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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Italien - Wales. EURO 2020 Gruppe A.

Italien 1

  • M Pessina ()

Wales 0

  • E Ampadu (s/o )

Live-Kommentar

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Das war es aus Rom. Vielen Dank für Ihr Interesse und bis morgen, wenn wir ab 18 Uhr mit den Entscheidungen in der Gruppe C wieder für Sie am Ball sind. Bis dann! 

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Mit dem 30. ungeschlagenen Spiel in Serie stellen die Italiener einen eigenen Uralt-Rekord ein. Dieses Kunststück gelang den Azzurri zuletzt zwischen November 1935 und Juli 1939.

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Damit sind die Würfel in der Gruppe A gefallen. Italien zieht ohne Gegentor und Punktverlust als Erster ins Achtelfinale ein, gefolgt von Wales. Die Schweiz kann dank des 3:1 gegen die Türkei mit vier Zählern hoffen, als einer der vier besten Gruppendritten ebenfalls eine Runde weiterzuziehen. Die Türkei scheidet mit 1:8 Toren und null Punkten aus.

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Obwohl etliche Stammkräfte geschont wurden, hat Italien auch das letzte Gruppenspiel ungefährdet gewonnen. Die auf achten Positionen veränderten Azzurri standen defensiv weitestgehend stabil, konnten offensiv zwar nicht an die furiosen Leistungen aus den vorigen Spielen anknüpfen, zu einem klaren Chancenplus reichte es aber dennoch. Ein Standardtor durch Pessina machte den Unterschied, das Ergebnis hätte aber auch höher ausfallen können, besonders in der Folge des Platzverweises von Ampadu (55.) kamen die Italiener vermehrt zu Chancen. Wales dagegen fand offensiv kaum statt, die einzige hochkarätige Chance ließ Superstar Bale liegen.

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Dann ist Schluss!

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Italien spielt die Führung jetzt souverän runter.

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Drei Minuten werden nachgespielt.

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Mancini tut Sirigu noch einen Gefallen und schenkt dem zweiten Keeper zum Schluss noch ein paar Minuten. Donnarumma verlässt das Feld.

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Nach einem Angriff durchs Zentrum wird Raspadoris Abschluss an der Strafraumkante zunächst geblockt, den zweiten Ball jagt Belotti aus der Drehung kräftig auf die rechte Ecke, Ward ist zur Stelle.

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Auch bei den Azzurri wird nochmal gewechselt. Pessina hat Feierabend, Castrovilli kommt. Damit haben nun alle Feldspieler der Azzurri einen Einsatz.

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Und Allen weicht für Levitt. Allesamt in der Kategorie positionsgetreu einzuordnen.

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Williams ersetzt Davies.

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Dreifachwechsel bei Wales. Der glücklose Bale macht Platz für Brooks. 

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Die Azzurri versuchen die engmaschige Defensive der Waliser mit vielen kurzen Pässen in Bewegung zu bringen, doch immer wieder ist ein Bein dazwischen. Zwei italienische Ecken in kurzer Folge bringen nichts ein.

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Wales steht sehr tief in der eigenen Hälfte, fast alle Mann formieren sich im eigenen Strafraum. Der italienische Druck wächst.

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Auch Pessina steigt seinem Gegenspieler, Wilson, von hinten in die Hacken und sieht dafür den gelben Karton.

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Gunter steigt Belotti von hinten auf die Füße. Gelbe Karte.

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Damit wartet Bale weiter auf sein erstes Turniertor.

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Die beste Chance der Waliser! Nach einer Freistoßflanke aus dem rechten Halbraum legt Rodon per Kopf ab für Bale, der acht Meter vorm Tor völlig freisteht, das Leder per Volleyschuss aber gut zwei Meter übers Tor jagt!

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Und Bernardeschi wird durch Raspadori ersetzt.

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Auch Mancini tauscht: Cristante kommt für Jorginho. Positionsgetreuer Wechsel.

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Frischer Wind für das walisische Offensivspiel: Wilson ersetzt James.

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Ecke für die Azzurri von der linken Seite. Verratti serviert an den ersten Pfosten, Acerbi verlängert per Kopf, dahinter kommt aber kein Mitspieler ran.

