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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - VfL Wolfsburg. Bundesliga.

RB Leipzig 2

  • J Kluivert ()
  • M Sabitzer ( 11m)

VfL Wolfsburg 2

  • M Philipp (, )

Live-Kommentar

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Damit beenden wir die Berichterstattung vom 33. Spieltag der Fußball-Bundesliga. Wir danken für das Interesse, wünschen noch einen schönen Rest-Abend sowie eine geruhsame Nacht. Und dann starten Sie gut in die neue Woche!

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Bis dahin liefen alle Bemühungen der Rasenballer ins Leere. Erst mit dem Anschlusstreffer bliesen die Sachsen richtig zum Angriff und ließen nicht locker bis der Ausgleich gefallen war. Während dieser Zeit tat sich bei den Gästen offensiv gar nichts mehr. Die Niedersachsen hatten hinten alle Hände voll zu tun und können von Glück sagen, dass Leipzig nach dem 2:2 den Fuß vom Gas nahm. Als feststehender Vizemeister tritt RB nun zum Saisonabschluss bei Union Berlin an. Für Wolfsburg bliebe noch ein Ziel, sich Rang 3 vom BVB zurückholen. Dafür müsste man daheim gegen Mainz vermutlich gewinnen.

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Somit werden die Punkte in der Red Bull Arena geteilt. RB Leipzig und der VfL Wolfsburg trennen sich 2:2. Während die Hausherren die zweite Vizemeisterschaft der Vereinsgeschichte unter Dach und Fach bringen, lösen die Wölfe mit diesem Remis ihr Ticket für die kommenden Champions-League-Saison. Aufgrund des betriebenen Aufwandes hätten sich die Hausherren den Sieg vielleicht etwas mehr verdient, letztlich aber können alle zufrieden sein. Der VfL lieferte über 50 Minuten ein richtig starkes Auswärtsspiel ab und lag verdient vorn.

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Dann verschafft Schiedsrichter Felix Zwayer mit einem herzhaften Pfiff allen Beteiligten den Feierabend.

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Einen Freistoß gibt es dann noch für die Gastgeber. Christopher Nkunku tritt die Kugel hoch in den Sechzehner. Wout Weghorst arbeitet da mit für die Wölfe. Dayot Upamecano will das Ding dann noch einmal scharf machen, doch Koen Casteels pflückt sich das Spielgerät sicher herunter.

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So läuft die Begegnung in der Nachspielzeit wieder etwas offener ab. Strafraumannährungen bleiben jetzt aus. Alles spielt sich im Mittelfeld ab.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Fünf Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Bei den Gästen geht Ridle Baku runter und macht Platz zugunsten von Jerome Roussillon.

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Die letzte Konsequenz legen die Gastgeber tatsächlich nicht mehr an den Tag. Unnötige Risiken wollen die Roten Bullen offenbar nicht eingehen.

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Auf Seiten der Hausherren macht Emil Forsberg nun Feierabend. Für die Schlussphase kommt Kevin Kampl. Damit schöpft Julian Nagelsmann das Wechselkontingent restlos aus.

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Davon jedoch hält Ridle Baku gar nichts, steigt heftig gegen Lukas Klostermann ein und holt sich seine erste Gelbe Karte der Saison ab.

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Zugleich wären die Rasenballer bei dieser Punkteteilung vorzeitig Vizemeister. Es könnten also alle Beteiligten auf dem Rasen zufrieden sein und müssten sich nicht mehr wehtun.

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Auch wenn sich die Wölfe bemühen, den Schalter bekommen die Niedersachsen nicht mehr umgelegt. Offenbar geht es für die Gäste nur noch darum, den einen Punkt zu behaupten. Das würde schließlich reichen, um die Champions League vorzeitig klarzumachen.

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Leipzig bleibt dran. Christopher Nkunku bringt eine Flanke an, die den Kopf von Hwang Hee-Chan erreicht. Der Südkoreaner schädelt die Pille aufs Tor. Dort lässt sich Koen Casteels nicht überwinden.

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Unmittelbar danach wechselt Oliver Glasner erstmals an diesem Abend. Anstelle des Doppeltorschützen Maximilian Philipp soll sich ab sofort Josuha Guilavogui einbringen.

