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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Manchester United - FC Burnley. England, Premier League.

Manchester United 3

  • S McTominay ()
  • B Mee ( ET)
  • C Ronaldo ()

FC Burnley 1

  • A Lennon ()

Live-Kommentar

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Für dieses Jahr soll es das aus der Premier League gewesen sein. Einen schönen Abend noch, einen guten Rutsch und bis zum nächsten Mal!

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Wie gehts weiter? Man United muss am kommenden Montag (3.1.), erneut zu Hause, gegen Wolverhampton ran, einen Tag früher spielt Burnley in Leeds.

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Durch den Sieg zieht Man United mit West Ham auf Platz 5 gleich, hat allerdings auch noch eine Partie in der Hinterhand. Burnley hängt natürlich weiter auf Platz 18 fest mit zwei Zählern Rückstand auf Watford und einem Spiel weniger. 

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Nach einer ziemlich unterhaltsamen ersten Spielhälfte ließ das Spielniveau, das nie sonderlich hoch war, nach dem Seitenwechsel rapide nach. Gegen den Drittletzten der Tabelle reicht Man United eine durchschnittliche Leistung zum 3:1-Erfolg. Der vor allem im Angriff sehr schwache Gast aus Burnley dürfte dennoch Rangnick jede Menge Einblicke in die Schwächen seiner Mannschaft verschafft haben. Passspiel, Passpräzision, Spieltempo sind ausgesprochen ausbaufähig. 

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Feierabend.

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Drei Minuten Nachspielzeit und Rangnick wechselt zum letzten Mal. CR7 hat Feierabend, für ihn kommt Fred.

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Das wäre eine gute Chance für Vydra gewesen, weil Wan-Bissaka sich auf McTominay verlässt und umgekehrt. Also geht keiner hin. Aber Vydra schlägt 12 Meter vor dem Tor über den Ball. Das sagt schon auch was über die Abschlussqualität bei den Gästen aus. 

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Ecke Burnley, Westwood, Kopfball Tarkowski, vorbei. Harmlos. 

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Was United in der zweiten Hälfte zeigte, war ziemlich dünn. Aber vom Gast aus Burnley war eigentlich bis auf die ersten fünf Minuten gar nichts mehr zu sehen. Sieht man von dem Fast-Abseitstor von Cavani ab, hätte man sich die zweite Hälfte auch locker schenken können. Wäre es dann morgen in den Läden ziemlich voll geworden, weil alle umtauschen wollen.

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Letzter Wechsel Burnley, für McNeil übernimmt Pieters.

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Jetzt spielt sich United ein bisschen am Strafraum fest, von links, von rechts, von Sancho und Dalot, fliegen die Bälle nur so in den Torraum, aber da ist dann doch immer wieder ein Verteidiger mit dem Kopf dazwischen. Nach so einer zufälligen Klärungsaktion nimmt Shaw einen Volley, der hoch über und weit am Tor vorbeigeht.

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Rangnick wechselt zum zweiten Mal: Für Greenwood kommt nun Dalot in die Partie.

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Ein positionsgetreuer Wechsel, aber Man United nun mit leicht defensiverer Ausrichtung. 

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Ronaldo trifft Tarkowski am Kopf. Die Mauer hat ihren Zweck erfüllt, aber Tarkowski muss sich erst einmal schütteln. 

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Etwa fünf Meter vom Strafraum entfernt holt McTominay einen Freistoß für die Gastgeber heraus. Da sind wir doch mal gespannt, wer den schießen darf. 

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Der Abseitsangriff eben zeigte etwas, was dem Spiel der Gastgeber ansonsten fast völlig abgeht, Tempo und Präzision im Passspiel. 

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Burnley wechselt zum zweiten Mal. Für den umtriebigen Lennon kommt Vydra in die Partie.

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Ja, ja, war Abseits. Aber der Angriff wäre einen Treffer wert gewesen.

