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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

FC Ingolstadt 04 - 1. FC Nürnberg. 2. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Das war es für heute mit der 2. Liga, machen Sie es gut und bleiben Sie am Ball!

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Schauen wir auf den nächsten Spieltag, an dem beide Teams bereits am Freitagabend gefordert sein werden. Nürnberg hat den KSC zu Gast, Ingolstadt muss beim SV Sandhausen ran. Anpfiff ist um 18:30 Uhr.

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Mit diesem torlosen Remis fährt Ingolstadt den ersten Punkt in dieser Saison ein, als letzter Verein des deutschen Unterhauses hat der FCI damit etwas auf dem Kontostand vorzuweisen. Nürnberg bleibt mit dem Unentschieden weiterhin ungeschlagen und steht im oberen Tabellenmittelfeld.

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Nach 90 Minuten steht eine verdiente Punkteteilung in den Büchern, das war heute ganz zähes Brot in Ingolstadt. Im bayrischen Nachbarschaftsduell gab es genau eine einzige hochprozentige Torchance in der ersten Halbzeit, die Nürnberg aber nicht nutzen konnte. Nach dem Seitenwechsel war es weiterhin eine kampfbetonte Partie, keine der beiden Mannschaften konnte spielerisch Großes vollbringen. Am Ende steht für beide Teams hinten die Null, heute wohl die einzige positive Erkenntnis nach Spielende.

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Schluss in Ingolstadt! 

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Das Schiedsrichterteam legt zwei Minuten nach.

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Debüt für Koka Rausch im Dress des FCN. Der jüngst verpflichtete Linksverteidiger kommt für Handwerker.

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Preißinger ist mit einer Entscheidung von Brych nicht einverstanden und kommuniziert das auch lautstark - und damit ist Brych nicht einverstanden und packt wieder den gelben Karton aus.

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Boujellab langt im Mittelfeld hin, spät in der Partie sieht der Joker von Felix Brych die Verwarnung.

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Es gibt die siebte Ecke für die Schanzer, damit ist auch in dieser Statistik jetzt wieder ein Unentschieden erzielt. Heinloth bringt den Ball, wie schon bei den 13 Ecken zuvor sehen wir aber kein Spektakel.

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Gibt sich Ingolstadt mit einem Remis zufrieden? Für den Aufsteiger wäre das der erste Punktgewinn in der 2. Liga. Für Nürnberg dürften es heute gut und gerne aber auch drei Punkte sein.

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Wir gehen in die Schlussphase, weiterhin passiert im Audi Sportpark nur sehr wenig in den Strafräumen. Langsam muss es dann der Lucky Punch sein, auf mehr darf man wohl nicht mehr hoffen.

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Nürnberg bekommt die Ecke zugesprochen. Valentini serviert von der linken Seite mit Schnitt an den Fünfer und Buntic segelt am Ball vorbei. Röseler kommt als erster Mann dran und klärt die Kugel.

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Shuranov holt sich Gelb ab, weil er Röhl mit der offenen Sohle trifft. Das ganze Geschehen im Mittelfeld und ohne Dynamik, mehr als Gelb ist es also nicht.

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Und Freiburg-Leihgabe Tempelmann übernimmt für Krauß im zentralen Mittelfeld.

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Club-Coach Robert Klauß zieht direkt nach und tauscht ebenfalls offensiv aus. Dovedan macht für Borkowski mit.

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Nach Schäffler verabschiedet sich jetzt auch sein Ingolstädter Pendant, Kutschke hat Feierabend. Kaya spielt jetzt an der Seite von Eckert.

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Bilbija mit der besten Aktion der Schanzer seit der Halbzeit. Das Mittelfeld des Clubs bekommt keinen Zugriff, Bilbija ist von der linken Seite eingerückt und wird bedient. Mit viel Freiraum kann er 25 Meter vor dem Tor den Ball platzieren und abdrücken, doch Mathenia ist schnell auf den Füßen und pariert mit guter Technik!

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Der Club läuft auf der linken Offensivseite an, Handwerker hat das Auge und schickt den Ball durch die Gasse zu Duman. Der hat Probleme bei der Ballmitnahme und Antonitsch kann das Leder wegspitzeln.

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... und Schalke-Leihgabe Boujellab übernimmt für Hawkins.

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Auch bei den Hausherren wird doppelt getauscht. Linsmayer räumt die Sechs für Preißinger...

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Und Duman kommt für Nürnberger auf den Platz.

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Es wird fleißig gewechselt. Schäffler, dessen Name heute noch keine Erwähnung gefunden hat, wird durch Shuranov ersetzt.

