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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC St. Pauli - Hansa Rostock. 2. Bundesliga.

FC St. Pauli 4

  • J Irvine ()
  • D Kyereh ()
  • G Burgstaller ()
  • S Makienok ()

Hansa Rostock 0

    Live-Kommentar

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    Das wars vom Millerntor. Wir bedanken uns fürs Mitlesen und wünschen noch einen schönen Fußballsonntag.

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    In den Parallelspielen siegte Regensburg gegen Hannover 96 mit 3:1, Sandhausen und Bremen trennten sich 2:2.

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    Auch Hansa Rostock tritt unter der Woche im Pokal an - gegen Ligakonkurrent Jahn Regensburg (Mittwoch, 20:45 Uhr). In der Liga gehts am Sonntag (13:30 Uhr) gegen Fortuna Düsseldorf weiter.

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    Für den FC St. Pauli geht es schon Mittwoch (18:30 Uhr) weiter. Da gastiert die Mannschaft von Trainer Schultz bei Ligakonkurrent Dynamo Dresden zum Pokalduell. Am Samstag steht dann das nächste Nord-Duell in der Liga an: Es geht zu Werder Bremen (Anstoß: 13:30 Uhr).

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    Ein höchst seriöser Auftritt beschert dem FC St. Pauli die nächsten drei Punkte. Der Tabellenführer agierte von Beginn an abgeklärt, zog in den richtigen Momenten das Tempo und schlug Hansa mit großer Effizienz. Rostock trat zwar leidenschaftlich auf, fand aber gegen die kompakte und unaufgeregte Pauli-Abwehr keine Mittel.

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    Tut er nicht. Das Spiel ist aus! 

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    Ob Osmers hier überhaupt nachspielen lässt?

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    Rostock hat sich jetzt weit zurückgezogen, will offenbar eine noch höhere Niederlage verhindern. 

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    Das wäre zu viel des Guten gewesen: Ameniyodo wird von Irvine über rechts in den Strafraum geschickt, aber der Winkel wird zu spitz und Kolke ist da. 

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    Vielleicht der Spieler dieses Spiels: Kyereh wird bei seiner Auswechslung vom Millerntor gefeiert, Amenyido darf ihn beerben.

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    Auf Hansa-Seite geht Behrens runter, Bahn kommt.

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    Vorlage James Alexander Lawrence

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    Toooooor! ST. PAULI - Hansa Rostock 4.0. Handgestoppte 20 Sekunden braucht Makienok, um sein Tor zu machen! Nach einer Ecke fällt ihm der Ball drei Meter vor dem Tor vor der Füße, er braucht im Gestocher drei Versuche, aber dann schlägt es hinter Kolke ein. Es funktioniert einfach alles bei Pauli. 

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    Auch Lawrence bekommt noch Einsatzminuten: Medic kommt für ihn.

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    Der Torschütze geht: Burgstaller macht Platz für Makienok.

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    Hansa ergibt sich nun seinem Schicksal. Gegen diesen FC St. Pauli war hier heute nichts zu holen. 

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    Bei den Gästen gibts Wechsel Nummer vier: Nico Neidhart darf durchpusten, Julian Riedel bekommt noch ein paar Einsatzminuten.

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    Auch der äußerst umtriebige Paqarada hat Feierabend und bekommt zurecht Applaus. Ritzka kommt für ihn.

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    Jetzt wechselt Timo Schultz das erste Mal: Dzwigala kommt für Zander. 

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    Jetzt geht fast alles: Der überragende Kyereh marschiert über 30 Meter durchs Mittelfeld, lässt drei Gegenspieler stehen, zieht dann aus 18 Metern ab - sein Schuss geht aber einen halben Meter drüber. 

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    Es war Burgstallers 21. Treffer in diesem Kalenderjahr - Bestwert in der 2. Bundesliga neben Simon Terrode. 

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    Vorlage Marcel Hartel

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    Toooooor! ST. PAULI - Hansa Rostock 3:0. Der zählt aber jetzt! Burgstaller macht sein Tor - und wie! Kyereh treibt den Ball von hinten raus, spielt Paqarada an, der Hartel auf links mitnimmt. Dessen Flanke aus dem Halbfeld kommt an den langen Pfosten zu Burgstaller, der den Ball volley (mit ein bisschen Schienbein) aus neun Metern ins lange Eck versenkt. Deckel drauf!

