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1. FC Nürnberg - FC Ingolstadt 04

2. Bundesliga-Relegation

1. FC Nürnberg 2

  • F Nürnberger 22', 45'

FC Ingolstadt 04 0

    Live-Kommentar

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    Das war es für heute. Anpfiff für das Rückspiel am Samstag ist 18:15 Uhr. Bis dahin!

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    Und Ingolstadt? Tomas Oral kann fast schon dankbar sein, dass Nürnberg kein drittes Tor mehr nachgelegt hat und so die Aufgabe im Rückspiel zwar schwer, aber auch nicht völlig unmöglich ist. Der Coach wird sicher auch darauf hoffen, dass sein Kapitän Stefan Kutschke dann vielleicht wieder fit ist.

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    Michael Wiesinger und Marek Mintal haben nach der Entlassung von Jens Keller für einen Umschwung gesorgt, die Nürnberger Spieler haben im Vergleich zu den allermeisten Spielen nach dem Re-Start im Mai ein anderes Gesicht gezeigt.

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    Nürnberg gewinnt das Hinspiel der Relegation zwischen 2. und 3. Liga mit 2:0. Nach einer starken ersten Hälfte war der Club nach der Pause in erster Linie darum bemüht, das Gegentor zu verhindern. Ingolstadt war im zweiten Durchgang besser im Spiel, doch wirkliche Torchancen gab es bis in die Schlussphase eigentlich nicht.

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    Aus. Nach der Nürnberger Ecke ist Schluss.

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    Schleusener bringt den Ball scharf in die Mitte, wo Frey lauert. Schröck kann den Abschluss auf Kosten einer Ecke verhindern.

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    Marcel Gaus grätscht am Seitenrand robust dazwischen und sieht für das Foul an Hack die nächste Verwarnung.

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    Erst ein- und nun schon wieder ausgewechselt. Frederic Ananou geht vom Platz, Jalen Hawkins soll nun noch neue Akzente setzen.

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    Die Nachspielzeit wird angezeigt: drei Minuten.

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    Und dann ersetzt Fabian Schleusener noch Hanno Behrens.

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    Michael Wiesinger wechselt doppelt. Er bringt Lukas Mühl für Konstantinos Mavropanos.

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    Gaus bringt den anschließenden Freistoß scharf in die Mitte. Erras nutzt seine fast zwei Meter Körpergröße und klärt per Kopf.

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    Paulsen zieht gegen Nürnberger das Foul am rechten Strafraumeck und holt so eine gute Freistoßchance heraus. Der zweifache Torschütze sieht zudem Gelb.

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    Bei Ingolstadt kommt Filip Bilbija für Fatih Kaya.

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    Nun zieht Nürnberg das Tempo noch mal wieder an, will hier vielleicht schon im Hinspiel mit einem dritten Treffer für letztlich klare Verhältnisse sorgen.

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    Behrens nutzt aus 25 Metern die Lücke zum Schuss aus der Distanz. Der Ball kommt gut, aber Knaller wehrt mit der Faust zur Ecke ab.

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    Schiedsrichter Sascha Stegemann steht nun häufiger im Mittelpunkt, denn auf beiden Seiten häufen sich die Nickligkeiten. Das dürfte jetzt auch eine Frage der nachlassenden Kräfte sein.

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    Valentini bringt die Ecke an den Fünfmeterraum. Sörensen kann sich im Gewühl durchsetzen, doch der Kopfball ist dann nicht mehr platziert und geht am Tor vorbei.

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    Eckert Ayensa kommt gegen Mavropanos deutlich zu spät und sieht für den Tritt ans Bein Gelb.

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    Der Club schaltet nach Ballgewinn schnell um, auf der rechten Seite startet Frey durch. Antonitsch hat sichtbare Tempoprobleme im Laufduell mit dem Schweizer, bekommt aber irgendwie seinen Körper dazwischen.

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    Da kann Kaya mal den zweiten Ball für Ingolstadt festmachen, doch die anschließende Flanke von Paulsen ist viel zu niedrig angesetzt.

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    Nürnberger zieht links im Strafraum am Gegenspieler vorbei und trifft aus spitzem Winkel den Außenpfosten.

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    Ingolstadt ist nach der Pause noch ohne Torabschluss. Auch wenn der Club nun etwas mehr auf Sicherheit geht, die Überlegenheit bleibt eindeutig.

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    Die zwei Treffer bringen Nürnberger nun zusätzliches Selbstvertrauen. Frey legt ab, und der zweifache Torschütze sucht aus 19 Metern den direkten Abschluss. Der Schuss streift zwei Meter rechts oben am Tor vorbei.

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    Auch Nürnberg wechselt ein erstes Mal. Michael Frey kommt für Adam Zrelak.

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    Hack nutzt ein zu kurzes Passspiel Paulsens im eigenen Strafraum und sucht sofort den Abschluss. Doch Knaller ist aufmerksam und klärt.

