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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Porto - Inter Mailand. UEFA Champions League Achtelfinale.

Estadio do DragaoZuschauer48.015.

FC Porto 0

  • E Aquino Cossa (s/o 97. minute)

Inter Mailand 0

    0-1

    Live-Kommentar

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    Das soll es für heute aus der Königsklasse gewesen sein. Morgen wird das Achtelfinale mit den Partien Real vs. Liverpool und Napoli vs. Frankfurt komplettiert. Bis dann und noch einen schönen Abend.

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    Wie gehts weiter? Für den FC Porto steht ein Besuch bei Sporting Braga an, aktuell Tabellendritter in der Liga und schärfster Konkurrent auf den zweiten CL-Platz in Portugal. Braga liegt zurzeit zwei Zähler hinter Porto. Inter empfängt am Sonntag zum Spitzenspiel in der Serie A Juventus Turin. Die Auslosung fürs Viertelfinale in der Champions League findet am Freitag, 12:00 Uhr, statt. Aber das wird nur eines der beiden Teams interessieren.

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    Danach sah es lange Zeit nicht aus, aber in der Schlussphase wurde es im Drachenstadion tatsächlich noch einmal richtig dramatisch. Einmal rettete Dumfries auf der Linie, einmal die Latte gegen Grujic, der Pfosten gegen Taremi. In der Nachspielzeit erspielte sich Porto bessere Chancen als in den 90 Minuten zuvor. Vielleicht hatte man einfach zu lange gewartet. So reichte am Ende der eine Treffer von Lukaku aus dem Hinspiel, um das Viertelfinale klarzuziehen. Unter dem Strich war Inter heute eine Spur zu clever für den portugiesischen Meister.

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    Und dann ist Schuss!

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    Und dann nach einem taktischen Foul von Pepe der Platzverweis für den Porto-Verteidiger.

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    Und so geht das weiter, Grujic an die Latte, Taremi per Kopf an die Fingerspitzen von Onana, von dort fliegt der Ball an den Pfosten. Das geht jetzt aber gerade ganz heiß her im Inter-Strafraum.

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    Und dann doch noch die Riesenchance aus dem Gewühl im Strafraum. Marcanos verdeckter Schuss wird von Dumfries auf der Linie geklärt!

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    Eigentlich hilft hier nur noch der Zufall wie bei diesem Abpraller, den Toni Martinez dann mit einem schönen Fallrückzieher fast vergoldet hätte. Aber eben auch nur fast.

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    Für die Portugiesen muss das so wirken, als wateten sie durch Teer.

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    Bastoni musste lange behandelt werden, Dumfries saß eine ganze Weile angeschlagen auf dem Rasen. Das passt schon.

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    Sieben Minuten gibts obendrauf. Damit war zu rechnen.

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    Ist jetzt wirklich kein Spiel für Freunde des Offensivfußballs, aber wer gutes Verteidigen mag, ist hier bestens bedient.

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    Acerbi kassiert Gelb wegen Spielverzögerung.

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    Wenn es sein muss, verteidigt Inter hier mit acht Mann im Strafraum, da ist mit Lücken wirklich nicht zu rechnen. Das ist einfach verdammt gut verteidigt, da gibts gar nichts. Wäre nicht unvernünftig, wenn sich bei Porto langsam Verzweiflung breitmachte.

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    Aber damit ist eher nicht zu rechnen. Inter spielt das in dieser Phase einfach sehr clever. Ruhiger Aufbau, Ball halten, Risikovermeidung um jeden Preis.

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    Und für Uribe kommt Namaso ins Spiel.

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    Zaidu Sanusi hat Feierabend, Wendell bekommt noch ein paar Minütchen, wenns hier nicht in die Verlängerung geht.

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    Eigentlich eine feine Kombination der Gastgeber über die linke Seite, vier Stationen, schnelle Pässe, aber dann ein sehr schwacher Abschluss von Galeno aufs linke Eck, eine sichere Beute für Onana.

