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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

RB Leipzig - Hansa Rostock. DFB-Pokal 3. Runde.

RB Leipzig 2

  • Y Poulsen ()
  • D Olmo ()

Hansa Rostock 0

    Live-Kommentar

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    Für den Moment soll es das vom DFB-Pokal gewesen sein. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Doch bleiben sie in der Nähe, denn um 20:45 stehen zwei weitere Partien an. Selbstverständlich sind wir da ebenfalls live am Ball. Viel Spaß dabei und noch einen schönen Abend!

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    Leipzig also gibt sich keine Blöße und darf aufgrund schwindender Konkurrenz im laufenden Wettbewerb, der fast von den Zweitligisten dominiert wird, ernsthaft auf das dritte Endspiel der Vereinsgeschichte schielen. Zunächst aber steht nun wieder Bundesliga auf dem Programm - mit einem Heimspiel am Sonntag gegen Wolfsburg. Hansa wird sich ab sofort ausnahmslos dem Abstiegskampf in der 2. Liga widmen dürfen. Nächster Gegner ist schon am Samstag zu Hause der 1. FC Heidenheim.

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    RB Leipzig erreicht das Viertelfinale des DFB-Pokals! Die Rasenballer setzen sich auf heimischem Terrain vor 1.000 Zuschauern gegen den FC Hansa Rostock mit 2:0 durch. Mit dem Führungstreffer in der 6. Minute stellte der Bundesligist frühzeitig die Weichen. Im weiteren Verlauf zogen die Rasenballer ihr Spiel in aller Ruhe und mit einer Menge Geduld auf, ohne sich ein Bein auszureißen. Das Ausbleiben weiterer Tore machte die Angelegenheit nur theoretisch spannend. Hansa war letztlich viel zu harmlos, kam insgesamt auf nur vier Torschussversuche. Lediglich in einer Szene lag so ein wenig der Ausgleich in der Luft (78.), doch als den Sachsen in der Schlussphase der zweite Treffer gelang, war die Messe endgültig gelesen.

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    Dann beendet Schiedsrichter Sven Jablonski das Treiben auf dem Platz.

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    Nochmals kommt Andre Silva zum Abschluss. Rechts in der Box prüft der Portugiese den Hansa-Keeper mit seinem Rechtsschuss. Auch den wehrt der Torhüter mit dem Fuß gut ab.

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    Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Drei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Aus der zweiten Reihe zieht Andre Silva ab. Der Rechtsschuss aus halblinker Position zischt flach aufs kurze Eck. Da ist Markus Kolke gefordert und lenkt die Kugel um den linken Pfosten. Die anschließende Ecke bringt nichts ein.

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    Natürlich ist die Luft jetzt raus. Zwar hauen sich die Rostocker immer noch rein, an Überzeugung aber fehlt es den Norddeutschen. RB spielt das jetzt locker runter.

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    Auch Christopher Nkunku darf vorzeitig Feierabend machen. Dafür kommt Hugo Novoa zum Zug. Mit den Spielerwechseln sind wir für heute durch.

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    Dann schickt auch Domenico Tedesco frische Kräfte für die Schlussphase aufs Feld. Anstelle von Kevin Kampl soll Solomon Bonnah die letzten Minuten bestreiten.

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    Direkt im Anschluss gibt es den letzten Wechsel der Gäste. Für Björn Rother kommt Kevin Schumacher.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - FC Hansa Rostock 2:0. Angesichts verstärkter Bemühungen der Gäste wird denen eine missratene Flanke von Ryan Malone zum Verhängnis. Die fängt Kevin Kampl per Kopf ab. So wird der Leipziger Konter eingeleitet. Christopher Nkunku treibt den Ball nach vorn, spielt rechts im Sechzehner Dani Olmo an. Dessen Flachschuss findet den Weg ins lange Eck. Nur etwas mehr als eine Minute ist der Spanier seit seiner Einwechslung auf dem Platz.

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    Vorlage Christopher Nkunku

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    Für den angeschlagenen Mohamed Simakan kommt bei den Rasenballern nun Dani Olmo.

