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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Borussia Dortmund - VfB Stuttgart. Bundesliga.

Signal Iduna ParkZuschauer81.365.

Borussia Dortmund 5

  • J Bellingham (2. minute, 53. minute)
  • N Süle (13. minute)
  • G Reyna (44. minute)
  • Y Moukoko (72. minute)

VfB Stuttgart 0

    Live-Kommentar

    Für den Moment soll es das aus der Bundesliga gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse! Doch bleiben Sie in der Nähe, denn um 18:30 Uhr haben wir noch Borussia Mönchengladbach gegen Eintracht Frankfurt im Programm. Viel Spaß dabei und noch einen schönen Samstag!

    Dieser Dreier verhilft dem BVB zunächst zu einem Sprung auf Platz 4. Nun sind die Schwarz-Gelben wieder international gefordert, empfangen am Dienstag in der Champions League Manchester City. Dagegen sind die Stuttgart in der Tabelle auf den Relegationsplatz abgerutscht und bekommen als nächstes zu Hause den FC Augsburg vorgesetzt.

    Klar mit 5:0 gewinnt Borussia Dortmund das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart. Vor 81.365 Zuschauern im Signal Iduna Park eröffneten die Hausherren ganz früh den Torreigen (2.), setzten ihre ersten beiden Schüsse effizient in die Maschen. Danach bekamen die Jungs von Edin Terzic die Angelegenheit immer besser in den Griff und gerieten gegen weitgehend harmlose Schwaben nie ernsthaft in Schwierigkeiten. Ohne sich ein Bein auszureißen, spielten die Westfalen auch nach der Pause nach vorn und legten weitere Treffer nach. Längst hatten die Gäste da die Waffen gestreckt. Das plötzliche Aufbäumen des VfB kurz vor Schluss stellte nur die letzten Zuckungen einer geschlagenen Mannschaft dar.

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    Schiedsrichter Daniel Schlager pfeift das Spiel danach gar nicht mehr an und macht recht pünktlich Schluss.

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    Über die rechte Seite wird Juan Jose Perea in den freien Raum geschickt. Abseitsverdacht besteht, das Spiel läuft zunächst weiter. Der Kolumbianer stürmt bis in den Sechzehner und spielt quer. Mit dem rechten Fuß schießt Luca Pfeiffer ein.

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    Schon wieder die Schwaben! Die dürfen sich da munter in den Strafraum kombinieren. Von links flankt Borna Sosa gefühlvoll. Im Torraum wirft sich Luca Pfeiffer in die Hereingabe und bringt seinen Kopfball aus kurzer Distanz nicht im Tor unter. Die Kugel fliegt über die Querlatte.

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    Nach einem leichten Ballverlust von Salih Özcan trägt der VfB jetzt doch noch einen Angriff vor. Atakan Karazor verweigert noch den Abschluss, legt an der Strafraumgrenze kurz quer zu Luca Pfeiffer. Dessen Rechtsschuss aus halblinker Position ist etwas zu hoch angesetzt.

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    Stuttgarter Gegenwehr gibt es kaum noch. Der letzte der zwei Torschussversuche der Gäste im zweiten Durchgang liegt mehr als eine halbe Stunde zurück. Die Schwaben haben den Spielbetrieb also eingestellt.

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    Ein letztes Mal heute wird gewechselt. Raphael Guerreiro hat seinen Dienst getan und übergibt nun an Marius Wolf.

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    Die Dortmunder Fans im mit 81.365 Zuschauern ausverkauften Signal Iduna Park bekommen heute also richtig etwas geboten und befinden sich in Feierlaune. Und noch ist das Spiel nicht zu Ende. Sollte es noch dicker kommen für den VfB?

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    Zudem wird Naouirou Ahamada erlöst. Atakan Karazor soll fortan mithelfen, den Schaden zu begrenzen. Damit schöpft Michel Wimmer sein Wechselkontingent restlos aus.

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    Bei den Gästen verlässt Serhou Guirassy den Rasen, den dafür Luca Pfeiffer betritt.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - VfB Stuttgart 5:0. Mühelos kombinieren sich die Westfalen in den Strafraum. Raphael Guerreiro inszeniert einen Doppelpass mit Jude Bellingham, hat dann links in der Box jede Menge Platz. Direkt und flach spielt der Linksfuß die Kugel in den Torraum. Dort steht Youssoufa Moukoko vollkommen frei, hält den rechten Fuß hin und drückt das Spielgerät aus zweieinhalb Metern in die Maschen.

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    Vorlage Raphaël Adelino José Guerreiro

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    Raphael Guerreiro tritt einen Freistoß aus halbrechter Position, visiert mit seinem Linksschuss das rechte obere Eck an. Florian Müller fliegt wunderbar durch die Lüfte und pariert gut.

