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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Schweiz - Türkei. EURO 2020 Gruppe A.

Schweiz 3

  • H Seferovic ()
  • X Shaqiri (, )

Türkei 1

  • I Kahveci ()

Live-Kommentar

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Für heute war's das, denn um 21 Uhr sind keine Spiele mehr angesetzt. Morgen geht es dann um 18 Uhr weiter mit den Spielen der Gruppe B zwischen Nordmazedonien und der Niederlande sowie Ukraine und Österreich - selbstverständlich auch bei uns im Live-Ticker! 

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Für die Türkei ist die Europameisterschaft zu Ende - und das mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:8 ziemlich krachend. Als möglicher Geheimfavorit ins Turnier gestartet, verabschieden sich Calhanoglu und Co. nun als bis dato größte Enttäuschung dieser EM. 

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Jubel bei der Schweiz - wobei noch nichts erreicht ist. Mit jetzt vier Punkten schließen die Eidgenossen ihre Gruppe als Dritter ab, liegen in der internen Tabelle der Gruppendritten für den Moment aber an erster Stelle. Zur Erinnerung: Die vier besten Gruppendritten ziehen ins Achtelfinale ein. Das Problem aus Schweizer Sicht: Alle anderen Gruppendritten spielen noch, können also noch theoretisch vorbeiziehen. 

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Vier Minuten lebt die Hoffnung der Türkei nach dem sehenswerten Anschluss durch Kahveci, dann schlägt die Schweiz durch Doppelpacker Shaqiri zurück und schickt die Milli Takim damit ins Tal der Tränen. Über die volle Spieldauer legt die Günes-Truppe zwar einen bemühten, letztlich aber erneut schwachen Auftritt hin und verliert auch ihr drittes Gruppenspiel gegen die Schweiz verdient. 

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Schluss - die Schweiz schlägt die Türkei in Baku mit 3:1!

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Die letzten EM-Sekunden für Türkei laufen herunter. Die Günes-Elf wird sich mit der dritten Niederlage im dritten Gruppenspiel gleich von der Turnierbühne verabschieden. 

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Ein letzter Wechsel bei den Eidgenossen: Mbabu kommt für Widmer auf der rechten Außenbahn. 

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Drei Minuten gibts noch obendrauf. 

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Dem Sommer-Albtraum für Müldür wird dann auch noch ein weiteres Kapitel hinzugefügt. Nach einer Ecke kommt der aufgerückte Linksverteidiger im Strafraum zum Abschluss, setzt die Direktabnahme aber direkt in die Arme des Schweizer Schlussmanns. 

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Xhaka im Laufduell mit dem noch frischen Toköz. Kein Problem für den Capitano, der den Türken hart aber fair abgrätscht. 

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Bei den Türken kommt Toköz, zentraler Mittelfeldspieler von Meister Besiktas, für den enttäuschenden Calhanoglu. 

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Außerdem: Mehmedi für Embolo, also Stürmer für Stürmer oder Bundesliga-Legionär für Bundesliga-Legionär. 

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Nochmal ein paar Wechsel: Zuber, der heute alle drei Schweizer Treffer direkt vorbereitet hat, bekommt verdientermaßen etwas eher Feierabend. Für ihn kommt Benito, der damit sein EM-Debüt gibt. 

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Rund zehn Minuten noch auf der Uhr. Die Türkei schickt sich nochmal an, arbeitet am erneuten Anschlusstreffer. Es will im vorderen Drittel aber weiter wenig gelingen. 

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Und Ünder verlässt den Platz für Karaman. 

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Doppelwechsel nochmal bei der Türkei: Kökcü kommt für Kahveci. 

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Xhaka beschwert sich beim Schiedsrichter noch, bei Yilmaz' Klärung von ihm im Strafraum gefoult worden zu sein - und sieht wegen dieser Forderung selbst die Gelbe Karte. 

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Patsch! Xhaka donnert den Freistoß aus 17 Metern zentraler Position rechts an der Mauer vorbei und frontal gegen den rechten Pfosten. Vargas kann den Abpraller nicht mehr kontrollieren, dann klärt Yilmaz im eigenen Strafraum etwas hölzern, aber letztlich erfolgreich. 

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Söyüncü senst den frisch eingewechselten Gavranovic unmittelbar vor dem Strafraum um - Gelb für den Verteidiger und eine gefährliche Freistoß-Chance für die Schweiz!

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Und Doppelpacker Shaqiri geht runter für Vargas. 

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Wechsel bei der Schweiz: Gavranovic kommt für den 1:0-Torschützen Seferovic. 

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Celik mit dem nächsten türkischen Vergehen und der nächsten Gelben Karte - und da ist schon eine gehörige Portion Frust dabei. 