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Hinter beiden Toren sehen wir bereits zahlreiche Reservisten beim Aufwärmprogramm. Frische Beine und vor allem frische Spielideen täten dem Spiel hier sicherlich gut.

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Geis schießt, Buntic fliegt und pariert! Der Nürnberger Regisseur packt mit seinem schwächeren Linken einen Distanzschuss aus. Buntic sieht den Ball spät, taucht dann aber ab und holt den Schuss unten links raus.

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Wenn spielerisch nur wenig funktioniert, sollte man über die Standards kommen. Das sollte man meinen. Stattdessen schubst Kutschke Geis um und Brych pfeift den Eckball der Schanzer direkt wegen des Offensivfouls ab.

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Was der Club kann, können die Schanzer eben auch. Jetzt sind es die Hausherren, die das Spielgerät lange in den eigenen Reihen halten. Von Torgefahr sind wir aber noch weit entfernt.

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Nürnberg hatte den Anstoß nach dem Seitenwechsel ist seitdem fast ununterbrochen in Ballbesitz. Auf den Außenposition steht Nürnberg sehr hoch und lässt den Ball in der gegnerischen Hälfte laufen.

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Der zweite Durchgang läuft.

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Wir gehen ohne Tore in die Halbzeitpause.

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Kurz vor der Pause wacht der Club auf. Geis bringt eine Ecke von der rechten Seite punktgenau auf den Kopf von Schindler, dessen Kopfball verfehlt den rechten Giebel aber deutlich.

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Kutschke kommt gegen Geis zu spät und rennt den Nürnberger Spielmacher um, nachdem der Ball schon lange weg ist. Wieder zückt Schiri Brych die Verwarnung.

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Bester Angriff des Clubs! Der Ball wird durch das Ingolstädter Mittelfeld gesteckt, Möller Daehli ist der Zielspieler und der hat jetzt viel Raum vor sich. Mit Tempo geht er auf die Kette zu und schickt die Kugel im richtigen Moment links in die Box, wo Handwerker heranrauscht. Der Linksverteidiger visiert das lange Eck an, Buntic ist geschlagen und doch klingelt es nicht - Linsmayer grätscht den Schuss von der Linie!

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Das kann man doch nicht ernst meinen? Geis packt gegen Röhl die Grätsche aus und gewinnt die Kugel so 40 Meter vor dem Tor. Aber es kommt keine Dynamik auf im Spiel der Nürnberger, die Stürmer bietet keine Laufwege an - nichts passiert. Wenn das so weiter geht, haben die mitgereißten Clubberer einen schönen Nachmittag.

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Schäffler kann einen langen Ball nicht kontrollieren und sofort geht es in die andere Richtung. Röhl schickt Heinloth auf der rechten Außenbahn und der macht mächtig Meter, bis er schon früh die Flanke vor das Tor bringt. Es kracht zwischen Sorensen und Kutschke mit dem besseren Ende für den Innenverteidiger, der klären kann.

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Das muss doch nicht sein. Ohne Chance auf den Ball senst Linsmayer Handwerker um, der behandelt werden muss. Wieder packt Brych den gelben Karton aus.

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Valentini holt auf der rechten Seite einen Einwurf raus und Cheftrainer Klauß nutzt die Chance, seinem Kapitän ein paar Anweisungen mit auf den Weg zu geben. Neue Anweisungen sind beim Club auch dringend nötig, offensiv läuft bei den Gästen nämlich gar nichts zusammen.

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Standard für die Hausherren. Rechtsverteidiger Heinloth steht auf dem linken Flügel zum Freistoß bereit und zieht den Ball an den Fünfer. Mathenia greift aber aktiv ein und faustet den Ball aus der Gefahrenzone.

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Schäffler und Borkowski sind die nominellen Stürmer im Team des FCN. Die haben bislang aber noch nicht viel zu diesem Spiel beitragen können, weil Ingolstadt defensiv aber auch wirklich nichts anbietet.

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Möller Daehli bekommt die erste Gelbe Karte der Partie, weil er gegen Linsmayer den Schlappen draufhält. Felix Brych lässt keine Diskussionen auskommen, klare Sache.

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Kutschke vergibt eine dicke Chance und kann glücklich sein, dass die Fahne hochgeht. Linsmayer retourniert einen langen Ball von Keeper Mathenia im rechten Mittelfeld. Über Hawkins geht Ingolstadt in die Vorwärtsbewegung, der von der Außenbahn Eckert bedient. Mit dem ersten Kontakt schickt er Kutschke in die Box, der aus Abseitsposition schwach abschließt und an Mathenia scheitert. 