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    Verhoek hatte heute überhaupt keine Chance sich auszuzeichnen an alter Wirkungsstätte. Für ihn kommt Mamba.

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    Der blassee Omladic macht Platz für Munsy.

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    Dreifachwechsel bei Hansa: Schumacher geht, Duljevic kommt.

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    Meißner geht Kyereh auf Höhe der Mittellinie nur in die Beine, der Ball ist nicht in Sicht. Verwunderlich, dass Osmers da die Karte stecken lässt. 

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    Es ist das gewohnte Bild: Hansa findet durchaus Mittel und Wege, das Mittelfeld zu überbrücken, aber im entscheidenden Moment ist immer ein Pauli-Bein dazwischen. 

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    Kyereh an den Pfosten! Burgstalller setzt sich über rechts ganz stark durch, schickt Kyereh in die Tiefe, der Kolke überwindet, aber am linken Pfosten scheitert. 

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    Das dürfte die Entscheidung sein! Freistoß aus 25 Metern zentraler Position. Die Flanke wird halbherzig geklärt, sodass Ziereis den Ball noch einmal scharfmachen kann. Er setzt Irvine an der rechten Strafraumkante in Szene, der per Kopf auf Burgstaller ablegt. Der bleibt vor Kolke eiskalt und schiebt zum 3:0 ein. Pauli jubelt, doch der VAR überprüft, Irvine stand wohl im Abseits.  

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    Gelb für Rother, der Hartel im Vorwärtsgang legt. 

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    Kann der FC Hansa Rostock hier noch die Wende schaffen? Momentan schwer vorstellbar. Pauli war hier schon extrem souverän in der ersten 45 Minuten. 

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    Der Rauch verzieht sich langsam, Schiedsrichter Osmers pfeift die 2. Halbzeit an. 

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    Die Mannschaften sind wieder da, aber der Wiederanpfiff wird sich etwas verzögern, weil die Pauli-Fans hier ihre Restbestände vom letzten Silvester-Fest noch verfeuern. 

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    Und jetzt ist Pause!

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    Verhoek ist hier nicht zu beneiden, er bekommt kaum Bälle. Und wenn er mal an der Kugel ist, dann ist die Pauli-Hintermannschaft zur Stelle. Ziereis grätscht den Hansa-Stürmer humorlos ab, als dieser übers Zentrum in den Sechzehner eindringen will. Der Nachschuss von Omladic geht zwei Meter am linken Pfosten vorbei. 

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    Hartel rutscht ein Flankenversuch an der linken Strafraumecke ab. Kolke reißt den Arm hoch und macht das kurze Eck dicht. 

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    Und fast das Dritte! Paqarada bringt eine gute Flanke aus dem rechten Halbfeld, Zander hält sieben Meter vor dem Tor den Hinterkopf hin und zwingt Kolke zu einer Weltklasse-Reaktion. Da dürfen sich seine schläfrigen Vorderleute bei ihm bedanken. 

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    Riesen-Stimmung gerade am Millerntor mit Wechselgesängen. Kein Wunder, sogar der Gästeblock ist heute mit Heim-Fans besetzt - und der Spielstand gibts ja auch her. Der Bundesliga-Traum lebt auf St. Pauli.

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    Wenn bei Rostock was geht, dann über links: Roßbach und Schumacher treiben den Ball nach vorne, aber die Flanke verhungert wie so oft. Erst der Abpraller wird etwas gefährlich, weil er bei einem Rostocker landet. Doch Medic wirft sich mit dem Kopf voran in den schwachen Schuss und kann so klären. 

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    Dittgen macht ein richtig gutes Spiel, schirmt den Ball im Mittelfeld gut ab, dreht sich dann auf und hat viel Wiese vor sich. Er nimmt Irvine mit, dessen Flankenversuch von rechts zur Ecke geklärt wird. Diese bringt nichts ein. 

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    Und jetzt hat St. Pauli mal etwas Glück: Roßbach ist nach einem Vorstoß auf der linken Seite durch, kann flanken. Vasilj fliegt am Ball vorbei, aber im Rückraum ist niemand, um das Missgeschick auszunutzen. 

