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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

SV Meppen - Hertha BSC. DFB-Pokal 1. Runde.

SV Meppen 0

    Hertha BSC 1

    • D Selke ()

    Live-Kommentar

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    Für heute verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche noch eine gute Nacht. Bei uns geht es bereits um 18:30 Uhr mit weiteren Partien des DFB-Pokals wieder weiter. Bis dann!

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    Hertha Berlin steht somit in der zweiten Runde des DFB-Pokals und kämpft Ende Oktober um den Einzug in das Achtelfinale. Für beide Mannschaften geht es nächstes Wochenende wieder weiter: Während Meppen am Samstag zum 3. Spieltag der dritten Liga in Zwickau gastiert, starten die Berliner einen Tag später mit einem Gastspiel in Köln in die neue Bundesliga-Saison.

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    Mit Ach und Krach übersteht Hertha die erste Runde feiert nach einem Arbeitssieg den ersten Pflichtsieg in der neuen Saison. Nach einem passiven Auftriff im ersten Durchgang drehte der Underdog in der zweiten Hälfte förmlich auf und hatte die Berliner am Rande einer Niederlage - gleich zweimal musste das Alumium für den bereits geschlagenen Schwolow retten. In der Schlussphase drückten die Berliner nochmal aufs Gaspedal und konnten sich in der Nachspielzeit dank Selke den Umweg über die Verlängerung ersparen. Die 6.000 Zuschauer im Emsland dürfen stolz auf ihre Truppe sein, Hertha muss hingegen kurz vor Bundesliga-Start noch einen Zahl zulegen. 

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    Die Gäste klären nochmal einen Ball aus der Gefahrenzone, dann ist Schluss! Hertha schlägt Meppen 1:0. 

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    Die Emsländer kommen aber nicht mehr entscheidend an die Kugel - stattdessen tanzt die Hertha an der linken Eckfahne und holt so einen Eckball nach dem anderen heraus - die Uhr tickt gegen den Außenseiter. 

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    Alle Mann nach vorne bei Meppen! Fünf Minuten Nachspielzeit wurden hier angezeigt - durch den Treffer von Selke dürfte Kampka hier jetzt aber noch ein wenig drauflegen. 

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    Auch Dardai wechselt nochmal und will den Sieg jetzt absichern: Serdar raus, Darida rein. 

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    Außerdem wird Egerer durch Koruk ersetzt. 

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    Rico Schmitt reagiert mit einem Doppelwechsel auf den späten Schock: Ametov kommt für Blacha. 

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    Selke provoziert die Zuschauer bei seinem Torjubel, was ein wildes Wortgefecht zwischen einigen Spielern zur Folge hat. Am Ende wird Serdar mit einer Gelben Karte bedacht. 

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    Tooor! SV Meppen - HERTHA BSC 0:1. Da ist auch schon der Lucky Punch, wie bitter aus Sicht der Gastgeber! Auf der linken Seite zieht Plattenhardt einen Eckball vom Tor weg. Im Zentrum wird Selke freigeblockt und zusätzlich von Puttkammer nicht entscheidend bewacht. Aus rund acht Metern zentraler Position kann der Stürmer dann relativ frei zum Kopfball ansetzen und versenkt das Leder im rechten Eck.

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    Vorlage Marvin Plattenhardt

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    Die Hertha wird in den Schlussminuten nochmal aktiver - na klar, den Umweg über die Verlängerung will man sich hier ersparen. Gelingt hier noch der Lucky Punch? 

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    Der nächste Abschluss für die Berliner: Serdar zieht auf Höhe des Sechzehners aus der Drehung ab, jedoch zu zentral - kein Problem für Domaschke. 

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    Das letzte Mal, dass der SV Meppen eine DFB-Pokalrunde überstand, war in der Saison 1999/00. Damals setzten sich Emsländer gegen den damaligen Zweitligisten Offenbacher Kickers 2:1 durch.

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    Kampka pfeift, Al-Hazaimeh gibt den Ball nicht frei. Diese Gelbe Karte hätte sich der Emsländer auch sparen können. 