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    Auch Giovanni Reyna hat sein Tagwerk verrichtet, macht Platz zugunsten von Anthony Modeste.

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    Und für Karim Adeyemi kommt Thorgan Hazard.

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    Aufseiten der Gastgeber wird munter getauscht. Anstelle von Mats Hummels spielt fortan Felix Passlack.

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    Offenbar haben die Schwaben mittlerweile erkannt, dass heute nichts zu holen ist. Vermutlich geht es fortan eher um Schadensbegrenzung. Derzeit kontrollieren die Borussen das Geschehen, ohne sich dabei ein Bein auszureißen.

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    Bei den Gästen steht in Juan Jose Perea ein weiterer frischer Mann bereit. Dafür räumt Tiago Tomas das Feld.

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    Nach menschlichem Ermessen sollte die Sache nun endgültig geklärt sein. Es scheint, als könne der BVB jederzeit die Zügel anziehen. Und was auch immer die Stuttgarter dagegensetzen - immerhin probieren die Gäste etwas -, es bleibt weitgehend harmlos.

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    Zugleich wird Enzo Millot durch Nikolas Nartey ersetzt.

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    Nun wird auch Michael Wimmer aktiv, nimmt Silas Katompa Mvumpa aus dem Spiel, um Chris Führich bringen zu können.

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    Dann greift erstmals einer der beiden Trainer aktiv ein. Edin Terzic schreitet zur Tat. Für den in der ersten Hälfte mal behandelten Nico Schlotterbeck kommt Emre Can.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - VfB Stuttgart 4:0. Nach dem guten Stuttgarter Wiederbeginn versuchen die Hausherren nun wieder Dominanz auszustrahlen und setzen am gegnerischen Sechzehner auch immer wieder nach. Die Gäste können sich nicht befreien. Letztlich geht Nico Schlotterbeck noch einmal dazwischen. Dann darf Jude Bellingham links an der Strafraumgrenze in aller Ruhe Maß nehmen und zirkelt seinen Rechtsschuss perfekt ins lange Eck.

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    Vorlage Nico Schlotterbeck

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    Jetzt probiert es Borna Sosa links an der Strafraumgrenze selbst, schießt direkt mit dem linken Fuß deutlich am langen Eck vorbei.

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    Auf der Gegenseite versucht sich Youssoufa Moukoko nach einem Zuspiel von Giovanni Reyna aus der zweiten Reihe. Dem Linksschuss fehlt es an der nötigen Zielgenauigkeit.

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    Von der linken Seite tritt Borna Sosa den Ball in die Mitte. Im Sechzehner probiert Naouirou Ahamada den Fallrückzieher, trifft den Ball aber nicht. Dahinter lauert Serhou Guirassy, wirft sich in den Ball und köpft den rechts am Tor vorbei.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Jetzt rollt der Ball wieder im Signal Iduna Park.

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    Dann bittet Schiedsrichter Daniel Schlager die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Wegen eines Fouls von Salih Özcan an Enzo Millot greift der Unparteiische erstmals zum gelben Karton. Für Özcan ist das die zweite Verwarnung in der laufenden Bundesligasaison.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - VfB Stuttgart 3:0. Über links tragen die Westfalen ihren Angriff vor. Julian Brandt nimmt dann den Weg Richtung Tor ins Visier, bedient Youssoufa Moukoko. Dieser hat im Zentrum die Übersicht, sieht links in der Box den freistehenden Giovanni Reyna. Der nimmt in aller Ruhe Maß und setzt seinen Rechtsschuss unhaltbar ins lange Eck. Reyna trifft nach langer Leidenszeit mal wieder in einem Pflichtspiel für den BVB. Sein letztes Tor liegt 14 Monate zurück.

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    Vorlage Youssoufa Moukoko

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    Dann dürfen die Gäste mal wieder ran - und auch mal zu Ende spielen. Es bleibt aber bei einem Distanzschuss von Naouirou Ahamada, der mit seinem rechten Fuß deutlich zu hoch zielt.

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    Jetzt sind die Hausherren auch wieder in der Lage, Tempo reinzubringen. So stürmt Raphael Guerreiro über links in die Box, hat Enzo Millot an seiner Seite. Beide gehen zu Boden. Der Pfiff bleibt aus.

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    Lange darf sich Stuttgart nicht alleinig um die Spielgestaltung verdient machen. Dortmund möchte die Kontrolle offenbar doch nicht fahrlässig aus der Hand geben. Jetzt unternimmt der BVB wieder etwas nach vorn. Jude Bellingham und Karim Adeyemi versuchen, den Ball kurz nacheinander in den Strafraum durchzustecken. Das misslingt.

