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Eintracht Frankfurt Transfer: Randal Kolo Muani über Zukunft

Wechsel im Sommer? Kolo Muani spricht über seine Zukunft

Frankfurts Kolo Muani soll auf dem Zettel von Manchester United stehen.
Image: Frankfurts Randal Kolo Muani soll auf dem Zettel von Manchester United stehen.  © DPA pa

Der französische WM-Star Randal Kolo Muani schließt einen Abschied von Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt in diesem Sommer nicht aus.

"Ich versuche, mich auf meinen Verein zu konzentrieren. Wir setzen unsere Auftritte fort und im Sommer werden wir sehen. Danach, ich habe immer davon geträumt, in großen Klubs zu spielen", sagte der französische Nationalstürmer der Sportzeitung L'Equipe.

Manchester United soll an einer 120-Millionen-Euro-Offerte für Shootingstar Kolo Muani basteln. Zwar betonte Timmo Hardung, Leiter Lizenzspielerabteilung, dass die Eintracht bei einer solchen Offerte "nein" sagen könne. "Am Ende liegt das nicht allein in meiner Entscheidung. Aber ja, es ist verdammt viel Geld für einen Spieler - auch der Kategorie", fügte er am Sky Mikro hinzu. Der Vize-Weltmeister, der in Frankfurt noch einen Vertrag bis 2027 besitzt, kommt in bislang 35 Pflichtspielen für den Fußball-Bundesligisten auf 16 Tore. Interesse an dem Angreifer soll zudem auch Paris Saint-Germain haben.

Kolo Muani über Entwicklung: "Ist alles explodiert"

Es sei alles sehr schnell gegangen. "Ich dachte, ich würde einige Zeit brauchen, um mich anzupassen, vielleicht ein Jahr. Aber es ist alles explodiert", ergänzte der Stürmer. Der 24-Jährige war erst im Sommer vom FC Nantes zur Eintracht gewechselt. Für die WM in Katar war er zunächst nicht im französischen Aufgebot vorgesehen, rückte dann aber für den verletzten Leipziger Christopher Nkunku nach. Im verlorenen WM-Finale gegen Argentinien hatte Kolo Muani kurz vor Schluss die Riesenchance zum Siegtreffer.

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Heute ist internationaler Tag gegen Rassismus. Eintrachts Kolo Muani hat über dieses wichtige Thema gesprochen.

"Dieses Finale, das war eine Etappe, denn nun will ich diese WM. Ich will Trophäen gewinnen", betonte Kolo Muani. Seit der WM habe sich einiges geändert. Die Gegner würden inzwischen zu dritt oder zu viert gegen ihn verteidigen.

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dpa