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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Manchester United - Crystal Palace. England, Premier League.

Manchester United 1

  • D van de Beek ()

Crystal Palace 3

  • A Townsend ()
  • W Zaha ( 11m, )

Live-Kommentar

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Das soll es an dieser Stelle gewesen sein. Vielen Dank für das Interesse und bis bald! 

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Crystal Palace feiert damit einen Auftakt nach Maß und holt sich den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Everton, der nächste Gegner am Samstag Nachmittag, wird gewarnt sein. Man United kann am Dienstag gegen Luton Town im Zuge der 3. Runde des League Cups Frust von der Seele schießen. Dann geht es ebenfalls am Samstag nach Brighton and Hove Albion. 

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Manchester United geht mit einem klassischen Fehlstart in die neue Saison und verliert überraschend verdient mit 1:3 gegen Crystal Palace. Die Gäste hatten von Anfang an den besseren Plan und setzten den von der ersten bis zur letzten Minute um und waren durchgehend die bessere Mannschaft. Da täuschen auch 70 Prozent Ballbesitz und drei Mal so viel gespielte Pässe für United nicht drüber hinweg. Vor allem mit dem spielfreudigen Trio Zaha, Ayew und Townsend hatte Manchesters Hintermannschaft durchgehend Probleme. Auf der anderen Seite kamen Martial, Rashford und Fernandes nie zur Entfaltung. Für einen Aufreger sorgte noch eine Schiedsrichterentscheidung, als de Geas Elferparade regelwidrig war. Dass Zaha den zweiten Versuch versenkte, war letztlich aber nicht spielentscheidend. 

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Eine Eckenserie erarbeitet sich United noch, die verpuffen aber reihenweise. Und dann war es das, das Spiel ist beendet! 

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Zwei Minuten lang sucht Man United 40 Meter vor dem Tor den Weg gen Strafraum, findet aber keinen. So endet die Aktion in einer überheblichen Außenrist-Flanke von Shaw, die niemand erreichen kann. Spätestens jetzt haben auch die Gastgeber den Glauben verloren, die Messe ist gelesen. 

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Die Nachspielzeit läuft, wie schon im ersten Durchgang ist sie großzügig. Sechs Minuten bleiben Manchester, um zwei Tore zu erzielen. Nochmal zur Erinnerungen, echte Torchancen hatten die Red Devils bislang eine durch Greenwood. Selbst das Tor konnte man nicht als Torchance bezeichnen.  

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Mittelfeldabräumer McCarthy macht Schluss für heute, Milivojevic darf noch ein paar Minuten im Old Trafford genießen. 

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Toooooooor! Manchester United - CRYSTAL PALACE 1:3. Von wegen Schlussoffensive Manchester. Palace ist heute einfach zu stark für die Red Devils und schlägt eiskalt zu. Eze macht links den Ball fest und verschleppt das Tempo, nimmt Mitchell mit, der dann einen Schritt anzieht und so die Lücke findet, um Zaha an der Strafraumgrenze anzuspielen. Der setzt sich gegen den mal wieder zu spät kommenden Lindelöf durch und lässt de Gea mit seinem Flachschuss aus zehn Metern keine Chance. 

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Ein alter Bekannter kommt bei Palace neu ins Spiel: Batshuayi ersetzt Ayew. 

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Volle Offensivpower jetzt bei United, Verteidiger Fosu-Mensah geht für Stürmer Ighalo. 

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Toooor! MANCHESTER UNITED - Crystal Palace 1:2. Die Trotzreaktion? Eine Flanke segelt von der rechten Seite in den Strafraum von Palace, Ward erwischt bei seinem Klärungsversuch die Kugel miserabel und seine Mitspieler damit auf dem falschen Fuß. Weder Kouyate noch Sakho können das ausbaden, so springt der Ball zu van de Beek, der Danke sagt und aus sechs Metern einschiebt. 

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Diese Elferentscheidung hat jeglichen Spaß an diesem Spiel genommen. Das hat weder Man United verdient, das natürlich nicht toll spielt, aber mit dem gehaltenen Elfer bestimmt nochmal Schwung hätte aufnehmen können, noch Crystal Palace, das heute gut genug ist, um auch ohne alberne Regeln zu gewinnen. Der Vorwurf geht dabei gar nicht mal in erster Linie an Atkinson. Der macht ja nur seine Pflicht und de Gea war faktisch vielleicht zehn Zentimeter vor seiner Linie. Der Vorwurf geht an dessen Vorgesetzte, die darauf pochen, dass dieser Quatsch fortan penibel durchgesetzt werden soll. 

