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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Borussia Dortmund - Manchester City. UEFA Champions League Gruppe G.

Signal Iduna ParkZuschauer81.000.

Live-Kommentar

Das war es aus Dortmund. Vielen Dank für Ihr Interesse! Wir melden uns morgen um 18:45 Uhr mit den restlichen Partien des 5. Spieltags zurück. Bis dann!

Für beide Teams geht es am Samstag in der Liga weiter. Dortmund reist nach Frankfurt (18:30 Uhr), City gastiert in Leicester (13:30 Uhr). Der finale Spieltag der Königsklasse steht kommende Woche an.

Mit diesem Resultat können beide Teams gut leben: City ist Gruppensieger, der BVB hat Platz 2 sicher. Auch die weiteren Plätze in Gruppe G stehen bereits fest: Sevilla ist und bleibt Dritter dank des gewonnenen Direktvergleichs gegen Kopenhagen.

Dortmund steht im Achtelfinale der Champions League! Mit einer reifen Leistung holt die Borussia völlig verdient einen Punkt gegen City. Dabei boten sich zwei verschiedene Halbzeiten: In Durchgang eins ließ der BVB nichts zu, setzte immer wieder Nadelstiche und hätte bei besserer Chancenverwertung in Führung gehen können. Nach der Pause erhöhte City den Druck, brachte aber nicht die spielerische Genialität auf den Platz wie an anderen Tagen. Der BVB stand weiterhin kompakt, verdiente sich den Punkt mit einer starken Mannschaftsleistung und hatte in der entscheidenden Szene auch das Glück bzw. Keeper Kobel auf seiner Seite: Der Schlussmann parierte einen Foulelfmeter von Mahrez.

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Dann ist Schluss!

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Nochmal Freistoß für den BVB im rechten Halbraum: Brandt hebt den Ball in die Box, Hummels und Modeste stehen knapp im Abseits - die Fahne geht hoch.

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Drei Minuten werden nachgespielt.

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Bei City kommt Palmer für den heute glücklosen Mahrez.

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Die erste Verwarnung für einen BVB-Spieler: Hummels räumt Alvarez im Luftzweikampf ab.

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Der dritte Wechsel bei Dortmund: Reyna raus, Papadopoulos rein.

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Noch ist nicht Schluss! Grealish mit einem tollen Steckpass links in die Box zu Bernardo Silva, der flankt gefährlich vors Tor. Hinten im Strafraum kommt Mahrez an den Ball, legt zurück auf Gündogan, dessen Schuss dann geblockt wird. Kurz geht der Herzschlag also hoch beim BVB - aber dann schnell wieder runter, weil Referee Massa die knappe Abseitsstellung von Bernardo Silva ahndet.

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Die BVB-Fans feiern ihre Mannschaft derweil, treiben sie in den Schlussminuten nach vorne. Noch ein paar Laufwege zustellen, hohe Bälle abfangen und entscheidende Zweikämpfe gewinnen - und das Achtelfinale ist fix.

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City macht nicht den Eindruck, als MÜSSE es hier gewinnen. Muss es ja auch nicht, wie die Tabelle nahelegt. Und dennoch dürfte Guardiola hinterher nicht vollends zufrieden sein, dafür fällt seinen Spielern zu wenig ein.

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Und Moukoko weicht für Modeste.

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Wenig später zwei Wechsel beim BVB: Hazard wird durch Wolf ersetzt.

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Ob Grealish mehr Kreativität ins Spiel bringt? Er kommt für Foden.

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Andererseits, gäbe es eine Statistik für "zugelaufene Räume", der BVB würde heute einen neuen Rekord aufstellen. Sehr durchdacht, was die Schützlinge von Terzic über weite Strecken liefern. Muss man erstmal schaffen gegen dieses City.

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So plätschert das Spiel gerade vor sich hin, es passiert wenig, abgesehen davon, dass City die Zahl der gespielten Pässe in die Nähe der 800 treibt.