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Der schönste Angriff des Spiels. Ronaldo treibt den Ball bis zum Mittelkreis und schickt Sancho auf die Reise, und während der Ex-Dortmund die Linie runterläuft, bringt sich Ronaldo auf der rechten Strafraumseite in Position. Die Flanke von Sancho kommt punktgenau,CR7 legt mit dem Kopf ins Zentrum, perfekt für Cavani, der mit einer Direktabnahme an einer Glanzparade von Hennessey scheitert!

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Lennon schickt McNeil auf die linke Seite, als der flanken will, ist Wan-Bissaka dazwischen und blockt. Die Ecke verpufft. 

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Bailly deutet muskuläre Probleme an und sitzt kurz auf dem Rasen, schnell ist klar, dass Varane ihn ersetzen muss. 

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Der Mann des Spiels steht ja wohl schon fest, jemand anderes als McTominay kommt kaum in Frage.

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Sancho marschiert, muss abbrechen, in dem Alter braucht Ronaldo schon ein bisschen, bis er nachkommt. Dann macht der Portugiese das aber gut, legt in den Rückraum auf McTominay. Und dass der schießen kann, haben wir heute schon ein paar Mal gesehen. Diesmal verhindert Hennessy den Einschlag im rechten Kreuzeck gerade noch so mit den Fingerspitzen!

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Auffällig sind bei United auch die Abstände zwischen den Spielern bzw. Reihen. Die Zwischenräume kann Burnley prima bespielen. Lücken sind das, kaum auszudenken.

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Im Interview vor der Partie erklärte Rangnick, dass man vor allem an der Theorie gearbeitet habe. Die Praxis wäre dann wohl der nächste Schritt.

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Demnächst gibts hier Applaus, wenn Man United in der Angriffshälfte mal drei gerade Bälle spielt. DIE AUCH NOCH ANKOMMEN. 

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Wechsel im defensiven Mittelfeld bei Burnley, für Cork kommt Stephens.

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Auch für die Zuschauer sind die Darbietungen alles andere als inspirierend. Stimmung wie bei einem Teekränzchen. Grandma Willoby niest. Und alle kichern. Highlight. 

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Der Anfangsschwung Burnleys ist mittlerweile verpufft, nun scheint sich das doch zu einer ziemlich dominanten Angelegenheit für United zu entwickeln. Allerdings wollen wir doch nie vergessen, dass hier der Drittletzte spielt. Da sollte eine gewisse Dominanz der Gastgeber doch auch zu erwarten sein. 

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Schon erstaunlich, wie sehr dieser Angriff gerade ins Auge stach. So viel Tempo sehen wir bei United heute eher selten. 

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Nun die Gastgeber mit Tempo über die linke Seite, Shaw treibt an, spielt den Ball ins Zentrum, Cavani leitet weiter auf die rechte Strafraumseite, Greenwood nimmt Maß, er Schuss fällt aber zu mittig aus. Hennessy ist mit den Fäusten da. 

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Schauen wir mal auf die Passquote von Man United, drängt sich schon eine Ansatzmöglichkeit für Rangnick auf. Unter 80 Prozent. Eine Spitzenteams eigentlich nicht würdig. Erste Chance Man United. Greenwood mit der Flanke, Ronaldo verpasst per Kopf. 

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Die zweite Hälfte beginnt wie das Spiel - mit Ballbesitzphasen für Burnley. So richtig Druck entwickelt sich daraus nicht. 

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Gewechselt haben beide Teams nicht. 

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Weiter gehts.

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Und dann ist hier auch schon Pause. Das war recht kurzweilig.

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So hat Greenwood noch die Zeit, nach einer Ecke in den Strafraum zu dribbeln und kläglich abzuschließen.

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Zwei Minuten Nachspielzeit werden angezeigt. 

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Gewürge im Mittelfeld - bis McTominay einen klaren und öffnenden Pass spielen kann. Über Ronaldo und Shaw geht es auf die linke Außenbahn, von wo Shaw aber dann die Flanke nicht an den Mann bringt. 