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Erster Wechsel bei Palace, Schlupp geht vom Feld, Eze ist neu dabei. 

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Tor! Manchester United - CRYSTAL PALACE 0:2. Diesmal läuft Zaha an und schweißt das Leder unter die Latte. Zynischer Applaus von de Gea. 

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Was soll das denn?! Das Spiel läuft eigentlich schon weiter, de Gea hatte das Spiel schnell fortgesetzt, dann zeigt Atkinson urplötzlich erneut auf den Punkt. De Gea stand vor seiner Parade ein paar Zentimeter vor seiner Torlinie, bevor Ayews Fuß den Ball berührte. Irgendwelche Regelhüter irgendwo im Land sagen, dass man das nicht darf. Also wird der Elfmeter wiederholt. Eine unmögliche, völlig lächerliche Entscheidung. 

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Ayew tritt an - und scheitert an de Gea! Mit einem halbherzigen Anlauf geht Ayew auf den Ball zu und schiebt die Kugel rechts flach ins Eck. De Gea riecht den Braten, macht sich lang und fängt die Kugel ab. 

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Aber ist das nicht Lindelöfs Unterarm, der da den Ball blockt? Der VAR meldet sich. Atkinson schreitet zum Spielfeldrand. 

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Auf der anderen Seite spielt Zaha aus dem Mittelfeld klasse tief zu Townsend, der mit viel Übersicht durchlässt, denn eine Station hinter ihm läuft auch Ayew mit. Der kommt halblinks zum Abschluss, bleibt aber an Lindelöf hängen. 

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Gute Chance für Lindelöf nach einem Eckball. Fernandes schlägt das Leder hoch in die Mitte, wo McTominay im Zentrum verlängert. Am langen Pfosten steht Lindelöf frei, mit der Innenseite nimmt er die Kugel direkt, schießt aber zu hoch.   

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Vorhang auf für den bislang einzigen Sommerzugang Manchester Uniteds: van de Beek kommt für Pogba und übernimmt im Mittelfeld. 

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Jede Umschaltaktion von Palace ist gefährlicher als das ewige Ballgeschiebe von Man United. Lindelöf spielt in der gegnerischen Hälfte einen fürchterlichen Fehlpass, mit drei Pässen schaltet Palace blitzschnell um. Zaha ist jedoch einen Schritt zu schnell unterwegs und steht bei Ayews guten Pass im Abseits. So ist es unwesentlich, dass sein Abschluss im Netz zappelt. 

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Maguire geht an der Mittellinie früh runter und grätscht den durchstartenden Zaha so rigoros ab. Das gibt Gelb. 

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Gut gespielt von Zaha, der rechts in der Hälfte Manchesters drei Gegenspieler auf sich zieht und trotzdem die Lücke findet, um den mitlaufenden Townsend gen Grundlinie zu schicken. Die drei Gegenspieler gegen Zaha sind immer noch nicht zurück im Zentrum, also flankt Townsend an die verwaiste Strafraumkante, wo Schlupp aber Probleme mit der Ballkontrolle hat. Sitzt da der erste Kontakt, hat er freie Schussbahn. So wird er im letzten Moment geblockt. 

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Na also, eine Torchance für United, also, eine richtig gute, die allererste! Ward verschätzt sich in der Mitte bei der Flanke von Fosu-Mensah vom rechten Strafraumeck völlig, springt kläglich unter dem Ball her. Greenwood dagegen setzt sich im Rücken des Verteidigers gut ab und kommt am langen Pfosten frei zum Kopfball. Setzt den aber neben das Tor. 

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Fosu-Mensah grätscht an der linken Außenlinie Mitchell hart um und sieht die Verwarnung. Der folgende Freistoß soll als Flanke in den Strafraum kommen, schafft es aber nicht über die Strafraumgrenze hinweg. 

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Das Patentmittel, die Sofortlösung, der Zaubertrank, wie man es sich wünscht. Es wurde den Red Devils in der Kabine offenbar nicht verabreicht. Es wird einen das Gefühl nicht los, dass Palace trotz kümmerlicher 30 Prozent Ballbesitz alles im Griff hat. Die Gäste sind hinten stabiler und vorne gefährlicher. Das ist genau der richtige Mix. 

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Gelbe Karte für Ward, der gegen Greenwood an der Mittellinie zum taktischen Foul greifen muss. 

