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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Borussia Dortmund - 1. FC Heidenheim. Bundesliga.

Signal Iduna ParkAtt81.365.

Borussia Dortmund 2

  • J Brandt (7. minute)
  • E Can (15. minute 11m)

1. FC Heidenheim 2

  • E Dinkci (61. minute)
  • T Kleindienst (82. minute 11m)

Live-Kommentar

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Das wars von dieser Stelle. Morgen gehts weiter mit der Liga, unter anderem mit dem Südderby Stuttgart vs. Freiburg. Am Abend dann noch das Topsspiel, die Bayern spielt in Galdbach. Schönen Abend noch und bis zum nächsten Mal!

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Jetzt ist erst einmal Länderspielpause. Und die hat der BVB bitter nötig, bevor am 16.09. mit einem Besuch in Freiburg weitergeht. Heidenheim hat in der Pause noch ein Testspiel gegen den Club, der alten Zweitligazeiten halber, bevor es mit einem Heimspiel am 17.09. gegen Werder weitergeht.

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Durch den Punktgewinn bleibt der BVB vorläufig auf dem 6. Platz, könnte morgen aber etwas ins Mittelfeld durchgereicht werden. Heidenheim holt ausgerechnet bei den Westfalen den ersten Bundesligapunkt, der sicherlich nicht einkalkuliert war, und klettert auf 12.

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Vor Beginn der BVB träumte man in Dortmund von der Tabellenführung. Und nach einer tadellosen ersten Hälfte hätte man das nur unterstreichen können. Aber der Auftritt der Dortmunder NACH der Pause war eine Bankrotterklärung. Dortmund hätte vor dem Pausenpfiff deutlich höher führen können, muss aber am Ende gegen wackere Heidenheimer, die mit etwas Glück auch alle Zähler aus Dortmund hätte mitnehmen können, fast glücklich sein, überhaupt noch was geholt zu haben. Vor der Pause fremdelte der FCH noch mit der ungewohnten Atmosphäre. Aber Frank Schmidt muss in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden haben.

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Dann pfeift erst Reichel und dann alle.

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Über Umwege kommt der Ball im Strafraum auf Kleindienst, der von der Grundlinie scharf querlegen will. Am langen Pfosten lauert schon wieder einer. Kobel ist aber dazwischen und rettet dem BVB einen Punkt.

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Beste geht, Sessa kommt. Brauchen die Gäste jemand Neues für die Standards.

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Das war tatsächlich noch einmal gefährlich. Von Dortmund. Wolf dribbelt an der Strafraumgrenze quer und legt schön für Nmecha auf, der sofort abschließt und nur die Latte verhindert den Gau für die Heidenheimer. Hätte Dortmund aber auch nicht verdient.

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Die Heidenheim wirken wirklich bei jedem Konter gefährlich, spielen diese aber nicht gut aus. So bleiben Abschlüsse völlig aus. Was für eine wilde, ungeordnete Partie nach der Pause. Und was für ein unterirdischer BVB. Völlig ohne Struktur. Klarheit. Chancen.

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Es wirkt im Augenblick extrem unwahrscheinlich, dass der BVB noch einmal trifft. Heidenheimn dagegen ...

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Die Hälfte der Verlängerung, sorry, Nachspielzeit ist abgelaufen.

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Im Prinzip spielt der BVB in der zweiten Hälfte in ständiger Zeitlupe, kaum Tempo, alles viel zu umständlich. Heidenheim ist hier mittlerweile die bessere Mannschaft. Tritt hier auch als Mannschaft auf. Das Remis, das mögliche, ginge völlig in Ordnung.

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Beste nimmt natürlich den Freistoß, trifft aus 30 Meter aber nur die Zwei-Mann-Mauer.

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Ein Konter Heidenheims, fünf Heidenheimer auf zwei Dortmunder. Unglaublich. Nimmt für die Dortmunder nur ein glückliches Ende, weil Can taktisch foult. Foulen muss. Ergo Gelb.