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    Jetzt sieht auch Selke Gelb! Der Stürmer nimmt im Zweikampf auf Höhe der Mittellinie den Ellenbogen zur Hilfe und trifft seinen Gegenspieler leicht am Kopf. 

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    Das Ganze gleicht hier jetzt einem offenen Schlagabtausch. Rund zehn Minuten vor Ende ist hier alles offen - eine Sensation zu Gunsten des Drittligisten liegt durchaus in der Luft! 

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    Dardai wechselt nochmal: Jovetic wird nach einem ordentlichen Debüt in der Schlussphase durch den schnellen Jastrzembski ersetzt.

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    Chancen im Minutentakt! Den Herthanern bietet sich nach Foulspiel eine tolle Freistoßmöglichkeit aus rund 20 Metern zentraler Position. Plattenhardt schlenzt die Kugel fein über die Mauer, schießt jedoch knapp rechts über den Querbalken. 

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    Und wieder brennt es im Strafraum der Meppener! Selke kommt nach dem Eckball von der linken Seite zentral zum Kopfball, trifft aber nur Al-Hazaimeh, der goldrichrig steht! 

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    Plötzlich haben die Gäste die Chance! Jovetic wird mit einer Flanke von der rechten Seite am zweiten Pfosten bedient und dribbelt sich vor der linken Fünfergrenze stark durch. Der Montenegriner legt dann scharf in die Mitte zurück, wo Serdar die Kugel aus rund fünf Metern zentraler Position nicht kontrolliert bekommt und Keeper Domaschke anschießt, der deutlich neben dem Tor positioniert ist. 

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    Wieder trifft Meppen Aluminium! Stark geht nach einem Zweikampf gegen Tankulic im linken Halbfeld zu Boden - zwar verliert der Innenverteidiger dabei seinen Schuh, ein Foul des Stürmers lag dabei aber nicht vor. Tankulic hat anschließend allen Platz dieser Welt und legt rechts in den Strafraum auf den mitgelaufenen Ballmert durch. Der Außenverteidiger taucht frei vor Schwolow auf, trifft aus elf Metern halbrechter Position aber nur den Pfosten!

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    Stark kann Tankulic nach einer unglücklichen Defensivaktion von Dardai im letzten Moment ablaufen - das hätte durchaus auch in die Hose gehen können. Die Hausherren setzen jetzt vermehrt auf Konter. 

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    Dombrowka muss angeschlagen vom Feld. Vielleicht wird ja Jeron Al-Hazaimeh zum Pokalhelden? 

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    Die Hertha muss jetzt natürlich die alten Tugenden an den Tag legen. Zwanzig Minuten vor Ende sind jetzt vor allem Kampfbereitschaft und Willenskraft gefragt. Den roten Faden im Spiel nach vorne haben die Berliner ohnehin längst verloren. 

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    Und gleich der zweite Wechsel hinterher: Der erfahrene Hemlein verlässt das Feld und gibt Rene Guder nur das Beste auf den Weg. 

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    Rico Schmitt wechselt zum erstem Mal: Faßbender wird durch Osee ersetzt. 

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    Meppen ist längst ebenbürtig und liefert dem Bundesligisten nun einen tollen Pokal-Fight. 70 Prozent Ballbesitz zu Gunsten der Hertha lesen sich nur auf dem Papier dominant. Die Emsländer agieren giftig, stehen nah am ballführenden Mann und halten die Gäste weit vom eigenen Tor fern. 

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    Das Bild in Meppen hat sich hier inzwischen völlig gedreht. Die Berliner kriegen im zweiten Durchgang - mit Ausnahme der Chance von Jovetic - offensiv kaum etwas gebacken und könen sich nach 64 Minuten glücklich schätzen, dass Meppen die Drangphase nicht in einen eigenen Treffer ummünzen konnte. 

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    Hertha BSC gewann im Übrigen nur eines der letzten 13 Pflichtspiele in der Fremde (1/6/6). Zudem kassierte man in den letzten acht Auswärtspflichtspielen immer mindestens ein Tor, wie zuletzt im Herbst 2017.

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    Außerdem hat Boateng bei seiner Rückkehr nach 60 Minuten Feierabend, Tousart wirkt nun mit. 