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Wobei, City straft den Ticker gerade lügen, das Ballgeschiebe der Citizens wirkt im Moment sehr ideenlos. Pep Guardiola hält diese Bewertung noch für untertrieben, wie seine Körpersprache verrät.

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15 reguläre Minuten trennen den BVB noch vom Achtelfinale. Ein Punkt würde reichen, doch eine Viertelstunde kann eine lange Zeit sein, denn City ist jederzeit etwas zuzutrauen. Das hat nicht nur Mahrez beim herausgeholten Elfmeter bewiesen.

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Jetzt aber der Freistoß aus 18 Metern und halbrechter Position. Hazard und Moukoko stehen bereit, am Ende bleibt der Belgier in der Mauer hängen.

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Vor der Ausführung des Freistoßes wechselt der BVB noch: Adeyemi raus, Malen rein.

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Konter des BVB, Moukoko legt von rechts nach innen - und Adeyemi nutzt den Raum vor der Box zum Abschluss. Akanji stellt sich in den Weg und blockt mit dem ausgestreckten Arm. Dafür sieht der Ex-Borusse Gelb.

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Nach längerer Zeit befreit sich der BVB wieder mal, bringt aber keinen Konter ins Rollen, weil City gut gegen den Ball arbeitet. So verschleppt Bellingham an der Mittellinie - und ein paar Stationen später hat City auch schon wieder den Ball.

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City wird immer dominanter. Gegen tiefstehende Dortmunder hilft eine Flanke von Bernardo Silva, Mahrez legt in den Strafraum für Alvarez, der sofort aus der Drehung abschließt. Kobel ist zur Stelle, wehrt aber nur zur Seite ab. Danach hat er Glück, dass Foden nicht direkt abschließt, sondern die Annahme verstolpert. 

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Gleichzeitig wird der Weg des BVB zum gegnerischen Tor sehr lange. Das dürfte die Konter-Frequenz senken. Umso wichtiger also, dass der BVB die Chancen, die sich vielleicht bieten, konsequent ausspielt. Das war schließlich die Lektion aus Durchgang eins.

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Der BVB, der sich gegen den Ball in einem 4-5-1 formiert, steht jetzt auch etwas tiefer. Das bietet City natürlich kaum Räume in Kobel-Nähe.

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Der gehaltene Elfmeter von Kobel hat die Stimmung auf den Rängen merklich angeheizt. Die BVB-Fans geben Vollgas, ihre Mannschaft sieht sich aber zunehmendem Druck der Citizens ausgesetzt. Das Passtempo ist nun höher, die Bewegung im letzten Drittel nimmt zu.

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Gündogan mit dem taktischen Foul an Moukoko. Dafür gibts Gelb.

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Kobel hält! Mahrez mit einem strammen Schuss aufs linke Eck, doch der BVB-Schlussmann ahnt das und wehrt zur Seite ab!

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Elfmeter für City! Ausgangspunkt ist Bernardo Silva, der einen klasse Steckpass links in die Tiefe auf Foden spielt. Der gibt in die Mitte, Gündogan verpasst, dahinter geht Mahrez ins Dribbling - und wird von Can gefällt. Referee Massa stand daneben und entscheidet sofort auf Strafstoß! Klare Sache.

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Rodri läuft halbwegs rund und macht erstmal weiter.

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Das Spiel ist unterbrochen, Rodri liegt am Boden. Der Sechser der Citizens hatte Schlotterbecks Oberschenkel im Zweikampf abbekommen, die TV-Bilder legen nahe, dass sich Rodri da leicht verletzt haben könnte. Die Behandlung läuft.

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Erste gefährliche Szene des BVB in Durchgang zwei. Schnelles Spiel durch die Mitte, dann die Verlagerung links in die Box zu Reyna. Der flankt tief, Adeyemis Hereingabe wird in den Rückraum geblockt. Von da stochert Brandt die Kugel wieder vors Tor, Bellinghams Versuch wird geblockt, Moukoko stochert auch nochmal nach - und erst dann hat die Angriffswelle ein Ende. Referee Massa sieht Moukoko im Abseits. Und das ist völlig richtig.