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Sepp Herberger hat mal gesagt, ein Spiel dauert 90 Minuten. Der Mann hatte doch keine Ahnung.

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Irgendwie aber auch nachvollziehbar. Gab schon ein paar zeitaufwändige VAR-Unterbrechungen. Aber dennoch, zwölf ist happig.

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Ein Raunen geht durchs Rund, als zwölf Minuten Nachspielzeit verkündet werden. ZWÖLF.

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Bei Heidenheim hat Dosenöffner Dinkci Feierabend, Pick darf noch ein paar Minuten Westfalenluft schnuppern.

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Den Freistoß können Sie übrigens vergessen.

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Einer der Auffälligsten heute beim BVB war Sabitzer, passt also nicht mehr rein. Moukoko kommt.

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Sabitzer holt einen Freistoß am rechten Strafraumeck heraus.

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Die Heidenheimer wittern hier nun ihre Chance auf den ganz großen Coup, der BVB weiter mit Standgas.

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Und so wie die zweite Hälfte läuft, kann der BVB sich nachher wahrscheinlich glücklich schätzen, wenns wenigstens noch für einen Punkt reicht. Man darf schon gespannt sein auf die nächste Brandrede von Emre Can.

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Also wenn Sie mich fragen, das hat der BVB gar nicht anders verdient. Furiose erste Hälfte, aber nach der Pause maximal pomadig. Willkommen in Dortmund, Herr Füllkrug.

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Tooor! Dortmund - HEIDENHEIM 2:2. Kleindienst übernimmt die Verantwortung. Kobel entscheidet sich für rechts und Kleindienst trifft in die Mitte.

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Glück gehabt, Füllkrug. Reichel geht zur Dortmunder Bank und zeigt Haller nachträglich Gelb. Eigentlich eine Fehlentscheidung. Das WAR eine Notbremse. Aber vielleicht war das Reichel in dieser Situation einfach zu kompliziert.

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Reichel geht an den Monitor, schaut sich die Angelegenheit zweimal an. Und zeigt dann auf den Punkt. Jetzt wirds lustig. War das dann eine Notbremse von Haller? Muss man bejahen. Ist die Einwechslung von Füllkrug jetzt überhaupt legal? Was für eine kuriose Situation.

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Indes muss Haller runter und wird durch Füllkrug ersetzt. Moukoko wirds freuen.

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Elfmeter für Heidenheim. Haller tolpatschig bei einem langen Ball am eigenen Tor, will mit dem Außenrist den Ball kontrollieren und legt seinen Gegenspieler Beste. Ziemlich dämliche Aktion. Aber erneut werden die Dortmunder vom VAR gerettet. Die Abwehraktion von Haller wird zunächst als unkontrolliert eingestuft, somit wird die Abseitsposition von Beste dann doch wieder relevant. Unkontrolliert war die, keine Frage. Aber beabsichtigt. Ich kann verstehen, warum sich Schmidt am Seitenrand so aufregt. Doch bevor die Partie fortgesetzt wird, nach längerer Pause, schaut sich Reichel die Bilder an! Seltsam.

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Minutenlang spielt der BVB den Ball vor Heidenheims Strafraum quer. Bis dann der Fehlpass kommt. Über zwei Pässe sind die Gäste über Dinkci und Kleindienst am gegnerischen Strafraum, wo Süle dann aber zur Ecke blocken kann. Wird unruhig im Publikum. Gibt sogar ein Pfeifkonzert.

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Eine wilde Partie ist das in der zweiten Hälfte. Hier kann wirklich noch alles passieren. Wer die erste Hälfte gesehen hat, kann sich nur verwundert die Augen reiben.

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Volle Wucht in die Mauer. Das läuft aber gerade.

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Freistoß für den BVB. 20 Meter. Halblinks am Strafraum. Diesmal steht Sabitzer bereit.

