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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Werder Bremen - FC Bayern München. Bundesliga.

Weser-StadionZuschauer42.100.

Werder Bremen 1

  • N Schmidt (86. minute)

FC Bayern München 2

  • S Gnabry (62. minute)
  • L Sané (72. minute)

Live-Kommentar

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Das wars an dieser Stelle. Vielen Dank für das Interesse und bis zum nächsten Mal! 

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Bayern erhöht damit den Druck auf den BVB, der morgen gegen Wolfsburg nachlegen muss, vier Punkte liegen nun zwischen den Teams. Bremen bleibt Zwölfter und hat trotz der Niederlage drei Spieltage vor Schluss sieben Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang. Bremen spielt als nächstes in Leipzig. Bayern empfängt emotionalisierte und formstarke Schalker. 

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Am Ende stand Bayerns Dreier nach Schmidts Traumtor nochmal kurz auf wackligen Beinen, das ändert aber nichts daran, dass der Erfolg verdient ist. Es war wieder eine Leistung ohne die ganz großen Glanzlichter, aber von diesem Anspruch sind die Bayern längst abgerückt. Es war aber jederzeit ein dominanter und spielbestimmender und kombinationssicherer Auftritt des Serienmeisters. Und trotz phasenweise fehlender Inspiration reichte es gegen tapfere, aber unterlegene Bremer, für zwei sauber herausgespielte Tore. 

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Schlusspfiff! 

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Die erste Brechstange kommt in der 90.+4 Minute. Pavlenka mit dem langen Hafer. Viel Gewusel 20 Meter vor dem bayrischen Tor. Dann das Offensivfoul von Stage an Pavard, Freistoß für Bayern. Das könnte es schon gewesen sein. 

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Die Hälfte der Nachspielzeit verstreicht ohne weitere Abschlüsse. Bayern schafft es, das Spiel vom eigenen Tor fernzuhalten. Und bei jedem Foul, Einwurf oder Abschlag wird fleißig an der Uhr gedreht.

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Friedl mit dem Foul an Müller, das kosten die Bayern jetzt aus. Nachspielzeit? Fünf Minuten, das ist großzügig. 

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Schwieriger Fernschuss von Buchanan aus 20 Meter, deutlich zu hoch. Aber hier ist wieder Leben drin. 

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Pflichtspieldebüt für Sarr, der für Mane eingewechselt wird. Und der jetzt doch noch unerwartet heiße Minuten mit über die Zeit bringen muss. 

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Vorlage Miloš Veljković

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Tooor! WERDER BREMEN - Bayern München 1:2. Haben wir gerade von einem Wachrüttler gesprochen? Bitte schön! Schmidt, 30 Meter, Vollspann, wumms. Oben rechts in den Winkel. Ein fantastischer Schuss, ein fantastisches Tor. 

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Schau an, das hätte doch nochmal ein Wachrüttler sein können. Der weite Querpass geht von rechts nach links zu Buchanan, der sich festdribbelt. Der Ball fällt aber Stage vor die Füße. Und der legt den Ball knapp am langen Pfosten vorbei. 

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Es plätschert. Lob ans Bremer Publikum, das sich ob der Ereignislosigkeit die gute Laune nicht nehmen lässt. 

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Bittencourt verlässt das Feld, Schmidt darf die letzten zehn Minuten mitwirken. 

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Wenig spricht für eine spannende Schlussphase. Im Prinzip ist es aus Bayernsicht das Abbild des Spiels gegen Hertha vor einer Woche. Stand jetzt sogar mit dem gleichen Ergebnis. Sieht ganz so aus, als würde Dortmund die Tabellenführung morgen nicht neu angreifen können. 

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Auch Groß hat sich müde gearbeitet. Für ihn spielt jetzt Gruev. 

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Ducksch läuft unrund, ist angeschlagen und hat signalisiert, dass er keine Hilfe mehr ist. Philipp kommt neu auf den Rasen. 

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Dreifachwechsel beim SV Werder, dem ein bisschen die Kräfte ausgegangen sind in den letzten Minuten. Buchanan kommt für Jung. 