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Während eine City-Ecke verpufft, nimmt Haaland auf der Bank Platz. Keine Verletzung erkennbar, wohl schlichtweg eine taktische Umstellung.

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Ohne Haaland gehts also in Durchgang zwei. Für das Spiel der Citizens hat das zwangsläufig Konsequenzen, ohne den kantigen Norweger dürfte das Spiel anders aussehen. Wie genau, werden die kommenden Minuten vielleicht schon zeigen.

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Weiter gehts.

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Und Bernardo Silva kommt für - Achtung - Erling Haaland. Da muss Pep mächtig unzufrieden gewesen sein.

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Bei City ist Luft nach oben, Guardiola bringt zwei neue Spieler: Joao Cancelo wird durch Akanji ersetzt.

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Damit ist die einminütige Nachspielzeit auch schon rum. Halbzeit!

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Foden serviert an den zweiten Pfosten, wo Ake ein gutes Stück drüberköpft. Da kommt Kobel nicht ins Schwitzen - und dennoch war das die bisher gefährlichste Aktion der Gäste.

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Es gibt nochmal Freistoß für City, Adeyemi hatte Joao Cancelo gefoult. Die Ausführung gibts auf der linken Seite, gut zehn Meter vor dem Strafraum.

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Die Pause steht kurz bevor, Pep Guardiola wird schon fleißig an neuen Ideen tüfteln. Das ist bisher recht einfallslos von seiner Mannschaft, die Dortmund kaum in Verlegenheit bringt.

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Erneut Adeyemi und Moukoko im Zusammenspiel. Der Flügelspieler leitet ein, dribbelt durchs Zentrum und schickt den Mittelstürmer in den Strafraum. Der Abschluss ist dann halbgar, mit der rechten Innenseite bringt Moukoko zu wenig Kraft dahinter. So hat Ortega leichtes Spiel.

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Ballgewinn Dortmund im Mittelfeld, Can sucht den schnellen Abschluss. Sein Versuch wird aber geblockt, fliegt letztlich harmlos aufs Tor zu. Ortega ohne Probleme.

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Die Riesenchance für Dortmund! Süle schickt - einmal mehr - Adeymi rechts in die Tiefe. Der serviert perfekt in die Mitte, wo Moukoko aus zehn Metern freie Bahn hat - aber den Ball links vorbeisetzt! City im Glück.

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Rüber auf die andere Seite, Moukoko dribbelt und gibt zentral in den Strafraum auf Adeyemi, der knapp nicht rankommt. Ake ist einen Schritt schneller.

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Schlotterbeck im Aufbau mit einem riskanten Pass auf Moukoko, der vom Ball getrennt wird. Danach sucht und findet Foden den Zielspieler Haaland, der von Hummels aber gut bewacht wird. Der Schuss des Ex-Dortmunders wird geblockt.

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Adeyemi ist einer der Aktivposten beim BVB. Erneut wird er rechts in Szene gesetzt, dribbelt an den Strafraum. Dann der Querpass, Bellingham könnte vor der Box die nächsten Impulse setzen, rutscht aber weg. Danach läuft der Konter der Citizens über Foden, den Can aber gekonnt abkocht. Geht hin und her im Moment.

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Die zweite Gelbe Karte auf Seiten der Citizens: Alvarez kommt gegen Hazard zu spät.

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Damit steht nach 30 Minuten noch keine nennenswerte Offensivaktion der Gäste. Darauf kann der BVB aufbauen.

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Gündogan hebt den Ball in die Box, Hummels klärt per Kopf. 

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Einmal rückt der BVB etwas auf, die erste Pressinglinie wird überspielt. Dahinter ergeben sich Räume für City, Haaland wird gesucht und 25 Meter vor der Kiste von Can gefällt. Freistoß.

