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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Union Berlin - Feyenoord Rotterdam. UEFA Europa Conference League Gruppe E.

1. FC Union Berlin 1

  • C Trimmel (, s/o )
  • C Teuchert (s/o )

Feyenoord Rotterdam 2

  • L Sinisterra ()
  • C Dessers ()

Live-Kommentar

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Das war es für heute aus dem Olympiastadion. Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend. Bis bald!

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Rotterdam steht durch die Siege nach vier Spielen praktisch sicher in der nächsten Runde. Union bleibt auf dem letzten Platz der Gruppe E, nun helfen den Köpenickern in den verbleibenden beiden Spielen nur noch zwei Siege. Am Sonntag geht es in der Bundesliga aber erst einmal in Köln weiter. Feyernoord spielt am gleichen Tag in der Eredivisie gegen Alkmaar.

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Am Ende schlagen sich die Berliner in allererster Linie selbst. Union war nach der Pause das aktivere Team, doch ein schwerer Luthe-Patzer brachte Feyernoord auf die Siegerstraße. Am Ende schwächten sich die Berliner auch noch selbst, Trimmel und Teuchert kassierten durch kleinere Undiszipliniertheiten zwei überflüssige Platzverweise.   

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Aus. Union verliert mit 1:2 gegen Feyenoord. 

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Luthe klärt ganz weit vor seinem Strafraum mit einem guten Tackling gegen Sinisterra. Seine Vorderleute vertändeln in der Folge erneut den Ball, doch am Ende trifft Dessers das leere Tor nicht. 

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Union wirft trotz doppelter Unterzahl natürlich alles nach vorn. 

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Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit. 

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Nun wird es ganz bitter. Cedric Teuchert liegt am Boden und tritt mit den Beinen in der Luft gegen Malacia nach. Dafür sieht er die glatte Rote Karte. 

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Christopher Trimmel regt sich über eine Einwurfentscheidung auf und schlägt den Ball weg. Dafür sieht er die Ampelkarte. 

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Bei Union wird nun der lange Ball ausgepackt. Doch Feyenoord verteidigt die Führung humorlos, lässt nun nicht viel anbrennen. 

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Und Niko Gießelmann ersetzt Tymoteusz Puchacz.

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Letzte Wechsel bei Union, Cedric Teuchert übernimmt für Levin Öztunali. 

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Bei den Gästen kommt Ramon Hendriks für Senesi.

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Auf der anderen Seite kommt der lange Ball zu Voglsammer, der aus 17 Metern nicht sonderlich platziert abzieht. Bijlow hat den Schuss trotzdem erst im Nachfassen. 

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Ein schwacher Friedrich-Vorstoß wird zum Bumerang. Pedersen dringt über die rechte Seite in den Strafraum ein, trifft aus spitzem Winkel aber nur das Außennetz. 

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Und Grischa Prömel ersetzt Rani Khedira.

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Urs Fischer löst die Dreierkette auf und nimmt Paul Jaeckel aus der Partie, Andreas Voglsammer übernimmt. 

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Trauner nimmt die flache Eckenhereingabe zentral im Strafraum direkt. Luthe lenkt den platzierten Schuss in die rechte untere Ecke mit den Fingerspitzen um den Pfosten herum. 

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Marcus Holmgren Pedersen ersetzt Jens Toornstra.

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Toooor! Union Berlin - FEYENOORD ROTTERDAM 1:2. Union macht sich das Spiel selber schwer. Luthe kann den vermeintlich einfachen Rückpass nicht unter Kontrolle bringen. Er rutscht dann entscheidend weg und liefert die erneute Feyenoord-Führung auf dem Silbertablett. Cyriel Dessers braucht nur noch einzuschieben.  

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Behrens und Awoniyi geht in Überzahl auf den Strafraum zu, dann ist der Pass aber zu ungenau, Senesi kann die Situation mit einem fairen Tackling klären. 

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Toornstra sucht aus 20 Metern einfach mal den Abschluss. Der Schuss geht nur knapp rechts oben am Lattenkreuz vorbei, ansonsten wäre es eine Kopie des Trimmel-Tores gewesen. 

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Auch Christopher Trimmel sieht für seine Zweikampfführung Gelb. 

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Michael Awoniyi geht mit etwas Übereifer in den Zweikampf mit Trauner und sieht kurz nach seiner Einwechslung schon Gelb. 