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Toooooor! RB LEIPZIG - VfL Wolfsburg 2:2. Marcel Sabitzer übernimmt die Verantwortung, tritt zu diesem Foulelfmeter an und schießt mit dem rechten Fuß unten ins rechte Eck. Das ist der achte Saisontreffer des österreichischen Nationalspielers.

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Bei einem Ball von der linken Seite wird Koen Casteels von John Brooks irritiert, kann den Ball so nicht fest machen. Danach gehen im Sechzehner Paulo Otavio und Amadou Haidara in den Zweikampf. Zunächst wird auf Freistoß für Wolfsburg entschieden. Doch die Sache muss noch genauer betrachtet werden.

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Dann wird Maximilian Arnold auch noch von Yussuf Poulsen im Zweikampf erwischt. Dem Mittelfeldspieler bleibt nichts erspart.

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Es gibt eine richtige Serie sächsischer Ecken. Da wird es durchaus mal turbulent im Wolfsburger Strafraum, doch eine klare Abschlusshandlung bleibt aus. Immer wieder gelangt ein Gästespieler dazwischen.

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Inzwischen mischt Arnold in seinem 250. Bundesligaspiel wieder mit, erwartet mit seinem Mannschaftskollegen eine Leipziger Ecke von der rechten Seite, die allerdings nichts einbringt.

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Die Pause nutzt Julian Nagelsmann zum Wechseln. Der offenbar leicht angeschlagene Justin Kluivert geht runter und wird durch Hee-Chan Hwang ersetzt.

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Nahe der Mittellinie knickt Maximilian Arnold ohne gegnerische Einwirkung um und bleibt liegen. Die Partie muss unterbrochen werden, der Mittelfeldspieler wird anschließend behandelt.

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Einen langen Ball in den Sechzehner nimmt Justin Kluivert gut mit der Brust an. Dann aber stellt sich ihm Koen Casteels in den Weg. Der Keeper blockt den Ball ab, den Kevin Mbabu anschießend ins Seitenaus entsorgt. Kluivert stürzt dann über den Keeper, was aber natürlich kein Foul ist - aber zumindest spektakulär ausschaut.

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So ein wenig mehr Nachdruck entwickeln die Hausherren jetzt, gelangen so zumindest zu einem Eckball. Den aber wissen die Sachsen nicht für sich zu nutzen.

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Julian Nagelsmann bringt mit Dayot Upamecano einen frischen Mann für die Abwehr. Dafür weicht der mit Gelb vorbelastete Ibrahima Konate.

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Zuletzt ist der Leipziger Angriffswirbel etwas eingeschlafen. Die Rasenballer müssen nun so langsam wieder Fahrt aufnehmen, denn noch immer liegen sie hinten.

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Ein Foul an Christopher Nkunku bringt Maximilian Arnold die sechste Gelbe Karte in dieser Saison ein.

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Jetzt tritt Christopher Nkunku den Ball hoch in den Sechzehner. Diesmal kommt Lukas Klostermann zum Zug und platziert seinen Kopfball knapp über die Querlatte.

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Dank des Erfolgserlebnisses verspüren die Sachsen deutlichen Rückenwind und geben nun klar den Ton an. Die Wölfe kommen in dieser Phase nicht mehr zur Geltung, die sind jetzt defensiv gefordert.

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Nach einer Flanke von Justin Kluivert holt sich mittig in der Box Willi Orban den Kopfball und setzt diesen rechts neben die Kiste.

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Kurz darauf sieht Kevin Mbabu für ein Einsteigen von hinten gegen Christopher Nkunku auch noch Gelb, was seine siebte Verwarnung der laufenden Spielzeit darstellt.

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Toooooor! RB LEIPZIG - VfL Wolfsburg 1:2. Von der rechten Seite spielt Marcel Sabitzer einen Diagonalball in den Sechzehner. Dort verarbeitet Justin Kluivert das Spielgerät technisch edel, bittet Kevin Mbabu zum Tanz. Als der Gegenspieler am Boden liegt, schießt der Stürmer mit dem linken Fuß ins linke Eck und markiert seinen zweiten Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Marcel Sabitzer

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So erarbeiten sich die Wölfe einen Eckstoß. Den bringt Maximilian Arnold von der linken Seite flach herein. Die Kugel rutscht bis in die Mitte zu John Anthony Brooks durch. Dieser scheint überrascht und bringt nicht genug Druck hinter seinen Abschluss. Peter Gulacis greift zu.