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    Dardai sieht, dass er etwas ändern muss und reagiert gleich doppelt: Lukebakio wird durch Dilrosun ersetzt. 

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    Immer wieder sorgen Eckbälle von Tankulic für Gefahr! Auch diesmal können die Herthaner einen Schuss im Strafraum im Nachgang an einen Tankulic-Eckstoß im letzten Moment abblocken! 

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    Die Hertha schwimmt! Tankulic zieht einen Eckstoß von der rechten Seite scharf an den Fünfer. Weil Schwolow auf der Linie kleben bleibt, setzt sich Bünning durch und nagelt das Leder wuchtig mit dem Kopf zentral gegen den Querbalken. Im Anschluss klärt Pekarik im Fallen, trifft Bünning dabei aber wohl leicht am Kopf. Ein möglicher Elfmeterpfiff von Kampka bleibt aus - Glück für Berlin! 

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    Tankulic! Der Kapitän der Gastgeber zieht einen Freistoß aus rund 27 Metern hakbrechter Position herrlich über die Mauer. Schwolow setzt zur Flugeinlage an und boxt die Kugel mit beiden Fäusten aus dem rechten Eck - die bislang beste Chance für Meppen! 

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    Meppen kommt hier gut aus der Kabine und agiert nun deutlich mutiger im Spiel nach vorne. Im ersten Durchgang konnten die Emsländer zwei Torschüsse verzeichnen, in den ersten neun Minuten des zweiten Durchgangs sind es deren bereits vier. 

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    Völlig übermotivier geht Hemlein im Halbfeld gegen Lukebakio in den Zweikampf und räumt den Belgier dabei rüde ab - Gelb! 

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    Und gleich wieder Faßbender, der nach dem Eckstoß von der rechten Seite auf Höhe des Fünfers zum Kopfball kommt. Entscheidend von Pekarik gestört, kriegt Faßbender aber keinen Druck hinter das Leder - Schwolow packt zu. Meppen bleibt am Drücker! 

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    Gute Chance für Meppen, das hier weiterhin durch vereinzelte Nadelstiche gefährlich bleibt. Gegen etwas aufgerückte Gäste wird Faßbender auf halbrechts geschickt. Der 22-Jährige hat enorm viel Platz, dringt in den Strafraum und zieht aus etwas abgelegner Position ab - Stark wirft sich dazwischen und klärt zur Ecke. 

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    Hui, fast die kalte Dusche für die Emsländer! Selke tankt sich links im Strafraum stark durch und legt dann gekonnt auf Jovetic ins Zentrum ab. Der Montenegriner fakelt nicht lange, trifft bei seiner Direktabnahme aus vielversprechender Position aber nur den Rücken von Blacha, der hier zur Freude von Keeper Domaschke goldrichtig steht! 

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    Ohne personelle Wechsel geht es weiter in Meppen - Berlin stößt an! 

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    So ist es dann auch - torlos geht es in die Kabinen. 

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    Noch ein Abschluss: Jovetic macht bislang ein auffälliges Spiel und zieht halblinks auf Höhe des Sechzehners ab. Der zu zentralen Flachschuss stellt Domaschke aber vor keine Schwierigkeiten - das dürfte es gewesen sein. 

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    Stark springt unter einer Flanke hindurch, Schwolow packt im eigenen Fünfer dann aber sicher zu. Drei Minuten werden hier im Übrigen noch nachgespielt. 

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    Über die linke Seite kam bei der Hertha heute noch nicht allzu viel, was sich just in diesem Moment ändert: Plattenhardt flankt von links in die Mitte, wo Selke per Kopf an den zweiten Pfosten auf Lukebakio abtropfen lässt. Der Belgier erreicht die Kugel aber erst kurz vor der Grundlinie - Domaschke packt sicher zu. 

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    Inzwischen laufen die letzten Minuten des ersten Durchgangs. Ein Unentschieden zur Pause wäre hier allemal verdient aus Sicht des Underdogs. Die Hertha tritt zwar dominant auf, lässt im Spiel nach vorne aber die nötige Konsequenz vermissen. 