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Die nächste Ecke von Trimmel findet in der Mitte den Kopf von Khedira, der von Trauner noch etwas gehalten wird. Der Kopfball ist dann ohne wirklichen Druck. 

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Auch die Gäste wechseln ein erstes Mal. Cyriel Dessers kommt für Bryan Linssen.

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Lutsharel Geertruida stoppt Puchacz mit sehr viel Körpereinsatz und sieht Gelb.  

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Union will den Druck hochhalten, doch immer wieder mischen sich - ganz sicher auch aufgrund der schwierigen Platzverhältnisse - leichte Stockfehler in das Spiel ein. 

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Sheraldo Becker ist mit seiner Kraft am Ende, Stammstürmer Taiwo Awoniyi übernimmt für das letzte Spieldrittel. 

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Puchacz will tief in der eigenen Hälfte von der linken Seite in die Mitte passen, spielt den Ball aber in den Lauf von Linssen, der freien Zug zum Tor hat. Aber Luthe verkürzt den Winkel entscheidend und klärt mit guter Parade. 

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Aursnes kann sich auf der linken Seite zwar durchsetzen, doch dann verspringt ihm die Flanke. Kein Problem für Luthe. 

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Union will hier an die Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit anknüpfen. 

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Im anderen Spiel der Gruppe ist Slavia kurz nach der Pause gegen Maccabi 1:0 in Führung gegangen. Damit übergibt Union die Rote Laterne der Gruppe an die Israelis. 

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Union kontert und hat in Strafraumnähe fast eine Überzahlsituation. Doch Behrens schließt aus 17 Metern etwas eigensinnig ab, wieder ist Bijlow zur Stelle. 

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Trauner kann die nicht sonderlich platzierte Flanke von Puchacz nicht entscheidend klären, sondern legt für Haraguchi auf, der im Strafraum aber zu wenig aus der sich bietenden Schussmöglichkeit macht und aus 13 Metern Bijlow prüft. 

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Ohne Wechsel geht das Spiel in die zweite Halbzeit. 

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Pause in Berlin. 

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Union hat in den letzten zehn Minuten den Druck erhöht und sich so ein wenig auch den Ausgleich verdient. 

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Toooor! UNION BERLIN - Feyenoord Rotterdam 1:1. Die Gäste bekommen am eigenen Strafraum keinen Zugriff, Puchacz will in den Strafraum, kommt aber nicht durch und legt nach links quer. Christopher Trimmel nimmt Maß und versenkt die Kugel aus knapp 20 Metern herrlich rechts oben in den Winkel. 

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Vorlage Tymoteusz Puchacz

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Die Ecke sorgt für Gefahr, im Rückraum kommt Öztunali zum Abschluss. Bijlow sieht den Schuss erst spät, kann aber noch abwehren. 

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Puchacz gewinnt auf der linken Seite das Laufduell und flankt scharf in die Mitte. Behrens will den Abschluss, doch der aussichtsreiche Versuch wird zur Ecke geblockt. 

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Öztunali sucht aus 25 Metern den Abschluss, der Schuss geht über das Tor. 

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Trauner kommt bei der Eckenhereingabe zentral vor dem Kasten zum Kopfball. Doch der Österreicher bekommt wenig Druck hinter den Abschluss, Luthe packt sicher zu. 

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Rückpass auf Luthe, der aber im eigenen Fünfmeterraum keinen geraden Grashalm mehr unter sich hat und solche Zuspiele dann nur noch sehr schwer kontrollieren kann. 

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Das Spiel von Feyenoord wirkt abgeklärt, die Gäste zeigen sich sehr viel passsicherer. 

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Haraguchi macht von der Mittellinie den Konter auf, passt steil auf Becker und zieht dann durch. Kurz vor dem Strafraum bekommt der Japaner den Ball wieder vor die Füße, der Schuss aus 18 Metern ist dann aber keine ernsthafte Herausforderung für den Keeper. 

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Union hat nach dem Rückstand die taktische Grundhaltung noch nicht aufgegeben, agiert aus einer kompakten Defensive heraus mit langen Bällen. 

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Haraguchi rutscht auf dem Rücken die Mittellinie entlang. Schon jetzt hinterlässt die Partie tiefe Furchen im Olympiastadion. Bei Hertha BSC wird dieses Spiel auch nicht zu Jubelfesten führen, Sonntag ist hier wieder Bundesliga.  

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Feyenoord hat in der Conference League nach Führung bislang auch immer den Platz als Sieger verlassen. 