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Wenn man die Klarheit der Spielanlage von City, Liverpool und Chelsea gewohnt ist, ist das, was Man United bietet, eher eine Klasse schwächer. Work in progress, sozusagen. Da kommt auf Rangnick noch viel Arbeit zu, egal, wie diese Partie endet. 

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Nächste Möglichkeit für die Gastgeber, im Anschluss an eine Ecke kommt der Ball über Shaw auf links zu Greenwood, der zur Grundlinie geht und an den zweiten Pfosten flankt. Ronaldo steigt hoch, kann den Kopfball aber nicht ausreichend drücken.

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Tooor! Man United - BURNLEY 3:1. Also langweilig wird das hier nicht. Und dass die Gäste hier jetzt zu einem Treffer kommen, ist durchaus verdient. Sah Maguire nicht gut aus, wie er den aus dem Mittelfeld anlaufenden Lennon "stört". Der läuft auf den Strafraum zu, Maguire eher als ein Beschatter, wenn der nicht auffallen will, Sie kennen die Situation aus Krimis. Und Lennon schießt dann nicht sonderlich hart, aber präzise von der Strafraumgrenze links unten ins Eck. De Gea streckt sich vergeblich. 

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Tooor! MAN UNITED - Burnley 3:0. Das ist schon brutal. Fast jeder Schuss ein Treffer. Sancho dribbelt von rechts den Strafraum an, legt kurz für McTominay an. Den Schuss rechtes Kreuzeck lenkt Hennessy noch an den Pfosten, aber der Ball fällt im Torraum runter. Und Ronaldo staubt aus fünf Metern locker ab. 

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Jetzt spielen sich die Red Devils mal kurzzeitig vor dem Strafraum fest, am Ende nimmt Greenwood den Schuss aus 20 Metern, der sich aber als dankbares Geschoss für Hennessey entwickelt. Auf der Gegenseite verspielt Wood einen vielversprechenden Konter nach einem Fehltritt von Maguire. Bailly kann den Schuss letztlich blocken. Aber oh, Maguire, oh.

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So die letzten fünf bis zehn Minuten hat sich sowas wie ein leichtes optisches Übergewicht der Gastgeber entwickelt. 

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Fast sogar das 3:0, und das war jetzt wirklich mal eine gelungene Kombination. McTominay treibt den Ball durchs Zentrum, findet an der Strafraumgrenze Ronaldo, der sich jedoch nicht von Lowton lösen kann, zum Elfmeterpunkt zieht und dann beim Abschluss geblockt wird. 

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Sagen wir mal so, das Spielglück bei Man United ist eindeutig zurück. Bisher ist das eine eher zweifelhafte Vorstellung des englischen Rekordmeisters. Aber wenn man 2:0 führt, wer fragt danach?

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Tooo! MAN UNITED - Burnley 2:0. Auch beim 2:0 hilft das Glück ein wenig mit. Sancho geht über die linke Seite in die Tiefe, von Shaw geschickt. Auf Strafraumhöhe zieht er dann in den Sechzehner. Und will er dann querlegen? Will er den Ball ins lange Eck bugsieren? Wir werden es nie herausfinden, Mee ist mit der Fußspitze dazwischen und fälscht unhaltbar ab, was immer das war. 

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Bei Burnley sehen wir McNeil, der die rechte Außenbahn langmarschiert und unbedrängt zur Flanke kommt. Bailly im Zentrum des Sechzehners kann aber vor Lennon klären. Die anschließende Ecke verpufft. 

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Ganz klar, individuell ist United klar besser besetzt. Was mannschaftliche Geschlossenheit betrifft, hinterlässt Burnley hier hinsichtlich kollektive Bewegunger eindeutig den besseren Eindruck. 

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Wenn im Zusammenspiel nicht läuft, muss halt eine Einzelaktion her: Shaw übernimmt den Ball an der Mittellinie und marschiert. Und marschiert bis in den gegnerischen Strafraum, wo er aus halbrechter Position nur knapp das Tor verpasst. Zweifelsohne eine Klasse-Aktion von Shaw, der aber auch völlig auf sich alleine gestellt war. Die Kollegen waren alle zugestellt. Und Bemühungen, das zu ändern, erschlossen sich jetzt nicht unmittelbar. 