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Die Schlussphase ist angebrochen. Italien hat Oberwasser und die klareren Möglichkeiten, doch Wales hat noch immer die Chance auf den Lucky Punch.

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Die Schweiz hat parallel wieder auf 3:1 gegen die Türkei erhöht.

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Mit einem Sieg würde Italien zum vierten Mal in seiner Geschichte alle drei Spiele der Gruppenphase eines großen Turniers gewinnen. Zuletzt gelang dies bei den Weltmeiterschaften 1978 und 1990 sowie bei der EM 2000.

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In Unterzahl muss Wales nun eine Angriffswelle nach der anderen überstehen. Jorginho dribbelt halbrechts in die Box und legt an den Elfmeterpunkt auf Emerson, der prompt den Abschluss sucht - zur Ecke abgefälscht.

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Im Parallelspiel hat die Türkei den Anschlusstreffer erzielt - 2:1.

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Nach einem Konter über rechts wird Chiesa in den Strafraum geschickt, der Juve-Spieler legt ans erste Fünfereck auf Belotti, dessen Schuss von einem Waliser gerade noch so zur Ecke abgefälscht wird. 

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Im Moment kontrolliert Italien das Geschehen und lässt den Ball pendeln. Wales wartet ab.

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James bringt den Ball an den Elfmeterpunkt, findet dort aber keinen Abnehmer.

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Gute Freistoßposition für Wales, nachdem James rechts neben dem Strafraum zu Fall gebracht wird. Der Gefoulte legt sich das Leder zurecht.

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Page wechselt offensiv: Mittelfeldmann Morrell weicht für Stürmer Moore.

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Das Team von Robert Page formiert sich nun im 4-4-1 gegen den Ball.

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Das dürfte die walisischen Comeback-Pläne nun gehörig über den Haufen werfen.

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Die erste glatt Rote Karte dieser EM! Ampadu kommt gegen Bernardeschi zu spät und trifft den Italiener mit offener Sohle am Knöchel. Eine vertretbare Entscheidung.

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Auf der Gegenseite hat Ramsey die Chance zum Ausgleich! Acerbi verschätzt sich bei einem hohen Zuspiel in den Strafraum, so taucht Ramsey am rechten Fünfereck auf, zögert aber zu lange und kommt so nicht zum Abschluss. Da war mehr drin.

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Aluminium! Beim folgenden Freistoß aus zentraler Position und 25 Metern stellen sich etliche Italiener ins Sichtfeld des Keepers, so zieht Bernardeschi das Leder per Linksschlenzer auf die Torwartecke und trifft den linken Pfosten! Ward sieht die Kugel spät und hätte da wohl nichts mehr machen können.

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Nach einem walisischen Ballverlust marschiert Belotti durchs Zentrum und wird von Allen zu Fall gebracht. Für das taktische Foul sieht der Waliser die Gelbe Karte.

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Immerhin versuchen sich die Gäste nun an eigenem Spielaufbau. Doch Italien läuft aggresiv an und macht der Page-Elf das Leben schwer.

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Aber klar, die italienische Defensive, wenn auch neu formiert, ist mit der schweizerischen oder türkischen nicht vergleichbar. 

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Können sich die Waliser steigern? Und wo steckt eigentlich Gareth Bale? Gegen die Türken kreierte der Superstar immerhin noch fünf Großchancen, mehr gelangen seit Datenaufzeichnung 1980 keinem Spieler in einem EM-Spiel. 

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Wales kommt unverändert aus der Kabine, weiter gehts!

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Bonucci bleibt im Sinne der Belastungssteuerung in der Kabine, Acerbi ersetzt ihn.

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Pünktlich ist Pause.

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Gute Chance aufs 2:0! Von der linken Außenbahn bringt Verratti einen halbhohen Ball vors Tor, Pessina kommt mit der Fußspitze ran und setzt die Kugel aufs lange Eck, Ward klärt zur Ecke.

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Die Führung ist verdient, Italien macht mehr fürs Spiel.

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Tooor! ITALIEN - Wales 1:0. Die Azzurri nutzen einen Standard zur Führung! Verratti bringt eine Freistoßflanke aus dem rechten Halbraum halbhoch ans erste Fünfereck, Pessina hält den Fuß rein und verlängert das Leder unhaltbar für Ward in die lange Ecke.

