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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hertha BSC - Bor. Mönchengladbach. Bundesliga.

Live-Kommentar

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Für heute soll es das aus der Fußball-Bundesliga gewesen sein. Morgen bringen wir den 9. Spieltag zu Ende. Einstweilen danken wir für das Interesse und wünschen noch ein schönes Wochenende.

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Für beide Klubs steht übrigens eine englische Woche mit DFB-Pokal an. Hertha spielt am Dienstag bei Preußen Münster. Gladbach muss tags darauf zu Hause gegen den FC Bayern München ran.

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Hertha BSC erkämpft sich einen 1:0-Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach. Vor 25.000 Zuschauern im Olympiastadion brachte der erste Berliner Torschuss den entscheidenden Treffer noch vor der Pause. Bis dahin hatten die Hausherren nur destruktiv agiert. Danach jedoch fanden die Männer von Pal Dardai eine viel bessere Balance, unternahmen immer wieder etwas nach vorn. Im zweiten Durchgang zeigte die Alte Dame mehr Zielstrebigkeit und verdiente sich den Erfolg durchaus - auch durch den aufopferungsvollen Einsatz. Die Borussen verzeichneten zwar mehr Ballbesitz, doch vor allem nach der Pause tat sich viel zu wenig in Richtung Tor.

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Dann beendet Schiedsrichter Benjamin Cortus das Treiben auf dem Platz.

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Santiago Ascacibar holt sich mal eben noch seine erste Gelbe Karte der Saison ab.

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Dann halten die Herthaner den Ball gut, tragen sogar einen Angriff vor, den Myziane Maolida mit einem Rechtsschuss aus der Distanz abschließt. Der ist zu hoch angesetzt.

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Aufopferungsvoll werfen sich die Berliner in jeden Ball, blocken die Gladbacher immer wieder ab, die zunehmend verzweifeln.

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Soeben ist die reguläre Spielzeit abgelaufen. Fünf Minuten Gnadenfrist werden den Gästen noch eingeräumt.

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Zeit bringt dann auch der nächste Berliner Gegenstoß. Jurgen Ekkelenkamp schafft es auf links in die Box. Sein Schuss wird abgeblockt und zieht eine Ecke nach sich.

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Hertha erarbeitet sich sogar eine Ecke, um die sich Marvin Plattenhardt auf der rechten Seite kümmert. Dessen Hereingabe findet zwar keinen Mitspieler, doch die Hausherren halten sich dort vorn.

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In dieser Phase schwimmen sich die Hausherren gut frei, verlagern das Geschehen tief in die gegnerische Hälfte. Das bringt eine Menge Zeit. Nur darum geht es jetzt noch.

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Noch die größte Gefahr fürs Berliner Tor beschwört jetzt Santiago Ascacibar mit einem Klärungsversuch in zentraler Position herauf. Der Ball springt einen knappen Meter links am eigenen Kasten vorbei.

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Zumindest einen Torschuss gibt es jetzt. Doch der Winkel gestaltet sich für Patrick Herrmann dort rechts sehr ungünstig. Der kürzlich eingewechswelte Flügelspieler trifft auch nur das Außennetz.

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Der letzte Gladbacher Torschuss liegt nun auch schon wieder weit mehr als zehn Minuten zurück. Mit dieser Frequenz wird das wohl nichts. Es braucht mehr Zug zum Tor. Worauf warten die Gäste noch?

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Darüber hinaus macht Marton Dardai zugunsten von Lucas Tousart Platz. Damit schöpft Pal Dardai sein Wechselkontingent restlos aus.

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Auf Berliner Seite rüstet man sich für die Schlussphase. Der junge Linus Gechter soll mithelfen, die knappe Führung zu behaupten. Suat Serdar geht dafür runter.

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Joe Scally räumt an der Seitenlinie den starken Petar Pekarik ab, stoppt dessen Vorwärtsdrang sehr vehement. Dafür gibt es Gelb. Für den US-Amerikaner bedeutet das die zweite Verwarnung in dieser Bundesligasaison.

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Minute um Minute verstreicht. So langsam müssen sich Adi Hütter und sein Team etwas einfallen lassen. Zumindest das Risiko sollten die Gäste spürbar erhöhen. Es hilft ja nichts!

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Für die Borussia spielt ab sofort Patrick Herrmann mit, der den Platz von Kouadio Kone einnimmt.

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Nun gibt es frisches Personal. Auf Seiten der Gastgeber hat Krzysztof Piatek sein Tagwerk verrichtet, wird im Sturm durch Davie Selke ersetzt.