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Interessante Szene bei einer Offensivaktion von Sancho, der über links den Ball in die gegnerische Hälfte treibt, aber dann große Probleme hat, eine Anspielstation zu finden. Kaum Bewegung in der Spitze und von hinten wird auch nur sehr bedächtig nachgerückt. 

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Eine andere Zahl beschreibt das Spiel schon besser: 40 Prozent der Aktionen spielen sich im Verteidigungsdrittel der Red Devils ab!

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Betrachten Sie das Mittelfeld von United als ein nicht vorhandenes. Das ist einfach bisher nur ein großes schwarzes Loch. Zwar haben die Gastgeber ein deutliches Übergewicht beim Ballbesitz (60 Prozent), aber das ist wirklich nur einen Zahl, die sich durch optisch Eindrücke kaum bestätigen lässt. 

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Und wie gehen die Gäste mit diesem schnellen Rückstand um? Beeindruckt scheinen sie nicht, sie spielen weiter munter mit. Gegen die recht wacklige Deckung von United ist das sicherlich kein Fehler. 

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Das Zustandekommen des Treffers, das war schon sehr, sehr glücklich. Das erste Saisontor von McTominay war zugleich das schnellste (7:45) von United in dieser Saison. Seit 28 Spielen hatte McTominay nicht mehr getroffen.

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Tooor ! MAN UNITED - Burnley 1:0. Aber der nächste Angriff der Gastgeber, der sitzt dann bereits. Greenwood geht zur Grundlinie, wird geblockt, holt sich den Ball zurück und spielt zurück an die Strafraumgrenze. Dort verspringt Ronaldo der Ball, ein ausgesprochen unsauberer erster Ballkontakt, aber die Kugel springt McTominay vor die Füße, der trocken flach abschließt. Und rechts ins Eck.

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Vorlage Cristiano Ronaldo dos Santos Aveiro

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Wie mit den Chipstüten: Früher war da mehr drin.

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Und gleich das nächste Highlight, diesmal auf der Gegenseite. Nach einem langen Ball von Shaw, den Tarkowski offensichtlich unterschätzt, ist Ronaldo plötzlich frei durch und kommt zum Abschluss von der Strafraumgrenze. Das war jetzt schon eine richtig dicke Möglichkeit, auch wenn CR7 den Ball in diesem Falle über die Latte bugsiert. 

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Konter Burnley über Lennon und Wood, Lennon legt den Ball Wood in den Lauf, der von der Strafraumgrenze abzieht, aber am langen Eck vorbeischlenzt. Dann geht die Fahne hoch. Kann man drüber streiten, ob das wirklich Asbeits war. Wäre auf jeden Fall ein Fall für dne VAR gewesen.

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Ein geordneter Aufbau ist bislang weder bei den Gästen noch bei den Gastgebern zu erkennen. Burnley läuft hoch an und  Man United bringt bisher noch überhaupt nichts auf die Reihe. Taylor mit einem Flankenlauf über die linke Seite, findet mit einem langen Ball McNeil auf rechts im Strafraum. Der nimmt den Ball an, statt es direkt zu versuchen und dann ist die Lücke auch schon zu.

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Die Partie beginnt etwas wild und mit viel Ballbesitz für die Gäste. Das ist dann eher etwas überraschend. Vielleicht muss man sich bei United nach so vielen Neuen in der Startelf erst einmal noch finden.

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Vor einem Banner, das Sir Alex Ferguson zum 80. gratuliert, gibt Jonathan Moss die Partie nun frei. Die Ränge, schließlich befinden wir uns hier in England, sind natürlich vollbesetzt. Und Masken, wies ausschaut, sind sowieso nur was für Weicheier.

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Und wie siehts historisch aus? Von den letzten 13 Partien gegen Man United hat Burnley nur eines gewonnen, beim Besuch der Mannschaft aus Lancashire in der vorletzten Saison gewann der Außenseiter im Old Trafford 2:0. An solchen Statistiken lässt sich immer sehr schön die relative Finanzkraft der beteiligten Klubs ablesen. 