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Nürnberger mit dem Schüsschen, mehr aber auch nicht. Buntic hat den Ball aus 25 Metern sicher und macht die Fingerspitzen warm.

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Die Schanzer erwischen den besseren Start, allem voran im Zweikampfverhalten hat man hier die Vorteile. Nürnberg bevorzugt eher das ruhige Ballbesitzspiel, das lassen die Gastgeber aber bislang nicht zu und machen es gut.

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Das ist schlampig gespielt. Ingolstadt drückt Nürnberg mit aggressivem Anlaufen raus aus der eigenen Hälfte, bis Geis den Ball nicht mehr kontrollieren kann. Der FCI kann schnell umschalten, Hawkins spielt den Ball in die Spitze aber viel zu ungenau. Kutschke hat keine Chance, an den Ball zu kommen.

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Franke mit der Flanke - die Hereingabe von der linken Seite findet auch einen Abnehmer, Kutschke setzt den Kopfball aus 14 Metern aber links am Kasten vorbei.

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Engagierter Beginn von beiden Teams, die Teilnehmerurkunde können wir jetzt schon ausstellen. Fußball soll heute auf beide Tore gespielt werden, eine gute Nachricht für alle neutralen Beobachter.

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Felix Brych gibt die Partie frei!

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Ingolstadt kassierte elf Gegentore in den ersten drei Zweitligaspielen dieser Saison, das passierte im Unterhaus letztmals dem SV Wacker Burghausen 2006/07. Die letzten drei Teams, die elf oder mehr Gegentore in den ersten drei Zweitligaspielen einer Saison kassierten, stiegen alle ab. Das sei nur gesagt, wir wollen nichts heraufbeschwören. Abgestiegen wird ja ohnehin erst am Ende der Spielzeit.

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In der zweiten Liga sind Ingolstadt und Nürnberg zuletzt in der Spielzeit 2017/18 aufeinandergetroffen, damals gab es hier an Ort und Stelle ein 1:1 im Audi Sportpark. Das Rückspiel gewannen die Schanzer sogar mit 2:1 in Nürnberg.

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Das letzte Bayern-Derby zwischen Ingolstadt und Nürnberg liegt gute 13 Monate zurück, brisanter hätte es damals aber nicht sein können. Die beiden Klubs sind in der Relegation der 2. und 3. Liga aufeinandergetroffen - mit dem besseren Ende für den 1. FC Nürnberg! Der Club gewann das Hinspiel zwar zu Hause mit 2:0, entschied die Relegation letztlich aber auf Grund der Auswärtstorregel für sich. Das Rückspiel gewann Ingolstadt mit 3:1, musste aber dennoch erneut den Umweg über Liga drei gehen, um diesen Sommer den Aufstieg feiern zu können. 

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Schauen wir auf die Tabelle: Nürnberg hat einen sehr ordentlichen Saisonstart hingelegt und ist nach drei Spieltagen noch ungeschlagen. Nach zwei Remis gab es am vergangenen Wochenende gegen Düsseldorf den ersten Saisonsieg - fünf Punkte bedeuten für den Moment Platz 6. Deutlich schlechter sieht es da schon bei den Schanzern aus. Der Aufsteiger steht nach drei Spielen mit -9 Tordifferenz und null Punkten als Tabellenschlusslicht dar.

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Auch Club-Coach Robert Klauß bleibt seiner Taktik treu und setzt auf ein 4-4-2 mit Raute. Nürnberger ist der einzige neue Name beim 1. FCN, dafür muss Duman zunächst mal zugucken, ebenso steht der jüngst verpflichtete Konstantin Rausch heute im Kader.

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Und das ist die Startformation der Gäste aus Nürnberg: Mathenia - Valentini, Schindler, Sorensen, Handwerker - Krauß, Geis, Nürnberger - Daehli - Borkowski, Schäffler.

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Der FCI läuft wie gewohnt im 4-4-2 auf. Cheftrainer Roberto Pätzold bringt drei neue Namen in der Startelf. Hawkins ersetzt Stendera im Mittelfeld, außerdem formieren Antonitsch und Röseler eine neue Innenverteidigung. Dafür müssen Keller und Neuberger zunächst auf die Bank, wo unter anderem auch Boujellab, Beister und der von Gladbach verpflichtete Poulsen sitzen.

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So liest sich die erste Elf der Schanzer: Buntic - Heinloth, Antonitsch, Röseler, Franke - Hawkins, Röhl, Linsmayer, Bilbija - Eckert, Kutschke.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen dem FC Ingolstadt und dem 1. FC Nürnberg.