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Ganz starker Antritt von Schlupp, der links startet und auf dem Weg in den Sechzehner drei Gegenspieler stehen lässt. Auch die Rücklage auf Zaha ist wunderbar, der kommt aber ins Straucheln, noch bevor der Ball ihn erreicht. Er lässt mit weichen Knie für Townsend liegen, der übernimmt, mit seinem Schuss von Elfmeterpunkt aber an Greenwood hängen bleibt. Schlupp ärgert sich zu Recht, er hat da eine ziemlich gute Chance in die Wege geleitet, aus der viel zu wenig gemacht wurde. 

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Rashford will links den Flankenwechsel spielen, bleibt auf halben Weg an der Brust eines Gegners hängen. Von dort prallt die Kugel Pogba vor die Füße, der aus 20 Metern mal wieder den Distanzschuss sucht. Abermals keine Probleme bei Guaita, der sich lang macht und den flachen Ball festmacht. 

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Robuster Einsatz von Townsend und Zaha, die im Mittelkreis den einsamen McTominay attackieren und den Ball wegnehmen, weil dem kein Teamkollege hilft. Townsend spielt dann Ayew in den Lauf, der den Schuss aus 16 Metern absetzt - aber genau in die Arme von de Gea. 

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Weiter geht's! 

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Tatsächlich lässt Solksjaer nun doch seinen Shootingstar Greenwood von der Leine. Er ersetzt den im ersten Durchgang unsichtbaren James.  

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Mehr geht in dieser langen Nachspielzeit aber nicht mehr. Pause! 

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Oder auch vier Minuten für Palace, nochmal überraschend nachzulegen. Doch Ayew scheitert am hervorragend reagierenden de Gea. Links dringt er in den Sechzehner ein, wackelt seinen Gegenspieler mit zwei, drei Körpertäuschungen aus. Dann zieht er nach innen und aus acht Metern aus dem Halbfeld des Strafraums wuchtig ab. De Gea reißt die Hand hoch und pariert großartig. 

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Vier Extraminuten hat Man United Zeit, den Halbzeitrückstand zu verhindern. Das ist großzügig. 

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Bevor der Freistoß ausgeführt werden kann, wird noch eine mögliche Elfmetersituation überprüft. Pogba wurde nämlich beim Einlaufen und in Erwarten von Fernandes' Pass in den Sechzehner gelegt. Schiri Atkinson und sein Team bleiben aber bei der Freistoßentscheidung. Und den ruhenden Ball setzt Fernandes dann etwas fahrig in die Mauer. 

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Townsend steigt 20 Meter zentral vor dem Tor Fernandes auf den Fuß, der den Ball mit dem ersten Kontakt in den Sechzehner weiterleiten wollte. Es gibt Freistoß aus einer vorzüglichen Position. 

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266 zu 98 Pässe pro Man United, auch das sagt viel aus. Von den 266 Pässen waren aber gefühlt 265 außerhalb des Strafraums. Rund um diesen herum lässt United die Kugel kreiseln, ohne Tiefe oder Kreativität. Dementsprechend waren auch die bislang sieben Torschüsse allesamt harmlos. 

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Während United weiter auf den ersten richtigen Hochkaräter wartet. Jetzt taucht Rashford mal im Sechzehner auf, bleibt mit seinem Schuss aber einmal mehr an der vielbeinigen Palace-Abwehr hängen. 

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United hat mittlerweile stolze 71 Prozent Ballbesitz, ist aber trotzdem nicht das bessere Team. Natürlich kommt Palace die frühe Führung zu Gute, die haben sie sich aufgrund einer starken Anfangsphase aber auch verdient. Und in Umschaltsituationen deuten die Gäste ihre Torgefahr immer mal wieder an. 

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Glück für Ward, der nach einem Querschläger seines Keepers Guaita, der weit vor seinem Kasten einen tiefen Ball klären wollte, Rashford im Luftkampf den Ellbogen gegen das Ohr rammt. Das wäre eine gute Freistoßposition gewesen, auch über Gelb hätte man reden können. 

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Nächstes schwieriges Duell für Lindelöf, diesmal gegen Zaha, aber in identischer Position wie beim 1:0, als er Schlupp nicht stoppen konnte. Auch diesmal hat der Schwede so seine Probleme mit den schnellen Beinen des Gegners, irgendwie stolpert er den Ball aber ins Toraus und klärt zur Ecke, die Palace nicht verwerten kann. 

