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Bundesliga: Flensburg und Berlin bleiben weiter ungeschlagen

Flensburg und Berlin bleiben weiter ungeschlagen

Emil Jakobsen ist mit sieben Toren bester Torschütze beim Sieg gegen Hannover.
Image: Emil Jakobsen ist mit sieben Toren bester Torschütze beim Sieg gegen Hannover.  © Imago

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt und der Füchse Berlin bleiben in der Bundesliga auf Kurs und haben nach dem dritten Spieltag jeweils 6:0 Punkte auf dem Konto.

Die Flensburger gewannen ihr Auswärtsspiel gegen die zuvor ungeschlagene TSV Hannover-Burgdorf 35:25 (17:13), der neue Spitzenreiter aus Berlin setzte sich vor heimischem Publikum 31:21 (17:10) gegen den TVB Stuttgart durch, der nach der dritten Niederlage am Tabellenende steht.

Die Flensburger begannen konzentriert und lagen während der gesamten Spielzeit nicht einmal zurück. Aus einem 2:2 (6. Minute) machten die Norddeutschen zunächst ein 10:6 (18.) und dann ein 15:9 (24.). Kurz nach der Pause traf SG-Kapitän Johannes Golla von der ungewohnten Linksaußen-Position zum 19:13 (32.). Als der Flensburger Keeper Kevin Möller beim 24:19 (44.) kurz nacheinander gegen Marian Michalczik und Vincent Büchner parierte, war die Entscheidung zugunsten der Gäste gefallen.

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In Berlin hielten die Stuttgarter nur eine knappe Viertelstunde mit. Nach der 6:4-Führung der Gäste war Schluss. Die Hauptstädter, bei denen Trainer Jaron Siewert nach seinem leichten Schlaganfall wieder auf der Bank saß, zogen auch dank der insgesamt 15 Paraden des russischen Torhüters Wiktor Kirejew unaufhaltsam davon. Am Donnerstag (19.05 Uhr live auf Sky) kommt es dann in der Flensburger Arena zum direkten Duell zwischen der SG und den Füchsen. Der TBV Lemgo Lippe feierte mit dem 28:28 (12:12) gegen die MT Melsungen den ersten Punktgewinn.

Beste Werfer der Flensburger waren Franz Semper und Emil Jakobsen mit je sieben Toren, für Hannover erzielte Renars Uscins neun Treffer. Am späteren Abend (20.30 Uhr) könnten die Füchse Berlin mit einem Erfolg gegen den TVB Stuttgart und einem besseren Torverhältnis vorbeiziehen. Die weiteren Topteams sind erst am Sonntag und Montag im Einsatz.

dpa

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