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Bei den Türken hängen die Köpfe etwas. Dieser dritte Schweizer Treffer, der Doppelpack von Shaqiri, scheint die kurz aufgekommene Hoffnung vollends zerschlagen zu haben. 

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Calhanoglu grätscht im Mittelfeld mit gestrecktem Bein Richtung Ball, trifft aber nur das Schienbein von Elvedi - dafür handelt sich der Milan-Star die erste Gelbe Karte des Abends ein. 

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Toooooor! SCHWEIZ - Türkei 3:1! Kalte Dusche für die Türkei! Die Schweiz kontert über die linke Seite und Zuber, der den Ball schnell nach vorne treibt. Seine halbhohe Flanke in die Mitte kommt perfekt für Shaqiri, der den Ball mit dem ersten Kontakt nimmt und ihn wuchtig unter den Querbalken zimmert!

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Plötzlich scheint die Türkei Oberwasser zu bekommen, wirkt jetzt etwas selbstbewusster und schnürrt die Schweizer jetzt sogar an deren Sechzehner ein. Das Publikum in Baku geht da gleich voll mit. 

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Senol Günes wechselt das erste Mal und bringt Yokuslu für Ayhan. 

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Zumindest der Tor-Bann ist damit gebrochen, Kahvecis sehenswerter Schlenzer ist das erste Turniertor für die Milli Takim!

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Tooooooor! Schweiz - TÜRKEI 2:1. Wow! Und: Die Türkei lebt! Kahveci verschafft sich rechts vor dem Strafraum etwas Platz, legt sich den Ball auf den starken linken Fuß und versenkt ihn dann im Stile eines Traumtores links oben im langen Eck. 

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Söyüncü und Demiral sind zu weit weg, deshalb kommt Seferovic rechts im Strafraum zum Abschluss - Cakir kratzt den Flachschuss aus der linken Ecke, klasse Parade!

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Es bleibt ein Spiel mit vielen Abschlüssen, wobei aber auch ganz schön viele Schüsse wirklich weit das Ziel verfehlen. Aktuelle Torschussstatistik: 13:13.

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Ünder, der jetzt vermehrt durch die Zentrale statt über den rechten Flügel zu kommen scheint, lässt Xhaka im Mittelfeld stehen, schließt dann aber zu überhastet ab - weit drüber. 

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Cakir! Jetzt reagiert der Trabzonspor-Torwart bei einem Embolo-Abschluss rechts im Strafraum überragend, lenkt den Schuss des Gladbachers mit der rechten Pranke noch über die Latte. 

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Und wieder Zuber links im Strafraum. Und wieder hat Cakir den schwachen Abschluss des Frankfurters sicher. 

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Ein Lebenszeichen von Yilmaz: Der Türkei-Kapitän kommt nach einer Ünder-Flanke aus dem Halbfeld an der Strafraumkante zum Kopfball, setzt diesen aber deutlich drüber. 

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Zuber, zweimaliger Assistgeber am heutigen Abend, kommt jetzt mal selbst zum Abschluss. Der flache Rechtsschuss aus halblinker Position ist aber kein Problem für Cakir. 

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Was wird Senol Günes jetzt seinen Türken auf den Weg gegeben haben - nochmal alles raushauen und versuchen, dass Ergebnis zu drehen oder nur auf Schadensregulierung zu achten? 

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Weiter gehts mit dem zweiten Durchgang - personell unverändert auf beiden Seiten. 

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Eine Minute Nachspielzeit bleibt ohne nennenswerte Aktion. Halbzeit in Baku - die Schweiz führt mit 2:0 gegen die Türkei. 

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Es ist zum Haareraufen für die Türkei - oder sich im Trikot zu vergraben, wie es Müldür nach eben jener Aktion eben getan hat. 

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Wieder Müldür gegen Sommer! Der türkische Linksverteidiger bricht über die linke Seite durch, lässt der Reihe nach Widmer, Akanji und Xhaka stehen und tauscht so links im Strafraum vor Sommer auf. Den Schuss aufs kurze Eck pariert der Schlussmann abermals zur Ecke. 

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Die Halbmond-Sterne haben jetzt etwas längere Ballstafetten - wohl aber auch, weil es die Schweiz zulässt. Knapp fünf Minuten vor der Pause haben die Eidgenossen einen Gang zurückgeschalten, lassen die Türken etwas kommen. 

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Auf der Gegenseite sind Söyüncü und Co. einmal mehr viel zu weit weg von ihren Gegenspielern - auch von Embolo, der so rechts frei zum Schuss kommt, aber eineinhalb Meter links verzieht. 