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    Es wird etwas giftiger im Emsland. Kampka pfeift einen vermeintlichen Vorteil der Gastgeber frühzeitig ab, was den Zuschauern aber mal gar nicht zu gefallen scheint. Ganz im Gegenteil: Kampka pfeift sogar das Foul gegen die Hausherren. Die nachfolgende Freistoßflanke der Herthaner aus dem linken Halbfeld findet aber keinen Abnehmer in der Box. 

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    Tatsächlich - die bislang beste Chance für die Emsländer! Tankulic zieht die Ecke von der rechten Seite vom Tor weg. Auf Höhe des ersten Pfostens kommt Bünning aus vier Metern völlig frei zum Kopfball, zieht diesen jedoch knapp über den Querbalken. Da stimmte die Zuordnung in der Hintermannschaft der Hauptstädter aber mal gar nicht! 

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    Die Partie ist in inzwischen wieder deutlich ausgeglichner, was auch gleich den ersten Eckball für die Gäste zur Folge hat. Vielleicht geht ja etwas über Standards? 

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    Etwas unübersichtliche Situation: Bünning foult Lukebakio, der daraufhin auf Höhe der Mittellinie zunächst liegen bleibt. Boateng beschwert sich lautstark in Richtung von Referee Kampka und sieht dafür die Gelbe Karte. Scheinbar hatte Kampka das vermeintliche Foulspiel von Bünning gar nicht als solches geahndet. 

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    Meppen wird in dieser Phase wieder etwas mutiger. Dass sie keine Angst vor großen Namen haben, zeigten die Hausherren jüngst im Testspiel gegen Lazio Rom. 1:1 hieß es am Mittwochabend gegen den italienischen Topclub, der die Serie A im Vorjahr als Tabellensechster abschloss.

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    Ascacibar fährt kurz vor der linken Strafraumgrenze das Bein gegen Dombrowka aus und sieht Gelb. Den nachfolgenden Freistoß aus durchaus vielversprechender Position kriegen die Berliner geklärt. 

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    Jovetic wird mit einem langen Zuspiel in der linken Strafraumhälfte bedient und scheitert anschließend auf Höhe der linken Fünferkante an Domaschke. Ohnehin stand der Montenegriner beim Zuspiel deutlich im Abeits - die Fahne geht hoch. 

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    Tankulic kommt auf Höhe der Mittellinie an die Kugel und sieht, dass Schwolow weit vor dem eigenen Kasten steht. Der Stürmer nutzt die Gunst der Stunde für eine Bewerbung für das Tor des Monats. Es bleibt aber bei der Bewerbung - seinem Sonntagsschuss fehlt es dann doch an Präzision. 

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    Jetzt müssen die Emsländer aber gleich nochmal durchatmen! Serdar lässt seinen Gegenspieler auf dem linken Flügel ganz alt aussehen und dringt anschließend mit Tempo in den Strafraum. Kurz vor der Grundlinie können die Emsländer Serdar vom Ball trennen, kriegen die Kugel aber nicht bereinigt. Stattdessen landet die Pille vor den Füßen von Selke, dessen Versuch aus spitzem Winkel noch entscheidend abgefälscht wird - Außennetz!

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    Torgefahr können die Berliner bislang aber nur selten entfalten. Lediglich beim Pfostentreffer von Selke mussten die Emsländer in der 7. Minute tief durchatmen. Ansonten steht die Festung der Meppener sicher. 

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    Warum nicht? Schwolow sieht, dass Lukebakio auf Höhe der Mittellinie startet und schickt den Belgier mit einem weiten Abschlag in die Hälfte der Emsländer. Domaschke spielt jedoch gut mit, kommt weit aus seinem Kasten und klärt mit dem Fuß. 

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    Dennoch sollten die Meppener jetzt aufpassen, hier nicht allzu früh in Passivität zu verfallen. Die Hertha macht bislang einen starken Eindruck, findet einen guten Mix aus Angriffs- und Abwehrspiel und lässt Meppen kaum mehr aktiv am Spielgeschehen teilhaben. 

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    Der ballführende Stark wird weit über der Mittellinie nicht angegangen und flankt anschließend aus dem rechten Halbfeld weit an den zweiten Pfosten durch. Jovetic setzt sich im Rücken seines Gegenspielers stark im Luftduell durch, kann dem Ball jedoch nicht die nötige Richtungsänderung verpassen - den zu zentralen Kopfball kann Domaschake sicher abfangen. 