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    Hansa bleibt dran, belagert jetzt sogar den gegnerischen Sechzehner. Aus halblinker Position feuert Nils Fröling. Den Rechtsschuss erwischt der Schwede nicht sauber, weshalb Peter Gulacsi den Ball ohne Probleme hält.

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    Urplötzlich brennt es im Leipziger Strafraum. Bentley Bahn steckt den Ball durch. Svante Ingelsson taucht frei links in der Box auf, sucht mit einem Querpass den in der Mitte lauernden Ridge Munsy. In höchster Not rettet Kevin Kampl im eigenen Torraum.

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    Nach einem Zweikampf mit Nils Fröling hat Mohamed Simakan Probleme. Einen Freistoß bekommt der Franzose und letztlich kann er das Spiel auch ohne den Einsatz der medizinischen Abteilung fortsetzen.

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    Domenico Tedesco nimmt Benjamin Henrichs aus dem Spiel, um Konrad Laimer bringen zu können.

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    So lange das 2:0 für Leipzig nicht fällt, bleibt die Angelegenheit in jedem Fall spannend. Dann werden die Rostocker irgendwann mehr riskieren, vielleicht doch mal einen Konter so richtig zu Ende spielen. Die Sachsen müssen daher auf der Hut sein.

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    Jetzt kehrt Nico Neidhart auf den Rasen zurück. Das Nasenbluten ist so weit gestoppt. Den Rest soll ein Stopfen in der Nase zurückhalten.

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    Aufseiten der Gäste wird ein weiteres Mal gewechselt. Streli Mamba verlässt den Rasen. Dafür kommt der schwedische Winterneuzugang Nils Fröling.

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    Ein Flankenversuch von Benjamin Henrichs landet aus kurzer Distanz im Gesicht von Nico Neidhart, was natürlich äußerst unangenehm ist und eine Behandlungspause nach sich zieht.

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    Christopher Nkunku tritt einen Freistoß aus zentraler Position. Der Rechtsschuss aus etwa 23 Metern fliegt gefährlich auf die Kiste zu. Mit einer Hand lenkt Markus Kolke die Pille über die Querlatte. Der nachfolgende Eckball wird kurz ausgeführt und verpufft.

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    Hansa lauert dennoch auf Konter. Offenbar fühlt sich Peter Gulacsi unterbeschäftigt, kommt bei einem langen Ball der Gäste weit aus seinem Strafraum und schnappt sich den Ball auch. Selbst Teamkollege Mohamed Simakan, der da im Weg steht, ändert daran nichts. Doch dann erlaubt sich der Torhüter einen schlimmen Fehlpass. Direkt an der Mittellinie möchte das Björn Rother nutzen, doch der lange Schlag findet nicht den Weg aufs verwaiste Tor.

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    Längst haben die Rasenballer das Geschehen wieder vollends im Griff. Vom zwischenzeitlichen kurzen Rostocker Aufbäumen ist nichts geblieben.

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    Von links flankt Benjamin Henrichs. Diesmal kommt Andre Silva deutlich freier zum Kopfball, setzt den aber nicht platziert genug. Markus Kolke steht richtig und fängt das Spielgerät sicher.

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    Kevin Kampl tritt eine Ecke von der rechten Seite. Am Torraum schraubt sich Andre Silva in die Höhe, kommt unter Bedrängnis aber nicht sauber zum Abschluss. So greift sich Markus Kolke die Kugel ohne Mühe.

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    Nach dem Leipziger Pass-Feuerwerk der ersten Hälfte - 491 Pässe haben die Hausherren gespielt und 92 Prozent kamen an - versuchen die Rostocker jetzt, mehr dagegenzuhalten. Bleibt abzuwarten, ob der vielversprechende Auftakt der Gäste nur ein Strohfeuer ist.

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    Nach einem harten Einsteigen gegen Mohamed Simakan fängt sich Bentley Bahn die zweite Gelbe Karte dieser Partie ein.

