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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Wales - Schweiz. EURO 2020 Gruppe A.

Wales 1

  • K Moore ()

Schweiz 1

  • B Embolo ()

Live-Kommentar

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Aus Baku soll es das gewesen sein. Heute Abend warten aber noch zwei EM-Spiele auf Sie: Um 18 Uhr spielt Dänemark gegen Finnland und um 21 Uhr muss Belgien gegen Russland ran. Ich wünsche viel Spaß bei diesen Spielen, einen schönen restlichen Samstag und bis zum nächsten Mal!

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Italien übernimmt nach dem 1. Spieltag also die alleinige Tabellenführung in der Gruppe A, Wales und die Schweiz teilen sich den 2. Rang. Am kommenden Mittwoch finden die nächsten Spiele dieser Gruppe statt: Wales tritt gegen die Türkei an (18 Uhr) und um 21 Uhr folgt das Nachbarduell zwischen Italien und der Schweiz.

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Punkteteilung zwischen Wales und der Schweiz - ein Ergebnis, mit dem die Männer von der Insel sehr gut leben können. Die Schweizer blicken dagegen eher bedröppelt drein, sie hätten hier gerne die drei Punkte gehabt. Mit dem Führungstreffer kurz nach der Pause sah es für die Eidgenossen auch gut aus, denn auch danach schienen sie alles unter Kontrolle zu haben. Eine kurz ausgeführte Ecke bescherte den Walisern aber den Ausgleich. In der Schlussphase warf die Schweiz noch mal alles nach vorne und glaubte auch, noch mal in Führung gegangen zu sein - Gavranovics Treffer wurde aber aufgrunde einer knappen Abseitsstellung aberkannt. Auch dank eines starken Wards im Waliser Tor blieb es dann bis zum Ende beim 1:1.

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Schlusspfiff!

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Rodriguez chippt den Ball in den Strafraum, er fliegt aber über Freund und Feind hinweg und geht auf der anderen Seite zu Xhaka, der ihn wieder in den Strafraum schaufelt - direkt in die Arme von Ward.

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Es gibt noch mal Eckball für die Schweiz ...

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Für Spielmacher Ramsey bringt Page Ampadu, einen defensiven Mittelfeldspieler, der auch als Innenverteidiger spielen kann.

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Wieder Ward mit den Fingerspitzen! Mbabu steckt für Gavranovic durch, der sofort abdrückt. Rodon fälscht noch ab und der Ball scheint im hohen Bogen über den Waliser Keeper hinwegzufliegen - irgendwie kommt Ward aber noch ran.

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Die Schweiz spielt inzwischen voll auf Sieg, Wales ist nur noch am Verteidigen.

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Fünf Minuten gibt es obendrauf.

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In der letzten Minute der regulären Spielzeit gibt es noch eine Ecke für die Schweiz: Xhaka flankt perfekt auf Embolo, der aufs Tor köpft. Ward reagiert bärenstark, seine linke Hand lenkt den Ball über die Latte.

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Schönes Zuspiel von Ramsey auf Bale, der mit rechts schießen will. Schär bekommt noch den Fuß dazwischen und entschärft damit den Schuss.

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Gavranovic verschafft sich mit einem Dribbling Platz und zieht aus knapp 20 Metern ab. Der Flachschuss erwischt Ward auf dem falschen Fuß, er geht aber auch links am Tor vorbei.

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Ein Stümer ersetzt einen anderen: Der glücklose Seferovic macht Platz für Gavranovic.

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Doppelpass zwischen Bale und Davies, dann bringt Davies den Ball flach an den Fünfer. Ramsey ist durchgestartet und grätscht nach dem Ball, er erreicht ihn aber nicht.

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Die letzten zehn Minuten brechen gleich an und beide Teams scheinen sich zu fragen: Was nun? Soll man sich mit dem Punkt zufriedengeben oder doch auf Sieg spielen und dabei das Risiko eingehen, sich einen Konter einzufangen?

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Zakaria hat auf rechts Platz und flankt an den zweiten Pfosten. Embolos kann das Leder mit einem schwierigen Flugkopfball nicht aufs Tor lenken.

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Von einem wirklich verdienten Treffer kann man nicht reden, denn Chancen hatten die Waliser zuvor nicht gehabt. Gleichzeitig muss man aber sagen: Nach dem Führungstor kam von der Schweiz auch nichts mehr, die Eidgenossen waren nur noch darauf bedacht, die Führung über die Zeit zu bringen - und das wurde jetzt bestraft.