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    65 Prozent Ballbesitz und 4:0 Torschüsse - die Hertha tritt inzwischen dominant auf und zwingt die Emsländer nun dazu, sich bei Ballbesitz der Hertha verstärkt tief in die eigene Hälfte fallen zu lassen. Noch steht die Hintermannschaft der Gastgeber aber relativ stabil, Entlastungsangriffe werden dennoch seltener. 

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    In der Vorsaison schied die Hertha in der 1. Stunde des DFB-Pokals nach einem denkwürdigen 4:5 gegen Eintracht Braunschweig aus. Es war die torreichste Pokalpartie der Berliner seit einem 7:3 gegen TuS Langerwehe in der 1. Runde 1976/77.

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    Ansonten betreibt die Hertha ein hohes Gegenpressing und versucht, das Aufbauspiel der Gastgeber tief in der gegnerischen Hälfte zu unterbinden. Dem Zufall wollen die Hauptstädter hier scheinbar nichts überlassen. 

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    Lukebakios Schuss auf Höhe der Strafraumgrenze wird zunächst geblockt, landet aber direkt vor den Füßen von Neuzugang. Dem Schuss des Neuzugangs aus Gelsenkirchen fehlt jedoch jeglicher Druck - kein Problem für Domaschke. 

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    Inzwischen agiert die Hertha deutlich aktiver und kann rund 60 Prozent Ballbesitz vorweisen. Beide Mannschaften zeigen sich durchaus engagiert und versuchen, sich in spielerischer Form zu entfalten. 

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    In zehn Gastspielen im Emsland gingen die Berliner übrigens lediglich zweimal als Sieger vom Platz. Jeweils 1992, als sie im Unterhaus 1:0 gewannen und sich im DFB-Pokal 4:2 nach Verlängerung durchsetzten.

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    Jetzt aber - großes Glück für Meppen! Lukebakio setzt sich rechts vor dem Sechzehner stark durch und flankt anschließend halbhoch an den zweiten Pfosten, wo Neuzugang Jovetic direkt an den ersten Pfosten auf den lauernden Selke ablegt. Selke grätscht im Zweikampf in die Kugel, trifft aus kürzester Distanz aber nur den Innenpfosten - in der Folge kann Domaschke sicher zupacken.

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    Der erste Abschluss für den Favoriten aus Berlin bleibt einer für die Statistik: Lukebakios Versuch aus der zweiten, wenn nicht sogar dritten Reihe wird höchstens zum netten Souvenir für einen der 6.000 Zuschauer. 

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    Hinten reinstellen ist nicht! Meppen zeigt sich gewillt, das Spiel durchaus offensiv anzugehen und lässt die Hertha in den ersten Minuten kaum aus der eigenen Hälfte kommen - das geht doch schon mal gut los für den Underdog. 

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    Zum 22. Mal treffen die beiden Klubs aufeinander. Hertha führt den direkten Vergleich bislang mit einer Bilanz von 8-8-5 an. Letztmals trafen die Emsländer im Mai 1997 auf die Berliner, damals setzte sich der Hauptstadtklub 3:0 im eigenen Stadion durch. Zuvor gab es in der Hinrunde ein Remis in Meppen.

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    Und los gehts - gelingt den Emsländern hier die Sensation? 

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    Geleitet wird die Partie von Schiedsrichter Robert Kampka, der von Tom Bauer und Marcel Gasteier unterstützt wird. 6.000 Zuschauer werden heute in der Hänsch-Arena Meppen erwartet - in Kürze gehts los!

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    Das Duell zwischen Meppen und der Hertha gab es im Übrigen bereits einmal zuvor in der Historie des DFB-Pokals. In der Saison 1992/93 setzten sich die Berliner in der 3. Runde mit 4:2 nach Verlängerung durch und scheiterten anschließend an Bayer Leverkusen.