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Sollte Kobel zu denken geben. Alle Treffer fielen heute auf das Tor, zwischen dessen Pfosten er jetzt steht. Das Aufbauspiel der Dortmunder hat in dieser Phase jede Struktur verloren. Blinde Bälle in den Mittelkreis können die Lösung nicht sein. Sabitzer läuft aus dem linken Halbfeld den Strafraum an, legt schön quer auf den einlaufenden Malen, der völlig frei durch ist, aber Haller tut einen Schritt heraus, fängt den Ball ab und verhindert eine Dortmunder Großchance.

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Das neugewonnene Selbstvertrauen der Gäste ist offensichtlich. Die Dortmunder werden viel höher angelaufen - war ja schon bei den ersten Saisonspielen zu sehen. Sowas schmeckt den Schwarz-Gelben gar nicht.

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Das spürt auch das Publikum. Da wird gerade genervt ausgestöhnt, als sich Wolf den Ball zu weit vorlegt. Die Partie ist hier völlig offen gerade. Heidenheim hat die Scheu abgelegt.

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Viertelstunde nach Wiederanpfiff können wir schon mal festhalten, mit Druck kann der BVB irgendwie nicht umgehen. Die Dortmunder spielen gerade, als stünde es immer noch 4:0. Nur, das hat es hier nie gestanden. Alles ein bisschen lässig, alles ein bisschen cool.

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Und beim BVB macht Adeyemi für Nmecha Platz.

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Die nächsten Wechsel. Bei Heidenheim kommt Dovedan für Beck.

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Und auch Pieringer geht nicht leer aus.

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Gibt nach dem Anschlusstreffer noch ein paar Auseinandersetzungen. In deren Folge sieht erst Bensebaïni Gelb.

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Tooor! Dortmund - HEIDENHEIM 2:1. Irgendwie konnte man das kommen sehen. Der BVB spielt schlampig hinter raus über Wolf. Arrogant leichtsinnig. Die Heidenheimer fangen ab. Sofort kommt der Halbfeldschlag Theuerkaufs auf Dinkci, der den Ball am Strafraum halbrechts kurz einmal aufticken lässt und dann per Vollspann ins kurze Ecke trifft.

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Vorlage Norman Theuerkauf

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Die Partie ist seit dem Wiederbeginn ziemlich offen, weil Heidenheim etwas die Passivität abgelegt hat. Die Gäste nähern sich jetzt durchaus dem Strafraum an, das ergibt aber auch Räume für die Dortmunder Konter.

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Brandt geht tief, spielt vor den Strafraum auf Malen, der sofort nach vorne weiterleitet. Abgefälscht landet der Ball bei Bensebaini, der unmittelbar vor Müller per Außenrist ins lange Eck bugsieren will. Ambitioniert. Wenn er trifft, staunen alle. Der erwischt den Ball aber nicht richtig.

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Beste kassiert nach einem Foul an Sabitzer im Mittelfeld Gelb.

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Die Aufregung hat kaum Zeit sich zu legen, der BVB kontert durchs rechte Halbfeld, alle Verteidiger konzentrieren sich auf Brandt, der drei Mann auf sich zieht, dafür ist dann keiner bei Malen, der den Querpass von Brandt von der Strafraumgrenze direkt nimmt und an einer guten Parade von Müller scheitert. So richtig platziert war der Flachabschluss aber auch nicht.

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Dann kommt der Bescheid aus Köln. Man ist bei der Entstehung des Treffers auf ein Handspiel von Pieringer getroffen.

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Halbfeldfreistoß von rechts für Heidenheim. Beste bringt den Ball butterweich ins Zentrum, Maloney mit dem Kopf, Kobel muss sich gewaltig strecken, kann abwehren, aus spitzem Winkel kann Pieringer nachköpfen, trifft den Pfosten. Der Ball prallt von dort zentral in den Torraum, dann kommt Dinkci frei zum Kopfball - dann ins leere Tor. Zunächst wird auf Abseits entschieden, aber der VAR schaut lange drauf.

