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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

VfL Osnabrück - Werder Bremen. DFB-Pokal 1. Runde.

VfL Osnabrück 2

  • M Trapp ()
  • S Kohler ()

Werder Bremen 0

    Live-Kommentar

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    Das wars von der Bremer Brücke - weiter gehts im Pokal aber schon um 18:30 Uhr, zum Beispiel mit Babelsberg gegen Fürth. Also am besten gleich rüberschalten. 

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    Wie im Vorjahr zieht der VfL Osnabrück damit in die 2. Pokalrunde ein. Werder scheidet bereits zum 13. Mal in der Vereinshistorie in der 1. Runde aus. 

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    Angetrieben vom Publikum an der Bremer Brücke legt der VfL temporeich los, sogar derart flott, dass ihnen am Ende die Puste auszugehen scheint. Erst sind die Veilchen mehrmals mit dem Aluminium-Glück im Bunde, dann passts Köhlers Fernschuss in der Schlussminute von der Mittellinie. 

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    Ein rabenschwarzer Tag für alle Grün-Weißen. Der SV Werder kommt nach dem Pausen-Rückstand deutlich verbessert aus der Kabine und dominiert dann über die volle zweite Spielhälfte das Geschehen, trifft aber schlicht das Tor nicht, sondern scheitert dreimal (!) am Aluminium. 

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    Schluss - Osnabrück schlägt Werder 2:0 und steht in der nächsten Runde. 

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    Köhler reist sich vor Freude noch das Trikot vom Leib und sieht dafür Gelb. 

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    Toooooooor! VFL OSNABRÜCK - Werder Bremen 2:0. Aus 40 Metern in Runde 2! Zetterer ist weit vor dem eigenen Kasten, rennt noch zurück, allerdings vergebens. Köhler guckt hoch, setzt an zum Fernschuss und trifft tatsächlich zum jetzt entscheidenden Treffer für die Veilchen. Danach herrscht pure Ekstase bei den Gastgebern. 

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    Noch zwei Minuten - kriegt der SV Werder noch eine letzte Chance? 

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    Harakiri im VfL-Strafraum, Gugganig klärt irgendwie aus dem Gewühl zur nächsten Ecke. Zetterer geht mit vorne rein.

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    Unglaublich, Werder schon wieder an Pfosten! Und wieder ist es Rapp, der nach einer Schmidt-Flanke von der linken Seite am Aluminium scheitert und verzweifelt gen Himmel schreit. 

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    Unglücklicher Zusammenprall zwischen Mbom und Heider, der das Knie des Bremers in den Rücken bekommen hat. 

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    Zetterter fuhrwerkt schon jetzt in der gegnerischen Hälfte rum, schlägt einen hohen Ball Richtung VfL-Strafraum - Werder geht All in. 

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    Noch ein Wechsel beim SV Werder: Schönfelder kommt für Dinkci. 

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    Higl hält den nach vorne startenden Mai klar am Trikot - taktisches Foul, Gelb!

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    Sechs Minuten bleiben dem SVW noch in der regulären Spielzeit, zumindest mal den Ausgleich zu erzielen. Der wäre nach wie vor verdient, aber Osnabrück bekommt das bis dato auch geschickt über die Zeit geschaukelt. 

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    Gelbe Karte Michael Zetterer

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    So ist es. Traore humpelt vom Platz und wird durch Itter ersetzt. 

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    Traore bleibt nach einem Zweikampf mit Niankishi am Boden liegen, greift sich an den Oberschenkel. Es wird wohl nicht weitergehen für den Rechtsverteidiger. 

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    Nächste Flanke von der rechten Seite von Mbom, am linken Pfosten kommt Schmidt einen Schritt zu spät - Werder drängt auf den Ausgleich. 

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    Und wieder Rapp! Diesmal nach guter Brust-Ablage von Füllkrug aus kürzester Distanz und sehr spitzem Winkel - Kühn pariert den Volleyschuss zur Ecke.

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    Eine Viertelstunde noch auf der Uhr - angesichts zweier Aluminium-Treffer wäre der Bremer Ausgleich mittlerweile verdient. 

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    Jetzt hat Werder Pech! Klasse Flanke von Schmidt von der linken Seite, Kühn bleibt auf der Linie kleben, der eben erst eingewechselte Rapp kommt so aus fünf Metern ran, trifft mit dem Kopf aber nur den linken Innenpfosten!