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Klappe, die nächste: Zeki Celik nimmt einen halbhohen Querpass vor dem Strafraum direkt, zwingt Sommer aber nicht zu einer erneuten Glanztat. Der Schuss geht deutlich links vorbei. 

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Wenn was geht, dann durch Distanzschüsse. Und da verzweifelt die Türkei langsam an Sommer, der immer ins richtige Eck zu fliegen scheint. Aktuelles Beispiel: Müldür, der aus 23 Metern zentraler Position draufwuchtet, den Ball schon neben dem linken Pfosten einschlagen, dann aber noch Sommer hinhechten und parieren sieht.

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Calhanoglu zum Beispiel, der jetzt eine zu lang geschlagene Ecke Richtung Strafraum bringt, ist bislang noch komplett unsichtbar. Auch die anderen Spielgestalter Kahveci und Tufan treten kaum in Erscheinung. 

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Senol Günes kneift am Seitenrand die Augen zusammen, wirkt etwas ratlos. Und der Auftritt seiner Mannschaft ist erneut erschreckend schwach. Die Türkei scheint schlicht nicht bereit für ein Turnier auf diesem internationalen Niveau. 

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Fast das 3:0 - wieder durch Shaqiri! Völlig von der Rolle und viel zu weit aufgerückt läuft die Türkei in einen Schweizer Konter über Shaqiri, der allein auf Cakir zuläuft, im Strafraum dann aber an dessen ausgefahrenem rechten Fuß scheitert. Klasse Tat von Cakir, Shaqiri hätte aber auch auf Seferovic querlegen können respektive müssen. 

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Toooooor! SCHWEIZ- Türkei 2:0. Wünderschönes Tor! Die Schweiz kombiniert sich durch die türkischen Ketten, Zuber täuscht zunächst einen Schuss an, legt dann aber nochmal rüber zu Shaqiri. Der Linksfuß zögert zentral vor dem Strafraum nicht lange und schlenzt den Ball mit dem schwächeren rechten unnachahmlich in den rechten Winkel - Cakir fliegt vergebens. 

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Ein weiter Cakir-Abschlag landet zunächst auf dem Kopf von Ünder - und dann auf dem von Sommer, der etwas weit vor dem eigenen Sechzehner steht, aber geistesgegenwärtig reagiert und die Situation so optimal klärt. 

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Starker Körpereinsatz von Yilmaz gegen Xkaha im Mittelfeld, der den Weg so für Tufan freimacht. Der Mittelfeldmann von Fenerbahce säbelt dann aus erneut großer Distanz links im Mittelfeld drüber. 

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Auch Zuber darf eben wieder unbedrängt über die linke Seite Richtung türkisches Hoheitsgebiet spazieren, verzieht seinen Abschluss mit rechts dann aber deutlich am Tor von Cakir vorbei. 

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Sind die Eidgenossen am Ball, erhalten sie selbst in der türkischen Hälfte wenig Gegenwehr. Diese Passivität war der Türkei auch schon gegen Italien und Wales vorzuwerfen. 

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Doppelpass-Versuch von Embolo und Shaqiri im türkischen Strafraum, der dann aber selbst für den wendigen Shaqiri zu schnell gespielt wird. Die Türkei kann sich so wieder ordnen in der Defensive. 

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Gutes Dribbling von Ünder über den rechten Flügel, dessen halbhohe Hereingabe auf der anderen Strafraumseite bei Müldür landet. Der nimmt den Ball mit der Brust gut herunter und haut dann - ähnlich wie Ayhan in der 4. Minute - mit voller Gewalt drauf. Sommer fliegt erneut und pariert stark zur Seite!

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Demiral mit dem Versuch eines langen Balles in den Lauf von Yilmaz - zu lang. Der Stürmer vom französischen Meister Lille läuft - noch bewacht von Akanji - ins Aus. 

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Nach einem Schweizer Eckball bietet sich der Türkei die Chance zum Kontern, Xhaka stoppt aber schon früh den balltreibenden Cengiz Ünder auf der rechten Seite - ohne verwarnt zu werden. Glück für den Schweizer Kapitän. 

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Was ein Nackenschlag für die Türkei, die in den ersten Minuten hier äußerst gewillt schien, heute den bisherigen Turnierverlauf in die andere Richtung zu drehen. Jetzt läuft die Günes-Elf einmal mehr einem Rückstand hinterher. 

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Tooooooor! SCHWEIZ - Türkei 1:0! Und plötzlich jubeln die Eidgenossen! Die Türken kommen am eigenen Sechzehner gegen quirlige Schweizer nicht wirklich in den Zweikampf, Zuber stochert etwas rum, gibt dann kurz ab zu Seferovic. Halb links im Strafraum zieht der Stürmer kurz auf und feuert dann aus der Drehung einen platzierten wie harten Schuss in die rechte untere Ecke. 