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    Und Hansa zeigt sich gleich noch einmal tief in des Gegners Hälfte. Per Kopf befördert Ridge Munsy den Ball rechts in den Sechzehner. Dort fackelt Nico Neidhart nicht lange, schießt sofort mit dem rechten Fuß und am langen Eck vorbei.

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    Plötzlich fährt der Zweitligist einen Konter. Streli Mamba muss das alleine regeln, wird links im Strafraum weit abgedrängt. Aus ganz spitzem Winkel trifft der Stürmer das Außennetz. Immerhin ist das der allererste Torschuss der Gäste.

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    Einen nicht weit genug abgewehrten Ball nimmt Lukas Klostermann in halbrechter Position direkt. Der Rechtsschuss aus etwa 18 Metern dreht rechts am Gehäuse von Markus Kolke vorbei.

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    Jetzt rollt der Ball wieder in der Red Bull Arena.

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    Aufseiten der Hausherren wird ebenfalls getauscht. Yussuf Poulsen räumt das Feld zugunsten von Andre Silva.

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    Und anstelle von Calogero Rizzuto kommt nun Nico Neidhart zum Zug.

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    Auch Damian Roßbach kehrt nicht zurück. Dessen Platz nimmt Ryan Malone ein.

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    Zur Pause wird fleißig gewechselt. Jens Härtel bringt drei frische Leute. Simon Rhein bleibt in der Kabine. Dafür spielt fortan Bentley Bahn.

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    Pünktlich auf die Sekunde bittet Schiedsrichter Sven Jablonski die Akteure zum Pausentee in die Kabinen.

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    Natürlich sorgen solche Szenen für gehörigen Respekt beim Gegner, der folglich bei der sehr vorsichtigen Herangehensweise bleibt. Irgendwann wird man mehr wagen müssen, noch aber ist der Zeitpunkt nicht gekommen. Die Rostocker müssen hoffen, dass es lange bei diesem knappen Rückstand bleibt.

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    Dann sorgt Christopher Nkunku für etwas Glanz in der Hütte. Rechts in der Box legt sich der Franzose den Ball gekonnt mit der rechten Schulter vor, feuert dann aus der Drehung mit dem rechten Fuß. Der Schuss streift die Lattenoberkante.

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    Behutsam tasten sich die Sachsen gerade wieder nach vorn. Doch wenn sich keine Lücke auftut, scheuen sich die Jungs von Domenico Tedesco nicht, einfach wieder hintenherum zu spielen.

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    Sicherlich setzt der Zweitliga-Aufsteiger insbesondere auch auf Standards. Doch dafür macht man aus diesen Situationen viel zu wenig. Beispielgebend ist diese Ecke von Calogero Rizzuto. Die hohe Hereingabe von der linken Seite landet auf einem Leipziger Kopf.

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    Das Geschehen spielt sich in aller Regel zwischen Mittellinie und Rostocker Strafraumgrenze ab. In diesem Korridor ballen sich mitunter alle Feldspieler. Viel Platz zum Spielen bleibt da nicht.

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    Natürlich sprechen auch die Spieldaten für die Hausherren. Neben den 2:0 Torschüssen verzeichnet RB um die 75 Prozent Ballbesitz, weit über 90 Prozent Passquote und selbst bei den Zweikämpfen haben die Sachsen erstaunlicherweise die Nase vorn.

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    In halblinker Position liegt der Ball zum Freistoß für RB bereit. Christopher Nkunku tritt die Kugel gefühlvoll in den Sechzehner. Auf halbrechts taucht Willi Orban ganz frei auf, verlängert die Flanke mit dem rechten Fuß und trifft den Außenpfosten. Das ist der zweite Torschuss dieser Begegnung.

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    Natürlich sind die Rasenballer dank ihrer individuellen Qualitäten jederzeit in der Lage, die Zügel anzuziehen. Aktuell tun sie das nicht. Hansa aber scheint in jedem Fall darauf gefasst zu sein. Noch immer ziehen sich die Gäste regelmäßig ganz weit zurück.