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    Das ist schon beeindruckend, wie Pauli Tempo aufnehmen kann, wenn es will: Ballgewinn auf Höhe des eigenen Sechzehners, dann gehts über drei Stationen innerhalb von zehn Sekunden in Richtung des gegnerischen Strafraums. Der letzte Steilpass von Paqarade auf Kyereh wird aber von Roßbach gerade noch abgegrätscht. 

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    Ist hier die Luft schon raus aus dem Spiel? Pauli macht nicht mehr als nötig, Hansa tut sich jetzt ganz schwer, einen geordneten Angriff zustande zu bekommen. 

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    Verhoek geht hart zu Werke gegen Medic, der sich am Kinn verletzt, aber weitermachen kann. Logische Gelbe Karte für ein überhartes Einsteigen. 

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    Und weil Pauli hier gerade einen Gang rausgenommen und Hansa keine Ideen hat, gleich noch eine Statistik: Die Kiezkicker haben bereits 25 Saisontreffer auf dem Konto. Zum gleichen Zeitpunkt hatten sie in der 2. Bundesliga nur einmal mehr Tore geschossen: In der Saison 2009/10. Damals stand am Ende der Aufstieg in die Bundesliga. 

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    Kyereh setzt mit seinem Treffer übrigens eine Fabel-Serie fort. In den vergangenen fünf Liga-Partien war er immer an mindestens einem Tor beteiligt (zwei Tore, vier Vorlagen). 

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    So schnell kanns gehen, Hansas Matchplan ist komplett dahin. Pauli hat zwei Chancen - und führt nach nicht einmal 20 Minuten mit 2:0. 

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    Toooooor! ST. PAULI - Hansa Rostock 2:0. Diese Offensive ist schon Wahnsinn - und gnadenlos! Aremu mit einer überragenden Verlagerung aus dem Halbfeld auf die linke Seite, wo Paqarada den Ball butterweich an den Fünfer bringt. Kyereh steigt am höchsten und köpft den Ball ins lange Eck ein. Das war aber auch passiv verteidigt von Hansa! Neidhart lässt Paqarada unbedrängt flanken und auch Kyereh ist sträflich frei beim Kopfball. 

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    Vorlage Leart Paqarada

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    Ganz bitter für Rostock, die hier deutlich mehr vom Spiel hatten - 55 Prozent Ballbesitz - und auch defensiv eigentlich alles im Griff hatten. 

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    Tooooooor! ST. PAULI - Hansa Rostock 1:0. Und das ist dann eben der Tabellenführer - erste Chance, erstes Tor! Kyereh hat ein überragendes Auge im Zentrum, schickt mit einem Heber Zander auf der rechten Strafraumseite hinter die Kette. Der Außenverteidiger bringt den Ball auf Höhe der Grundlinie im Fallen nach innen, wo Jackson Irvine perfekt einläuft und den Ball aus drei Metern nur noch mit dem Kopf einzuschieben braucht.

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    Vorlage Luca-Milan Zander

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    Erste dicke Möglichkeit für Rostock! Verhoek leitet mit guter Ballbehauptung den Angriff ein, wird übers Zentrum (mit dem Zufall im Bunde) in die Tiefe geschickt und hat nur Vasilj vor sich. Doch ein halber Schritt fehlt ihm, um den Ball am Pauli-Torwart vorbei ins Tor zu spitzeln. 

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    Erste hitzigere Duelle: Verhoek bringt Kyereh auf Höhe der Mittellinie zu Fall, bekommt dabei dessen Arm ins Gesicht und bleibt liegen. Aber der Stürmer kann nach kurzer Behandlung weitermachen. 

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    Rostock präsentiert sich gerade bei den wichtigen Zweikämpfen im Mittelfeld äußerst robust, konnte so schon ein paar Mal gefährliche Angriffe initiieren, die aber aufgrund ungenauer Anspiele im letzten Drittel verpufften. 

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    Hansa setzt sich erstmal fest in der Paulianer-Hälfte. Guter Start der Gäste.

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    Der Balll rollt am Millerntor!