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Vorlage Marco Verratti

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Vielleicht geht mal was nach einem ruhenden Ball. Freistoß für Italien, halblinke Position, 22 Meter vor dem Tor. Verratti und Bernardeschi stehen bereit.

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Jorginho sucht Belotti mit einem Chippball hinter die Kette, die Kugel kommt am Elfmeterpunkt runter, Belotti kommt aber knapp nicht ran.

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Sollte der italienische Keeper auch heute eine Weiße Weste behalten, wäre er der jüngste Torhüter, der bei einer EM drei Spiele in Folge ohne Gegentreffer bleibt (22 Jahre und 115 Tage).

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Nun verbuchen die Waliser immerhin mal einen ersten Abschluss aufs Tor. Nach einem Mittelfeldfreistoß kommt Rodon aus zehn Metern zum Kopfball - leichte Beute für Donnarumma. 

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Gerade kommt Wales kaum noch zu Entlastungsmomenten.

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Italien schnürt Wales am eigenen Sechzehner ein. Bastonis Flanke aus dem linken Halbraum landet am zweiten Fünfereck bei Chiesa, der bei seinem Rechtsschuss allerdings deutlich verzieht und den Ball ins Seitenaus befördert. Da war mehr drin.

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Gegenseite, Italien spielt sich an den Strafraum, doch dann macht Wales dicht. So versucht es Verratti aus 16 Metern mit einem Schlenzer aufs rechte Kreuzeck - zwei Meter drüber.

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Ecke für Wales, James bringt die Kugel ans erste Fünfereck, Gunter läuft ein und köpft knapp übers linke Kreuzeck.

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Die Schweiz hat im Parallelspiel auf 2:0 erhöht. Werden die Eidgenossen den Walisern tatsächlich noch gefährlich?

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Die bislang beste Szene des Spiels! Bernardeschi erobert 20 Meter vor dem Tor den Ball und schickt Belotti ans rechte Fünfereck, der Immobile-Ersatz schießt aus spitzem Winkel knapp am langen Pfosten vorbei!

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Der erste konstruktive Vorstoß der Waliser, vorgetragen über die linke Seite. Am Ende bleibt Allen in der linken Strafraumhälfte aber an zwei Italienern hängen, mehr als eine Annäherung war das nicht.

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Viele kleine Stockfehler und Ungenauigkeiten bei den Walisern, die noch auf ihren ersten Abschluss warten.

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Offensiv finden die Waliser noch überhaupt nicht statt. Stattdessen landet Rodons Seitenverlagerung im Toraus. Gelegenheit für Mancini, seine technischen Künste unter Beweis zu stellen. Der italienische Coach stoppt den hohen Ball mit der Hacke. Schick.

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Italien erhöht den Druck. Nach einem abgewehrten Angriff landet der Ball im Rückraum bei Toloi, der aus 20 Metern Volley aufs linke Eck schießt. Am Fünfer kommt Belotti mit dem Fuß ran und lenkt die Kugel auf Ward.

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Chiesa tankt sich rechtsaußen durch und sucht mit einer Flanke an den Elfmeterpunkt Belotti. Der Immobile-Ersatz verliert aber das Luftduell gegen Rodon. 

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Guter Ball von Bastoni, der aus dem linken Halbraum eine scharfe Flanke an den zweiten Pfosten bringt. Der eingelaufene Belotti kommt mit dem hohen Bein nicht ganz ran. Abstoß.

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Apropos neu formiert: Als Italien zuletzt vorzeitig als Gruppensieger bei einer EM feststand, 2016 war das, rotierte der damalige Trainer Antonio Conte kräftig durch - wie heute Mancini - und prompt setzte es ein 0:1 gegen Irland.

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Noch ist das Spiel der Azzurri etwas statisch, die größtenteils neu formierte Mannschaft ist noch in der Findungsphase.

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Im Parallelspiel ist die Schweiz 1:0 in Führung gegangen. Noch hat das keine Auswirkungen auf die Tabelle, die Schweizer bräuchten noch vier weitere Tore, um Wales vom zweiten Platz zu verdrängen.

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Wales geht die heutige Aufgabe wie auf dem Spielberichtsbogen angekündigt in der Tat mit einer Fünferkette an. Davor versucht die Page-Elf, das Zentrum zu verdichten und den kreativen Köpfen Verratti und Jorginho keinen Raum zu lassen.

