Leverkusens Patrik Schick beendet nach WM-Aus Nationalmannschafts-Karriere

Nach dem WM-Aus macht Patrik Schick Schluss: Warum der Stürmer von Bayer Leverkusen seine Nationalmannschafts-Karriere jetzt beendet - und wie er auf seine Zeit im tschechischen Trikot zurückblickt.

Patrik Schick wird nicht mehr für Tschechien auflaufen.
Image: Patrik Schick wird nicht mehr für Tschechien auflaufen.  © Imago

Bayer Leverkusens Stürmer Patrik Schick beendet nach dem WM-Aus Tschechiens seine Karriere in der Nationalmannschaft.

Das gab der 30-Jährige bei Instagram bekannt. "Heute findet mein Kapitel bei der Nationalmannschaft sein Ende", schrieb der Bundesliga-Profi bei Instagram. Das tschechische Team fand bei der WM nicht zu seiner Form. Bei der ersten WM-Teilnahme seit 20 Jahren reichte es nach einem 1:2 gegen Südkorea nur zu einem 1:1 gegen Südafrika. Gegen Co-Gastgeber Mexiko verloren die Tschechen 0:3 in Mexiko-Stadt und schieden damit aus.

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Bayers Torjäger Schick erklärte gleichwohl, dass sein Entschluss seit längerem gereift sei. "Dies ist keine impulsive Entscheidung, die von einem Tag auf den anderen gefallen ist", betonte er. Vielmehr habe er diesen Gedanken seit längerer Zeit in sich getragen. Schick feierte 2016 sein Debüt bei der Nationalmannschaft. Er absolvierte seither 56 Länderspiele und erzielte 26 Tore. "Das war ein Weg voller Emotionen, Freude, Enttäuschungen, Siege und schwerer Momente", sagte der Stürmer. Er habe immer versucht, das Maximum zu geben und sein Land bestmöglich zu repräsentieren, betonte der gebürtige Prager.

dpa

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