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    Auch SVW-Trainer Markus Anfang wirft den nächsten rein: Rapp kommt für Schmid. 

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    Nächster Wechsel bei den Gastgebern: Simakala geht runter für Bertram. 

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    Etwas zu flach angesetzt dann aber von Heider, der Freistoß streift noch einen Bremer Schädel in der Mauer und fliegt ins Aus. 

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    Freistoß für den VfL aus 18 Metern halblinker Position - besser gehts eigentlich kaum für einen Rechtsfuß. Zuvor hatte erneut Friedl gefoult. 

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    Friedl räumt am rechten Seitenrand Simakala ab - keine Diskussion, klare Gelbe!

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    Simakala taucht rechts im Werder-Strafraum auf, flankt dann an Friedl vorbei scharf vor Zetterer. Heider - allerdings ohnehin im Abseits - schrammt an der Hereingabe vorbei. 

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    Auch Werder wechselt das erste Mal: Agu geht runter für Nankishi, den offensiven Mittelfeldmann aus der eigenen Jugend. 

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    Der nächste Wechsel beim VfL: Köhler kommt für Klaas. 

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    Dinkci! Der Rechtsaußen rauscht nach einer flachen Schmid-Flanke von der rechten Seite am rechten Pfosten heran und schließt direkt ab - ans Gebälk!

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    Toprak in höchter Not! Der SVW-Kapitän ist nach einer Kopfball-Ablage von Higl in Richtung Fünfer vor Heider am Ball und klärt so höchst brenzlig zur Ecke. 

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    Stunde durch. Der SV Werder ist weiter auf dem Weg, die Oberhand über das Spiel zu bekommen. Danach sah es aber auch zum Ende des ersten Durchgangs aus - dann traf Osnabrück zur Führung. 

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    Füllkrug erneut ohne Gegenspieler im Strafraum. Und eigentlich kommt die Flanke von der rechten Seite von Dinkci auch mehr als brauchbar, aber Werders Nummer 11 köpft deutlich drüber. 

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    Toprak schnappt sich nach einem Freistoß-Pfiff zu Gunsten Osnabrücks den Ball und verhindert so eine schnelle Ausführung - auch das gibt Gelb. 

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    Dinkci ist weiter Werders Alarmmacher. Der Stürmer-Schlacks kommt immer wieder über die rechte Seite und versucht, Füllkrug mit Flankenbällen zu füttern. 

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    Zumindest was die ersten Minuten angeht, wirkt Werder jetzt entschlossener und mit größerem Selbstvertrauen ausgestattet. 

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    Füllkrug legt in den Lauf des in den Strafraum sprintenden Dinkci. Der geht im Laufduell mit Haas schnell runter und fordert Elfmeter. Schiedsrichter Ittrich winkt aber sofort ab. 

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    Werder ist gleich voll da, Füllkrug ist da! Der Bremer Stoßstürmer kommt nach guter Flanke von Schmidt von der rechten Seite zentral vor dem Tor zum Kopfball, trifft aber nur den Querbalken!

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    Ittrich pfeift den zweiten Durchgang an - weiter gehts an der Bremer Brücke. 

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    Kleinhansl, der etwas Probleme mit Dinkci hatte und zudem mit Gelb vorbestraft ist, bleibt in der Kabine. Haas kommt dafür neu für die zweite Hälfte. 

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    Halbzeit an der Bremer Brücke! Osnabrück führt gegen Werder mit 1:0. 

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    Toooooor! VfL OSNABRÜCK - Werder 1:0. Kurz vor der Pause führen die Veilchen! Die neunte Ecke passt: Gugganig verlängert am ersten Pfosten die Ecke von der linken Seite direkt in den Fünfer, wo Trapp vor Zetterer an den Ball kommt und aus kürzester Distanz trifft. 

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    Und wieder Kühn! Diesmal nach einem Dinkci-Abstauber aus kürzester Distanz, der hinter eine Bogenlampe-Flanke von Schmid nicht mehr genug Wucht hinter den Abschluss bekommen hat. 

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    Gute Freistoßposition für einen Linksfuß wie Agu, der den Standard auch schießt und die Kugel tückisch auf die untere Torwartecke setzt - Kühn passt auf und pariert zur Seite. 

