:0 flankt Führich infolge einer weiteren Ecke auf den zweiten Pfosten, wo Zetterer dieses Mal den Ball nach links wegfaustet. Kurz darauf zieht Hendriks aus etwa 20 Metern ab und jagt die Kugel knapp über das Tor.

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Führich zirkelt den Ball vom rechten Strafraumeck ins Zentrum, wo Nartey zur Stelle ist. Seinen Kopfball fängt Zetterer aber sicher ab.

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Leweling misslingt ein Schuss aus der zweiten Reihe völlig, das Leder fliegt mehrere Meter über das Tor.

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Im Spiel nach vorne ist seitens des VfB mittlerweile kaum noch etwas zu sehen. Die Eintracht gewöhnt sich an die langen Ballbesitzphasen und taucht häufiger im letzten Drittel auf - die Hausherren wittern ihre Chance.

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Doan lässt Mittelstädt auf seinem Weg in den Sechzehner stehen, sein anschließender Querpass vor den Kasten wird zur Ecke abgewehrt. Kurios: Während seines Passes explodierte ein Feuerwerkskörper nur wenige Meter von Nübel entfernt. Der nachfolgende Eckball bringt nichts ein.

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Chema räumt Uzun am Mittelkreis mit einer Grätsche ab und sieht dafür die erste Gelbe Karte der Partie.

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Glück für Stiller: Der Nationalspieler zieht an der Mittelfeldlinie am Trikot von Uzun und verhindert so einen Frankfurter Vorstoß. Schiedsrichter Welz pfeift die Szene zwar ab, die Gelbe Karte zückt er jedoch nicht.

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Selbst mit vier Stuttgartern um sich herum ist Uzun nicht aufzuhalten, der Mittelfeldmann tankt sich bis in den Sechzehner durch. Dort hat er schließlich nur noch Nübel vor sich, setzt den Ball aber aus etwa zehn Metern und halblinker Position links neben das Tor.

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Seit der Führung versucht es der VfB mit einem etwas defensiveren Ansatz und zieht seine Seiten dicht zusammen. Frankfurt weiß mit dem Ball derweil nicht allzu viel anzufangen.

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Für Bahoya geht es nicht weiter. Knauff löst den angeschlagenen Offensivmann ab.

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Ohne Einwirkung eines Gegenspielers geht Bahoya zu Boden. Den Linksaußen der Hausherren plagen Schmerzen an seinem Fuß und muss vorerst draußen behandelt werden.

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Das war zu kompliziert: Uzun gibt bei einem Frankfurter Vorstoß durch die Mitte zu Götze ab, der Bahoya auf dem linken Flügel mitnimmt. Die beiden versuchen es mit einem Doppelpass im Sechzehner, der jedoch misslingt. Stuttgart wieder im Ballbesitz.

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Toooor! Eintracht Frankfurt - VFB STUTTGART 0:1. Und dann zappelt der Ball im Netz. Führich flankt bei der Ecke auf den zweiten Pfosten. Dort verschafft sich Chema etwas robust Platz und nickt zur Führung ein.

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Vorlage Chris Führich

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Auf der Gegenseite marschiert Führich über die linke Seite in den Strafraum und scheitert mit einem halbhohen Schuss auf das linke Eck an Zetterer. Bei der nachfolgenden Ecke wird Stuttgart nicht gefährlich, erkämpft sich aber immerhin einen weiteren Eckball.

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Über rechts stößt Doan in den Sechzehner vor und hat das kurze Eck im Visier. Nübel ist jedoch erneut zur Stelle und pariert.

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Leweling versucht sich auf dem Flügel an einem Laufduell mit Brown, zieht dabei aber recht deutlich den Kürzeren.

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Erster Test für Nübel. Eintracht schaltet nach einer Balleroberung im Mittelfeld schnell um, Kalimuendo hat dabei ein Auge für den links startenden Bahoya. Der Linksaußen dringt in den Sechzehner ein und zieht flach ab. Der schwache Abschluss stellt Nübel vor keinerlei Probleme.