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Erstaunlich, wie offen der BVB in dieser Situation eben war. Sollte auch ein wichtiger Warnschuss vor den Bug gewesen sein.

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Auf der Gegenseite aber die erste Großchance für die Gäste. Mit einem grandiosen Ball in die Schnittstelle bedient Dinkci hier den durchgestarteten Kleindienst, der nur noch Kobel vor sich hat, das Zuspiel aber direktnimmt, und so eigentlich nur eine harmlose Rückgabe zustande bringt. Zu viel Ehrfurcht.

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Nach Wiederanpfiff braucht die Partie ein paar Sekunden, um sich wieder zurechtzurütteln. Dann drückt der BVB wieder. Fußgelenkflanke von Wolf, Adeyemi scheitert mit dem Kopfball.

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Der BVB spielt übrigens unverändert. Gab ja für Terzic eigentlich auch keinen Grund, groß Veränderungen vorzunehmen. Bisher jedenfalls noch nicht.

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Weiter gehts.

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Es gibt einen Wechsel bei den Gästen, bei denen nun Pieringer für Thomalla spielt.

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Ein wenig scheinen die Dortmunder die linke Defensivseite der Heidenheimer als Schwachstelle ausgemacht zu haben. Viele Angriffe rollen einfach über diese Seite an, wo Theuerkauf heute den schnelleren Föhrenbach ersetzen muss. Das klappt nicht so richtig. Man darf gespannt sein, wie Schmidt zur Pause reagiert. Denn man darf fast davon ausgehen, DASS er reagiert.

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Bisher erleben die Zuschauer im ausverkauften Westfalen-Stadion eine ausgesprochen einseitige Partie. Der BVB dominiert fast nach Belieben und der Aufsteiger aus Heidenheim ist sichtlich eingeschüchtert angesichts dieser Kulisse. Der BVB legte früh vor und nach. Der FCH ist noch nicht wirklich in der Partie angekommen. Dabei wirkt das Aufbauspiel der Dortmunder tief aus der eigenen Hälfte nicht einmal sonderlich sattelfest.

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Und jetzt gehts in die Pause.

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Zwei Minuten Nachspielzeit gabs übrigens. Heutzutage kaum noch erwähnenswert.

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Klasse Kombinationsspiel der Dortmunder durchs Zentrum. Adeyemi läuft mit viel Tempo auf die Viererkette zu, passt kurz auf Sabitzer, der in den Lauf von Malen weiterleitet. Der braucht einen Tick zu lange, um den Ball wirklich zu kontrollieren und wird im letzten Moment frei vor Müller am Abschluss gehindert.

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Eine Flanke von rechts von Wolf segelt über den Strafraum, Bensebaini spielt etwas glücklich quer und Haller lässt sehr schön für Malen an die Strafraumgrenze tropfen. Der hält sofort drauf. Wäre ein Traumangriff gewesen, wenn Malen den Ball etwas flacher aufs Tor hätte bringen können. Müller hätte wohl kaum eine Chance gehabt einzugreifen. Drüber.

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Kurz vor der Pause haben sich die Ballbesitzzahlen etwas angenähert, 65:35 aus Dortmunder Sicht, was aber nicht heißt, dass die Partie auch nur annähernd ausgeglichen ist. Das ist hier immer noch eine extrem einseitige Angelegenheit. Eigentlich kontrollieren die Gastgeber das Spiel nach Belieben. Der Ball ist bei Heidenheim viel zu schnell wieder weg. Konstruktives kommt da wenig.

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Brandt aus dem linken Halbfeld in den Lauf von Sabitzer, der sich in das Zuspiel mit gestrecktem Bein wirft, aber die Kugel nicht richtig erwischt. Müller kann stressfrei übernehmen. Auch wieder eine gute Strafraumszene der Dortmunder. Wäre eventuell aber auch wieder der VAR aktiv geworden.