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Wolfsburg denkt gar nicht daran, sich zurückzuziehen. Die Gäste zeigen sich nach Wiederbegin gleich aktiv und starten weitere Unternehmungen nach vorn.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Oliver Glasner seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Und anstelle von Benjamin Henrichs spielt fortan Jose Angelino.

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Julian Nagelsmann tauscht zur Pause doppelt. Konrad Laimer bleibt in der Kabine. Dafür darf ab sofort Amadou Haidara ran.

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Beim aktuellen Spielstand würde nochmals richtig Spannung in den Kampf um die Vizemeisterschaft kommen. Darüber hinaus aber wäre eine Vielzahl der Entscheidungen vorzeitig gefallen. Auch Wolfsburg hätte bei einem Sieg heute die Champions-League-Teilnahme sicher. Die vier Plätze in der Königsklasse wären vergeben - genau wie die zwei in der Europa League.

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Dann beendet Schiedsrichter Felix Zwayer erst einmal das Treiben auf dem Platz.

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Toooooor! RB Leipzig - VFL WOLFSBURG 0:2. Nach einem Beinschuss gegen Christopher Nkunku spielt Yannick Gerhardt nach rechts zu Ridle Baku. Dieser sieht sich keinem Kontrahenten im Leipziger Trikot gegenüber, darf den Ball flach in den Sechzehner spielen. Dort erweist sich Maximilian Philipp als handlungsschnell, kommt aus dem Rücken von Ibrahima Konate und spitzelt die Kugel aus sechs, sieben Metern mit dem linken Fuß ins lange Eck.

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Vorlage Ridle Bote Baku

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Soeben ist die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs abgelaufen. Eine Minute soll es noch obendrauf geben.

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Wegen eines Fouls an Wout Weghorst kassiert Marcel Sabitzer seine siebte Gelbe Karte dieser Saison.

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Jetzt zeigen sich die Leipziger wieder verstärkt bestrebt, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. So richtig aber mag das nicht gelingen.

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Da sich die Wölfe nicht auf der Führung ausruhen und weiter sehr aktiv bleiben, entwickelt sich ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Spiel.

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Zielsicherer geht da Maximilian Arnold aus der Distanz zu Werke. Der Linksschuss des Wolfsburger Mittelfeldspielers fliegt aufs Tor zu und wird von Peter Gulacis sicher gehalten.

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Nach diesem Eckstoß probiert sich Xaver Schlager aus der zweiten Reihe. Dem Linksschuss fehlt es gehörig an Präzision.

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Somit schließt sich eine Ecke für Wolfsburg von der rechten Seite an. In deren Folge sucht Wout Weghorst im Strafraum den Abschluss. Dessen Rechtsschuss fälscht Christopher Nkunku in höchster Not ab.

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Den fälligen Freistoß in sehr aussichtsreicher Position nimmt sich Maximilian Arnold selbst, bleibt mit seinem Linksschuss aus halbrechter Position aber an der Leipziger Mauer hängen.

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Dann tauchen die Gäste bereits in Strafraumnähe auf, wo Maximilian Arnold von Ibrahima Konate mit einem Foul gestoppt wird. Das bringt diesem die zweite Verwarnung dieser Bundesligasaison ein.

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Jetzt verzeichnen die Wölfe eine Phase, wo sie das Geschehen gut beruhigen können. Behutsam tasten sich die Niedersachsen darüber hinaus nach vorn.

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In Folge der anschließenden Ecke von Emil Forsberg schießt Justin Kluivert aus der zweiten Reihe. Der Rechtsschuss zischt links am Kasten von Koen Casteels vorbei.

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Willi Orban fängt den Spielaufbau des Gegners ab, stürmt dann gleich mit nach vorn. Im Sechzehner bekommt der Innenverteidiger den kurzen Querpass von Emil Forsberg und schießt mit dem linken Fuß aus zentraler Position. Im letzten Moment wirft sich Kevin Mbabu dazwischen und blockt ab.