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Dann zappelt der Ball doch tatsächlich im Berliner Tor. Zunächst steckt Florian Neuhaus rechts in der Box zu Breel Embolo durch. Dessen Rechtsschuss aus spitzem Winkel pariert Alexander Schwolow. Der Ball springt in halblinker Position zu Alassane Plea, der die freie Schussbahn ins nahezu verwaiste Tor nutzt. Doch die Freude währt nur kurz. Embolo hatte im Abseits gestanden.

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Noch ist genügend Zeit für den VfL, doch eine richtige Idee offenbart sich bei den Gladbachern nicht.

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Jetzt gelangen die Gäste mal in eine ordentliche Abschlussposition. Halbrechts an der Strafraumkante jedoch rutscht Alassane Plea im entscheidenden Moment weg und bekommt keinen druckvollen Schuss zustande.

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Und so verdienen sich die Hausherren ihre Führung zunehmend. Die Berliner verzeichnen inzwischen mehr Aktionen zum Tor und wirken in ihrem Auftreten deutlich zielgerichteter.

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Seit dem Kopfball von Plea kurz nach Wiederbeginn tut sich bei den Borussen nichts Nennenswertes nach vorn. Doch ohne einen Torschuss wird man den Rückstand nicht aufholen können. Die Jungs von Adi Hütter müssen alsbald Zielstrebigkeit reinbekommen.

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Zugleich räumt Vladimir Darida das Feld zugunsten von Jurgen Ekkelenkamp.

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Nun greift Pal Dardai erstmals aktiv ins Geschehen ein, holt Marco Richter vom Platz, um Myziane Maolida bringen zu können.

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So sorgen die Gastgeber jetzt regelmäßig für Entlastung. Über einen Freistoß von der rechten Seite gelangt die Alte Dame in den Strafraum. Die Hereingabe von Marco Richter jedoch findet keinen Abnehmer.

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Weiterhin geht es zweikampfintensiv und hitzig zu. Darüber hinaus wird viel diskutiert. Das alles ist dem Spielfluss nicht zuträglich und spielt der Hertha in die Karten. Entsprechend schwer tun sich die Fohlen.

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Wegen eines Fouls an Denis Zakaria fängt sich Vladimir Darida seine zweite Gelbe Karte in der laufenden Spielzeit ein.

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Hertha möchte das offenbar auch weiterhin nicht so destruktiv angehen wie in den ersten 39 Minuten. Halblinks in der Box kommt Suat Serdar zum Rechtsschuss. Der gerät nicht platziert genug. Yann Sommer packt ohne Probleme zu.

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Jordan Beyer fuhrwerkt Maximilian Mittelstädt im Gesicht herum. Das sollte der Gladbacher unterlassen, denn er hat schon Gelb.

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Jonas Hofmann tritt die fünfte Gladbacher Ecke. Die Hereingabe verlängert Alassane Plea weit vor dem ersten Pfosten. Der Kopfball verfehlt die Kiste, fliegt durch den Torraum und am langen Ecke vorbei.

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Ohne personelle Veränderungen schickt Pal Dardai seine Mannschaft in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Zudem kehrt Lars Stindl nicht zurück, der wird durch Alassane Plea ersetzt.

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Adi Hütter tauscht zur Pause. Der Ex-Herthaner Luca Netz wird erlöst und bleibt in der Kabine. Dafür spielt ab sofort Florian Neuhaus.

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Unmittelbar danach bittet Schiedsrichter Benjamin Cortus die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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Von der rechten Seite tritt Marvin Plattenhardt den Ball mit dem linken Fuß in die Mitte. Marton Dardai schraubt sich in die Höhe, köpft aufs linke Eck. Yann Sommer muss sich strecken und pariert gut.

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Nach dem Führungstreffer zeigen sich die Herthaner jetzt deutlich selbstbewusster, nehmen viel aktiver am Spiel teil und treten nun tatsächlich auch konstruktiv in Erscheinung.

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Mit dem Wissen, wo das Tor des Gegners steht, macht sich Krzysztof Piatek auf den Weg, einen langen Ball von Marvin Plattenhardt zu erlaufen, taucht links im Sechzehner auf. Sein Linksschuss wird abgeblockt.

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Dann läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Stattliche fünf Minuten soll es noch obendrauf geben.

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Eine nenneswerte Reaktion der Gäste bleibt aus. Natürlich sind die Fohlen weiter häufig am Ball. Zug zum Tor gibt es derzeit nicht.

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An Effizienz ist das natürlich nicht zu überbieten. Durch den Führungstreffer findet die bislang so defensive Ausrichtung der Berliner eine Rechtfertigung. Dafür sorgte Marco Richter mit seinem zweiten Saisontreffer.