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    Auf der Gegenseite freut sich Rico Schmitt auf einen Festtag in Meppen und fordert dabei die absoluten Grundlagen von seiner Mannschaft: "Es ist für uns ein fußballerischer Festtag. Es gibt eine große Euphorie, wir dürfen aber natürlich die Erwartungen nicht zu hochschrauben. Wir spielen gegen einen Big City Club. Es gilt unsere Tugenden wieder zu zeigen: Einsatz, Engagement und mannschaftlicher Geschlossenheit".

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    Trotz der guten Vorbereitung weiß Hertha-Coach Dardai um die Besonderheiten im Pokal und probte mit seiner Mannschaft schon mal den Ernstfall: "Im Pokal muss man sich in den ersten Runden immer reinbeißen. Aber wir sind vorbereitet, haben auch Elfmeter geübt. Wir wollen mit Spielfreude in die Partie gehen und wenn es ein Tag wird, an dem es schwierig wird, dann kämpfen wir, um eine Runde weiterzukommen".

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    Mit Jhon Cordoba gab es bei den Hauptstädtern nur einen schwerwiegenden Abgang zu verkraften. Auf der Gegenseite hat man sich mit Suat Serdar, Stevan Jovetic und Kevin-Prince Boateng weiter verstärkt. In der Vorbereitung gab es für die Hertha zuletzt drei Siege am Stück - darunter auch der Überraschungscoup gegen Liverpool (4:3).

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    Unter Pal Dardai startet Hertha BSC in dieser Saison in das nächste Abenteuer in der Bundesliga. In der letzten Spielzeit konnte der Ungar nach einem starken Saisonendspurt mit seiner Mannschaft noch den Klassenerhalt sichern und so zumindest den Katastrophenfall verhindern. Dieses Jahr werden die Ziele wieder hochgeschraubt, immerhin steht dem 45-Jährigen ein vielversprechender Kader zur Verfügung.

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    In der letzten Saison ist der SV Meppen eigentlich aus der dritten Liga abgestiegen. Weil der KFC Uerdingen jedoch keine Lizenz bekam, konnten die Emsländer vorerst nochmal aufatmen und sicherten sich doch noch den Ligaverbleib. Nach dem Gewinn des niedersächsischen Landespokals ist es der erste Auftritt im DFB-Pokal für Meppen seit fünf Jahren. In der Saison 2015/16 scheiterte man in der ersten Runde deutlich am 1. FC Köln (0:4).

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    Auf der Gegenseite kann Pal Dardai aus personeller Sicht fast aus dem Vollen schöpfen - mit drei Ausnahmen: Matheus Cunha ist nach dem Olympia-Endspiel noch nicht wieder in Berlin, Rune Jarstein und Krzysztof Piatek noch in der Reha.

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    Meppens Trainer Rico Schmitt muss gegen den Bundesligisten neben dem Langzeitverletzten Thilo Leugers (Kreuzbandriss) auf Marcus Piossek (muskuläre Probleme) und Ersatzkeeper Constantin Frommann (Hüftverletzung) verzichten. Außerdem zog sich Valdet Rama im Training einen Innen- und Außenmeniskusriss im Knie zu und wird am Montag operiert.

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    Die Hertha startet die neue Pflichtspielsaison mit dem DFB-Pokalspiel gegen den SV Meppen, die sich derweil schon im laufenden Ligabetrieb befinden. Nach zwei Spieltagen gab es für die Meppener in der dritten Liga einen Sieg und eine Niederlage. Vor dem Pokalkracher gegen die Hauptstädter setzte sich Meppen im eigenen Stadion zuletzt 1:0 gegen Kaiserslautern durch.

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    Bei den Gästen aus Berlin schenkt Trainer Pal Dardai dieser Startelf das Vertrauen: Schwolow - Pekarik, Stark, Dardai, Plattenhardt - Serdar, Boateng, Ascacibar - Lukebakio, Selke, Jovetic. 

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    Zu Beginn werfen wir einen Blick auf die jeweiligen Aufstellungen der beiden Mannschaften. Die Hausherren laufen mit folgender Formation auf: Domaschke - Ballmert, Puttkammer, Bünning, Dombrowka - Blacha, Käuper - Egerer, Tankulic, Hemlein - Faßbender.

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    Herzlich willkommen zum Spiel der 1. Runde im DFB-Pokal zwischen dem SV Meppen und Hertha BSC.