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Jetzt tauchen die Sachsen mal gefährlich in der Box auf. Christopher Nkunku geht da unbedrängt zu Werke und versucht, den Ball mit dem rechten Fuß rechts an Koen Casteels vorbei ins lange Eck zu befördern, doch der Keeper wehrt mit dem linken Oberschenkel ab.

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Inzwischen verzeichnen die Hausherren wieder mehr Spielanteile, strahlen aber noch immer nicht die nötige Gefahr aus. Daher geht die Gästeführung noch immer in Ordnung.

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Halblinks an der Strafraumgrenze bekommt Wout Weghorst den Ball von Yannick Gerhardt, visiert mit dem rechten Fuß das lange Eck an. Da streckt sich Peter Gulacsi vergeblich und hat Glück, dass dieses Geschoss am rechten Außenpfosten landet.

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Jetzt bietet sich den Gastgebern mal etwas Platz. Auf halblinks ist Justin Kluivert unterwegs lässt aber die nötige Zielstrebigkeit vermissen. Entsprechend hat Wolfsburg Zeit, um genug Leute hinter den Ball zu bringen. So kommt RB letztlich nicht einmal zum Abschluss.

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Nahe der Mittellinie lässt Benjamin Henrichs den durchstartenden Kevin Mbabu über die Klinge springen und fängt sich die erste Gelbe Karte des Abends ein. Für ihn persönlich ist das die dritte der laufenden Spielzeit.

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Vielleicht ergibt sich für die Sachsen etwas aus einer Standardsituation. Christopher Nkunku schreitet im rechten Halbfeld zur Tat. Dessen hohe Hereingabe verlängert Yussuf Poulsen in der Rückwärtsbewegung per Kopf und vermag den Ball nicht gut genug zu platzieren.

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Insgesamt jedoch tun sich die Rasenballer schwer. Wolfsburg erweist sich als glänzend eingestellt und liefert hier ein hervorragendes Auswärtsspiel ab.

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Nach dem Gegentreffer zeigen sich auch die Hausherren mal wieder, sind jetzt ohnehin gefordert. Nach einem Zuspiel von Emil Forsberg geht Konrad Laimer am Torraum per Kopf zu Werke, verfehlt aber den Kasten von Koen Casteels.

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Toooooor! RB Leipzig - VFL WOLFSBURG 0:1. Jetzt probieren es die Gäste mal durchs Zentrum. Maximilian Arnold spielt an den Strafraum, wo Maximilian Philipp den Ball annimmt und in leicht nach links versetzter Position nicht lange fackelt. Aus etwa 18 Metern nimmt der gebürtige Berliner mit dem rechten Fuß Maß. Der Ball rutscht ihm dabei leicht über den Spann, dreht noch etwas weg und schlägt unhaltbar im rechten Torwinkel ein. Für Philipp ist das der vierte Saisontreffer.

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Vorlage Maximilian Arnold

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Mittlerweile zeigen die Niedersachsen auch die reifere Spielanlage, präsentieren sich immer aktiver und haben den Gegner derzeit gut im Griff.

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Für Abschlusshandlungen sorgen hier einzig die Gäste. Nach einem Freistoß von Maximilian Arnold kommt Kevin Mbabu mittig im Sechzehner zum Kopfball und setzt diesen rechts am Gehäuse von Peter Gulacsi vorbei

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Deutlich besser ist die Chance kurz darauf. Leipzig patzt im Spielaufbau. Xaver Schlager befindet sich im Vorwärtsgang, schickt auf halbrechts Ridle Baku in den Sechzehner. Dessen Rechtsschuss streicht knapp am langen Eck vorbei.

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Und so sind es die Wölfe, die nun einen konstruktiven Angriff über die rechte Seite und Kevin Mbabu vortragen. Kurz darauf legt Wout Weghorst den Ball zurück an die Strafraumgrenze. Von dort schießt Maximilian Philipp mit dem rechten Fuß flach aufs Tor. Peter Gulacis hält ohne Probleme.

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Umgehend bemühen sich die Hausherren um die Initiative und versuchen, früh Druck auf den Gegner auszuüben. Bislang widerstehen die Wolfsburger dem gut.