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Der Ball von Malen wird von der Mauer abgefälscht, bewegt sich aber weiter Richtung Tor, Wolf ist durchgelaufen, scheitert aus spitzem Winkel am herauseilenden Malen. Dann geht die Fahne hoch. So gehts mit Freistoß statt einer Ecke weiter. Hätte der VAR sicherlich draufgeschaut, wenn der dringewesen wäre. War nämlich eine knappe Angelegenheit.

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Torentfernung 20 Meter, Malen übernimmt. Halblinker Position vor dem Strafraum.

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Mit Tempo will Bensebaini nach Doppelpass mit Sabitzer in den Strafraum, wird aber kurz vorher von Dinkci gelegt. Und der kassiert dafür auch die erste Verwarnung der Partie.

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Müller dagegen musste schon zweimal stark parieren. Und trotzdem hat er schon zweimal hinter sich greifen müssen. 

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Kobel erlebt bisher einen ruhigen Abend, einen Schuss blockte Schlotterbeck, ein Kopfball ging deutlich übers Tor. Eingreifen musst er noch nicht.

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Man kann natürlich nicht in die Köpfe der Spieler hineinschauen. Aber bisher scheinen die Gäste von der Atmosphäre doch ziemlich beeindruckt. Der BVB tät gut daran, das Eisen zu schmieden. Ein gewisser Gewöhnungseffekt dürfte demnächst einsetzen.

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Hätte der Platz 30 Grad Gefälle, könnte sich der Ball auch nicht häufiger vor dem Heidenheimer Tor aufhalten.

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Knappe halbe Stunde gespielt, man kann bisher schon von einem Klassenunterschied sprechen. Der BVB über rechts, öfters mal was Neues, Doppelpass Sabitzer und Malen, der zur Grundlinie geht und aus spitzem Winkel an Müller scheitert.

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Auf der Gegenseite kommt der BVB einmal mehr über rechts. Malen schickt Wolf zur Grundlinie, die flache Hereingabe an den Torraum kommt zu Sabitzer, der hält nur einfach den Fuß dran und verfehlt das Tor um nur wenige Zentimeter.

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Nächste Ecke, von links ins rechte Strafraumeck. Maloney und Dinkci im Zusammenspiel per Doppelpass, die Flanke landet dann am langen Pfosten bei Kleindienst, der aber nicht drücken kann.

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Kurz Heidenheim in Überzahl und erstmals mit einer längeren Ballstafette. Langer Ball in die Tiefe, da ist Schlotterbeck schon wieder zurück. Dinkci kann aber nicht mehr, als eine Ecke herausholen. Die Hereingabe von Beste klärt Süle zu einer weiteren Ecke.

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Die Partie ist kurz unterbrochen, weil Schlotterbeck das Schuhwerk wechseln will und dafür erst zur Seitenlinie muss.

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Wolf treibt den Ball auf der rechten Seite, schickt dann Can steil, der unfassbar viel Zeit bei seiner Flanke auf Strafraumhöhe hat. Fünf Dortmunder warten im Strafraum, aber die Flanke war etwas halbgar. Diesmal ist die Verteidigung auf der Höhe.

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War ein ganz cleverer Positionswechsel von Sabitzer, auf den niemand ernsthaft reagiert. Erst als es schon zu spät war.

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Für den FCH ist dies ein denkbar ungünstiger Spielbeginn. Der Aufsteiger bekommt derzeit noch keinen Fuß auf den Boden, läuft hier eigentlich die ganze Zeit nur hinterher. Anweisung von Can: Traumpass von Schlotterbeck durch drei Reihen in den Lauf von Sabitzer, der großartig aus dem Zentrum nach halblinks gezogen war. Der Österreicher läuft alleine auf Müller zu und scheitert auf 14 Metern an einer tollen Fußparade des Torstehers.

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Der Elfmeter schien übrigens extrem überlegt getreten. Erst im letzten Moment schien sich Can für die freie Ecke entschieden zu haben.