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Nach dem eigenen Ausgleich wechselt Page zum ersten Mal: Er nimmt James runter und wechselt an seiner Stelle Brooks ein.

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Toooor! WALES - Schweiz 1:1. Der Ausgleich! Die Waliser führen eine Ecke kurz aus, der Ball geht zurück zu Morrell, der aus dem Halbfeld flankt. Moore kommt frei zum Kopfball und setzt den Ball perfekt ins lange Eck.

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Vorlage Joseff Morrell

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Bale lässt sich nun etwas tiefer fallen, um im Spielaufbau auszuhelfen. Dadurch fehlt er aber als Anspielstation in der Spitze und das Waliser Spiel bleibt relativ harmlos.

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Noch gute zwanzig Minuten sind zu spielen, die Schweizer können aktuell den Ball recht entspannt durch die eigenen Reihen laufen lassen. Wales holt womöglich noch mal kurz Luft, um in der Schlussphase alles nach vorne werfen zu können.

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Petkovic nimmt den ersten Wechsel des Spiels vor: Shaqiri muss runter, dafür betritt der etwas defensivere Zakaria den Platz.

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Embolo dribbelt von links in den Strafraum und visiert mit dem Innenrist das lange Eck an. Er zirkelt den Ball aber knapp am Tor vorbei.

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Ramsey führt den Freistoß aus, seine Flanke fliegt hoch in den Strafraum. Weder ein Waliser noch ein Schweizer kann den Ball aber erreichen und er fliegt harmlos ins Toraus.

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Mbabu grätscht gegen James, erwischt dabei zwar den Ball, aber er säbelt vor allem den Gegner um. Dafür kassiert er die Gelbe Karte.

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James' Ecke findet den Kopf von Akanji, dessen Klärungsaktion aber zu Davies geht. Der nimmt den Ball an und haut mit dem linken Vollspann drauf - drüber!

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James will auf links Fahrt aufnehmen, wird aber von Embolo gestoppt, der zur Ecke klärt. Bei der Abwehraktion hat Embolo sich aber wehgetan, er muss sich hinlegen und die Teamärzte kommen aufs Feld.

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Wales versucht, die Schlagzahl zu erhöhen. Mehr Spieler kommen nach vorne und die Schweizer Verteidiger werden früher angegriffen.

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Morrell chippt den Ball aus dem Halbfeld auf Allens Kopf, der die Kugel nur streift. Sie fliegt trotzdem aufs Tor zu, aber Schär steht richtig und haut sie aus der Gefahrenzone.

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Embolo marschiert erneut durchs Zentrum, kein Waliser kann ihn stoppen. Er legt zu Mbabu rüber, der sofort mit dem Innenrist aufs lange Eck zielt. Er trifft die Kugel aber schlecht und sie rollt weit am Tor vorbei.

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Bale kommt über die rechte Seite, seine Hereingabe mit rechts pflückt Sommer aber ohne Schwierigkeiten runter.

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Dem Spiel könnte dieser Treffer guttun. Die Waliser werden jetzt gezwungen sein, mehr für die Offensive zu tun. Dadurch werden sich auch Räume für die Eidgenossen öffnen.

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Toooor! Wales - SCHWEIZ 0:1. Die folgende Ecke bringt das Tor. Shaqiri flankt vors Tor und Embolo setzt sich im Luftduell gegen Roberts durch. Sein Kopfball landet unhaltbar im linken unteren Eck, Ward kann nur hinterherschauen.

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Vorlage Xherdan Shaqiri

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Embolo! Der Gladbacher setzt sich gegen zwei Gegner durch und schießt aus 15 Metern - Ward reagiert ganz stark und lenkt den Ball über die Latte.

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Schär blutet aus der Nase und muss an der Seitenlinie behandelt werden.

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Moore streckt im Luftduell mit Schär den Arm zu sehr aus und trifft den Schweizer mit dem Ellbogen im Gesicht. Schmerzhaft für Schär und Moore sieht Gelb.

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Keine Wechsel zur Pause, beide Teams spielen mit derselben Elf weiter.

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Es geht weiter!

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Pause!

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Zwei Minuten Nachspielzeit wird es geben, eine ist bereits abgelaufen.

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Die Chance für Seferovic: Ein langer Pass von Mbabu findet Embolo im Strafraum. Mit dem Rücken zum Tor schirmt er den Ball gut ab und legt dann für Seferovic auf. Der muss die Kugel direkt nehmen und jagt sie aus sieben Metern deutlich übers Tor.