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    Erstmals kramt Schiedsrichter Sven Jablonski den gelben Karton hervor. Den bekommt Streli Mamba nach einem Foul an Mohamed Simakan zu sehen.

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    Das ist eine Menge Schongang, was der Bundesligist hier anbietet. So lädt man den Gegner ins Spiel ein. Und mit jeder offensiven Aktion werden die Hanseaten mehr Zutrauen erlangen.

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    Dann bekommen die Leipziger ihren ersten Eckstoß zugesprochen. Christopher Nkunku schreitet zur Ausführung. Dessen Hereingabe von der rechten Seite köpft Yussuf Poulsen ungefährlich aufs Tor. Den Ball fängt Markus Kolke ohne Mühe.

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    Allerdings brennt auch RB nach dem Tor kein Feuerwerk ab. Ein Schuss, ein Treffer - mit dieser perfekten Effizienz ist man erst einmal zufrieden.

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    Die hanseatischen Ausflüge finden nur sehr sporadisch statt. Dabei lassen die Männer von Jens Härtel jegliche Zielstrebigkeit vermissen. Ohne die nötige Durchschlagskraft wird sich Erfolg ganz sicher nicht einstellen.

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    Nun erarbeiten sich die Rostocker den ersten Eckstoß in dieser Begegnung. Simon Rhein tritt diesen von links in die Mitte. Erneut ergibt sich für den Zweitligisten keine Abschlusshandlung.

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    Darüber hinaus haben hier die Rasenballer das Sagen. Mit der Führung im Rücken lässt es sich nun selbstverständlich noch leichter, mit aller Geduld zur Sache zu gehen. Die Hausherren müssen nichts mehr erzwingen.

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    Natürlich wird Hansa das eigene Konzept jetzt nicht gleich komplett über den Haufen werfen, dennoch wagen sich die Gäste aus dem Norden jetzt mal nach vorn. Ridge Munsy flankt von rechts in den Sechzehner, findet mit seiner Hereingabe aber keinen Abnehmer.

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    Früh scheinen die Weichen gestellt. Der Favorit hat sich den Weg geebnet und bemüht sich unübersehbar, weiter konzentriert zu Werke zu gehen.

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    Tooooor! RB LEIPZIG - FC Hansa Rostock 1:0. Kontinuierlich arbeiten sich die Gastgeber an den Sechzehner heran. Dann wird das Spiel nach rechts verlagert. Die Gäste verschieben nicht schnell genug. In der Box kann Lukas Klostermann unbedrängt flanken. Auf Höhe des zweiten Pfostens taucht Yussuf Poulsen vollkommen frei auf und köpft aus etwa drei Metern mühelos ein. Der dänische Stürmer trifft zum ersten Mal im laufenden Wettbewerb.

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    Vorlage Lukas Manuel Klostermann

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    Hansa steht sehr tief hinten drin. Geduldig ziehen die Sachsen ihr Spiel auf, suchen nach einer Lücke.

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    Erwartungsgemäß übernimmt der Bundesligist sogleich das Kommando, nistet sich in der gegnerischen Hälfte ein, ohne dabei fürs Erste einen Weg in den Strafraum zu finden.

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    Soeben ertönt der Anpfiff, die Hausherren stoßen an. 1.000 Zuschauer dürfen in der Red Bull Arena bei überschaubaren vier Grad mit dabei sein.

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    Kurz vor dem Spielbeginn blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. An der Pfeife agiert Sven Jablonski. Der frischgebackene FIFA-Referee bringt die Erfahrung aus 55 Bundesligaspielen mit. Im DFB-Pokal ist der 31-Jährige zum 16. Mal im Einsatz. Dabei gehen ihm die Assistenten Norbert Grudzinski und Thomas Gorniak zur Hand. Als vierter Offizieller verrichtet Alexander Sather seinen Dienst zwischen den Trainerbänken. Und Videoschiedsrichter haben wir jetzt im Pokal auch, die heißen heute Benjamin Cortus und Mike Pickel.