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Tooor! DORTMUND - Heidenheim 2:0. Can wartet, bis sich Müller fürs rechte Eck entschieden hat, und schiebt dann Ball dann locker links ein.

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Zweimal schaut sich Reichel die Szene an, dann zeichnet er das bekannte Rechteck in der Luft. Es gibt Elfmeter. Can wird treten.

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Bensebaini schickt Brandt über die linke Seite tief, Brandt verlängert, Maloney ist da noch mit der Hand dran, und zwar im Strafraum. Gibts Ecke oder kommts ein bisschen dicker? Reichel begibt sich selbst zum Monitor nach kurzem Zögern.

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Jetzt aber Heidenheim. Über Dinkci kommt der Ball rechts im Strafraum auf Traore, der aus spitzem Winkel schießt. Schlotterbeck kann zur Ecke blocken. Alle bisherigen Tore des Aufsteigers fielen nach Standards. Diesmal passiert aber nichts. Aber Schlotterbeck pustet die Backen auf. Sichtliche Erleichterung. Geblockt ja, aber nicht ungefährlich Richtung eigenes Tor.

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Das ging ja ziemlich schnell. Heidenheim hält das Zentrum sehr kompakt, lässt den Dortmunder Flügelspielern dabei aber sehr viel Platz. Und wie gerade Malen da wieder über rechts durchkam, das sah nicht ungefährlich aus.

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Tooor! DORTMUND - Heidenheim 1:0. Schlotterbeck mit dem 40-Meter-Diagonalball Richtung rechter Eckfahne. Flanke von der Malen-Seite, die Hereingabe wird ins Zentrum geblockt, Can blockiert den Befreiungsschlagversuch mit dem ganzen Körper. Der Ball prallt Brandt vor die Füße, der das Ding einfach aus der Drehung verlängert und mit Hilfe der Unterkante der Latte praktisch rechts im Winkel versenkt.

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Vorlage Emre Can

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Can lässt sich zwischen die Innenverteidiger fallen und organisiert den Aufbau ...

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Die Heidenheimer stehen hier zu Beginn sehr tief, lassen den BVB erst einmal mache. In Zahlen sind das 85 Prozent Ballbesitz für die Dortmunder. Bensebainis Halbfeldflanke findet aber nur Mainka. Daraus ergibt sich eine Kontersituation für die Heidenheimer. Mehr als eine Andeutung wird das aber nicht.

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Der BVB macht Druck über rechts, Sabitzer jetzt auch mit der ersten Flanke, fast von der Eckfahne, einen Tick zu hoch für Haller. Der Ball bleibt aber bei den Dortmundern.

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Gibt auch schnell den ersten Abschluss aus zentraler Position durch Bensebaini, aber Reichel steht im Weg, nicht gerade die optimale Positionierung so zentral vor dem Sechzehner vom Referee. Aber shit happens.

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Die Gäste zwar mit Anstoß, aber der Ball ist gleich nach dem ersten langen Schlag weg. Und der BVB beginnt, den Ball durch die eigenen Reihen laufen zu lassen.

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Die Partie hat begonnen. Die Spielleitung obliegt Tobias Reichel. Im Publikum wird auch das Fußballweltgeschehen kommentiert. "Solidarität mit Hermoso" steht auf einem Banner in der Gelben Wand.

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Und noch eine Statistik, die Mut macht: Seit 129 Spielen mit BVB-Beteiligung gabs kein 0:0 mehr. Was übrigens Ligarekord ist. Dortmund spielte letztmals am 26. Oktober 2019 torlos!

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Für einen Spieler der Heidenheimer, Beste, ist die Partie doch vielleicht was ganz Besonderes. Der Offensivspieler war von 2007-18 in der Dortmunder Jugend aktiv, bestritt für die Westfalen sogar sein erstes Profispiel überhaupt - im DFB-Pokal 2017. War aber auch sein einziges.