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Behrens behält auf der linken Seite die Übersicht und passt die diagonal zurück in den Lauf von Puchacz, der aus spitzem Winkel den Abschluss sucht, aber am langen Pfosten vorbei ins Aus schießt. 

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Haraguchi ist um eine schnelle Antwort bemüht. Doch sein Distanzschuss geht klar am Kasten der Gäste vorbei. 

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Toooor! Union Berlin - FEYENOORD ROTTERDAM 0:1. Die Gäste können sich ein wenig zu leicht rund um den Strafraum der Berliner kombinieren, Geertruida passt in die Tiefe zu Linssen, der im Strafraum ungehindert abschließen kann, der Schuss geht an den Innenpfosten. Luis Sinistra reagiert sofort auf dem Abpraller und lässt sich trotz des spitzen Winkels die Chance von links nicht nehmen.  

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Trimmel flankt von der rechten Seite hoch in Strafraum, Becker startet aber nicht entscheidend durch und hat so keine Chance auf die Hereingabe. 

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Beide Seiten sind erst einmal sehr auf Sicherheit bedacht. Feyennoord könnte heute ganz sicher sehr viel besser mit einem Punkt leben.

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Die Gäste kontern und überbrücken die aufgerückten Union-Linien schnell. Toornstra sucht aus 25 Metern den flachen Abschluss. Luthe ist zur Stelle. 

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Senesi verschätzt sich beim langen Ball, der auf dem feuchten Nass nicht normal aufspringt. So kann Becker sich die Kugel schnappen und auf das Tor zugehen. Er kommt dann aber nicht richtig am Keeper vorbei. 

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Kökcü kommt halblinks im Strafraum zum Abschluss. Luthe ist zur Stelle. Da aber aus der Feyenoord-Kurve noch ordentlich Rauch kommt, ist die Kugel gar nicht so einfach zu sehen. 

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Aursnes setzt auf der rechten Seite zum Flanken an und rutscht weg. Der Boden ist feucht und tief.

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Nun kann es losgehen, das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Daniel Stefanski.

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Die Gäste-Fans haben ordentlich Pyrotechnik mit ins Stadion gebracht. Im Moment ist der Rauch sehr dicht, auf dem Platz ist nicht viel zu sehen. Der Anpfiff verzögert sich ein wenig. 

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Feyenoord hat seit Ende August kein Pflichtspiel mehr verloren, steht damit in der Eredivise trotzdem nur auf dem 4. Platz. Allerdings hat Rotterdam noch ein Spiel weniger absolviert. Im  Falle eines Sieges wäre der Rückstand zu Ajax mit nur einem Punkt überschaubar.

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Das Olympiastadion ist heute in rot gehüllt - den Farben von Union. 30.000 Tickets durften verkauft werden. Knapp 5.000 Fans aus Rotterdam sind für ihr Team heute im Stadion.

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Die äußeren Bedingungen sind erst einmal nicht unbedingt ideal. Es regnet, für den weiteren Verlauf des Abends ist weiterer Starkregen angekündigt. Dazu kommen sehr stürmische Winde. Die Greenkeeper mussten ganze Arbeit leisten.

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Union steht unter Druck. Nach der Niederlage in Rotterdam ist das Team von Urs Fischer auf den letzten Platz der Gruppe abgerutscht und braucht heute im Rückspiel unbedingt ein Erfolgserlebnis. Feyenoord ist nach drei Spielen in der Gruppenphase noch ungeschlagen.

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Bei den Gästen gibt es zwei Wechsel nach dem Stadtderby gegen Sparta: Geertruida und Aursnes kommen für Pedersen und Jahanbakhsh.

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Feyenoord ist mit dieser Startelf angereist: Bijlow - Geertruida, Trauner, Senesi, Malacia - Aursnes, Kökcü, Til - Toornstra, Linssen, Sinisterra.

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Vier personelle Veränderungen vollzieht Urs Fischer nach dem 2:5 gegen die Bayern. Friedrich, Öztunali, Puchacz und Behrens kommen für Gießelmann, Baumgartl, Prömel und Awoniyi.

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Union beginnt wie folgt: Luthe - Jaeckel, Knoche, Friedrich - Trimmel, Öztunali, Khedira, Haraguchi, Puchacz - Becker, Behrens.

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Herzlich willkommen zum Gruppenspiel der Europa Conference League zwischen Union Berlin und Feyenoord Rotterdam.