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Den Eckstoß führt Freuler aus, Rodon köpft den Ball weg.

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Shaqiri tritt den Freistoß und flankt in den Strafraum. Bale hat keine andere Wahl, als per Kopf zur Ecke zu klären.

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Mbabu muss das Feld verlassen, er tut das aber aus eigener Kraft und wird sicherlich gleich zurückkehren.

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Nach einem Foul von Davies bleibt Mbabu am Boden liegen und muss behandelt werden. Das Spiel ist unterbrochen.

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Rodriguez findet Seferovic am Sechzehnereingang, der Ex-Frankfurter legt sich den Ball auf den rechten Fuß und drückt ab - zu hoch.

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Dem Spiel fehlt es inzwischen an Zug und es plätschert dem Halbzeitpfiff entgegen. Die Schweiz ist bemüht, will aber nicht ins letzte Risiko gehen - auch, weil die Waliser bereits gezeigt haben, dass sie über Konter Gefahr ausstrahlen können.

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65 Prozent Ballbesitz für die Schweiz - das spricht eine relativ klare Sprache. Aber die Waliser verteidigen gut und haben bislang nur wenig zugelassen.

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Erneut schlägt Shaqiri eine Ecke an den ersten Pfosten, Moore kann gerade noch vor Akanji klären.

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Bale flankt vors Tor, Sommer kommt nicht raus. Aber Moore fehlt ein Meter, um an den Ball zu kommen. Das Leder endet im Toraus.

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James kontert über die linke Seite und dribbelt an Schär vorbei, der sich nur noch mit einem Foul zu helfen weiß. Es gibt Gelb für den Verteidiger und einen vielversprechenden Freistoß am Strafraumeck für Wales.

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Seferovic wird im Strafraum mit dem Rücken zum Tor angespielt, verschafft sich etwas Platz und schießt aus der Drehung. Er trifft die Kugel gut, zirkelt sie aber knapp links am Tor vorbei.

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Die Eidgenossen haben das Spiel inzwischen an sich gerissen und drücken die Waliser hinten rein.

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Wales klärt eine Flanke nur unzureichend und der Ball geht zu Xhaka, der ihn direkt mit links nimmt. Ward sieht zu, wie der Flachschuss einen guten Meter rechts an seinem Pfosten vorbeizischt.

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Davies spielt einen bösen Fehlpass und Mbabu sprintet die rechte Seite hinunter. Er sucht Embolo mit einer Flanke, findet aber nur Mepham, der den Ball vor dem Gladbacher wegköpft.

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Shaqiri bringt eine Ecke halbhoch an den ersten Pfosten und Schär versucht es mit einem Hackentrick. Er leitet den Ball tatsächlich aufs Tor, aber Ward ist zur Stelle und wehrt mit dem rechten Bein ab.

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Jetzt darf Moore wieder ins Spiel eingreifen.

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Die Waliser sind erst mal zu zehnt, während die Teamärzte Moore einen Turban anlegen und sichergehen, dass er nicht mehr blutet.

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Moore muss behandelt werden, weil einen Cut am Auge hat. Beim Kopfballduell ist er mit Mbabu zusammengestoßen, ein Foul war es aber nicht.

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Die folgende Ecke geht erneut zu Moore, diesmal wird er aber von Mbabu gestört und bringt das Leder nicht aufs Tor.

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Sommer mit der Parade! James flankt punktgenau auf Moores Schädel und der Stürmer köpft aufs Tor. Sommer macht sich ganz lang und lenkt den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte.

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Es ist übrigens das erste Mal, dass die Schweiz und Wales bei einem großen Turnier aufeinandertreffen. Das ist angesichts der Tatsache, dass es erst das dritte große Turnier der Waliser ist, auch nicht sonderlich überraschend. Von den bisherigen sieben Duellen (inklusive Freundschaftsspiele) gewann die Schweiz fünf (zwei Niederlagen), das letzte im Oktober 2011 ging aber an Wales (2:0 in Swansea in der EM-Qualifikation).

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Die Waliser pressen den Gegner ab dem Mittelkreis an und wollen so den Spielaufbau der Schweizer stören. Das gelingt ihnen auch ganz gut, imer wieder müssen die Schweizer Verteidiger lange Bälle schlagen oder zu Sommer zurückpassen.