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Tooooor! HERTHA BSC - Borussia Mönchengladbach 1:0. Nicht zu glauben! Aus heiterem Himmel gehen die Hausherren mit ihrem ersten Torschuss in Führung. Marvin Plattenhardt wirft von links weit ein. Marco Richter verlängert per Kopf. Im Zentrum möchte Krzysztof Piatek mit dem Rücken zum Tor abschließen, kommt aber nicht zum Zug. Mit Glück springt der Ball zurück zu Richter, der in halblinker Position zum Seitfallzieher ansetzt und die Kugel mit dem rechten Fuß gar nicht sauber trifft. Als Aufsetzer springt das Ding unhaltbar ins lange Eck.

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Den Eckstoß tritt Jonas Hofmann von der linken Seite. Nico Elvedi verlängert per Kopf. Die Kugel springt am langen Eck vorbei.

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Nach einem Rückpass bringt ein Platzfehler Alexander Schwolow in Schwierigkeiten. Der Schlag mit dem rechten Fuß steigt hoch auf, fliegt auf die rechte Abwehrseite, wo Petar Pekarik volley gegen den Ball hauen möchte. Auch der Slowake trifft das Ding nicht sauber und verursacht unnötigerweise eine Ecke.

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Auch beim Trainersohn geht es kurz darauf weiter. Dardai kehrt auf den Rasen zurück und nimmt seine Position in der Defensive ein. Damit ist die Hertha für den nächsten Gladbacher Angriff gewappnet.

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Am eigenen Sechzehner sitzt Marton Dardai am Boden, nachdem der Innenverteidiger im Liegen Lars Stindl fair gestoppt hat. Die Betreuer eilen zu Hilfe.

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So bleibt es optisch bei einer eklatanten Gladbacher Überlegenheit. Aus dieser entstanden zwei nennenswerte Torszenen. Mehr hatte die Partie noch nicht zu bieten. Hertha ist offensiv weiterhin praktisch nicht existent.

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Die erste nennenswerte Offensivaktion der Hausherren ist eine Flanke von Maximilian Mittelstädt. Die scharfe Hereingabe von der linken Seite wird eine Beute von Yann Sommer. Erstmals darf der Borussen-Keeper hier mal zur Tat schreiten.

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Kurz darauf taucht Luca Netz links in der Box auf, wird aber abgeblockt. Ohnehin verspürt der ehemalige Herthaner heute viel Gegenwind. Nachdem der Linksfuß im Sommer nach Gladbach gewechselt ist, wird er von den Berliner Fans natürlich bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen.

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Jetzt schaffen es die Gastgeber mal kurz in die gegnerische Hälfte. Schnell aber ist wieder Endstation. Über Ansätze kommt die Alte Dame bislang nicht hinaus.

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In den Zweikämpfen geht es nach wie vor zünftig zur Sache. Das sorgt immer wieder für Unterbrechungen - und jetzt für einen Freistoß der Gladbacher. Die Ausführung von Jonas Hofman ist allerdings ausbaufähig. Den Ball fangen die Herthaner ohne Probleme ab.

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Weiterhin spielen nur die Borussen. Geduldig schieben sich die Jungs von Adi Hütter die Kugel zu, lauern auf eine Lücke. Angesichts des geringen Tempos aber tut sich da nichts auf.

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Dann muss Suat Serdar behandelt werden. Die medizinsiche Abteilung der Berliner bekommt den Mittelfeldspieler zügig wieder auf die Beine gestellt. Zwar muss Serdar das Spielfeld erst einmal verlassen, wird aber gleich zurückkehren.

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Dann erleben wir den ersten guten Angriff dieser Begegnung. Für den zeichnen die Gäste verantwortlich. Nach einem Doppelpass mit Lars Stindel am rechten Strafraumeck stürmt Breel Embolo in den Sechzehner und haut mit dem rechten Fuß etwas überhastet drauf. So steigt der Ball zu sehr auf und fliegt über die Kiste.

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So hat die Fohlenelf derzeit mehr vom Spiel, sofern die Bezeichnung Spiel hier überhaupt die richtige Wortwahl ist. Bei der Hertha läuft nach vorn gar nichts zusammen.

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Da ist es beinahe schon ein Höhepunkt, wenn mal eine Ecke ansteht. Das ist die zweite für die Borussia. Gefahr beschwört die nicht im Ansatz herauf.

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In der Folge wirkt die Partie sehr zerfahren. Beide Seiten beharken sich sehr intensiv. Die Zweikämpfe werden mit aller Konsequenz geführt. So etwas geht meist auf Kosten des Spielflusses.

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Elfmeter für Borussia Mönchengladbach! Im Sechzehner ist Maximilian Mittelstädt zu spät gegen Joe Scally dran. Doch ist das wirklich ein Foul?