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Tag der Fernschüsse heute. McCarthy räumt in schönster englischer Manier den tricksenden Martial ab, der Ball springt zu Fernandes, der es aus 25 Metern versucht. Guaita taucht ab und fängt das Leder sicher. 

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Auf der anderen Seite kombiniert sich Palace mit schnellen Pässen und Schritten durch Mittelfeld, in Strafraumnähe zieht Townsend dann von rechts auf, um mit der Innenseite abzuziehen. Der Schuss verrutscht ihm aber deutlich, der landet auf den leeren Stühlen des Theater of Dreams. 

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Und jetzt auch erstmals im Strafraum, wenn auch im Nachgang einer Ecke. Die verarbeitet der lange Maguire zur Kerze, daraufhin kriegt Palace die Situation nicht geklärt. Martial läuft sich frei und will von McTominay bedient werden, dessen Pass ist aber fahrig. 

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Bis jetzt ist der Strafraum aber noch Tabuzone. Dann eben nochmal von außerhalb. Diesmal mit McTominay, der vom linken Strafraumeck mit der Innenseite das lange Eck anpeilt. Die Kugel rauscht nur knapp am Pfosten vorbei. 

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United findet besser ins Spiel, findet endlich Pass- und Ballsicherheit und schiebt sich peu a peu weiter nach vorne. Dass Palace das horrende Tempo der ersten Minuten nicht 90 Minuten durchzieht, war absehbar. 

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Pogba gibt den ersten Torschuss für United ab. An der Strafraumkante wird er angespielt, einmal angetäuscht, macht er noch einen Meter parallel zu dieser und zieht dann wuchtig ab. Guaita ist aber zur Stelle und packt sicher zu. 

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Fernandes liegt am Boden und fasst sich an den Knöchel. Erst die TV-Bilder zeigen, dass ihm McCarthy da unglücklich auf den Spann getreten ist und Uniteds aktuell wichtigster Spieler danach umgeknickt ist. Ein Ausfall wäre die Vollkatastrophe für United. Soweit kommt es zum Glück aber nicht, nach kurzer Behandlung geht es weiter für den Portugiesen. 

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Da stockt jedem United-Fan der Atem. Ein weiter Schlag tief aus der Hälfte von Palace tickt bei Lindelöf hinter der Mittellinie auf, dann will Uniteds Abwehrspieler seinem Keeper die Kugel zuköpfen. Das misslingt, der Ball ist viel zu kurz. De Gea kommt entgegen und nur knapp vor Zaha an den Ball und profitiert dazu auch noch davon, dass er die Kugel nicht richtig trifft, so Zaha gewissermaßen ungewollt austrickst. Das ist viel Harakiri, was Man United da hinten anstellt. 

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Nächster Abschluss für die Gäste, nach einem Einwurf auf der rechten Seite kombiniert sich Palace mit drei, vier schnellen Pässen in die Mitte, bis Torschütze Townsend aus gut 30 Metern flach abzieht, aber etwas daneben zielt. Keine Gefahr für de Gea. 

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Ein völliger Fehlstart der Red Devils, die sich vom energischen und aggressiven Anlaufen des Gegners total überraschen lassen. Das zeigte sich schon bei de Geas Fehlpass zuvor. Palace wirkt hellwach und bis in die Haarspitzen motiviert in dieser Anfangsphase. 

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Tooooooor! Manchester United - CRYSTAL PALACE 0:1. Der Blitzstart von Palace ist trotzdem perfekt. Schlupp wird von der linken Seitenlinie von Mitchell mit einem einfachen Pass in den Strafraum geschickt. Lindelöf liefert nur Begleitschutz. So kann Schlupp den Ball flach quer durch den Sechzehner spielen. Am langen Pfosten kommt Townsend angerannt, den Shaw nicht auf dem Zettel hat. Und Townsend schiebt locker ins lange Eck ein. 

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Vorlage Jeffrey Schlupp

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Erster dicker Klopps von de Gea, der aus dem eigenen Fünfer den Ball in die Füße von McCarthy spielt. Der will mit dem ersten Kontakt tief spielen, macht das aber technisch unsauber, so bleibt die erste Torchance noch aus. 

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Manchester United hat nur eines seiner 22 Premier-League-Spiele gegen Crystal Palace verloren (17 Siege, 4 Unentschieden). Diese eine Niederlage setzte es aber ausgerechnet in der letzten Saison - als Patrick van Aanholt, der heute nicht dabei ist, in der 90. Minute den umjubelten Siegtreffer erzielte.