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Oha, Obacht: Ein Eckball für Werder Bremen! Es ist der erste in dieser Partie. Ducksch spielt kurz auf Bittencourt, bekommt die Kugel zurück. Und nimmt dann den schwierigen Abschluss vom Strafraumeck mit viel Effet, der das lange Eck verfehlt. 

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Ausgelassener Jubel bei den Bayern nach beiden Toren, das war gegen die Hertha schon auffällig. Wenn es nicht so rund läuft und die Leichtigkeit fehlt, sind solche erzwungenen Spiele respektive Siege Gold wert. Wobei das zweite Tor jetzt blitzsauber und astrein herauskombiniert wurde. 

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Tooor! Werder Bremen - BAYERN MÜNCHEN 0:2. Dann legen die Bayern eben nach und Sane kommt zu seinem Jokertor. Ellenlange Ballbesitzphase der Bayern, dann spielt Cancelo links einen feinen Doppelpass mit Musiala und kann das Mittelfeld überbrücken, zieht dabei ins Zentrum. Der Ball geht ins rechte Halbfeld zu Mazraoui, der legt fein in die Gasse für den sprintenden Sane. Und der packt einen bärenstarken Abschluss aus, schiebt die Kugel aus zehn Metern mit dem ersten Kontakt blitzschnell und flach ins lange Eck.

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Vorlage Noussair Mazraoui

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Abgesehen davon bleiben die Bayern aber auch nach der Führung das spielbestimmende Team. Die Dominanz hat nicht abgenommen. 

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Mal wieder eine Chance für Weiser, der aber heute kein Schussglück zu haben scheint. Dingert übersieht ein Foul an Mane, so kann Bittencourt von rechts aufdribbeln und ins Zentrum ziehen und zu Schmid spielen. Der lässt für Weiser klatschen, der aus 16 Metern und der Drehung eine Etage zu hoch schießt. 

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Ein bitteres Gegentor für Werder, wie Gnabry da in Abschlussposition kam, war schon auch etwas glücklich bzw. unglücklich. Aber wer die Bayern so ins Rollen kommen und frei kombinieren lässt, der darf sich auch nicht beschweren, wenn es irgendwann klingelt. 

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Außerdem spielt jetzt Müller für Gravenberch. Was die Sache nicht weniger offensiv macht. Interessanterweise gerade in dem Moment, in dem die Bayern die ersehnte Führung erzielt haben. 

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Doppelwechsel bei den Bayern: Coman verlässt für Sane das Feld. 

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Tooooor! Werder Bremen - BAYERN MÜNCHEN 0:1. Gnabry schlägt zu! Und bestraft Bremer Passivität: Eine gute Minute lang zirkuliert der Ball rund um den Bremer Sechzehner, Zweikämpfe Fehlanzeige. Von rechts geht der Ball durchs Zentrum nach links zu Mane, der flankt flach ins Zentrum. Musiala wird geblockt, unmittelbar daneben steht aber Gnabry, dem die Kugel vor die Füße fällt. Und Gnabry schiebt sicher ein. 

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Kimmichs Freistoßflanke rutscht mal wieder durch, danach flankt Musiala nochmal von der anderen Seite und Kimmich köpft Stark an den angelegten Arm. Ein kurzer Aufschrei, aber dass das kein Elfmeter ist, darüber sind sich dann alle doch recht schnell einig. 

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Aber auch Bremen bleibt aktiv. Und immer wieder hat Weiser seine Füße im Spiel. Diesmal als möglicher Abnehmer. Doch an den Querpass von Ducksch, der sich zuvor im Zusammenspiel mit Schmid stark links in den Strafraum kombiniert hat, bekommt Weiser den Fuß nicht ganz dran. 

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Hui, gute Chance für Mane. Gnabry mit einem Lauf rechts zur Grundlinie, gut gespielt zuvor von Mazraoui. Mit einem Haken lässt Gnabry Friedl ins Leere grätschen, dann kommt der Pass zu Mane. Der schießt direkt, aber knapp am Tor vorbei. 

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Bittencourt mit dem ungestümen Foul im bayrischen Sechzehner gegen Kimmich, dafür gibt es mahnende Worte. Das alles sorgt dafür, dass der Schwung dann doch schnell wieder abgenommen hat und die Partie recht zerfahren ist gerade. 