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Den ersten Eckstoß dieser Begegnung bekommen allerdings die Gäste nach einem abgeblockten Schussversuch von Lars Stindl zugesprochen. In dessen Folge flankt Joe Scally von der rechten Seite. Nico Elvedi verlängert per Kopf. Die Kugel springt knapp am linken Pfosten vorbei.

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Spielerisch tut sich noch wenig, da müssen sich beide Mannschaften erst finden. Ein wenig mehr Initiative geht von den Herthanern aus.

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Nach nicht einmal anderthalb Minuten zückt der Unparteiische erstmals Gelb. Jordan Beyer bekommt diese Karte nach einem Foul an Maximilian Mittelstädt zu sehen. Zu solch einem frühen Zeitpunkt ist das eine harte Entscheidung. Eine Ermahnung hätte es auch getan. Für Beyer ist das die dritte Verwarnung der laufenden Saison.

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Soeben ertönt der Anpfiff, die Hausherren stoßen an. In der Hauptstadt zeigen die Thermometer bei bewölktem Himmel acht Grad an. Der Rasen im Olympiastadion präsentiert sich in sehr guter Verfassung.

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An dieser Stelle blicken wir auf das Schiedsrichtergespann. Mit der Spielleitung wurde Benjamin Cortus betraut. Der 39-jährige Referee kommt zu seinem 57. Einsatz in der Bundesliga. Unterstützung bieten dabei die Assistenten Florian Heft und Dr. Jan Neitzel-Petersen an. Als vierter Offizieller verrichtet Rene Rohde seinen Dienst zwischen den Trainerbänken.

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In der vergangenen Saison fand sich in den Duellen dieser beiden Klubs kein Sieger. So gab es im April im Olympiastadion ein 2:2. Die Berliner sind gegen Gladbach seit drei Heimspielen ungeschlagen, gewannen dabei im September 2018 mit 4:2. Der letzte Borussen-Erfolg in der Hauptstadt liegt beinahe vier Jahre zurück. Im November 2017 behauptete sich der VfL mit 4:2.

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Auch die Borussen sind schwer in die Gänge gekommen, obwohl gegen Bayern München zum Auftakt ein 1:1 raus sprang. Auswärts rissen die Fohlen zunächst gar nichts, fingen sich drei Niederlagen ein. Seit einem 0:1 in Augsburg jedoch sind die Gladbacher inzwischen drei Partien ungeschlagen, siegten gegen Dortmund (1:0), in Wolfsburg (3:1) und spielten zuletzt gegen Stuttgart 1:1.

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Nach dem missratenen Saisonstart mit drei Niederlagen am Stück fing sich die Alte Dame etwas, lässt es allerdings bisher an Konstanz vermissen. Immer wieder setzte es heftige Rückschläge wie in Leipzig (0:6) oder jüngst zu Hause gegen Freiburg (1:2). Vor einer Woche folgte in Frankfurt ein Lichtblick (2:1). Der letzte und einzige Heimsieg dieser Spielzeit stammt von Mitte September, da gelang ein 2:1 gegen Aufsteiger Fürth.

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Mit Blick auf die Tabelle vor diesem 9. Spieltag hat der Dreizehnte den Zehnten zu Gast. Lediglich zwei Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften, für die Hertha also befindet sich der Kontrahent in Reichweite. Eine Parallele sticht ins Auge, beide Teams haben zehn Saisontore auf dem Konto. Die Berliner allerdings kassierten hinten zehn Dinger mehr, gelten mit bislang 21 Gegentreffern als Schießbude der Liga.

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Ebenfalls lediglich eine Umstellung gibt es bei den Gästen. Hier fehlt Matthias Ginter (Erkältung) und wird in der Gladbacher Startelf ersetzt durch Ramy Bensebaini.

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Für den VfL Borussia Mönchengladbach laufen folgende elf Spieler auf: Sommer - Beyer, Elvedi, Bensebaini - Scally, Zakaria, Kone, Netz - Stindl, Hofmann - Embolo.

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Auf Seiten der Hausherren nimmt Pal Dardai eine Veränderung vor. Anstelle von Niklas Stark (Adduktorenprobleme) rückt Trainersohn Marton Dardai in die Berliner Anfangsformation.

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Mit Beginn der Berichterstattung interessieren uns die personellen Fragen des Tages. Zunächst schauen wir auf die beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Hertha BSC legt in dieser Besetzung los: Schwolow - Pekarik, Boyata, Dardai, Plattenhardt - Ascacibar, Serdar - Richter, Darida, Mittelstädt - Piatek.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 9. Spieltages zwischen Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach.