Fragen und Antworten zum Start der 30. WNBA-Saison mit Sabally, Fiebich & Co.

Nachdem die deutsche Starspielerin Satou Sabally in der vergangenen Saison mit den Phoenix Mercury noch im Finale scheiterte, greift sie in dieser Spielzeit erneut nach dem begehrten Meisterring der WNBA.

Deutschlands Starspielerin Satou Sabally möchte mit den Phoenix Mercury den begehrten Meisterring gewinnen.
Image: Deutschlands Starspielerin Satou Sabally scheiterte in der vergangenen Saison mit den Phoenix Mercury erst im Finale der WNBA.  © Imago

Ab Sonntagabend berichtet Sky Sport regelmäßig live aus der WNBA und überträgt ausgewählte Spiele aus der Regular Season und den Playoffs der WNBA Finals 2026.

Was steht an?

Die WNBA startet in der Nacht zum Samstag in ihre 30. Saison. Die Hauptrunde läuft bis zum 24. September, die Playoffs starten drei Tage später. Die ersten acht Teams der Tabelle lösen die Tickets für die Postseason.

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Was ist neu?

Sehr viel. Zwei neue Klubs sind dabei. Mit Portland Fire und Toronto Tempo starten die WNBA-Teams Nummer 14 und 15 in ihre erste Saison. Dazu haben die deutschen Nationalspielerinnen Satou Sabally, Nyara Sabally und Luisa Geiselsöder allesamt ihre Vereine gewechselt, Frieda Bühner ist neu in die Liga gedraftet worden - lediglich Leonie Fiebich blieb bei New York Liberty. Und dann wäre da natürlich noch das historische Collective Bargaining Agreement (CBA): der neue Tarifvertrag, der den Spielerinnen wesentlich mehr Geld als zuvor in die Taschen spült.

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Was ist das genau mit dem CBA?

Die Liga stand kurz vor einem Lockout, die Spielergewerkschaft pochte auf höhere Gehälter - und war erfolgreich. Nur einige Wochen vor Saisonstart einigten sich Liga und Spielerinnen auf ein neues CBA. Dadurch wird der Durchschnittslohn 2026 bei 583.000 (statt bisher 119.590) US-Dollar liegen. Ein Beispiel: Satou Sabally verdient bei ihrem neuen Klub in New York 800.000 Dollar, in der Vorsaison bei Phoenix Mercury waren es 200.000 Dollar. Maximal sind nun 1,4 Millionen Dollar pro Spielerin möglich. So viel kassiert beispielsweise A'ja Wilson vom Meister Las Vegas Aces.

NBA-Saison 2025/26

  • Start: 21. Oktober 2025
  • In-Season-Tournament: Mitte November - Dezember 2025
  • All-Star-Weekend: 13. - 15. Februar 2026
  • Start Playoffs: Mitte April 2026
  • NBA-Finals: Juni 2026

Was ist mit den Deutschen?

Deutschlands Starspielerin Satou Sabally hat sich nach der Finalniederlage mit Phoenix in der Vorsaison eine neue Herausforderung gesucht - in ihrer Geburtsstadt New York soll nun der ersehnte Meisterring her. Dort spielt die 28-Jährige zudem an der Seite von Nationalmannschaftskollegin Fiebich. Das Wiedersehen mit ihrer Schwester Nyara aber fiel aus, da New York sie im Zuge des Expansion Drafts an die neue Franchise aus Toronto abgab. In der kanadischen Metropole trifft die jüngere Sabally-Schwester auf Bundestrainer Olaf Lange, der dort als Assistent seiner Ehefrau Sandy Brondello arbeitet. Und auch in Portland bildet sich eine deutsche Enklave. Nach ihrem starken Rookie-Jahr bei den Dallas Wings will sich Geiselsöder auch beim zweiten neuen WNBA-Team als Stammkraft etablieren. Bühner, die Portland im regulären Draft auswählte, soll derweil erste Erfahrungen auf der größten Bühne der Welt sammeln.

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Wer sind die Favoriten?

An Wilson und den Las Vegas Aces führt wohl kein Weg vorbei, das Team aus Nevada holte in den vergangenen vier Jahren dreimal die Meisterschaft. Doch direkt dahinter ist New York einzuordnen. Mit Sabally kam eine weitere Weltklassespielerin ins Team, das bereits mit Ausnahmekönnerinnen wie Sabrina Ionescu, Breanna Stewart und Jonquel Jones aufwartet. Auch die Indiana Fever um Superstar Caitlin Clark und Atlanta Dream mit ihrem nicht minder prominenten Neuzugang Angel Reese rechnen sich Chancen aus.

Mehr dazu

Ist nicht bald auch WM?

Korrekt. Vom 4. bis 13. September findet in Berlin die Weltmeisterschaft statt. Und viele der großen WNBA-Stars könnten dabei sein, denn die Liga pausiert extra vom 31. August bis 16. September. Das heißt aber auch, dass die Nationalmannschaften den Großteil der Vorbereitung ohne ihre besten Spielerinnen bestreiten werden. So werden auch Sabally und Co. erst kurz vor dem Turnier zum deutschen Team stoßen, das bei der Heim-WM eine Medaille anpeilt.

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Wer überträgt?

Sky Sport zeigt in Deutschland während der regulären Saison durchschnittlich vier Spiele pro Woche. Auch während der Playoffs überträgt der Sender live, die Finalserie sogar komplett. Prime Video hat sich ebenfalls WNBA-Rechte gesichert. Dort laufen 30 exklusive Hauptrundenspiele, das Commissioner's-Cup-Finale und ebenfalls Playoff-Begegnungen. Alle Spiele können Fans kostenpflichtig im WNBA League Pass verfolgen.

SID

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