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Special Olympics: Vogue porträtiert deutsche Athletinnen

Zu den Special Olympics: Vogue porträtiert deutsche Athletinnen

Für mehr Inklusion porträtiert die Vogue drei Athletinnen bei den Special Olympics.
Image: Für mehr Inklusion porträtiert die Vogue drei Athletinnen bei den Special Olympics.  © DPA pa

Anlässlich der diesjährigen Special Olympics in Berlin will auch die Vogue einen Beitrag zu mehr Inklusion leisten.

Im Zuge einer Kooperation porträtierte die Modezeitschrift drei Sportlerinnen des deutschen Teams, die Juniausgabe mit Fotos der Athletinnen Heidi Kuder, Natascha Wermelskirchen und Tamara Röske ist ab dem 30. Mai erhältlich.

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Durch das Shooting in der Berliner Rudolf-Harbig-Halle wolle die Zeitschrift "dazu beitragen, die Perspektive zu erweitern und durch den expliziten Fashionkontext auch die Inklusion von Menschen mit Behinderung in allen Bereichen voranzubringen, denn gerade im Modeumfeld findet das noch nicht selbstverständlich genug statt", erklärte Maria Hunstig, Features Director der Vogue Germany. Die Fotos zeigen die Athletinnen in einem Mix aus aktuellen Designerkollektionen und Sportswear.

7000 Athletinnen und Athleten

"Unser Ziel ist nicht nur, ein gut ablaufendes Sportevent zu organisieren, sondern auch die Sichtbarkeit der Athlet*innen mit geistiger Behinderung zu fördern. Dies ist uns mit der Zusammenarbeit der Vogue Germany gelungen, die drei Special Olympics Athletinnen in den Mittelpunkt ihrer Fotostrecke gestellt hat", sagte Anne Hohman, Director Marketing & Communications der Special Olympics World Games.

Bei den Special Olympics treten vom 17. bis 25. Juni in Berlin ca. 7000 Athletinnen und Athleten aus 190 Ländern in 26 Sportarten gegeneinander an. Die Veranstalter erwarten etwa 300.000 Besucherinnen und Besucher bei den Wettkämpfen in der Hauptstadt.

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SID