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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hannover 96 - 1. FC Heidenheim. 2. Bundesliga.

Hannover 96 1

  • H Weydandt ()

1. FC Heidenheim 0

    Live-Kommentar

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    Wir verabschieden uns an dieser Stelle für heute, danken für das Interesse an unserer Berichterstattung und wünschen noch einen schönen Abend sowie eine angenehme Nacht. Tschüss!

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    Die beiden heutigen Kontrahenten sind morgen in einer Woche wieder gefordert. Hannover 96 wird bei Darmstadt 98 vorstellig und der 1. FC Heidenheim empfängt auf eigenem Platz den Hamburger SV.

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    Nachdem Heidenheim nach dem Seitenwechsel zunächst den besseren Start erwischt zu haben schien, haben sich die Hausherren Stück für Stück wieder reingearbeitet ins Spiel und nach einer Stunde ergaben sich immer wieder Chancen, während der FCH wenig zu Entlastung kam und auch nicht besonders viel Gefahr ausstrahlte. Jan Zimmermann verstärkte die Offensive immer wieder, Heidenheim konnte die Lücken in der Abwehr der Gastgeber nicht ausnutzen und so wurde der Mut des Trainers am Ende belohnt. Hannover feiert den ersten Saisonsieg, die Gäste von der Ostalb bleiben erstmals ohne einen Zähler.

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    Der Schlusspfiff ertönt, das Spiel ist aus!

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    Kein Handspiel durch Börner, der beim Luftduell geschoben worden war. Kein Elfmeter!

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    Die dritte und letzten Minute der Nachspielzeit läuft.

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    Auch Marvin Ducksch trottet nun zur Seitenlinie und Neuzugang Maximilian Beier, ausgeliehen aus Hoffenheim, darf nochmal ran.

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    Feierabend für Hannovers Philipp Ochs und etwas Einsatzzeit für Florent Muslija.

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    Jonas Föhrenbach geht runter und Marvin Lee Rittmüller kommt rauf, auf den Platz.

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    Es geht nicht weiter für Robert Leipertz, der in den letzten Minuten durch Stefan Schimmer ersetzt wird.

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    Tooor! HANNOVER - Heidenheim 1:0. Die Führung in der Schlussphase durch den Joker! Hendrik Weydandt knallt den Ball aus rund zehn Metern in die Maschen. Zunächst war der Stürmer noch unter einer hohen Börner-Hereingabe aus dem Mittelfeld hindurch getaucht, aber von Gegenspieler Föhrenbach prallt ihm das Leder wieder vor den Schlappen und dann ist er eben zur Stelle.

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    Und der nächste Karton ist für Hannovers Jannik Dehm, der Robert Leipertz völlig überflüssig und übermotiviert wegrammt. Man hält dem Heidenheimer ein Tuch vor die blutende Nase. 

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    Kaum schreibt man es, geht eine Gelbe Karte an Denis Burnic nach Foul.

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    Eigentlich macht Robin Braun hier ein sehr ordentliches erstes Zweitliga-Spiel, aber Frank Schmidt ist der jungere Referee hier und da doch etwas zu streng bei der Regelausglegung. Der Vierte muss sich diese Einschätzung mal wieder anhören und tätschelt beschwichtigend.

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    Patrick Schmidt mit dem Ball am Fuß vor Hannovers Fünfer, aber schon sehr bald muss er sich die Übermacht ergeben und den Ball verlorengeben. 

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    Die Heidenheimer dürfen auch mal wieder, sie kontern, der Ball geht links raus auf Kleindienst und der flankt weniger, als dass er den Ball schaufelt - jedenfalls geht das Spielgerät hoch und weit an Tor und Mitspielern vorbei.

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    Wieder Kerk mit der Hereingabe und Patrick Schmidt klärt am ersten Pfosten ins Toraus. Ecke von rechts. Börner köpft vorbei. Abstoß!

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    Ecke, Kerk, linke Fahne. Am Fünfer kommt Weydandt nicht richtig zum Kopfball. Ecke von rechts.

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    Und Denis Thomalla geht als Patrick Schmidt kommt.

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    Auf der anderen Seite ein Doppelwechsel: Tobias Mohr macht Platz für Florian Pick.

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    Mit Hendrik Weydandt kommt bei den Hausherren nun ein "bulliger Stürmer" für den defensiven Mike Frantz ins Spiel.