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Los geht's! 

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Palace-Coach Roy Hodgsons wechselt im Verlgeich zum 1:0-Erfolg gegen Southampton auf einer Positon: Scott Dann ist verletzt, für ihn rückt Ex-Liverpool-Spieler Mamadou Sakho in die Innenverteidigung. 

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Man-United-Trainer Ole Gunnar Solksaer hat sich im Tor für den angezählten David de Gea entschieden, der mit Dean Henderson einen starken neuen Konkurrenten bekommen hat. Henderson war letzte Saison nach Sheffield verliehen und dort mit zuständig für eine bärenstarke Saison des Aufsteigers. Van de Beek wird heute noch nicht von der Leine gelassen. Auch Greenwood nimmt Solksjaer wie angekündigt aus der Schusslinie und heute nicht mit ins Spiel, der Jungstar hatte zuletzt Trouble mit der Yellow Press und der Nationalmannschaft, wo er sich nicht an die Coronaauflagen gehalten haben soll. 

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Crystal Palace ist schon seit letzter Woche im Wettbewerbsmodus, konnte zum Meisterschaftsauftakt Ralph Hasenhüttls FC Southampton durch ein Tor von Wilfried Zaha mit 1:0 besiegen. Ernüchterung dann allerdings am folgenden Dienstag, als man mit 10:11 nach Elfmeterschießen in der ersten Runde des EFL Cups scheiterte. Noch nicht vergessen zudem auch ein fürchterlicher Anti-Lauf nach dem Re-Start, als sieben Spiele in Folge verloren wurden. Erst am letzten Spieltag holte Palace beim 1:1 gegen Tottenham wenigstens noch einen Punkt für die Ehre. Er sollte für Rang 14 reichen. 

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Also muss es ein fast unberührter Kader richten. Der aber ja in den letzten Wochen der letzten Saison wie gesagt annähernd gezeigt hat, welches Potential in ihm steckt. Mit einem starken Bruno Fernandes als Strippenzieher. Mit einem hoffentlich gesund bleibenden Paul Pogba, der ihm den Rücken freihält. Mit Anthoiny Martial als verlässlichen Torschützen. Und mit Mason Greenwood als ungeschliffenen Diamant, der das Potential mitbringt, das das ferne Traumziel Sancho beim BVB erfüllt.   

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Und dann ist da einmal mehr eine Transferperiode, die bislang mit "enttäuschend" zu bewerten ist. Von Jadon Sancho tröumen sie bis heute, Thiago entschied sich für Liverpool, Tottenham holte Bale zurück und nach Chelsea blicken sowieso alle neidisch. Und was hat Man United? Immerhin Donny van de Beek, der für knapp 40 Millionen Euro von Ajax kommt. Sicherlich eine gute Verstärkung, aber jetzt auch kein Spieler, der für überflutende Euphorie oder einen explodierenden Trikotverkauf sorgt. 

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Einerseits kamen die Red Devils im Endzug der letztjährigen Premier-League-Saison in einen tollen und erfolgreichen Flow, verloren nach dem Re-Start kein Spiel mehr und holten sich mit dem 3. Rang den bestmöglichen Platz im Kampf "Best of the Rest" hinter den enteilten Man City und FC Liverpool. Andererseits wog das Ausscheiden in den Halbfinals des FA-Cups sowie in der Europa League schwer. Vor allem beim NRW-Turnier hatte man sich große Hoffnungen auf einen Titel gemacht. 

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Mit einer einwöchigen Verzögerung startet der englische Rekordmeister in die neue Saison. Mitte August war Manchester United noch im Zuge des Europa-League-Finalturniers in NRW im Einsatz, nach der Halbfinal-Niederlage gegen den späteren Sieger FC Sevilla beginnt nun auch für die Red Devils die neue Spielzeit. Was können wir von Man United in diesem Jahr erwarten? 

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Crystal Palace hält mit folgender ersten Elf dagegen: Guaita - Ward, Kouyate, Sakho, Mitchell - Townsend, McArthur, McCarthy, Schlupp - Zaha, Ayew. 

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Manchester United startet mit dieser Elf in die neue Saison: de Gea - Fosu-Mensah, Lindelöf, Maguire, Shaw - Pogba, McTominay - Rashford, Fernandes, James - Martial. 

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Herzlich willkommen in der Premier League zur Begegnung des 2. Spieltages zwischen Manchester United und Crystal Palace.