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    Dinkci setzt rechts vor dem Strafraum nach, spitzelt den Ball an Kleinhansl vorbei. Der fährt den linken Arm aus und unterbindet so den Durchbruch Dinkcis - natürlich Gelb!

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    Eggestein versucht die Fäden zu ziehen, auch Schmidt fordert immer wieder den Ball - Werder übernimmt so langsam die Kontrolle, ohne bis dato aber wirklich gefährlich zu werden.

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    Kleines Missverständnis von Kleinhansl, der zu kurz für Kühn zurücklegt. Der VfL-Keeper versucht aber gar nicht erst, die knifflige Situation spielerisch zu lösen, sondern prügelt den Ball direkt in Richtung Haupttribüne. 

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    Etwas Leerlauf gerade, auch auf den Rängen ist es aktuell ruhig. Dinkci flankt von der rechten Seite übers gegnerische Tor ins Aus. 

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    Etwas mehr als eine halbe Stunde ist durch. 7:4 Torabschlüsse zu Gunsten des Gastgebers, Werder hat dafür etwas mehr Ballbesitz - insgesamt aber alles recht ausgeglichen. 

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    Jetzt ist Werder wieder am Drücker, holt für sich nacheinander die beiden ersten Eckbälle des Spiels raus. Beim zweiten kommt Füllkrug im Fünfer ran, köpft mit dem Hinterkopf aber klar drüber. 

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    Eckball um Eckball für die Osnabrücker. Jetzt ist Zetterer aber wieder Herr der Lüfte und boxt die Hereingabe von der rechten Seite entschlossen raus. 

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    Der Druck des VfL in diesen Minuten hinterlässt Wirkung: Agu klärt einen einfachen Ball unbedrängt ins Seitenaus, so zumindest kurz Ruhe für die Bremer. 

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    Werder schwimmt und Zetterer wackelt! Der SVW-Keeper kommt bei der Ecke raus, fischt aber daneben. Gugganig kommt so in dessen Rücken zum Kopfball und wuchtet das Leder gegen die Latte. Im Nachgang flankt Simakala noch von der rechten Seite und erneut zögert Zetterer, wird dann aber von Mai per Block gerettet. 

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    Simakala wird auf dem rechten Flügel freigespielt und legt direkt in den Lauf von Kunze. Der wird nah an der Grundlinie vom mit zurück geeilten Eggestein zur Ecke geblockt wird. 

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    Schmidt, eben noch selbst gelegt worden, jetzt mit einer Art Revanche-Foul, allerdings nochmal deutlich klarer von hinten. Deshalb gibts auch die erste Gelbe Karte von Ittrich. 

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    Eggestein legt aus der Zentrale mit dem Außenrist raus auf die rechte Seite zu Dinkci, der aus halbrechter Position im Strafraum voll draufhält - zu zentral, Kühn pariert!

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    Eine Mbom-Flanke von der rechten Seite fällt am zweiten Pfosten bei Agu herunter, der davon wie schon ganz zu Beginn der Partie zu überrascht ist. 

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    Schmidt fährt gegen Klaas zunächst den Ellenbogen aus, trifft den Osnabrücker aus vollem Lauf aber eher unabsichtlich. Dann grätscht Simakala eben jenen Bremer relativ rüde von der Seite um - Ittrich beruhigt die Massen schnell, Freistoß für Werder. 

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    Vieles geht bei den Bremern in den ersten Minuten über die Außen, Agu und Dinkci werden oft lang geschickt. Der VfL läuft diese aber bislang gut im Griff. 

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    Friedl mit viel Übersicht und einem klasse Diagonalball auf die rechte Seite zu Dinkci. Dessen Flanke kommt aber zu lang, Füllkrug und Schmidt als mögliche Abnehmer rauschen drunter durch. 

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    Die Bremer sind bemüht, hier etwas für Ruhe zu sorgen. Wie erwartet, scheut der VfL von Beginn an kein Risiko und geht gleich voll drauf. 

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    Osnabrück drückt und hat die erste dicke Gelegenheit: Von der rechten Seite kullert der Ball in Richtung Elfmeterpunkt, wo Higl beim Schussversuch noch leicht wegrutscht und wohl auch nur deshalb knapp am linken Pfosten vorbeischießt. 