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Der ist schon besser! Yilmaz legt am Strafraumrand mit der Brust für Ayhan hab und der trifft die Kugel mit dem Vollspann optimal. Sommer sieht den Hammer aber frühzeitig und kratzt den Schuss dann per starker Flugeinlage aus der rechten Ecke. 

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Auch die Türkei ist da: Zunächst bolzt Yilmaz aus über 25 Metern etwas überhastet drauf, dann versucht auch Tufan sein Glück aus großer Distanz - jeweils aber weit vorbei. 

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Embolo dringt über die rechte Seite das erste Mal in den türkischen Strafraum ein, wird aber stark von Söyüncü verteidigt, der sich um den Gladbacher ringt und ihn so resolut ins Aus drängt. 

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Schiedsrichter Slavko Vincic gibt das Spiel frei, die Schweiz stößt an!

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32.000 Fans sind heute Abend im aserbaidschanischen Baku zugelassen. Und ein Großteil der anwesenden Zuschauer trägt erwartungsgemäß die Farben der benachbarten Türkei. Die Halbmond-Sterne haben hier also ein Quasi-Heimspiel. 

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Neunmal standen sich die Türkei und die Schweiz in Länderspielen gegenüber (vier Siege Türkei, zwei Siege Schweiz, drei Remis). Besonders die jüngsten Duelle waren dabei umkämpft: Bei der EM 2008 siegte die Türkei tief in der Nachspielzeit gegen den damaligen Turnier-Gastgeber. Bei den WM-Qualifikationsspielen 2005 endete das Rückspiel, welches die Schweiz aufgrund der Auswärtstorregel für sich entscheiden konnte, in einer Massenschlägerei zwischen Spielern, Trainern und Funktionären beider Delegationen.

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Den Eidgenossen würde indes ein Sieg gegen die Türkei wohl reichen. Mit dann vier Punkten müsste in den verbleibenden Gruppenspielen schon einiges gegen die Mannschaft um Kapitän und Ex-Gladbacher Granit Xhaka laufen, sodass man nicht ins Achtelfinale vorstoßen würde.

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"Das Unmögliche möglich machen" - dieser Satz, bekannt aus türkischen Memes in Sozialen Netzwerken, muss tatsächlich heute das Motto der Milli Takim sein. Für ein mögliches Last-Minute-Achtelfinalticket müsste die Türkei zwingend gegen die Schweiz gewinnen - und dann noch auf passenden Ergebnisse aus Spielen in den kommenden Tagen hoffen. So, dass die Türkei als einer der vier besten Gruppendritten noch irgendwie in die Runde der letzten 16 rutscht.

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Sowohl die Schweiz als auch die Türkei blicken auf eine bis dato ernüchternde Gruppenphase zurück. Gegen Italien setzte es für beide Mannschaften eine 0:3-Klatsche. Gegen Wales holte die Schweiz ein 1:1-Unentschieden, die Türkei verlor dagegen 0:2.

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Obwohl die Türkei gegen Italien (0:3) und Wales (0:2) teilweise kopflos agierte und am Ende jeweils verdient verlor, vertraut Trainer Senol Günes auf die gleiche taktische Herangehensweise mit nur einem Sechser und einem Stürmer. Drei personelle Veränderungen gibt es dennoch: Demiral rückt zurück in die Viererkette neben Söyüncü, Ayhan schiebt dafür nach vorne auf die Sechserposition und verdrängt Yokuslu. Links hinten ersetzt Müldür den verletzten Meras. Im Mittelfeld darf Kahveci anstelle von Karaman beginnen. 

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Die Türkei startet im 4-1-4-1 mit: Cakir - Celik, Demiral, Söyüncü, Müldür - Ayhan - Ünder, Tufan, Kahveci, Calhanoglu - Yilmaz. 

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Vladimir Petkovic verändert seine Schweizer Startformation nach der 0:3-Pleite gegen Italien auf zwei Positionen: Widmer fungiert auf der rechten Seite als Schienenspieler anstelle von Mbabu. Links in der Dreierkette spielt Rodriguez, dafür rückt Zuber auf die linke Seite im Mittelfeld, wodurch widerum Schär auf die Bank rotiert. 

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Die Schweiz startet im 3-4-1-2 mit: Sommer - Elvedi, Akanji, Rodriguez - Widmer, Freuler, Xhaka, Zuber - Shaqiri - Seferovic, Embolo. 

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Herzlich willkommen zum 3. Spieltag der Europameisterschaft 2020 in der Gruppe A zwischen der Schweiz und der Türkei.