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    Knapp zehn Minuten noch regulär, mit vier oder fünf Minuten Nachspielzeit aufgrund einiger Verletzungsunterbrechung ist sicherlich zu rechnen. Vielleicht kommen ja auch noch die Visiere rauf.

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    Und Brozovic übernimmt für Barella.

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    Weitere Wechsel. Skriniar kommt bei Inter für Darmian.

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    Eduardo Gabriel Aquino Cossa werden Sie unter diesem Namen nicht in der Aufstellung finden, er ist hier unter dem Namen Pepe unterwegs. Kassiert Gelb nach einem Foul an d'Ambrosio auf der linken Strafraumseite.

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    Und auch auf der Gegenseite wirds gefährlich, als Calhanoglu nach einem Doppelpass mit Lautaro Martinez mit Schwung in den Sechzehner kommt, aber aus halblinker Position aus vollem Tempo dann den Schuss viel zu hoch ansetzt.

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    Dann gehts weiter. Und wird sofort gefährlich. Nach einem Einwurf der Gastgeber landet der Ball an der Strafraumgrenze bei Grujic, der sofort flach abschließt. Durchs Gewühl kommt der Ball gefährlich aufs linke Eck. Trotzdem ist Onana zur Stelle.

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    Und schon die nächste Unterbrechung, diesmal liegt Dumfries, hält sich den Oberschenkel. Wenig Fußball gerade.

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    Kurz darauf muss Bastoni verletzungsbedingt runter, war eine Weile auf dem Feld behandelt worden. Dafür kommt bei Inter jetzt noch de Vrij.

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    Sowie Toni Martinez für Evanilson.

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    Und bei Porto kommt Andre Franco für Eustaquio.

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    Und Dimarco macht für d'Ambrosio Platz.

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    Wechsel auf beiden Seiten, je zwei. Dzeko weicht für Lukaku.

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    Dzeko kassiert Gelb für zu viel Einsatz des Armes beim Laufduell gegen Pepe. Foul ja, aber wirklich Gelb?

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    Porto spielt sich vor dem Strafraum fest, Grujic, Galeno und Pepe werden bei Schüssen geblockt. Kann sich Onana langsam auch die Sinnfrage stellen. Und es zeigt, wie gut Inter am Strafraum zustellt.

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    Auch eine Szene mit Potenzial: Pepe tankt sich auf der rechten Strafraumseite gegen vier Inter-Spieler durch. Aber dann kommt der fünfte. Und Pepe wird den Ball nicht mehr los.

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    Inter wird in dieser Phase etwas aktiver, so eröffnet sich prompt mal eine Konterchance für die Portugiesen, aber Galeno wird beim Abschluss im Strafraum schließlich geblockt. Und es springt noch nicht einmal eine Ecke dabei heraus.

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    Die Chance von Dimarco über den zweiten Ball, ein scharfer, hoher, steiler Ball von Calhanoglu aus dem Zentrum in die Tiefe, ist eher nicht der Erwähnung wert, weil Dimarco den Volley deutlich verzieht und außerdem sowieso die Fahne oben war.

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    Guter Vorstoß der Gäste, von der linken Seite kommt der Ball ins Zentrum, Barella verlagert sofort auf Dumfries, bekommt von dem den Ball im Strafraum zurück, wird beim Abschluss aus halbrechter Position aber entscheidend geblockt. Die Ecke hat dann keine Folgen.

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    Andererseits, vom Hinspiel wissen wir ja auch, es kann ziemlich lange dauern, bis in so einem Spiel ein Tor fällt.

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    Und wenn sich Inter, wie gerade in einer kurzen Phase, auf die Strafraumverteidigung beschränkt, fällt Porto herzlich wenig ein, um da Lücken reinzureißen.

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    Irgendwann wird Porto mehr wagen müssen, keine Frage, aber Inter hat hier bisher überhaupt keinen Grund, diese sehr verhaltene Spielweise aufzugeben. So lange die Norditaliener so sicher in der Defensive stehen, bringt man auch locker ein 0:0 über die Zeit.

