Heftiger Sturz, große Sorge: NBA‑Star Victor Wembanyama verletzt – Spurs zittern um Playoff‑Traum
Drama in den NBA‑Playoffs: Victor Wembanyama sorgt in Spiel zwei zwischen den San Antonio Spurs und den Portland Trail Blazers für einen Schockmoment.
22.04.2026 | 09:43 Uhr
Nach einem harten Foul stürzt der NBA‑Star mit dem Gesicht auf das Parkett und muss mit einer Gehirnerschütterung vom Feld. Die Spurs verlieren nicht nur das Spiel – sie bangen jetzt um ihren wichtigsten Spieler. Droht Wembanyama das Playoff‑Aus? Die Verletzung könnte den weiteren Verlauf der Serie entscheidend verändern.
Nach einem Foulspiel von Portlands Jrue Holiday schlug Wembanyama im zweiten Viertel hart mit dem Gesicht auf dem Boden auf und zog sich eine Gehirnerschütterung zu. Damit droht der 22-Jährige für die kommenden Spiele auszufallen.
"Ich weiß nur, dass er eine Gehirnerschütterung hat und im Protocol ist", sagte Spurs-Trainer Mitch Johnson. Ob und wie viele Spiele Wembanyama nun verpasst, ist unklar. Ein Ausfall des Stars, eines von drei Kandidaten für die Wahl zum wertvollsten Spieler (MVP), wäre für San Antonio enorm bitter.
Spurs verspielen komfortable Führung
Auch ohne Wembanyama, der vor dem Spiel seine Auszeichnung als bester Defensivspieler der Saison erhalten hatte, lagen die Spurs lange auf Siegkurs. Noch früh im letzten Viertel führte San Antonio mit 14 Punkten. Doch danach gelang der eigenen Offense nur noch wenig, während die Trail Blazers das Spiel noch drehen konnten. Scoot Henderson war mit 31 Punkten der herausragende Spieler der Gäste. Am Ende unterlagen die Texaner den Portland Trail Blazers mit 103:106, in der Playoff-Serie steht es damit 1:1.
Die Boston Celtics mussten in ihrem zweiten Heimspiel ebenfalls eine Niederlage und den Ausgleich in der Serie hinnehmen. Die Celtics verloren gegen die Philadelphia 76ers mit 97:111. Ein Hauptgrund für die Niederlage war die schwache Trefferquote aus der Distanz, Boston brachte nur 26 Prozent der Dreier im Korb unter. Damit reichten auch 36 Punkte von Jaylen Brown nicht zum Sieg.
James führt Lakers zum nächsten Erfolg
Derweil führte LeBron James die Los Angeles Lakers zum nächsten Erfolg. In weiterer Abwesenheit seiner verletzten Co-Stars Luka Doncic und Austin Reaves feierte der viermalige MVP mit den Lakers einen 101:94-Erfolg gegen die Houston Rockets - und stellte in der Serie auf 2:0. Während der 41-Jährige 28 Punkte, acht Rebounds und sieben Assists auflegte, kam der Deutsche Maximilian Kleber nicht zum Einsatz.
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