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Soeben ertönt der Anpfiff. Bei trockenen 16 Grad bieten sich den Profis angenehme Bedingungen.

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Soeben haben die bereits angesprochenen Dortmunder mit einem 3:1-Sieg in Mainz die Champions-League-Teilnahme in trockene Tücher gebracht und sich als nun Dritter in der Tabelle zwischen Leipzig und Wolfsburg geschoben. An der grundsätzlichen Ausgangsposition unserer beiden Kontrahenten ändert das nichts.

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Zu Hause verlor RB letztmals Anfang April gegen Meister Bayern München (0:1). Daran schlossen sich ein 0:0 gegen Hoffenheim und ein 2:0-Erfolg gegen den VfB Stuttgart an. Heute soll diese Serie fortgesetzt werden. Gegen eben jene Schwaben feierten die Wölfe jüngst einen Sieg in der Fremde (3:1). Das Gastspiel davor in Frankfurt endete allerdings mit einer 3:4-Pleite.

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Beide Mannschaften hatten zuletzt mit dem BVB so ihre Probleme. Der VfL kassierte vor drei Wochen zu Hause gegen Dortmund die letzte Niederlage (0:2). Die Rasenballer zogen gegen die Borussen innerhalb weniger Tage zweimal den Kürzeren - vor gut einer Woche auswärts in der Bundesliga (2:3) und am Donnerstag im Pokalfinale (1:4).

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Nicht nur wegen der tabellarischen Nähe lässt sich ein Duell auf Augenhöhe erwarten. Beide Mannschaften stehen bei exakt 57 Saisontoren. Einzig defensiv tun sich kleine Unterschiede auf, da hat Wolfsburg mit der zweitbesten Abwehr der Liga vier Gegentreffer mehr (32) kassiert als die Leipziger (28). Die zweitstärkste Heim- hat die drittbeste Auswärtsmannschaft zu Gast. Mit Blick auf die Rückrunde sind die Wölfe die Nummer 2 hinter dem FC Bayern München und haben zwei Zähler mehr eingesammelt als die Sachsen.

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Zum Abschluss der 33. Spieltages erleben wir noch ein Spitzenspiel. Der Zweite hat den Dritten zu Gast. Zwischen beiden Mannschaften liegen vier Punkte, man könnte sich also auch tabellarisch noch in die Quere kommen. Wolfsburg müsste dafür allerdings heute gewinnen. Sollte das nicht gelingen, stehen die Leipziger als Vizemeister fest. Überdies haben die Rasenballer die Champions-League-Teilnahme bereits in der Tasche. Das gilt eigentlich auch die Wölfe. Angesichts des deutlich besseren Torverhältnisses gegenüber den fünftplatzierten Frankfurtern fehlt den Niedersachsen allenfalls rechnerisch noch ein Punkt.

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Lediglich eine Veränderung nimmt Oliver Glasner auf Seiten der Gäste nach dem letzten Bundesligaspiel vor gut einer Woche vor. Josip Brekalo hat sich im Abschlusstraining verletzt und muss in Wolfsburgs Startelf daher heute durch Yannick Gerhardt ersetzt werden.

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Im Vergleich zum Pokalfinale verbleiben in Leipzigs Anfangsformation mit Peter Gulacsi, Lukas Klostermann und Marcel Sabitzer lediglich drei Spieler. Der Rest wird ausgetauscht. Bei Marcel Halstenberg (angeschlagen nicht im Kader) und Dani Olmo (Wadenprellung) geschieht das aufgrund von Verletzungen gezwungenermaßen.

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Dem stellt sich der VfL Wolfsburg in folgender Besetzung entgegen: Casteels - Mbabu, Lacroix, Brooks, Otavio - Schlager, Arnold - Baku, Philipp, Gerhardt - Weghorst.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Nachmittags und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. RB Leipzig geht die heutige Aufgabe mit diesen elf Spielern an: Gulacsi - Klostermann, Konate, Orban, Henrichs - Laimer, Sabitzer - Nkunku, Forsberg, Kluivert - Poulsen.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 33. Spieltages zwischen RB Leipzig und dem VfL Wolfsburg.