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Jetzt melden sich auch die Waliser offensiv an. Aus dem rechten Halbfeld segelt eine Flanke an den langen Pfosten, Williams Ablage in die Mitte landet in den Armen von Donnarumma.

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Erster Vorstoß der Italiener, Bernardeschi steht nach Bonuccis Steilpass an die rechte Strafraumkante aber klar im Abseits.

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Der Ball rollt!

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Die Hymnen laufen, gleich geht es los!

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Geleitet wird die Partie von Ovidiu Alin Hategan aus Rumänien. Als VAR ist Pawel Gil aus Polen im Einsatz.

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Dennoch: Der walisische Interimstrainer sprach das Duo Ramsey-Bale vor der heutigen Partie nochmals stark: "Wenn man die Qualität der beiden hat, dann wirst du anderen Teams immer Probleme bereiten."

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Heute geht es aber erstmal gegen das walisische Team, das sich nach einer mauen Vorstellung im Auftaktspiel gegen die Schweiz steigerte und die Türkei verdient mit 2:0 besiegte. Dabei standen vor allem die kombinationsfreudigen Starspieler Aaron Ramsey und Gareth Bale im Fokus. Ramsey erzielte die Führung, Bale brillierte als zweifacher Vorbereiter. Allerdings: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Beim Stand von 1:0 ließ Bale die Vorentscheidung liegen und jagte einen Elfmeter kläglich in den Nachthimmel von Baku.

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Das spiegelt sich auch in den Zahlen wider: Die Azzurri sind seit 29 Spielen ungeschlagen, zuletzt gelangen zehn Siege in Serie mit 31:0 Toren. Kein Wunder, dass die italienische Presse da gehörig ins Schwärmen kommt. "Tuttosport" etwa schreibt, "diese Nationalelf hat das Recht, groß zu träumen", in der "Gazzetta dello Sport" ist von "magischen Nächten" die Rede. Und für "La Repubblica" ist klar: "Das Ziel ist Wembley."

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Eine Erkenntnis der Gruppenphase: Mit den Italienern ist im weiteren Turnierverlauf zu rechnen. Roberto Mancini hat nach der verpassten WM 2018 ein Team aus Routiniers und jungen Talenten geformt, das nicht nur die altbekannte italienische Defensivstärke wiedergefunden hat, sondern auch mit frischem Offensivspiel besticht. Kurzum: Die Balance passt.

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Zur Ausgangslage: Italien (sechs Punkte) ist bereits fürs Achtelfinale qualifiziert, heute soll der Gruppensieg fix gemacht werden. Auch Wales steht schon mit einem Bein in der Runde der letzten 16, ein Punkt reicht fürs Weiterkommen. Selbst bei einer Niederlage dürfte man Zweiter bleiben, es sei denn, die Schweiz (ein Punkt) holt gegen die Türkei das um fünf Treffer schlechtere Torverhältnis auf. Es wäre ein eidgenössisches Fußball-Wunder.

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Der walisische Interimstrainer Robert Page nimmt nach dem 2:0 gegen die Türkei drei Wechsel vor: Gunter, Ampadu und Williams beginnen anstelle von Mepham, Davies und Moore (alle Bank).

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So startet Wales (5-3-2): Ward - Roberts, Gunter, Rodon, Ampadu, Williams - Morrell, Allen, Ramsey - Bale, James.

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Mit dem Achtelfinalticket in der Tasche rotiert Roberto Mancini im Sinne der Belastungssteuerung kräftig und wechselt auf acht Positionen. Nur Donnarumma, Bonucci und Jorginho starten erneut.

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Zu den Aufstellungen. So beginnt Italien (4-3-3): Donnarumma - Toloi, Bonucci, Bastoni, Emerson - Pessina, Jorginho, Verratti - Bernardeschi, Belotti, Chiesa.

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Schlussakt in der Gruppe A: Italien trifft in Rom auf Wales, im Parallelspiel stehen sich die Schweiz und die Türkei in Baku gegenüber.

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Herzlich willkommen zum 3. Spieltag der Europameisterschaft 2020 in der Gruppe A zwischen Italien und Wales.