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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

1. FC Heidenheim - FC St. Pauli. 2. Bundesliga.

1. FC Heidenheim 2

  • T Mohr ()
  • T Kleindienst ()

FC St. Pauli 4

  • G Burgstaller (, )
  • M Dittgen (, )

Live-Kommentar

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Das war es für heute von der Ostalb. Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Samstag. Bis bald!

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St. Pauli baut den Vorsprung an der Tabellenspitze aus und trifft gegen Heidenheim zum dritten Mal in Folge vierfach. Für  die Hamburger geht es am kommenden Sonntag daheim mit dem prestigereichen Duell gegen Aufsteiger Hansa Rostock weiter. Der FCH muss schon tags zuvor in Nürnberg wieder ran.   

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St. Pauli dreht nach der Pause dank eines Dreierpacks innerhalb von nur fünf Minuten die Partie und feiert den vierten Sieg in Folge. Nachdem sich die Kiezkicker in der ersten Hälfte schwertaten, gelang im zweiten Durchgang fast alles. Mann des Tages war einmal mehr Guido Burgstaller, der zwei Tore selbst erzielte und einen Treffer von Dittgen direkt auflegte. 

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Aus. St. Pauli gewinnt mit 4:2.

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Dittgen gewinnt ölinks das Laufduell. Er flankt halbhoch in den Strafraum zu Kyereh, der dann aber nicht kontrolliert abschließen kann. 

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Es läuft bereits die vierminütige Nachspielzeit. 

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Und James Lawrence ersetzt Auswechslung Jakov Medic. 

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Finn Ole Becker kommt bei St. Pauli für Marcel Hartel. 

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Makienok gewinnt im Strafraum das Kopfballduell und legt für Dittgen auf, der es volley direkt versucht. Mit einem guten Reflex verhindert Müller den fünften Gegentreffer. 

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TOOOOR! 1. HEIDENHEIM - FC St. Pauli 2:4. Es bleibt unterhaltsam. Leipertz kommt rechts im Strafraum mit etwas Glück an Medic vorbei und legt auf Höhe des Fünfmeterraums quer. Am zweiten Pfosten braucht Tim Kleindienst nur noch den Fuß hinzuhalten. 

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Vorlage Robert Leipertz

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Bei Norman Theuerkauf ist nun natürlich auf Frust im Spiel, er wird für ein Foul an Hartel verwarnt. 

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Tooor! 1, FC Heidenheim - FC ST. PAULI 1:4. Die Gäste machen den Deckel auf diese Partie und kontern sich zum vierten Treffer. Kyereh startet an der Mittellinie mit seinem Sololauf und findet an der Strafraumgrenze den richtigen Moment für sein Abspiel auf Maximilian Dittgen, der nun genau wie Burgstaller seinen Doppelpack auf der Ostalb schnürt. 

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Vorlage Daniel-Kofi Kyereh

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Der vermeintliche Mann des Nachmittags mit zwei Toren und einer Vorlage hat Feierabend, Simon Makienok ersetzt Guido Burgstaller. 

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St. Pauli lauert auf Konter. Doch Dittgen kommt mit seinem langen Ball in den Lauf von Hartel bicht durch. 

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Natürlich wirft der FCH nun alles nach vorne. Doch St. Pauli verteidigt nun mit sehr viel größerer Konsequens als nich im ersten Durchgang und lässt kaum noch Pässe in die gefährlichen Zonen zu. 

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Jakov Medic sieht für sein taktisches Foul gegen Mainka die Gelbe Karte. 

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In der Vorsaison musste Heidenheim bis zum Beginn der Rückrunde auf die erste Heimniederlage warten. Auch damals beendete der FC St. Pauli den Heimnimbus der Schwaben beim 4:3-Erfolg. 

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Und Florian Pick kommt für Jan Schöppner.

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Frank Schmidt erhöht das offensive Risiko und bringt Maurice Malone für Kevin Sessa.

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St. Pauli erzielte übrigens erstmals seit Mai 2003 innerhalb von fünf Minuten drei Tore in der 2. Bundesliga - damals gegen Duisburg.

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Timo Schultz will die Defensive stabilisieren und bringt Rico Benatelli im Mittelfeld für den verwarnten Jackson Irvine.

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Tim Kleindienst wird für ein Foul an Zander verwarnt.

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Jackson Irvine stoppt den Ball mit der Hand und sieht Gelb.

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Und Kleindienst kommt gleich mit seiner ersten Aktion dem Tor der Gäste gefährlich nahe. Er gewinnt bei der Flanke von Leipertz das Kopfballduell gegen Zander und knapp rechts vorbei. 

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Und Tim Kleindienst übernimmt für Stefan Schimmer.

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Doppelwechsel bei Heidenhein - Frank Schmidt reagiert auf die drei Gegentore und bringt Robert Leipertz für Auswechslung Dzenis Burnic.