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    Zwei Pflichtspiele haben beide Vereine gegeneinander ausgetragen. Das geschah in der Saison 2013/2014, die man gemeinsam in der 3. Liga verbrachte. Dabei gab es jeweils Auswärtssiege. So gewann Rostock in Leipzig mit 2:1. Dennoch stiegen die Rasenballer am Ende jener Spielzeit in die 2. Liga auf.

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    Abgesehen vom mehrfachen Gewinn des Landespokals in Mecklenburg-Vorpommern hat Rostock im letzten Pokalwettbewerb auf dem Gebiet der DDR triumphiert. Das war 1991 und hieß damals NOFV-Pokal. Erst zur Saison danach erfolgte die Eingliederung in den DFB. In dessen Pokal schaffte es der FC Hansa einmal ins Halbfinale, unterlag dort im Jahr 2000 dem FC Bayern München. In dieser Spielzeit führte der Weg über Heidenheim (3:2 nach Verlängerung) und Regensburg (4:2 im Elfmeterschießen).

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    Im Pokal hat RB in dieser Saison noch keinen Gegentreffer hinnehmen müssen. Die Partien in Sandhausen (4:0) und beim SV Babelsberg (1:0) wurden gewonnen. Der zweimalige Finalist (2019, 2021) und zweifache Sachsenpokalsieger (2011, 2013) möchte unbedingt wieder ins Endspiel nach Berlin.

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    Gut ins neue Jahr sind die Leipziger gestartet, nachdem es zuletzt im Dezember nicht so berauschend lief, es zum Abschluss der Rückrunde ein 0:2 zu Hause gegen Bielefeld setzte. Im Januar schickten sich die Sachsen an, eine positive Serie zu starten - mit einem 4:1 gegen Mainz und dem jüngsten 2:0 in Stuttgart.

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    Allerdings haben die Hanseaten so ihre Sorgen. Als Aufsteiger ringt man um den Klassenerhalt, das Polster zum Abstiegsrelegationsplatz ist drei Punkte schmal. Seit sechs Pflichtspielen ist man ohne Sieg. Den letzten Dreier fuhr der FCH Anfang November in Regensburg ein (3:2). Nach der Winterpause legten die Rostocker am vergangenen Freitag mit einer 0:1-Heimniederlage gegen Hannover 96 los.

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    Nachdem gestern die unterklassigen Vereine für Furore gesorgt haben, die beiden Hamburger Zweitligisten gegen Bundesligisten die Oberhand behielten und mit dem KSC ein weiterer Klub aus dem deutschen Fußball-Unterhaus im Viertelfinale steht, sollten die Rasenballer gewarnt sein. Schließlich bekommt es der Tabellensiebte der Bundesliga mit dem Fünfzehnten aus Liga 2 zu tun.

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    Aufseiten der Gäste gibt es nach dem letzten Punktspiel sechs Umstellungen. Für Nico Neidhart, Bentley Bahn, Pascal Breier (alle Bank), Haris Duljevic, Lukas Fröde und John Verhoek (alle nicht im Kader) rücken Julian Riedel, Jonathan Meier, Björn Rother, Svante Ingelsson, Streli Mamba und Ridge Munsy in die Rostocker Anfangsformation.

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    Für den FC Hansa Rostock laufen anfangs folgende elf Akteure auf: Kolke - Riedel, Meißner, Roßbach - Rizzuto, Ingelsson, Rother, Rhein, Meier - Munsy, Mamba.

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    Im Vergleich zum letzten Bundesligaspiel nimmt Domenico Tedesco lediglich eine Veränderung vor. Anstelle von Andre Silva, der auf der Bank Platz nehmen wird, rutscht Benjamin Henrichs in die Leipziger Startelf.

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    Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. RB Leipzig geht die Aufgabe in dieser Besetzung an: Gulacsi - Simakan, Orban, Gvardiol - Klostermann, Adams, Kampl, Angelino - Nkunku, Henrichs - Poulsen.

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    Herzlich willkommen zum Achtelfinalspiel im DFB-Pokal zwischen RB Leipzig und dem FC Hansa Rostock.