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    Ein Fall, ein Pfiff, jetzt wird Tim Kleindienst nach einem Offensivfoul an Dehm angehalten. Man winkt ab und spielt dann weiter.

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    Die erste Gelbe Karte des Spiels geht an Hannovers Kapitän Marcel Franke, der Leipertz im Mittelfeld gelegt hatte.

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    Langer Ball jetzt auf den eingewechselten Leipertz, aber dieser startet schon aus dem Abseits und so ist es am Ende egal, dass er das Spielgerät unweit der Grundlinie verliert.

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    Nun darf sich Kerk mal von der linken Fahne versuchen. Das Spielgerät segelt im Bogen vor den Fünfer auf den Scheitel von Juian Börner, der seinen Kopfball einen Tick zu hoch ansetzt.

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    Jetzt tauschen auch die Gäste erstmals. Christian Kühlwetter eilt jetzt zur Auswechslung und klatscht ab mit dem Kollegen Robert Leipertz.

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    Im Vergleich zu den letzten beiden Liga-Spielen zeigt sich Hannover 96 heute übrigens deutlich verbessert, wobei freilich noch Luft nach oben ist, die Angriffe konzentrierter und cleverer zuende gespielt werden könnten und auch müssten. Der Trend scheint aber in die richtige Richtung zu gehen.

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    Die Niedersachsen haben hier in den letzten Minuten fast 70 Prozent Ballbesitz, 30 Prozent des Spiels finden im Drittel vor Müllers Tor statt. Torschüsse haben beide Mannschaften seit dem Wiederanpfiff jeweils zwei abgegeben.

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    Jannik Dehm senst Kühlwetter knallend um, der Heidenheimer fällt, der Hannoveraner beschwichtigt. Es bleibt bei einer eindringlichen Ermahnung und Freistoß. Am Ende begräbt Zieler den Ball unter sich.

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    Hektisch geht es hier mal wieder zu, Hannover stürmt nach vorne, drängt, bekommt die nächste Ecke. Sebastian Kerk bringt das Leder von rechts rein, aber die Gäste können schon am ersten Pfosten köpfend klären.

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    Während hier einige Spieler Getränke reichen lassen, entblößen sich auf der Tribüne tätowierte Hühnerbrüste. Ja, gut.

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    Der eingewechselte Kerk nun von links aus vollem Lauf mit einem satten Schuss aufs lange Eck - Kevin Müller greift gut über und wehrt den Ball über den Querbalken. Die folgende Ecke bringt keine nennenswerte Gefahr.

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    Jetzt wird es wieder ruppiger, Schiedsrichter Braun greift oft ein, Schmidt hadert damit, setzt sich aber wieder hin.

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    Die Gäste sind es, die etwas schwungvoller aus der Kabine gekommen sind. Kühlwetter mit der ersten Prüfung für Zieler und Sekunden später muss Sei Muroya grätschend vor Thomalla klären.

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    Der 4. Offizielle muss mal eben einige Schitte zu Frank Schmidt machen und ihm andeuten, dass er seine Zweikampfbeurteilung etwas weniger laut vortragen sollte. Man scheint sich einig geworden zu sein.

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    Die Mannschaften sind zurück auf dem Platz. Die Seiten sind gewechselt. Es geht jetzt weiter!

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    Hannover-Coach Jan Zimmermann bringt zur 2. Halbzeit Sebastian Kerk für Linton Maina ins Spiel.

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    Sehr pünktlich pfeift der Unparteiische zu seiner Debüt-Halbzeitpause. Wir melden uns gleich zurück.

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    Und wieder Marvin Ducksch, der den Ball schön am Gegenspieler vorbeilegt und zu Maina bringt, dieser zieht seinen Schuss aus halblinker Position dann aber ein wenig zu hoch und dreht abwinkend ab.

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    Aber sie haben ja auch noch den Sportsfreund Ducksch, der nach ziemlich unkoordinierter Zusammenarbeit der Kollegen vom Elfmeterpunkt zum Schuss kommt. Zum Glück für Kevin Müller kommt der Ball nicht platziert genug und so kann er mit sehr, sehr langem Schlappen gerade noch retten.

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    Die Norddeutschen haben den Ball und wissen auch, in welche Richtung sie so grundsätzlich müssen, aber die rustikale Abwehrarbeit der Gäste stellt sie bislang vor zu große Probleme.