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So kommt Veljkovic zu seinem heutigen Dienst. Pieper muss verletzt raus. 

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Pech für Pieper, der sich in einem leichten, ballfernen Gerangel mit Gnabry vertritt. Schwer zu erkennen, was genau da los ist, aber da muss was kaputt gegangen sein. Pieper kann nicht weitermachen, hat sogar ein paar Tränen in den Augen, als er vom Feld humpelt. 

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Kommt hier neuer Schwung rein? Nach einer Rechtsflanke scheint die Situation erledigt, weil Gnabrys Fallrückzieher misslingt. Mane holt sich aber links an der Grundlinie den Ball mit einer tollen Grätsche von Weiser zurück und gibt dann ins Zentrum. Dort muss Groß in höchster Not retten. 

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Und während Gravenberch mit einem defekten Schlappen übers Feld läuft, hat Weiser eine gute Chance, weil er auf der rechten Seite von einem Stellungsfehler von Cancelo profitiert. Der Querpass von der rechten Seite ins Zentrum findet aber nicht den Teamkollegen. Da war mehr drin. 

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Gravenberch verliert seinen Schuh, grätscht danach aber trotzdem noch auf Socken Stark an der Außenlinie ab. Das sieht man auch nicht alle Tage. Der Schuh ist hinüber, nach einer guten Minute gibt es einen neuen. 

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Der zweite Durchgang beginnt ohne personelle Veränderungen. 

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Was soll man schon groß bilanzieren, die Probleme der Bayern sind bekannt. Sie spielen sich einen Wolf, kommen aber kaum in Abschlusssituationen. Und die ganzen Standards werden quasi abgeschenkt, abgesehen von einem Kopfball von Pavard, der die größte Bayernchance im Spiel darstellte. Auf der anderen Seite hatte Bremen zwei Szenen, die haarig waren aus Bayernsicht, Weiser und Groß verpassten den Lucky Punch aber. Das führt in Endsumme dazu, dass wir bislang einen eher lauwarmen Kick ohne zu viele Highlights zu sehen bekommen. 

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8:0 Ecken im ersten Durchgang für den FC Bayern, irre. Trotzdem geht es mit einem 0:0 in die Halbzeitpause. 

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Bis zum Strafraum, dann stecken die Bayern fest. Immer und immer wieder. Mit dem Kopf durch die Wand geht es genauso wenig durch bis zur Abschlusssituation wie mit dem Kleinklein auf dem Bierdeckel. Irgendwer hat immer noch irgendein Körperteil dazwischen. 

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Stark von Stark, der erst dem Pass des aufdribbelnden Manes unterbindet und dann an der Grundlinie auch Gnabry sauber abgrätscht, den Ball sogar ins Seitenaus spielt. Das gibt Szenenapplaus unmittelbar vor der Bremer Ostkurve. 

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Ganz gute Umschaltaktion für Bremen, Schmid treibt das Leder nach vorne und spielt dann von rechts quer an die Strafraumkante zu Ducksch, der lässt mit dem ersten Kontakt klatschen für Stage, der zentral mit dem Kopf durch die Wand will. Gravenberch und Pavard machen die Tür aber zu und gewinnen den Ball. 

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Das sollte dem FC Bayern Warnung genug sein. Das Spiel wird offener, Bremen wird mutig. Bayern in etwa so inspirationslos wie schon gegen die Hertha vor einer Woche. 

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Und das Ding von Groß ist sogar noch dicker: Tolle Einzelaktion des nicht unbedingt als Filigrankünstler bekannten Mittelfeldabräumers, aber wie er da drei, vier Bayernspieler stehen lässt, ist schon beeindruckend. Der Abschluss ist dann aber etwas panisch, aus zehn Metern holzt Groß über die Kiste. Der muss eigentlich rein. War aber der schwache Fuß. Hat man gesehen. 

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Gute Kombination der Bremer: Werder spielt sich kurzzeitig am gegnerischen Strafraum fest, Weiser auf Bittencourt, der weiter nach rechts in den Lauf von Schmid, der gibt scharf in die Mitte, wo Weiser am kurzen Pfosten haarscharf verpasst. 