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Spricht Terzic in der Pause sicherlich an: Der BVB muss seine Konter besser ausspielen, allzu viele dürfte City nicht zulassen.

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City sucht weiter vergeblich nach einer Lücke - und Dortmund kontert. Wieder bricht Adeyemi auf rechts durch, dann die Verlagerung an die linke Strafraumecke, wo Reyna abzieht. Sein Versuch auf die rechte, lange Ecke ist allerdings zu schwach, Ortega packt sicher zu.

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Daher ist Geduld gefragt bei den Gästen. Aber das sind sie ja gewohnt. Im Schnitt beginnen die Citizens ihre Angriffe in der laufenden CL-Saison 48,2 Meter vor dem eigenen Tor - Höchstwert. Im wahrsten Sinne des Wortes.

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Über 20 Minuten sind durch, inzwischen sehen wir das gewohnte Bild, wenn City spielt. Sehr hohe Stafetten, der BVB mit der letzten Kette am Strafraum. 

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Allzu häufig sollte der BVB die Pässe auf Haaland aber nicht zulassen. Gerade eben ging das für den BVB, weil Hummels gut stand und deutlichen Vorsprung hatte. Aber über die Langdistanz dürfte das anders aussehen ...

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Jetzt ist City da. Steckpass für Haaland, der Hummels ins Laufduell zwingt. Der Routinier hält gut dagegen, grätscht den Ball nach außen - und klärt danach auch die Flanke, die Haaland erreichen soll. Szenenapplaus für Hummels und die erste Ecke für City. Die bringt dann allerdings nichts ein.

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Stattdessen hat Dortmund die bisher beste Chance! Süle mit einem schönen Flugball hinter die Kette, Adeyemi läuft in ein Loch in der City-Abwehr und dringt halbrechts in die Box ein. Dann hat der Youngster freie Schussbahn - setzt den Versuch aber zu zentral. Ortega wehrt ab.

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Die erste Viertelstunde hat der BVB schadlos überstanden, oder besser gesagt City, denn die einzigen Annäherungen verbucht bislang die Heimelf. Rodris Schuss aus 30 Metern, meilenweit vorbei, zählt nicht in diese Kategorie.

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Gleichzeitig will der BVB nicht "nur" verteidigen, streut gerade auch eine eigene Ballbesitzphase ein. Das hilft. Stichwort Entlastung.

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City hat den Ball, aber noch Mühe. Sichere Stafetten im Mittelfeld, aber noch kein Eindringen ins letzte Drittel. Da steht der BVB engmaschig, verschiebt gut.

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Der folgende Freistoß, 22 Meter halbrechts: Brandt probiert es, schlägt den Ball scharf über die Mauer - aber auch gut einen Meter über die Latte.

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Konter des BVB über Adeyemi, den Joao Cancelo vor dem Strafraum nur per Foul stoppen kann. Das gibt eine frühe Verwarnung für den Außenverteidiger.

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Mut muss in Großbuchstaben an der Taktiktafel der Dortmunder gestanden haben. Sehr agile und forsche Arbeit gegen den Ball, die letzte Kette steht ganze 30 bis 40 Meter vor Kobel. Das stellt City zu Beginn vor Probleme.

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Hat den Vorteil, dass das gegnerische Tor bei Gegenstößen nicht ewig weit entfernt ist. So wie gerade eben: Ballgewinn im Mittelkreis, dann gehts schnell durch die Mitte, Hazard bedient im Strafraum Brandt, der schießen könnte, aber unter Bedrängnis nicht dazu kommt. Stones entschärft die erste gute Szene des BVB.

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Wie immer bei Spielen mit City-Beteiligung ist nicht die Frage, wer zu Beginn den Ball hat, sondern, wie tief die Gegner der Citizens stehen. Und der BVB macht das anfangs wie erwartet, steht kompakt und attackiert ab der Mittellinie.