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Und Burnley so? Müsste nach drei Spielabsagen in Folge eigentlich voll im Saft stehen (15., 18., 26.12.). Wenn man in der langen Pause nicht das Fußballspielen verlernt hat. Die Mannschaft von Dyche ließ durch die jüngsten Resultate durchaus aufhorchen. Der letzte Sieg liegt zwar schon einen Weile zurück (30.10., 3:1 gegen Brentford), aber 1:1 gegen Chelsea, 0:0 gegen West Ham, das kann sich sehen lassen. 

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Dabei stellten ihn seine Anfangswochen nun wirklich nicht vor unüberwindbare Hürden. Crystal Palace (damals 14.), die Young Boys (1:1) in der Königsklasse, dann die Spiele gegen den Letzten aus Norwich (1:0), schließlich noch Newcastle (19., 1:1), es hätte durchaus härter kommen können. Von den Teams aus der Abstiegszone fehlt jetzt tatsächlich nur noch Burnley (18.).

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Doch der Auftritt am 27.12. gegen Newcastle (1:1) wirkte alles andere als überzeugend. Hohes Pressing oder Pressing überhaupt - sollte Rangnick in den weihnachtlichen Trainingseinheiten versucht haben, diese Konzepte seinem Team zu vermitteln, traf er wohl eher auf taube Ohren, seine Worte fielen auf unfruchtbaren Boden.

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Die zwei Partien unmittelbar vor Weihnachten gegen Brentford und Brighton and  Hove Albion fielen dem Virus zum Opfer, so hatte Rangnick immerhin Zeit, nach dem 1:0 bei Norwich City ungestört für 15 Tage seine Mannschaft näher kennenzulernen. 

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Das mag vielleicht, gerade wenn ein Trainerwechsel in England im Dezember geschieht, auch etwas zu viel verlangt sein. Unter normalen Umständen bleibt für Training wenig Spielraum, wenn alle drei Tage aufgelaufen wird. Vielleicht lässt sich ja da von unverhofften Spielausfällen profitieren? 

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Die Ausgangslage: Der FC Burnley befindet sich mitten im Abstiegskampf, die Red Devils befinden sich mitten in der Selbstfindung. Vier Spiele hat die Mannschaft von Ralf Rangnick seit seinem Dienstantritt absolviert. Immerhin lässt sich festhalten, dass Man United unter seinem neuen Coach noch nicht verloren hat (die Bilanz 2-2-0), aber wirklich zu überzeugen wusste der englische Rekordmeister andererseits auch noch nicht. 

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Sean Dyche verändert seine Startelf nach dem 0:0 vor mehr als zweieinhalb Wochen auf zwei Positionen. Im Tor beginnt Hennessey für Pope, im Angriff spielt Lennon anstelle von Rodriguez (beide nicht im Kader).

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Mit dieser Formation spielt Burnley: Hennessey - Lowton, Tarkowski, Mee, Taylor - Gudmundsson, Westwood, Cork, McNeil - Wood, Lennon.

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Mit der Elf, die gegen Newcastle beim 1:1 enttäuschte, hat die heutige Startformation von Man United kaum mehr etwas gemein. Vom Newcastle-Spiel sind lediglich Maguire, McTominay sowie Greenwood und CR7 übriggeblieben. Und natürlich de Gea.

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So läuft Man United auf: de Gea - Wan-Bissaka, Bailly, Maguire, Shaw - McTominay, Matic - Sancho, Greenwood - Cavani, Ronaldo.

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Jahresendspiel in der Premier League! Und es muss noch einmal eine der Big Guns ran. Gegen Kleinkaliber, Sport. Man United hat im letzten Spiel der Premier League des Jahres 2021 den Tabellenachtzehnten zu Gast, es geht gegen Abstiegskandidat Burnley. 

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Herzlich willkommen in der Premier League zur Begegnung des 20. Spieltages zwischen Manchester United und dem FC Burnley.