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    Auf der anderen Seite zirkelt Denis Thomalla das Spielgerät mit einem Seitfallzieher einen guten Meter über die Querlatte hinweg. 

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    Marvin Ducksch jetzt von halblinks aus der zweiten Reihe, aber an der Strafraumgrenze trifft er nur einen Gegenspieler. Ernst erneut mit einer schönen Vorbereitung, sehenwert mit der Hacke.

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    Zunächst ist es aber Tobias Mohr, den Sei Muroya kurz gewähren lässt, welcher dann von links kommend flach knapp rechts vorbei schießt.

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    "Immer wieder HSV!" Die Fans begleiten die Offensivbemühungen ihrer Mannen so lautstark, wie es in kleiner Besetzung geht, aber das erhöht bislang nicht die Qualität der Möglichkeiten. Wir haben ja noch etwas Zeit, ein Stündchen.

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    Eine gute halbe Stunden haben wir jetzt gespielt, das erste Tor lässt noch auf sich warten, aber Heidenheim hat zumindest mehr Mühen auf sich genommen und sechs Torschüsse abgegeben, Hannover nur einen. Auch bei den Ecken haben die Gäste die Nase vorn (2:1), doch Ballbesitz, Zweikampf und Passquote - da haben die Hausherren leichte Vorteile bisher.

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    Freistoß nun für die Hannoveraner aus rund 25 Metern. Burnic legt sich hinter die Mauer, doch der Schuss geht dann direkt in die aufrecht stehenden Kollegen. Chance vorbei.

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    Die folgende Ecke bringt dann die bislang beste Chance des Spiels und zwar für Oliver Hüsing, der nach einer Ecke von der rechten Fahne am zweiten Pfosten ziemlich knapp mit dem Scheitel nicht an die Kugel kommt. Das lange Eck wäre dankbar frei gewesen.

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    Starker Pass aus der Zentrale nach rechts aus Busch und der bekommt das Leder butterweich in die Mitte gezogen, wo er Denis Thomalla findet, welchem Franke aber auf den Socken steht.

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    Marvin Ducksch spekuliert auf den Ball aus dem Nichts und der kommt auch - von Ernst - in Richtung Strafraum, aber Oliver Hüsing läuft den Stürmer ab.

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    Einwurf von rechts in den Sechzehner, vor dem Tor säbelt Tobias Mohr vorbei, am zweiten Pfosten verpasst der aufgerückte Föhrenbach, aber abgepfiffen wird wegen eines Fouls am ersten Pfosten. 

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    Bewegung ist da, ein bisschen Stimmung auch.

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    Das Spiel hat sich gerade eine kleine Pause gegönnt. Heidenheim bekommt die Kugel jetzt mal aus der eigenen Hälfte raus, kann sie vorne aber auch nicht so richtig festmachen. Gleiches Problem haben die Niedersachsen auf der anderen Seite.

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    Die handgezählten 40 Mitreisenden aus Heidenheim geben alles, sie singen und die hüpfen und sehen, dass Frank Schmidt in seiner Coaching Zone stehend viel zu justieren hat.

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    Fehlpass der Roten im Mittelfeld, Tim Kleindienst wird geschickt und eilt über die rechte Seite nach vorne - Sebastian Ernst klärt grätschend zur Ecke und die bekommen die Gastgeber nicht gut geklärt, Zieler lässt zwei Schüsse nur abklatschen, verhindert damit allerdings das frühe Gegentor.

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    Die Hausherren weiterhin aber die spielbestimmende Mannschaft mit Zug nach vorne. Bislang ergeben sich daraus aber noch keine nennenswerte Möglichkeiten für das Zimmermann-Team.

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    Ein recht schwungvoller Beginn hier auf dem Grün. Heidenheim jetzt auch etwas aktiver, entschlossener in den Zweikämpfen.

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    Und der nächste Vorstoß der Hausherren durch Dominik Kaiser, der zentral in den Sechzehner eindringt, dann aber ausrutscht und zu Fall kommt. Ob es ihn tröstet, dass er Ball der Mitnahme ohnehin vermutlich im Abseits gestanden hatte - man weiß es nicht.

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    Langer Ball der Gastgeber über die rechte Seite in den Lauf von Sebastian Ernst, aber die Kugel kommt viel zu lang. Es reichte allerdings, die wenigen Tausend 96er-Fans erstmals hörbar werden zu lassen.