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Der Ball rollt!

Schiedsrichter der Partie ist Davide Massa aus Italien. Als VAR ist sein Landsmann Massimiliano Irrati im Einsatz.

Nach der Pleite im Topspiel gegen Liverpool fand City in der Liga, wo man Rang 2 belegt, schnell wieder in die Spur. Nach dem Sieg über Brighton bleibt man weiter ärgster Verfolger der formstarken Gunners. Apropos: Auch dem BVB ist die Generalprobe geglückt, das 5:0 über Stuttgart war eines der lang ersehnten Fußballfeste. Ob man heute für ähnlich viel Euphorie auf den Rängen sorgt?

Der Norweger brauchte in Manchester keine Sekunde Anlaufzeit, performt in nahezu jedem Spiel und weist auch in der Champions League eine starke Quote auf. Für den BVB gelangen ihm 15 Tore in 13 Spielen, im Dress der Citizens sind es ebenfalls bereits fünf Treffer nach drei Spielen.

Von Rechenspielen halten die Dortmunder aber wenig, zumindest deutet die Aufstellung darauf hin. Terzic stellt auf eine Dreierkette um, bringt reichlich Offensivpower. Man will anknüpfen an die starke Leistung im Hinspiel - und sich heute eben belohnen. Anders als damals, als Ex-Borusse Haaland in der Schlussphase mit einem Kung-Fu-Tritt den 2:1-Siegtreffer herstellte.

Und im Falle einer Punkteteilung (Variante 2)? Dann hätte der BVB acht Zähler auf dem Konto, sollte Sevilla am letzten Spieltag tatsächlich gegen City gewinnen, hätten die Spanier ebenfalls acht Punkte. Allerdings hat der BVB den Direktvergleich gegen die Spanier gewonnen. Heißt: Ein Punkt heute - und der Einzug ins Achtelfinale ist perfekt. Bei einer Niederlage heute (Variante 3) läuft es auf ein Fernduell mit Sevilla am letzten Spieltag hinaus. Dem BVB reicht dann ein Punkt, selbst wenn Sevilla bei City gewinnt.

Schlusspfiff in Sevilla, das frühe Spiel gegen Kopenhagen haben die Andalusier gewonnen - damit steht der BVB noch nicht im Achtelfinale. Hätte er nämlich, wenn die Partie Remis geendet hätte. So aber muss sich Schwarz-Gelb strecken, mit einem Sieg (Variante 1) wäre das Ticket für die letzten 16 gelöst - doch die Hürde ist denkbar hoch gegen das Starensemble aus Manchester, bestückt mit einem der aktuell besten Stürmer der Welt, der heute in sein altes Wohnzimmer zurückkehrt.

In der Premier League feierte City zuletzt einen 3:1-Sieg über Brighton and Hove Albion. Im Vergleich zu dieser Partie nimmt Coach Pep Guardiola gleich sechs Änderungen vor: Ortega, Stones, Ake, Gündogan, Foden und Alvarez beginnen für Ederson, Akanji, Laporte, de Bruyne, Bernardo Silva und Grealish (alle Bank).

So beginnt Manchester City (4-4-2): Ortega - Stones, Ruben Dias, Ake, Joao Cancelo - Mahrez, Rodrigo, Foden - Haaland, Alvarez.

Nach dem 5:0 gegen Stuttgart nimmt BVB-Trainer Edin Terzic zwei Wechsel vor: Hazard und Can spielen anstelle von Guerreiro (muskuläre Probleme) und Özcan (Gelb-Sperre). Kapitän Reus fehlt weiter mit Problemen im Sprunggelenk.

Die Startformation von Borussia Dortmund (3-4-3): Kobel - Süle, Hummels, Schlotterbeck - Adeyemi, Bellingham, Can, Reyna - Brandt, Moukoko, Hazard.

Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Champions League zwischen Borussia Dortmund und Manchester City.