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    Jeder Ingolstädter Pass in die Tiefe misslingt. Thalhammer sucht aus dem Zentrum heraus Ananou auf rechts, doch das Zuspiel geht ins Seitenaus.

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    Ishak nimmt das Zuspiel mit und legt es sich auf den rechten Fuß. Er nimmt aus 23 Metern Maß auf das rechte Ecke, aber Knaller ist zur Stelle und klärt mit einer Hand zur Ecke.

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    Ingolstadt versucht es auch nach der Pause meist mit langen Bällen. Doch Nürnberg steht weiter gut und lässt nichts anbrennen. Die Gäste gehen noch nicht ins volle Risiko, letztlich reicht am Ende vielleicht auch ein glückliches Auswärtstor für eine gute Ausgangsbedingung am kommenden Samstag.

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    Krauße bringt den anschließenden Freistoß von der rechten Seite hoch in den Strafraum, doch kein Mitspieler kommt zum Abschluss.

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    Kaya bricht auf der rechten Seite durch und wird von Mavropanos unsanft gestoppt. Für dieses Foul gibt es Gelb.

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    Das Spiel läuft wieder. Zunächst verzichten beide Seiten auf weitere Wechsel.

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    Pause im Max-Morlock-Stadion.

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    Tor! 1. FC NÜRNBERG - FC Ingolstadt 2:0. Noch vor der Pause legt der Club nach. Zrelak verlängert einen Einwurf von Valentini per Hinterkopf vor die Füße von Fabian Nürnberger, der mit links aus zentraler Position unhaltbar abschließt.

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    Ein langer Einwurf wird von Mavropanos etwas unglücklich mit dem Oberschenkel vor die Füße von Thalhammer geklärt, der nicht lange fackelt, sondern abzieht. Der Schuss geht einen Meter am Tor vorbei.

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    Gaus bringt von halblinks einen Freistoß hoch in den Strafraum, Sörensen klärt kompromisslos per Kopf. Nürnberg gehört defensiv wie offensiv die Hoheit in der Luft.

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    Gaus bringt die Kugel von links an den Elfmeterpunkt, Eckert köpft weit am Tor vorbei. Da es Ingolstadts erster Torabschluss war, findet er hier Erwähnung.

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    Bei Ishak sind die Blutungen übrigens gestoppt, der Kopfverband ist wieder ab.

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    Und dann folgt gleich ein gefährlicher Konter. Behrens nimmt auf der rechten Seite Valentini mit, der dann scharf in die Mitte flankt. Ishak ist mit dem Kopf dran, trifft aber nicht richtig. So geht der Versuch am langen Pfosten vorbei.

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    Die Hausherren stehen mit dem Treffer im Rücken nun etwas tiefer und lassen Ingolstadt kommen. Es soll natürlich der Gegentreffer möglichst vermieden werden, aber so bietet sich auch Platz zum Kontern.

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    Kaya kann im Nürnberger Strafraum zumindest mal den Ball annehmen. Mit dem Rücken zum Tor kommt er im Anschluss aber nicht zum Abschluss.

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    Frederic Ananou ersetzt den verletzten Maximilian Beister.

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    Beister fasst sich nach einem Laufduell mit Handwerker an den Oberschenkel und deutet sofort an, dass er wohl runter muss.

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    Mit diesem Club-Tor reißen übrigens gleich zwei Serien: Nürnberg war zuvor drei Heimspiele und über sechs Stunden ohne Tor im eigenen Stadion, Ingolstadt kassierte nach nun fünf Auswärtsspielen und mehr als neun Stunden das erste Gegentor.

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    Nürnberg setzt gleich nach. Doch dieses Mal bleibt der sehr agile Hack im Strafraum bei Antonitsch hängen.

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    Tor! 1. FC NÜRNBERG - FC Ingolstadt 1:0. Nürnberger trifft für Nürnberg. Das schreibt sich so in dieser Saison zum ersten Mal. Die Hausherren kombinieren sich viel zu einfach durch die gegnerische Hälfte. Hack sieht den links freistehenden Fabian Nürnberger, der aus 19 Metern unhaltbar ins rechte Eck abschließt.

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    Vorlage Robin Hack

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    Der Blick auf die Statistik ist eindeutig. Nürnberg kommt in den ersten 20 Minuten schon auf sieben Abschlüsse, Ingolstadt hat noch keinen einzigen.

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    Mit blauem Kopfverband steht Ishak wieder vorn im Strafraum. Und er bringt den Ball ins Tor. Doch der Treffer zählt zu Recht nicht, denn der Schwede stand beim Zuspiel von Hack klar im Abseits.

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    Ishak bekommt im Luftduell auf Höhe der Mittellinie den Ellenbogen von Krauße leicht ins Gesicht. Der Nürnberger muss mit blutender Schläfe behandelt werden, der FCI-Spieler sieht Gelb.

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    Hack probiert es ebenfalls aus der Distanz. Doch dieser Schuss geht dann doch etwas deutlich über das Tor der Schanzer.

