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Eintracht Frankfurt: Anwalt von Peter Fischer über Kokain-Ermittlungen

Kokain-Ermittlungen: Fischer-Anwalt reagiert - Krösche schweigt

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Eintracht Frankfurt-Sportchef Markus Krösche möchte sich bezüglich der aktuellen Ermittlungen zum Drogen-Skandal von Eintracht-Präsident Peter Fischer nicht äußern.

Nach den Ermittlungen gegen Eintracht Frankfurts Präsidenten Peter Fischer wegen des Erwerbs und Besitzes von Kokain hat sich dessen Anwalt zur Wehr gesetzt.

"Es wird sich rausstellen, dass das Ganze eine riesige Luftnummer ist", sagte Stefan Eckel am Dienstag der Bild. Laut der Zeitung sei die Fischer-Seite "offenbar gestärkt" aus der Akteneinsicht am Dienstag gegangen.

Frankfurt-Sportvorstand Markus Krösche wollte sich im Vorfeld des DFB-Pokal-Duells gegen Darmstadt auf Sky Nachfrage nicht zur Thematik äußern.

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Frankfurts Trainer Glasner zu den Vorwürfen an Präsident Peter Fischer

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Fischer - Sohn wohl beim Konsum erwischt

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hatte am Montag Ermittlungen gegen den 66-jährigen Fischer sowie dessen Ehefrau und 25 Jahre alten Sohn eingeleitet. Laut HR soll Fischers jüngerer Sohn (13) in der Schule mit einem Freund Kokain konsumiert haben, die Mutter des Freundes habe demnach die Schule und die Polizei informiert. Anschließend sei Fischers Wohnung Ende Januar durchsucht worden, die Ermittler fanden dem HR-Bericht zufolge dabei Kokain-Rückstände auf dem Nachttisch des Eintracht-Präsidenten.

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Nach Bild-Informationen will der Fischer-Anwalt in Kürze eine Einlassung bei der Staatsanwaltschaft wegen der Hausdurchsuchung und wegen der Ermittlungen abgeben. Anlass sei, dass die Kokain-Reste in einem Zimmer gefunden worden seien, das nicht klar Fischer zuzuordnen ist. Zudem soll der Urintest des 13-Jährigen, der zusammen mit Fischers Sohn Kokain konsumiert haben soll, negativ auf Drogen ausgefallen sein.

SID

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