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    Völlig überraschend schlägt jetzt aber Pepe eine Flanke aus dem rechten Halbfeld in die Spitze, die Galeno zu erreichen versucht. Aber Onana hat sich rechtzeitig von der Linie gelöst und kann dann mühelos abfangen. Ich befürchte so langsam, dass die Tore heute alle in Manchester fallen. Und zwar in einer Menge, dass für das Drachenstadion nichts mehr übrigbleibt.

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    So langsam pendelt sich die Partie jetzt wieder auf dem Niveau der ersten Hälfte ein. Das war nicht schlecht, bitte nicht falsch zu verstehen. Aber das ist doch unglaublich viel Mittelfeldgekicke.

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    Endlich dann mal ein herkömmlicher Abschluss. Pepe mit dem Ballverlust und aus dem Zentrum schließt Barella sofort ab, war wohl das rechte Kreuzeck gemeint. Diogo Costa fliegt vorsorglich, aber nicht notwendigerweise.

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    Die ersten Szenen hören sich so an, als sei die Partie härter geworden. Hat man eigentlich gar nicht das Gefühl. Der Halbfeldfreistoß auf der Gegenseite für Inter verpufft übrigens auch.

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    Und weiter gehts, Halbfeldfreistoß Porto von der linken Seite, Eustaquios Hereingabe fliegt harmlos am rechten Pfosten vorbei.

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    Erneut Freistoß für Porto, diesmal schon deutlich näher. Galeno aus 20 Metern, durch die Mauer, dahinter wird der Ball geblockt vor die Füße von Eustaquio. Der will sofort abschließen und wird ebenfalls geblockt.

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    Nach einem Halbfeldfreistoß für Porto wird der Ball ins Zentrum abgewehrt und Uribe nimmt das Ding mit vollem Risiko. Das wäre ein Treffer gewesen, über den wir noch ein paar Jahre geredet hätten. Geht aber zu weit drüber, um für Gesprächsstoff zu sorgen. Aber ein sehr feiner Versuch trotz alledem.

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    Jetzt gehts los. Und zwar richtig. Beide Teams blieben in der CL in dieser Saison in fünf von acht Spielen ohne Treffer in der ersten Hälfte. Das erklärt alles.

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    Los gehts mit der zweiten Hälfte. Keine Wechsel.

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    Sagen wir mal so, ein Schützenfest wird das hier heute Abend nicht. Gastgeber Porto hatte mehr vom Spiel, 70 Prozent Ballbesitz, aber in den Strafräumen passierte noch recht wenig. Inter hielt sich sehr zurück, konnte zwar ein paar Konter fahren, die aber in der Regel versandeten. Optisch ging die erste Hälfte an die Gastgeber. Die wirkten vor allem über die linke Außenbahn halbgefährlich, bei Inter kam mehr aus dem Zentrum.

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    Pause.

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    Dann wirds auf der Gegenseite eng, weil Pepe einen Ball halbhoch scharf zum Kasten zieht von der rechten Außenbahn. Nur um Zentimeter verpasst Eustaquio die Hereingabe mit einer Grätsche, da hätte es nichts mehr zu halten gegeben für Onana. So fliegt der Ball einfach durch ins Toraus.

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    Aus einem Abwehrfehler ergibt sich eine Halbchance für Lautaro Martinez. Aber alleine auf weiter Flur, mit vier Abwehrspielern gegen sich und keinem Kollegen der nachrückt, was bleibt ihm da anderes übrig, als aus sehr spitzem Winkel zu schießen und an Diogo Costa zu scheitern?

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    Wenn bei Porto was geht, dass über die linke Außenbahn, gerne mit Zaidu Sanusi, der sich dort immer wieder in Flankenposition bringt, aber tatsächlich nur selten die Hereingaben an den Mann bringen kann.