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Friedl mit der Scherengrätsche gegen Musiala im Mittelfeld. Auch das gibt Gelb, schon die dritte in diesem Spiel. 

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Erster Torschuss von Werder: Bittencourt lässt die Kugel vom Oberschenkel abtropfen und schießt dann aus dem Stand in Tippkick-Manier in Sommers Arme. Das reicht dem Weserstadion für Szenenapplaus. 

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Halbe Stunde fast schon rum. Bayern engagiert, konzentriert, dominant, ja, alles. Aber auch recht brotlos. Brandheiße, neue Erkenntnis: Es fehlt ein Stürmer. 

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Ist das die erste Strafraumaktion der Bremer? Bittencourt steil auf Weiser, der tankt sich an Cancelo vorbei, bleibt dann aber an de Ligt hängen, der die Situation bereinigt. Friedls folgender Flugball bringt Bayerns Verteidiger auch nicht in die Bredouille. 

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Es spielen nur die Bayern. Von Bremen kommt nichts. Gute Eröffnung aus dem Zentrum von Gravenberch zu Mazraoui, der weiter rechts in den Strafraum zu Coman, aber dem rutscht der Querpass über den Schlappen, der Ball segelt hinters Tor.  

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Und der nachfolgende Standard hat die beste Torchance zur Folge: Kimmich bringt den Ball scharf Richtung Tor. Pavard taucht ab und lenkt die Kugel per Kopf weiter. Pavlenka reagiert ausgezeichnet und pariert den Abschluss aus Nahdistanz mit einem tollen Reflex. 

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Schlechtes Timing von Pieper, der gegen Musiala zu spät rausrückt, umspielt wird und dann klammern muss, um Musiala aufzuhalten. Für das taktische Vergehen gibt es Gelb. 

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Das wird Spuren hinterlassen haben. Bittencourt kann aber weitermachen. 

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Recht fieses Foul von Cancelo, der Bittencourt auf der rechten Seite voll auf die Ferse tritt. Bittencourt ruft direkt um ärztliche Betreuung. Und Cancelo sieht Gelb. 

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Große bayrische Überlegenheit also, aber die Abschlüsse bleiben noch aus. Werder hat aber alle Müh und Not, das Spiel vom eigenen Tor fernzuhalten. 

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Gäbe es für drei Ecken einen Elfer, Bayern wäre vermutlich auf dem Weg zum 2:0. Kimmich schon zum Vierten, nach nicht mal zwölf Minuten. Doch das segelt bislang alles noch an Freund und Feind vorbei. 

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Bayern bleibt im Nachgang der Ecke am Ball, der Flugball von der linken Seite segelt zu Kimmich, der die Ecke eben noch ausgeführt hat. Kimmich hebt den Ball im Bogen zum zweiten Pfosten, dort muss Pieper vor Mane retten. 

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Insgesamt ein druckvoller, konzentrierter Beginn der Bayern, die Werder früh hinten einschnüren. Da bleibt wenig Luft zum Atmen. Mazraoui rechts in den Strafraum zu Coman, dessen Querpass wird geblockt. In den folgenden Kimmich-Eckball fliegt de Ligt, doch ihm fehlen ein paar Zentimeter für den Kopfball. 

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Doch er folgt nur eine Zeigerumdrehung später: Musiala dreht auf und steckt für Gnabry durch, der bleibt aus spitzem Winkel an Pavlenka hängen, der sich gut in Ball und Gegner wirft. Der Ball springt ins Toraus, die Ecke vertändeln die Bayern mit einer missratenen kurzen Variante. Aber das Gnabry-Ding war schon die erste ernstzunehmende Geschichte. 

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Die erste Strafraumaktion wird von einer Flanke von Mazraoui hervorgerufen, Coman schickt ihn rechts zur Grundlinie, dann kommt die Flanke. Im Zentrum begeht Musiala aber das Stürmerfoul, sodass der erste Abschluss noch ausbleibt. 