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Das Spiel kommt dem BVB gerade recht nach der Auslosung vom gestrigen Abend. Sportlich werden die Dortmunder in der vielleicht schwersten Gruppe der letzten SO aufgeführten CL-Saison wohl an die Grenzen gehen müssen. In einer Gruppe mit der AC Mailand, Newcastle und PSG - da ist der Kopf besser frei.

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Zwei Statistiken, auf die wir heute vielleicht noch einmal zurückkommen können. Zum einen hat der BVB seit 13 Heimspielen nicht mehr verloren, zwölf davon sogar gewonnen. ABER: Seit 2020/21 kassierte kein anderes Team mehr Heimniederlagen gegen Aufsteiger als Dortmund.

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Dortmund gegen Heidenheim, das gibts durchaus nicht zum ersten Mal. Allerdings fanden die bisherigen Aufeinandertreffen in der 3. Liga statt. Und da der BVB da schon länger nicht mehr war, ist auch klar, dabei gings stets gegen die 2. Mannschaft der Borussia. Immerhin: In Liga 3 hat Heidenheim eine positive Bilanz gegen die Westfalen. Könnte man ganz schnell auch im Oberhaus herstellen.

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Und die Heidenheimer? Die ersten beiden Spieltage gehören wohl in die Kategorie "Lehrgeld zahlen". Auch der FCH startete mit einem Pokalsieg (6:0 gegen den Rostocker FC). Beim Ligaauftakt in Wolfsburg blieb man weitgehend chancenlos, beim Heimdebüt gegen Hoffenheim verspielte man in der Schlussviertelstunde eine 2:0-Führung. Und so steckt der Aufsteiger von Anfang an im Abstiegskampf.

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So richtig läuft die neue Spielzeit bei den Schwarz-Gelben noch nicht. Ein mehr oder weniger glücklicher Erfolg gegen den 1. FC Köln zum Ligaauftakt, dem folgte die Punkteteilung von Bochum. Einziger Lichtblick war bisher der Erfolg in der ersten Pokalrunde, als der BVB gegen ein unterklassiges Schott Mainz 6:1 gewann. Wirkt bei den Dortmundern noch die verspielte Meisterschaft nach? 

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Auch Schmidt hat zwei Umstellungen vorgenommen. Zuletzt gabs ein 2:3 gegen Hoffenheim, aus jener Startelf sind heute Föhrenbach, der sowieso erkrankt fehlt, und Pieringer (Bank) nicht dabei, dafür beginnen Theuerkauf und Beck. Wie beim BVB also: Ein Neuer für die Offensive, einer Neuer für die Defensive.

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Heidenheim spielt mit dieser Formation: Müller- Traore, Mainka, Siersleben, Theuerkauf - Maloney, Thomalla - Dinkci, Beck, Beste - Kleindienst.

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Im Vergleich zum Spiel gegen Hoffenheim verändert Terzic die Mannschaft auf zwei Positionen. Hummels bleibt auf der Bank, dafür rückt Süle rein. Und für Nmecha beginnt Adeyemi. Unter der Woche, kurz vor Toresschluss (!), hat sich der BVB beim Schlusslicht der Liga noch verstärkt. Von den tor- und punktlosen Bremern wurde Füllkrug geholt, der sitzt heute schon auf der Bank. Ein Mann für die Zukunft.

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So läuft der BVB auf: Kobel - Wolf, Süle, Schlotterbeck, Bensebaini - Sabitzer, Can, Brandt - Malen, Haller, Adeyemi. 

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Zur Eröffnung des 3. Spieltags bieten wir den allerersten Besuch des Aufsteigers aus Heidenheim beim BVB. Bei Dortmund stottert der Motor noch, beim FCH hat er noch gar nicht gezündet. Es wird interessant. Schauen wir zunächst auf die Aufstellungen.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 3. Spieltages zwischen Borussia Dortmund und dem 1. FC Heidenheim.