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    Zunächst hält Porto den Ball lange in der eigenen Hälfte. Dann Grujic mit dem langen Ball auf links zu Sanusi, dessen Hereingabe zunächst geblockt wird. Porto bleibt dran, Grujic steckt im Strafraum kurz auf Evanilson, der ein ganz wenig Platz hat, ausholt ... und von Dimarco gaaaanz entscheidend geblockt wird. Hätte nicht mehr viel Zeit für Onana gegeben, da noch zu reagieren.

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    Beide Visiere bleiben zu. Calhanoglu treibt zunächst den Konter an, nimmt das Tempo dann raus. Und der Vorstoß endet mit einer Flanke von Dzeko genau in die Arme von Diogo Costa.

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    Galeno fängt einen Pass im Mittelfeld ab und will sofort starten. Darmian hat keinen Bock aufs Hinterherrennen beim Konter und lässt den Angreifer über die Klinge springen. Ein taktisches Foul aus dem Bilderbuch.

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    Die wilde Chancenflut ist aber auch schon wieder Geschichte. Porto hat weiterhin mehr vom Spiel, findet aber kaum noch Tiefe. Und Inter sucht die Tiefe erst gar nicht. Hat man Zeit, diesen Flickenteppich von Rasen mit Mittelfeld ausführlich zu studieren.

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    Einwurf Dumfries, Verlängerung Dzeko per Kopf und von der Strafraumgrenze versucht es Dimarco mit einem Fallrückzieher ohne den Fall-Anteil. Harmlos, aber hübsch. Der Ball flog völlig drucklos auf Diogo Costa zu.

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    Hübsch gespielt, als Uribe das Spiel aus dem Zentrum aufzieht, nach einem Doppelpass den Ball in den Strafraum lupft, wo Taremi eingelaufen ist. Aber das war eine klare Abseitsposition. Onana muss nicht eingreifen. Aber klare Sache, Porto gibt hier weiter den Ton an.

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    Und jetzt auch Inter mit dem ersten Abschluss. Nach Ballgewinn in der eigenen Hälfte kommt Inter durchs Zentrum über zwei Stationen, Dzeko wird halblinks im Strafraum eingesetzt, schließt sofort flach aufs lange Eck ab. Erstmals ist Diogo Costa gefordert. Aber auch der macht seine Sache sicher.

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    Nächster Abschluss. Und der ergibt sich wieder für Porto, diesmal nach einem hohen Ballgewinn auf der linken Angriffsseite. Über Sanusi landet der Ball bei Eustaquio, der sich von der linken Strafraumgrenze einen gönnt. Der hätte unten links ins Eck gepasst. Aber Onana sieht das rechtzeitig, taucht ab und kann sicher abfangen.

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    Das letzte Risiko scheuen hier zu Beginn der Partie noch beide Teams, aber wer wills ihnen verdenken. 65 Prozent Ballbesitz Porto. Und sehen wir von dem frühen Abschluss von Grujic ab, gabs noch keine weiteren Torannäherungen.

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    Die Gastgeber konzentrieren sich zunächst darauf, über die linke Seite und den schnellen Galeno hinter die Abwehrkette zu kommen. Das gelingt noch nicht nachhaltig, aber der Plan ist ganz klar zu erkennen. Hat man da Dumfries, der im rechten Mittelfeld bei Inter die Defensivposition ausfüllen muss, als Schwachpunkt ausgemacht?

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    Die Partie hat ein ordentliches Tempo, der FC Porto stellt in der Anfangsphase das etwas aktivere Team, mit mehr Ballbesitz und Ballbesitzphasen in der gegnerischen Hälfte. Inter konzentriert sich zunächst aufs Umschaltspiel.

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    Auf dem Feld ist aus dem angekündigten 4-3-3 bei Porto ein 4-2-3-1 geworden mit Taremi als einziger Spitze.

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    Jetzt läuft das Spiel wieder. Und was zunächst nicht so aussah: Evanilson kann wohl weitermachen.

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    Dann ist die Begegnung zunächst einmal unterbrochen. Evanilson scheint einen Schlag aufs Knie abbekommen zu haben und muss auf dem Feld versorgt werden.