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    Immer deutlicher überlässt Dortmund dem Gegner jetzt die Initiative. Die Borussen nehmen sich eine Verschnaufpause und meinen, sich das erlauben zu können. Gefährlich zum Torabschluss kommen die Schwaben nämlich weiterhin nicht - Spielanteile hin oder her.

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    Da der VfB jetzt wieder aktiver ist, bietet sich dem BVB mal etwas Platz. Karim Adeyemi schließt den Angriff noch außerhalb des Sechzehners ab, bringt seinen Linksschuss aufs Tor. Doch Florian Müller ist richtig positioniert und hält das Ding.

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    Nun verpufft die zweite Dortmunder Ecke. Die Effizienz der Hausherren bleibt allmählich auf der Strecke. Doch bei einem 2:0 im Rücken lässt sich das natürlich verschmerzen, schließlich kann über 90 Minuten nicht jeder Schuss ein Treffer sein.

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    Scheinbar mühelos gelangen die Dortmunder immer wieder bis an oder gar in den Sechzehner. Jetzt sucht Niklas Süle halbrechts an der Strafraumgrenze den Abschluss. Dem Linksschuss jedoch fehlt es an Fahrt, da greift Florian Müller problemlos zu.

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    Stuttgart spielt jetzt wieder besser mit, ohne dass die Borussen die Kontrolle aus der Hand geben. Die Schwarz-Gelben haben weiterhin alles im Griff.

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    Nach längerer Zeit tritt der VfB mal wieder im Ansatz in Erscheinung, erarbeitet sich einen Einwurf tief in der gegnerischen Hälfte. Den übernimmt Konstantinos Mavropanos und wirft das Ding bis in den Torraum. Dort fängt Gregor Kobel die Kugel sicher.

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    Längst ist Schlotterbeck zurückgekehrt, da werden die Westfalen wieder gefährlich, dringen mit Tempo und Raphael Guerreiro links in den Strafraum ein. Die flache Hereingabe wehrt Florian Müller mit dem linken Fuß ab. Der Ball aber ist noch heiß. Der folgende Schussversuch von Jude Bellingham wird abgeblockt. Dann versucht es Karim Adeyemi und verfehlt das Ziel.

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    Nico Schlotterbeck sitzt im Mittelkreis. Da scheint es Probleme zu geben. Folglich ist die medizinische Abteilung des BVB gefordert.

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    Im Übrigen zeigen die Schwaben nach dem zweiten Tor Wirkung. Dortmund diktiert derzeit das Geschehen auf dem Platz.

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    In Sachen Effizienz ist das natürlich nicht zu überbieten. Zwei Torschüsse, zwei Treffer - da können sich die Stuttgarter für ihren Ballbesitz gar nichts kaufen.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - VfB Stuttgart 2:0. Einen Freistoß von der linken Seite tritt Raphael Guerreiro mit dem starken linken Fuß. Mittig im Strafraum kann Niklas Süle unbedrängt zum Ball gehen, macht das dann aber auch technisch exzellent. Mit der rechten Innenseite setzt der Abwehrspieler die Pille aus etwa sieben Metern volley rechts oben unter die Latte. Für Süle ist das wettbewerbsübergreifend der erste Saisontreffer.

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    Vorlage Raphaël Adelino José Guerreiro

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    Nun zeigt sich die Borussia mal wieder am Ball. Jude Bellingham sucht den langen Diagonalball links in den Sechzehner zu Julian Brandt, doch die Kugel landet direkt in den fangbereiten Armen von Florian Müller.

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    Und erneut gelangt der VfB in den Sechzehner. Auf links wird der Winkel für Tiago Tomas immer spitzer. Zwar kann Nico Schlotterbeck nicht mehr eingreifen, doch Gregor Kobel wehrt den Linksschuss ab.

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    Darüber hinaus erarbeitet sich Stuttgart hier durchaus die etwas größeren Spielanteile. Wirklich geschockt scheinen die Gäste nicht zu sein.

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    Schon geht es wieder auf die andere Seite. Julian Brandt spielt den Ball gefühlvoll in die Box, wo Jude Bellingham der Adressat sein soll. In sehr aussichtsreicher Position verpasst dieser den Ball knapp.

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    Nach dem Dortmunder Start nach Maß bemüht sich der VfB um eine Reaktion. Die Schwaben gelangen sogar in den Strafraum, wo Konstantinos Mavropanos die Kiste mit dem rechten Fuß verfehlt.

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    Tooooor! BORUSSIA DORTMUND - VfB Stuttgart 1:0. Umgehend läuft der Ball prächtig beim BVB. Von links verlagern die Hausherren den Angriff in Strafraumnähe. Jude Bellingham passt aus dem Zentrum rechts raus zu Niklas Süle und bringt sich im Sechzehner umgehend in Position. Als die flache Hereingabe des Rechtsverteidigers kommt, ist Bellingham zur Stelle und schießt aus etwa neun Meter unbedrängt mit dem rechten Fuß ein.