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    Gleich gehts hier los am Millerntor. Schiedsrichter der Partie wird Harm Osmers sein, VAR Daniel Siebert.

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    Der FC St. Pauli ist übrigens die einzige Mannschaft in der 2. Bundesliga, die zuhause noch keinen Punkt abgegeben hat. Auch die jüngere Statistik dieses Duells spricht klar für die Hamburger: Die letzten fünf Partien gegen Hansa gewann St. Pauli allesamt. Ein Remis gab es in den insgesamt 18 Aufeinandertreffen übrigens nie. Tore also garantiert heute?

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    Für Hansa-Stürmer John Verhoek ist es heute eine Reise in die eigene Vergangenheit: Zwischen 2013 und 2016 absolvierte er 70 Zweitligaspiele für den FC St. Pauli, erzielte dabei elf Tore. In Rostock läufts da deutlich besser. In dieser Spielzeit steht er bereits bei sechs Treffern.

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    Der Tabellen-13. vor diesem Spieltag muss vor allem Paulis Offensive um Goalgetter Guido Burgstaller irgendwie in den Griff bekommen. Der Österreicher war an zwölf der bisher 23 Saisontore (neun Treffer/drei Assists) beteiligt.

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    Und wie will Hansa-Trainer Jens Härtel die Serie der Hausherren brechen? "Es gibt Möglichkeiten, St. Pauli zu bespielen", sagte er. "Wir müssen auf einem sehr hohen Level sein, was Einsatzbereitschaft, Laufbereitschaft und Kampfbereitschaft angeht."

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    Mit Rostock warte ein Gegner, den "eine defensive Kompaktheit" auszeichne, sagte Pauli-Coach Schultz. Auf dem Papier stimmt das nur bedingt: 15 Gegentore in zehn Spielen sind für einen Aufsteiger ordentlich, aber nicht mehr als Zweitliga-Durchschnitt.

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    St. Pauli gegen Rostock, das ist ein Duell mit viel Zündstoff. Die beiden Fanlager sind vereint in tiefer Abneigung. "Heute geht es um sportliche Rivaltität", sagte Pauli-Trainer Schulz bei "Sky". Er hat die brisanten Aufeinandertreffen mit Hansa schon als Spieler miterlebt. Was die Stimmung angeht, wird die Partie heute übrigens einseitig werden: Pauli setzt auf 2G und ein volles Stadion, den Rostockern passt das nicht - sie haben ihr komplettes Kartenkontingent zurückgegeben. 

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    Dennoch drückt FCSP-Trainer Timo Schultz vor dem Nordduell gegen die Kogge auf die Euphoriebremse: "Ach ja, Erwartungshaltung…", sagte er schmunzelnd. "Spiele gegen Rostock sind besonders, da muss man nicht vorher auf die Tabelle schauen. Wenn wir die eigene Leistung auf den Platz bringen, bin ich guter Dinge."

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    Besser als gerade könnte die Stimmung beim FC St. Pauli nicht sein. Der Kiezklub hat die vergangenen vier Pflichtspiele allesamt gewonnen, grüßt mit 22 Punkten aus zehn Spielen von der Tabellenspitze.

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    Drei Neue bringt Gäste-Coach Jens Härtel nach dem 1:1 gegen Sandhausen: Jonathan Meier, Björn Rother und Kevin Schumacher kommen für Calogero Rizzuto (Gelbsperre), Simon Rhein und Ridge Munsy (beide Bank).

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    Beim Tabellenführer der 2. Bundesliga gibt es nur eine Änderung im Vergleich zum 4:2 in Heidenheim vor einer Woche: Pauli-Coach Timo Schultz ersetzt im offensiven Mittelfeld Christopher Buchtmann (Bank) durch Max Dittgen. 

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    Das ist die Startaufstellung des FC Hansa Rostock: Kolke - Neidhart, Meißner, Roßbach, Meier - Omladic, Behrens, Fröde, Rother, Schumacher - Verhoek. 

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    So geht der FC St. Pauli ins Spiel: Vasilj - Zander, Ziereis, Medic, Paqarada - Ivrine, Aremu, Dittgen, Hartel - Kyereh, Burgstaller. 

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 11. Spieltages zwischen dem FC St. Pauli und Hansa Rostock.