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    Schiedsrichter Robin Braun aus Wuppertal pfeift an. Der 25-Jährige feiert heute sein Zweitliga-Debüt! Der Ball rollt!

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    Die Mannschaften stehen am Mittelkreis zur Gedenkminute für Gerd Müller, der vor einigen Tagen verstorben ist. Es gibt Applaus.

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    Heidenheims Übungsleiter Schmidt sieht bei den heutigen Gastgebern absolut Potential, warnt auch davor, die Sportsfreunde Ducksch, Kaiser und Ernst nicht ins Spiel kommen zu lassen: "Für mich ist das eine Mannschaft, die Qualitäten hat, sich aber auch finden muss. Wir stellen uns darauf ein, dass es 96 nach der letzten Heimniederlage gegen Rostock gegen uns anders gestalten möchte. Wir fahren allerdings nach Hannover und wollen das Spiel gewinnen."

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    Da passt es durchaus ins Bild, dass sich schon so früh in der Saison H96-Coach Jan Zimmermann genötigt sieht, an die Fans zu appellieren, ins Stadion zu kommen. "Ich kann jeden verstehen, der mit der aktuellen Situation unzufrieden ist. Ich freue mich aber auch über jeden, der bereit ist, die Mannschaft zu unterstützen morgen, weil sie schon Unterstützung braucht." Rund 8.000 Zuschauer wurden unter der Woche für das heutige Spiel erwartet. Man sei "absolut in der Bringschuld", um die Zuschauer wieder hinter sich zu bringen, so Zimmermann weiter.

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    In dieser Spielzeit noch ungeschlagen kommt der 1. FC Heidenheim an den Maschsee. Die Mannschaft von Cheftrainer Frank Schmidt hat zuletzt 1:1 gegen Aufsteiger Hansa Rostock gespielt, davor aus zwei Partien vier Punkte geholt. Und Schmidt sprach auf der Pressekonferenz auch an, was er über den Gegner gehört habe. Alles andere als zufrieden sollen die Hannoveraner mit ihrer in den Spielen gegen Rostock und Dresden gezeigten Mentalität gewesen zu sein.

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    Eigentlich kann das Ziel von Hannover 96, auch und gerade nach dem eigenen Selbstverständnis alleine der (Wieder-)Aufstieg in die 1. Bundesliga sein. Drei Spiele und ein Punkt sind aber die ernüchternde Realität für die Roten. Ron-Robert Zieler, seit Sommer wieder die Nummer 1 im Kasten der Niedersachsen, mahnt aber, jetzt nicht die Nerven zu verlieren.

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    Nur zwei Wechsel im Vergleich zum 2:2 gegen den FC Hansa vollziehen die Gäste. Christian Kühlwetter stürmt links vorne statt Schimmer neben Tim Kleindienst und in der Innenverteidigung kommt Jonas Föhrenbach für den angeschlagenen Mainka rein. Sein Kollege Busch, der zuletzt auch nicht ganz fit war, hat es dagegen in die Startelf geschafft.

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    Der 1. FC Heidenheim bietet dieses Team zu Beginn auf: Müller - Busch, Föhrenbach, Hüsing, Theuerkauf - Burnic, Schöppner, Mohr - Thomalla - Kleindienst, Kühlwetter.

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    Die Niedersachsen gehen mit vier Änderungen im Vergleich zum 0:2 in Dresden ins Spiel. Philipp Ochs ersetzt links in der Abwehrreihe Hult, Mike Frantz geht auf die Sechs, dafür rückt der Kollege Sebastian Ernst zentral ins offensive Mittelfeld hinter die einzige Spitze Ducksch - Weydandt muss auf die Bank. Außerdem neu ist der von Werder Bremen umworbene Linton Maina - der Kollege Musilja bleibt zunächst draußen. Sebastian Stolze (Bauchmuskelverletzung) und Niklas Hult (Knie) stehen heute gar nicht im Kader.

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    Der Hannoversche Sportverein von 1896 beginnt wie folgt: Zieler - Muroya, Franke, Börner, Ochs - Frantz, Kaiser - Dehm, Ernst, Laina - Ducksch.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 4. Spieltages zwischen Hannover 96 und dem 1. FC Heidenheim.