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Wie schon in Bremen verliert Heidenheim nach der Pause komplett die Linie und kassiert innerhalb von fünf Minuten drei Gegentore. St. Pauli festigt die Tabellensitze. 

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Tooor! 1, FC Heidenheim - FC ST. PAULI 1:3. Hartel setzt sich rechts an der Strafraumgrenze mit sehr robusten Mitteln gegen Schöppner durch und legt in den Rückraum zu Guido Burgstaller quer, der trocken aus 18 Metern links ins Toreck abschließt. 

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Tooor! 1, FC Heidenheim - FC ST. PAULI 1:2. St. Pauli dreht innerhalb von 90 Sekunden die Partie und führt nun auf der Ostalb. Dittgen kommt nach Pass von Burgstaller rechts im Strafraum zum Abschluss und trifft aus spitzem Winkel. 

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Vorlage Guido Burgstaller

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Vorlage Jackson Alexander Irvine

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Tooor! 1, FC Heidenheim - FC ST. PAULI 1:1. Burgstaller nimmt den perfekten Pass von Irvine mit der Brust mit, geht an Hüsing vorbei und schließt gegen die Bewegung von Müller trocken durch die Mitte ab.  

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Burgstaller lässt sich mit dem Rücken zum Tor nicht vom Ball trennen. Er legt für Kyereh auf, der aus 16 Metern knapp links am Tor vorbeischießt. Das war die erste echte Möglichkeit der Gäste an diesem Nachmittag. 

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Dittgen sortiert sich weit vorn auf der linken Seite ein. Kyereh spielt nun etwas defensiver und soll anstelle des ausgewechselten Buchtmann für die kreativen Momente in der Zentrale sorgen. 

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Heidenheim bleibt als einziges Team in der 2. BL vor der Pause ohne Gegentor. 

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Das Spiel läuft wieder. 

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Und bei Heidenheim muss Christian Kühlwetter leicht angeschlagen runter, Denis Thomalla übernimmt. 

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Wechsel auf beiden Seiten. Bei St. Pauli soll Maximilian Dittgen anstelle von Christopher Buchtmann für mehr Tempo sorgen. 

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Pause auf der Ostalb. 

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit. 

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Mohr kommt links im Strafraum der Gäste zum Abschluss. Doch Vasilj taucht ins kurze Eck ab und wehrt den Schuss ab. 

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Busch gewinnt auf der rechten Seite das Laufduell mit Paqarada und passt dann mit Übersicht in den Rückraum, wo Sessa den direkten Abschluss wählt, der von halbrechts flach am langen Pfosten vorbei streicht. 

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Irvine chippt den Diagonalpass von Paqarada mit viel Gefühl in den Strafraum weiter, wo sich Hartel dann aber etwas zu weit nach rechts herausdrängen lässt und dann mit seiner Flanke nicht mehr durchkommt. 

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Christian Kühlwetter lässt sich bei seinem Konter von Ziereis abkochen. Er hat danach noch körperlichen Diskussionsbedarf mit dem Gegenspieler und sieht dafür die berechtigte Gelbe Karte. 

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Mohr bleibt bei der Eckenhereingabe von links im Rasen hängen, Burgstaller klärt am ersten Pfosten. 

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Nicht zum ersten Mal kommt Mohr auf der linken Seite zu leicht an Irvine und Zander vorbei. Er flankt an den Fünfmeterraum, wo Medic aber das Duell mit Schimmer zu seinen Gunsten entscheidet. 

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Nach einer guten halben Stunde wartet St. Pauli weiter auf die erste ernsthafte Torchance. Die Heidenheimer stehen defensiv kompakt und lassen wenig zu. Immerhin kommt der FCSP an der 20. Minute besser ins Pressing. 

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Irvine trifft Kühlwetter am Sprunggelenk und hat etwas Glück, dass er nicht verwarnt wird. Der Heidenheimer muss sich kurz behandeln lassen. 

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Burgstaller war in den ersten 20 Minuten im Angriff der Gäste noch kein Faktor. Doch in den letzten Minuten konnte sich der Österreicher zwei, drei Mal gefährlich in Position bringen. 

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Paqarada schnappt sich halbrechts den Standard und zirkelt ihn direkt über die Mauer aufs Tor. Doch Müller kann ohne Probleme den Schuss mit beiden Armen an der Brust festmachen. 

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Auch Kyereh findet nun besser ins Spiel und ist 22 Meter vor dem Tor von Burnic nur mit einem Foul zu stoppen. 

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Hinten zeigt St. Pauli in der Defensive weiter ungewohnte Schwächen. Aber im vorderen Drittel klappt bei den Gästen das Pressing nun sehr viel besser. 

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Sessa hat beim Konter über die rechte Seite sehr viel Platz und flankt. In der Strafraummitte verlängert Schimmer mit der Hacke und etwas Glück an den zweiten Pfosten, wo Kühlwetter lauert. Zander kann den Schussversuch aus spitzem Winkel zur Ecke blocken. 