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    Auf der Gegenseite sehen wir einen Tiefenlauf von Dimarco, der da sehr viel Platz auf links hat, aber seine Hereingabe nicht vom Boden wegbekommt. Kann Cardoso ganz einfach entschärfen.

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    Geht gemächlich los, hätte ich fast gesagt. Aber dann packt Grujic aus 25 Metern einfach mal einen aus. Der Schuss, der eventuell ins rechte Kreuzeck gepasst hätte, wird noch ganz leicht abgefälscht. Ecke. Die bringt nichts ein. War ja auch genug Aufregung für eine so frühe Szene.

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    Das Spiel im Drachenstadion läuft!

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    Das Hinspiel in Mailand war eine Partie auf Augenhöhe, was für heute zusätzliche Spannung verspricht. Die Entscheidung zu Gunsten von Inter fiel erst in der Schlussphase. Kurz vor Ende kassierte Porto einen Platzverweis gegen Otavio, Minuten später netzte Lukaku den einzigen Treffer des Abends ein.

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    Die Generalproben für beide Teams am vergangenen Wochenende liefen unterschiedlich. Beide hatten es mit Gegnern aus der Abstiegszone zu tun. Während der FC Porto gegen Estoril Praia (15.) allerdings gewinnen konnte (3:2), kassierte Inter bei Spezia Calcio (17.) völlig überraschend eine Niederlage (1:2) - wie überraschend? Die erste Niederlage überhaupt der Vereinsgeschichte. So überraschend. 

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    Napoli spielt in der Serie A in dieser Saison praktisch in einer anderen Liga, hat nach 26 Spieltagen bereits einen Vorsprung von 18 Zählern auf Pokalsieger Inter. Nur etwas besser sieht es dagegen für Porto aus, nach 24 Spieltagen beträgt der Abstand auf Benfica nämlich "nur" acht Punkte.

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    Gemeinsamkeiten und Unterschiede: Beide Teams liegen in der heimischen Meisterschaft wie angesprochen auf Rang 2, und bei beiden Teams sind die Aussichten auf den Titelgewinn, im Falle von Porto sogar der Titelverteidigung, bereits relativ aussichtslos, haben sie sich doch mit zwei absoluten Überperfomern auseinanderzusetzen.

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    Auch Simone Inzaghi baut nach dem Wochenendspiel gegen Spezia Calcio kräftig um: Im Tor beginnt Onana für Handanovic (Bank). Darmian spielt eine Reihe tiefer für d'Ambrosio (Bank) in der Dreierkette. Im Mittelfeld fällt Gosens verletzt aus, dazu beginnt Brozovic von der Bank, dafür rücken Dimarco, Calhanoglu und Dumfries in die Startformation. Und im Angriff beginnt Dzeko für Lukaku (Bank).

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    Und so spielt Inter: Onana - Bastoni, Acerbi, Darmian -  Dimarco, Mkhitaryan, Calhanoglu, Barella, Dumfries - Dzeko, Lautaro Martinez.

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    Sergio Conceicao im Vergleich zum Ligaspiel gegen Praia (3:2) mit einer Veränderungen in der Verteidigung, wo Marcano für Joao Mario beginnt. Außerdem muss er im Mittelfeld umbauen, da Otavia heute gesperrt ist. Dafür rückt Uribe heute in die Startelf. In der Offensive bringt er mit Galeno, Taremi und Evanilson für Andre Franco, Namaso und Toni Martinez drei Neue.

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    Mit dieser Elf läuft Porto auf: Costa - Zaidu Sanusi, Marcano, Cardoso, Pepe - Grujic, Uribe, Eustaquio - Galeno, Taremi, Evanilson.

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    Spannung ist angesagt, wenn die Tabellenzweiten aus Portugal und Italien aufeinandertreffen, denn nach Inters 1:0-Erfolg im Hinspiel ist alles noch offen. Schauen wir auf die Aufstellungen.

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    Herzlich willkommen zum Achtelfinal-Rückspiel der Champions League zwischen dem FC Porto und Inter Mailand.