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    Kurz ausgeführt zirkelt Kunze das Leder von der linken Seite scharf Richtung zweiten Pfosten. Zetterer fliegt und hat Glück, dass vor ihm keiner einköpft. 

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    Trapp springt in die Ecke von der rechten Seite, köpft links vorbei. Weil aber Ittrich sieht, dass Werders Mai noch dran gewesen sein soll, gibts den nächsten Eckstoß. 

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    Erster Vorstoß der Osnabrücker über die rechte Seite. Traore holt gegen Agu die Ecke raus. 

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    Schmidt geht bei einem missratenen Osnabrücker Klärungsversuch volles Risiko, haut den Volley dann aber deutlich vorbei. 

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    Direkt die Riesen-Chance für Werder! Dinkci zieht auf der rechten Seite auf und flankt dann halbhoch in die Mitte. Füllkrug bekommt den Ball mit dem Rücken zum Tor noch irgendwie auf den Kasten gelenkt, Kühn reagiert schnell, pariert gut, aber direkt vor die Füße vor Agu. Dieser setzt den Abpraller dann knapp neben den linken Pfosten. 

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    Werder stößt an, los gehts!

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    Schiedsrichter Patrick Ittrich führt die beiden Mannschaften aus dem Spielertunnel hinaus auf den Rasen - großartige Stimmung an der Bremer Brücke!

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    Zunächst hatte die Osnabrücker Behörden 4.800 Zuschauer für das heutige  Pokalspiel an der Bremer Brücke genehmigt. Gestern ist die Kapazität dann kurzfristig nochmal erhöht worden. Die maximale Auslastung für heute beträgt nun 5.341 Besuche.

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    Für den VfL Osnabrück war in der zurückliegenden Dekade stets in der ersten oder zweiten Pokalrunde Schluss. 2010 schafften es die Veilchen zuletzt bis ins Viertelfinale (0:1 vs. Schalke), was auch das beste Abschneiden überhaupt darstellt.

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    Der DFB-Pokal liegt dem SV Werder, wie sonst fast niemandem - gleichzeitig aber auch überhaupt nicht. Sechs Mal hat der SVW den Pott gewonnen, die letzten vier Jahren zudem immer mindestens das Viertelfinale erreicht, ist jedoch auch ganze zwölf Mal in der 1. Runde ausgeschieden.

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    Mit einem schmeichelhaften 1:1 gegen Hannover und einem Last-Minute-Sieg gegen Düsseldorf sind die Bremer eher glücklich, letztlich aber erfolgreich in ihre erste Zweitliga-Saison seit 41 Jahren gestartet. Weniger aussagekräftig lässt sich der Saisonstart der Osnabrücker bewerten. Weil das Auftaktspiel gegen Duisburg ausgefallen ist, hat der VfL bis dato lediglich gegen Saarbrücken (2:1) gespielt, dabei aber in Unterzahl überzeugt und gewonnen.

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    Die Bremer zu Gast an der Bremer Brücke - das hat es in Pflichtspielen bis dato erst zweimal gegeben und zwar in Werders Zweitliga-Saison 1980/81. Beide Duelle gingen damals deutlich (4:1 und 3:1) an den SVW.

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    Bereits im Vorfeld war klar, dass Werder in Osnabrück ohne drei Stürmer auskommen muss. J. Eggestein (Antwerpen) ist bereits gewechselt, Sargent (Norwich) und Osako (Kobe) stehen kurz vor dem Abgang und sind deshalb freigestellt. Dinkci rückt dafür in die Startelf, auch Agu darf von Beginn an ran. 

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    Der SV Werder Bremen beginnt mit: Zetterer - Mbom, Mai, Toprak, Friedl, Agu - Eggestein, Schmidt, Schmid - Dinkci, Füllkrug. 

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    Traore, der in der Liga rotgesperrt ist, ist heute spielberechtigt und ist rechts hinten gesetzt. Ansonsten ersetzen Trapp und Kunze Beermann und Köhler im Vergleich zum zurückliegenden Drittliga-Spiel gegen Saarbrücken. 

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    Der VfL Osnabrück startet mit: Kühn - Traore, Gugganig, Trapp, Kleinhansl - Taffertshofer, Klaas, Kunze - Simakala, Higl, Heider. 

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    Herzlich willkommen zum Spiel der 1. Runde im DFB-Pokal zwischen dem VfL Osnabrück und Werder Bremen.