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Nach nicht mal vier Minuten wird Pavard schon zum Rapport gebeten für einen Tritt gegen Weiser. Die Gelbe lässt Dingert noch stecken, den Freistoß 40 Meter vor dem bayrischen Tor gibts aber. Bringt aber nichts ein. 

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Grüner Rauch steigt auf am Osterdeich, die Bude ist zum Bersten voll, die Bedingungen könnten besser nicht sein für den Nord-Süd-Klassiker. Und bleibt Bremen seinem Ruf, sich auch als Aufsteiger nicht zu verstecken, treu, könnte das ein launiger Abend werden. 

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Schiedsrichter Dingert gibt den Ball frei! 

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Über den Saisonendspurt der Bayern ist im Prinzip alles ausgeschrieben. Vier Spiele gewinnen, zum elften Mal Meister werden, und dann diese durch und durch komische Saison abhaken, fertig. Nun wurde ja sogar die Aufsichtsratssitzung extra auf ein Datum nach dem Saisonfinale gelegt. Dann wird debattiert, mit wem und wie es in der Zukunft weitergeht. Bis dahin gilt der volle Fokus einzig und allein Werder Bremen, FC Schalke, RB Leipzig und 1. FC Köln.

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Was macht also Hoffnung beim SVW? Die letzte Begegnung bestimmt auch nicht, als man sich gegen Schalke 04 spät die Butter vom Brot hat nehmen lassen. Umso wichtiger erscheint der Sieg gegen Hertha BSC davor. So muss es schon mit dem Teufel zugehen, sollte Bremen nochmal ganz unten reinrutschen im Saisonendspurt. Doch die Kellerkinder geben sich alle nicht auf, Schalke, Augsburg und Hoffenheim haben gewonnen. Sieben Punkte sind es auf den Relegationsrang für Bremen. So ein Dreier wäre schon noch nötig. Für die Sicherheit.

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Werders Horror-Bilanz gegen den Serienmeister: Die Bayern marschieren heute im Weserstadion mit dem Selbstverständnis ein, die letzten 26 Bundesligaspiele gegen Bremen nicht verloren zu haben, dazu kommen noch vier Pokalsiege im selben Zeitraum. Beim letzten Werder-Sieg im September 2008 trafen mit Rosenberg, Naldo, Özil und Pizarro vier Vereinsikonen, die allesamt noch für eine andere Zeitrechnung an der Weser stehen.

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Die Bayern legen vor im Meisterschaftskampf, Dortmund sitzt vor dem Duell morgen gegen Wolfsburg im Hotel und drückt Werder die Daumen. Was bietet der 31. Spieltag, nachdem an den letzten beiden die Tabellenführung jeweils wechselte? Der Meister hat nach vielen Einschlägen zuletzt gegen die Hertha wenig Glanz verbreitet, aber sachlich-fachlich gewonnen. Und damit ist man an der Säbener Straße derzeit angesichts der missratenen Saison schon sehr zufrieden.

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Personalsorgen beim FCB, Tuchel stehen unter anderem Choupo-Moting, Davies, Stanisic und der gesperrte Goretzka nicht zur Verfügung. Im Vergleich zum 2:0-Sieg gegen die Hertha ändert sich die Startelf aber nur auf einer Position: Gravenberch ersetzt Goretzka. Auf Müller und Sane verzichtet Tuchel einmal mehr freiwillig. 

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Das ist die Startelf des FC Bayern: Sommer - Mazraoui, Pavard, de Ligt, Cancelo - Kimmich, Gravenberch - Coman, Musiala, Mane - Gnabry. 

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Werder-Trainer Werner muss weiterhin auf den besten Torschützen der Liga verzichten, Ducksch versucht in Füllkrugs Abwesenheit sein Bestes und knipst fleißig, das Spiel gegen S04 ging zuletzt trotzdem mit 1:2 verloren. Im Vergleich dazu spielt vorne Schmid für Philipp. Und hinten Pieper für Veljkovic von Anfang an. 

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So spielt Werder Bremen: Pavlenka - Weiser, Pieper, Stark, Friedl, Jung - Groß - Bittencourt, Schmid, Stage - Ducksch. 

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 31. Spieltages zwischen Werder Bremen und Bayern München.