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Nun lassen die Schwaben den Ball aber erst einmal etwas länger zirkulieren. St. Pauli kommt im Pressing an den Ball, doch der Pass von Buchtmann in die Tiefe ist viel zu ungenau. 

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60 Prozent Ballbesitz, 3:0 Torschüsse, 4:1 Flanken - sämtliche statischen Werte sprechen in der Anfangsphase für den FCH. 

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Kyereh kann den Ball geschickt kurz vor dem Strafraum behaupten. Er will auf Burgstaller im Strafraum durchstecken, doch ein Abwehrbein unterbindet den Versuch. 

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Paqarada will das Spiel mal über die linke Seite schnell machen. Doch bei seinem Diagonalpass in die Spitze können sich Buchtmann und Kyereh nicht einigen, wer den Ball annimmt. 

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St. Pauli kommt weiter nicht in das Spiel hinein. Auf der linken Seite kommt Mohr an Zander vorbei zum Flanken. In der Mitte lauert wieder Schimmer, doch Medic kann vor dem Stürmer auf Kosten einer Ecke klären. Der Innenverteidiger hat dabei Glück, dass diese Abwehr nicht im eigenen Tor landet. 

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Heidenheim setzt nach und drängt auf das zweite Tor. Busch flankt scharf vor das Tor, Vasilj kann mit etwas Mühe vor Schimmer klären. 

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TOOOOR! 1. HEIDENHEIM - FC St. Pauli 1:0. Heidenheim macht Druck und zwingt die Gäste zu Fehlern. Auf der rechten Seite erobert Schimmer die Kugel und passt sie scharf in die Mitte. Vasilj wehrt die Hereingabe mit den Fingerspitzen in die Zentrale ab, wo sich Tobias Mohr die Ecke aussuchen kann und aus 13 Metern trocken abschließt. 

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St. Pauli schaltet gleich einmal schnell um und erzeugt eine erste Überzahlsituation. Doch am Ende kommt Irvine mit seinem Pass zu Zander - der auf der rechten Seite viel Platz hat - nicht durch. 

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Vor 10.000 Zuschauern gibt Schiedsrichter Benjamin Brand die Partie frei. 

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Beiden Teams ist am Ende der Saison durchaus der Sprung ins Oberhaus zuzutrauen. Sowohl die Heidenheimer wie auch die Hamburger haben die Länderspielpause genutzt, um zumindest schon einmal gegen die Bundesliga zu testen. Der FCH siegte gegen Fürth mit 3:2. St. Pauli unterlag Freiburg bei der Einweihung des neuen Stadions mit 0:3.

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Lange Zeit war für den FCSP in Heidenheim nichts zu holen. Aus den ersten vier Duellen gelang den Hamburgern lediglich ein Treffer, Punkte gab es keine. Doch dann traf der Kiezklub beim letzten Spiel im Januar gleich vierfach und ging in einem dramatischen Spiel trotz dreier Gegentreffer als glücklicher Sieger vom Platz.

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Heidenheim hat die Länderspielpause zur Zukunftsplanung genutzt und den noch bis 2023 laufenden Vertrag mit Frank Schmidt vorzeitig um gleich vier (!) Jahre bis 2027 verlängert. Schmidt ist damit auf dem besten Weg, Volker Finke als Trainer mit der längsten Vertragslaufzeit abzulösen. Erfüllt der 47-Jährige seinen Vertrag, dann wäre er 19 Jahre Coach der Schwaben.   

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Das Spitzenspiel des gestrigen Abends endete zwischen Paderborn und Regensburg 1:1 - beide Teams verpassten so den möglichen Sprung an die Tabellenspitze. Den 1. Platz kann St. Pauli heute aber im Falle einer Niederlage aus eigener Kraft verspielen. Im Falle eines Sieges würde der Vorsprung der Hamburger auf Platz vier schon auf vier Punkte anwachsen.

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Timo Schultz hat in der Länderspielpause keine Gründe für große Umstellungen gefunden. Er schickt die gleiche Elf ins Rennen, die vor zwei Wochen gegen Dynamo Dresden mit 3:0 besiegte.

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St. Pauli ist mit dieser Startelf angereist: Vasilj - Zander, Ziereis, Medic, Paqarada - Irvine, Aremu, Buchtmann, Hartel - Burgstaller, Kyereh.

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Frank Schmidt wechselt gleich dreifach im Vergleich zum Spiel in Bremen. Burnic, Sessa und Schimmer beginnen anstelle von Thomalla, Kühlwetter und Kleindienst. Der Stürmer war zu Wochenbeginn noch krank, es reicht heute zunächst nur für die Bank. 

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Heidenheim beginnt wie folgt: Müller - Busch, Mainka, Hüsing, Theuerkauf - Sessa, Burnic, Schöppner, Mohr - Kühlwetter, Schimmer.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem FC St. Pauli.