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Brown versucht es über die linke Seite mit einem Steilpass auf Bahoya. Das Zuspiel gerät aber zu weit, der Ball landet bei der Stuttgarter Hintermannschaft.

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Anpfiff! Der Ball rollt im Deutsche Bank Park, mittlerweile ist das Feld wieder etwas deutlicher zu erkennen.

Der Anpfiff wird sich um einige Minuten verzögern. Das Feld ist in dicke Rauchschwaden gehüllt, nachdem einige Zuschauer Pyrotechnik abgebrannt haben.

Schiedsrichter Tobias Welz wird diese Partie leiten. Der 48-jährige Unparteiische wird von seinen Assistenten Martin Thomsen und Rafael Foltyn sowie dem Vierten Offiziellen Felix Bickel unterstützt.

In der Hinrunde behielt der VfB mit 3:2 die Oberhand, damals sorgte Nartey kurz vor Schluss für die Entscheidung (87.). Der direkte Vergleich ist nahezu ausgeglichen: In 147 Spielen setzte sich Stuttgart in 61 Fällen durch, dem gegenüber stehen 30 Unentschieden und 56 Niederlagen. Für beide Vereine gilt: Gegen keinen Klub bestritten die Eintracht und die Schwaben mehr Spiele als gegen ihren heutigen Kontrahenten.

Anders sieht die Welt beim VfB Stuttgart aus: Der amtierende Pokalsieger hat mit dem jüngsten Sieg über Leverkusen den Grundstein dafür gelegt, sein Schicksal im Rennen um die Champions League selbst in der Hand zu haben. Ein Auswärtssieg in Frankfurt würde Stuttgart (4./61 Punkte) zum Sprung in die Königsklasse reichen, sofern die punktgleiche TSG Hoffenheim im Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach nicht ebenso siegt und die um fünf Tore schlechtere Tordifferenz aufholt. Ein Remis würde ebenso keinen Schaden anrichten, wenn die Kraichgauer nicht gewinnen. Im Falle einer Niederlage könnten sowohl die TSG als auch Bayer Leverkusen (6./58) an Stuttgart vorbeiziehen.

Trotz einer verkorksten Schlussphase der Saison mit nur einem Sieg aus sieben Spielen greift Eintracht Frankfurt (8./43 Punkte) in den finalen 90 Minuten noch nach einem Trostpreis. Ein Sieg über Stuttgart garniert mit einem Ausrutscher des SC Freiburg (7./44) gegen RB Leipzig würde die SGE immerhin in die Playoffs der UEFA Conference League hieven. Unter Umständen würde auch ein Remis dazu reichen, der FC Augsburg (9./43) dürfte in dem Fall aber nicht bei Union Berlin gewinnen.

Am 34. Spieltag der Bundesliga steht im Deutsche Bank Park der Europapokal im Fokus. Während Eintracht Frankfurt seine letzte Chance auf internationales Parkett in der kommenden Saison nutzen will, träumt der VfB von der Königsklasse.

Bei den Schwaben setzt Sebastian Hoeneß auf dieselbe Startelf wie beim 3:1-Heimsieg über Bayer Leverkusen.

Beim VfB Stuttgart soll es folgende Mannschaft richten: Nübel - Leweling, Hendriks, Chabot, Mittelstädt, Führich - Chema, Nartey, Stiller - Undav, Demirovic.

Im Vergleich zur 2:3-Niederlage bei Borussia Dortmund am vergangenen Spieltag nimmt Trainer Albert Riera drei Änderungen vor. Kristensen, Götze und Bahoya beginnen für THeate, Chaibi und Dahoud (alle Bank).

Werfen wir einen Blick auf die Aufstellungen. Eintracht Frankfurt startet folgendermaßen in die Partie: Zetterer - Kristensen, Amenda, Koch, Brown - Skhiri - Doan, Götze, Uzun, Bahoya - Kalimuendo.

Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 34. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und dem VfB Stuttgart.