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Die folgende Ecke wird von Mepham aus der Gefahrenzone geköpft.

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Rodriguez' Flankenball findet Mbabu am zweiten Pfosten. Der Wolfsburger kann sich zwar im Kopfballduell gegen Davies durchsetzen, er köpft seinen Gegner aber an und der Ball segelt deutlich am Tor vorbei.

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Die Waliser haben schnell Fuß gefasst, die Schweizer müssen dagegen erst noch in Spiel finden.

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Diesmal geht es über die rechte Seite, Roberts wird an die Grundlinie geschickt und passt flach an den Fünfer. Schär ist vor James am Ball und klärt.

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Erster Angriff der Waliser: James flankt von links vors Tor, Sommer hat aber aufgepasst und schnappt sich den Ball.

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Der Ball rollt!

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Knapp 20 000 Fans sind ins Olympische Stadion von Baku eingelassen worden.

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Die Hymnen ertönen und in wenigen Minuten wird das Spiel beginnen.

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Der 39-jährige Franzose Clement Turpin wird das Spiel leiten.

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In der heimischen Schweizer Liga spielen dagegen nur vier Spieler: Cömert, Omeragic, Widmer und Fassnacht. Und von ihnen wird wohl nur Widmer eine nennenswerte Spielzeit bekommen.

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Im Schweizer Kader stehen zwölf Spieler, die aktuell in der Bundesliga ihr Geld verdienen. Die heutige Startelf zählt mit Remo Freuler nur einen einzigen Spieler, der nie für einen deutschen Verein gespielt hat. Allein von Borussia Mönchendgladbach sind vier Spieler (Sommer, Elvedi, Zakaria und Embolo) mit der Schweiz zur EM gereist.

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Die Schweiz hat sich unter Petkovic zu einer sehr soliden Mannschaft entwickelt, die auch ansehnlichen Fußball spielt. Vor fünf Jahren war für die Schweiz im Achtelfinale Schluss, man schied im Elfmeterschießen gegen Polen aus. Mit einem erneuten Ausscheiden in der Runde der letzten 16 wäre man bei den Eidgenossen sicher nicht zufrieden.

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In der FIFA-Weltrangliste steht Wales auf Platz 18 vor Nationen wie Schweden, Polen oder Österreich. Diese Mannschaft sollte also nicht unterschätzt werden.

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Wales war neben Island eine der zwei großen Überraschungen der letzten EM, für die Männer von der Insel war erst im Halbfinale gegen den späteren Sieger Portugal Schluss. An der WM 2018 nahmen sie nicht teil, die Qualifikation wurde um zwei Punkte verpasst. Jetzt ist Wales wieder dabei und reist mit vielen Talenten an, die sich im britischen Fußball etabliert haben. 

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Noch zwanzig Minuten, dann beginnt das zweite Spiel dieser Europameisterschaft. Die erste Partie war das andere Duell der Gruppe A, das Italien gestern Abend gegen die Türkei 3:0 gewann. Die Italiener sind der klare Favorit auf den Gruppensieg, aber der Kampf um den 2. und 3. Platz ist komplett offen. Umso wichtiger ist es für Waliser und Schweizer, heute gut ins Turnier zu starten.

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Das 7:0 gegen Liechtenstein hatte der Schweizer Trainer genutzt, um viele Spieler zu testen. Gegenüber diesem Spiel bleiben einzig Freuler und Shaqiri in der Startelf.

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Vladimir Petkovic schickt die Schweizer im 3-4-1-2 aufs Feld: Sommer - Elvedi, Schär, Akanji - Mbabu, Freuler, Xhaka, Rodriguez - Shaqiri - Embolo, Seferovic.

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Trainer Rob Page rückt von der Dreierkette ab, mit der Wales in den letzten Monaten gespielt hat und stellt wieder eine Viererkette auf. Überhaupt gibt es im Vergleich zum letztem Freundschaftsspiel (einem 0:0 gegen Albanien) ganze sechs Änderungen: Hennessey, Ampadu, Williams, Levitt, Norrington-Davies und Brooks weichen für Ward, Rodon, Morrell, Bale, Moore und James.

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Hier sind die Aufstellungen - Wales wird im 4-3-3 auflaufen: Ward - Roberts, Mepham, Rodon, Davies - Allen, Morrell, Ramsey - Bale, Moore, James.

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Herzlich willkommen zum 1. Spieltag der Europameisterschaft 2020 in der Gruppe A zwischen Wales und der Schweiz.