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    Ingolstadt findet bislang überhaupt noch nicht ins Spiel, das oft erprobte Mittel mit langen Bällen aus der eigenen Hälfte funktioniert noch nicht. Und der zweite Ball ist bislang immer beim Club.

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    Handwerker versucht es aus der Distanz. Der Schuss aus 20 Metern wird noch leicht abgefälscht. Knaller bekommt Probleme, kann aber mit der Faust zur Ecke klären.

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    Handwerker flankt von der linken Seite in den Strafraum, wo dieses Mal Zrelak die Lufthoheit nutzt und knapp rechts neben das Tor köpft.

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    Nürnberg beginnt taktisch defensiv eher mit einer Dreierkette. Erras agiert zwischen Mavropanos und Sörensen. Handwerker und Valentini bilden die Außen. Der FCI tat sich gegen Dreier und Fünferketten in dieser Spielzeit oft schwer.

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    Nürnberg setzt nach und kommt mit dem zweiten Standard zur nächsten noch besseren Gelegenheit. Ishak steigt bei der Hereingabe von Valentini hoch und köpft das Leder an die Latte. Knaller wäre da ohne Chance gewesen, zuvor hat die Zuordnung der Schanzer nicht gestimmt.

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    Ein Nürnberger Standard sorgt gleich für ein wenig Gefahr. Elva klärt die Hereingabe zu kurz. Sörensen legt für Zrelak auf, der aus 16 Metern leicht halbrechter Position den Abschluss sucht und knapp das Tor verpasst.

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    Das Spiel läuft. Schiedsrichter ist Sascha Stegemann.

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    Doch eine andere Statistik sprich für die Schanzer. Seit Einführung der Relegation zwischen 2. und 3. Liga setzte sich in acht von elf Fällen das unterklassige Team durch.

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    Obwohl beide Städte keine 100 Kilometer trennen, so richtig viel Tradition und Rivalität hat dieses Spiel nicht - zu unterschiedlich war in den meisten Jahren die Ligazugehörigkeit. Sieben Mal standen sich beide Vereine im Profifußball gegenüber, vier Partien gewann der Club, nur ein Mal der FCI. Die beiden Teams trafen in dieser Saison bereits in der 1. Runde des DFB-Pokals aufeinander, als sich Nürnberg kurz vor Schluss durch ein Tor von Nikola Dovedan mit 1:0 in Ingolstadt durchsetzte.

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    Bitter ist natürlich der Ausfall von Kapitän Stefan Kutschke, der an den Folgen einer Oberschenkelzerrung laboriert. Das einzige Spiel dieser Drittliga-Saison ohne ihn verloren die Schanzer am 28. Spieltag zu Hause mit 1:2 gegen die Bayern.

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    Die längere Pause der Nürnberger könnte in diesem Duell zum Faktor werden, der FCI hatte nach dem Spiel gegen 1860 nur zwei Tage Pause. Trotzdem setzt Tomas Oral eher auf ein eingespieltes Team und verändert die Startelf gegenüber dem 2:0 vom Wochenende auf nur zwei Positionen. Paulsen und Eckert spielen für Heinloth (Bank) und Kutschke (nicht im Kader).

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    Nürnberg wechselt im Vergleich zum 1:1 in Kiel auf gleich fünf Positionen. Mavropanos, Zrelak, Nürnberger, Valentini und Ishak spielen für Mühl, Sorg, Geis, Dovedan und Frey, die sich allesamt auf der Bank wiederfinden.

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    Die Franken konnten sich nach dem letzten Spieltag länger von den Strapazen des Re-Starts erholen. Die beiden neuen Trainer nutzten die vorhandenen freien Tage für ein kurzes Trainingslager. Sie scheinen ein neues Gerüst für die beiden Spiele gefunden zu haben.

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    Heute wartet mit Nürnberg ein Gegner, dem nach dem Abstieg aus der Bundesliga gleich der nächste Absturz droht. Der Club zog noch einmal sämtliche Register und trennte sich nach dem 34. Spieltag von dem glücklosen Jens Keller. Mit Michael Wiesinger und Marek Mintal sollen zwei Ex-Spieler für neuen Spirit sorgen.

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    Ein Augenblick lang durften die Schanzer am Samstag auf den direkten Aufstieg hoffen, doch dann gelang Würzburg gegen Halle noch der späte Ausgleich. Und so muss Ingolstadt wie schon in der Vorsaison in die Relegation. Vor einem Jahr endete das Duell gegen Wehen mit dem Abstieg in die 3. Liga.

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    Bei den Gästen aus Ingolstadt sehen wie diese Elf: Knaller - Paulsen, Schröck, Antonitsch, Gaus - Beister, Krauße, Thalhammer, Elva - Eckert, Kaya.

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    Nürnberg beginnt wie folgt: Mathenia - Valentini, Sörensen, Mavropanos, Handwerker - Erras, Nürnberger - Hack, Behrens, Zrelak - Ishak.

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    Herzlich willkommen zum Relegations-Hinspiel zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem FC Ingolstadt.