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    Vorlage Niklas Süle

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    Soeben ertönt der Anpfiff, die Gäste stoßen an. Bei 17 Grad drohen trotz starker Bewölkung im Spielverlauf laut Wettervorhersage keine Niederschläge.

    Kurz vor Spielbeginn blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Daniel Schlager. Der 32-jährige FIFA-Referee hat ein A-Länderspiel sowie ein Europapokalspiel auf dem Konto und kommt in der Bundesliga zu seinem 51. Einsatz. Unterstützung bieten dabei die Assistenten Sven Waschitzki-Günther und Guido Kleve an. Als vierter Offizieller verrichten Christof Günsch seinen Dienst zwischen den Trainerbänken.

    In der vergangenen Saison gewann Dortmund übrigens beide Partien gegen Stuttgart - die zu Hause mit 2:1. Während der Spielzeit davor feierten die Schwarz-Gelben zwar auch einen Auswärtserfolg (3:2), stehen daher jetzt bei drei Siegen in Serie gegen den VfB, doch die Schwaben trumpften in der Hinrunde im Signal Iduna Park gewaltig auf und gewann im Dezember 2020 dort mit 5:1. Das kostete damals Lucien Favre den Job und Edin Terzic übernahm die BVB-Profis zum ersten Mal.

    Auch Dortmund erreichte unter der Woche das Pokal-Achtelfinale dank eines 2:0 beim Zweitligisten Hannover 96. In der Bundesliga jedoch sind die Westfalen drei Partien sieglos. Da setzte es jüngst Auswärtsniederlagen in Köln (2:3) und bei Union Berlin (0:2). Zu Hause allerdings ist der BVB drei Begegnungen ungeschlagen. Und nach den beiden 1:0-Erfolgen gegen Hoffenheim und Schalke fühlte sich das 2:2 gegen den FC Bayern München aufgrund des späten Ausgleichs nach 0:2-Rückstand ebenfalls wie ein Sieg an.

    Nach neun Bundesligapartien ohne Sieg, von denen die letzten drei verloren wurden, musste Pellegrino Materazzo gehen. Während der Suche nach einem Nachfolger hat derzeit der bisherige Co-Trainer Michael Wimmer das Sagen. Und der fuhr in seinen beiden Spielen als Interimscoach zwei Siege ein - in der Bundesliga gegen Bochum (4:1) und am Mittwoch im DFB-Pokal gegen Arminia Bielefeld (6:0). Diese Erfolge schüren natürlich Spekulationen, Wimmer könnte eventuell sogar eine Dauerlösung werden.

    Mit Blick auf die Tabelle vor diesem 11. Spieltag hat hier der Achte den Vierzehnten zu Gast. Der BVB sammelte exakt doppelt so viel Punkte (16) wie der VfB. Während die Borussen vollständigen Kontakt zu den internationalen Regionen haben, weisen die Schwaben kein Polster zur Abstiegszone auf. Leverkusen steht punktgleich auf dem Relegationsplatz.

    Bei den Gästen macht Pokaltorhüter Fabian Bredlow (Fieber) zwischen den Pfosten wieder zugunsten von Florian Müller Platz. Insgesamt kommt es nach der Partie am Mittwoch zu sechs Umstellungen. Für Pascal Stenzel (Grippe), Hiroki Ito, Atakan Karazor, Chris Führich und Luca Pfeiffer (alle Bank) spielen heute Waldemar Anton, Konstantinos Mavropanos, Dan-Axel Zagadou, Naouirou Ahamada und Serhou Guirassy von Beginn an.

    Für den VfB Stuttgart stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Platz: Müller - Mavropanos, Anton, Zagadou - Silas, Ahamada, Endo, Millot, Sosa - Guirassy, Tiago Tomas.

    Aufseiten der Hausherren nimmt Edin Terzic im Vergleich zum Pokalspiel am Mittwoch vier Veränderungen vor. Anstelle von Thomas Meunier (Jochbeinbruch), Thorgan Hazard, Emre Can (beide Bank) und Donyell Malen (krank) rücken Mats Hummels, Giovanni Reyna, Jude Bellingham und Karim Adeyemi in die Dortmunder Startelf.

    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Borussia Dortmund geht die Aufgabe in dieser Besetzung an: Kobel - Süle, Hummels, Schlotterbeck, Guerreiro - Bellingham, Özcan - Adeyemi, Brandt, Reyna - Moukoko.

    Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 11. Spieltages zwischen Borussia Dortmund und dem VfB Stuttgart.