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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Hannover 96 - Hamburger SV. 2. Bundesliga.

Hannover 96 1

  • L Maina ()

Hamburger SV 0

    Live-Kommentar

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    Für dieses Wochenende soll es das aus der 2. Bundesliga gewesen sein. Wir danken für die Aufmerksamkeit und wünschen noch einen schönen 2. Advent.

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    Trotz der Niederlage bleibt es für den HSV bei zwei Punkten Rückstand zu den Aufstiegsregionen, allerdings ist man nun nur noch Siebter. Als nächste Aufgabe wartet ein Heimspiel gegen Hansa Rostock. Hannover springt dank des heutigen Dreiers über den Strich, ist nun Fünfzehnter. Für die Niedersachsen geht es weiter in Ingolstadt.

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    Der HSV bestimmte über weite Strecken das Geschehen, wusste seine optische Überlegenheit allerdings nicht in Durchschlagskraft umzusetzen. Bei nur acht gezählten Torschüssen erwies sich all der Ballbesitz als brotlose Kunst. Dennoch hätten sich die Jungs von Tim Walter zumindest ein Remis verdient - auch weil ihnen ein Treffer wegen Abseits aberkannt wurde. Zudem hätte es unmittelbar vor dem Gegentreffer durchaus auch Elfmeter für die Hamburger geben können. So lief die Angelegenheit letztlich auch etwas unglücklich gegen die Gäste.

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    Unter Interimstrainer Christoph Dabrowski gewinnt Hannover 96 mit 1:0 gegen den Hamburger SV und fügt diesem die zweite Saisonniederlage zu. Ohne Frage ist der Erfolg der Niedersachsen schmeichelhaft. Die Hausherren nutzten vor 22.500 Zuschauern in der HDI-Arena ihre erste Torchance eiskalt aus. Viel mehr kam dann von den 96ern nicht. Eine weitere derart hochkarätige Gelegenheit bot sich nicht. Ohnehin wurden lediglich sieben Torschussversuche der Gastgeber gezählt.

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    Dann beendet Schiedsrichter Sascha Stegemann das Treiben auf dem Platz.

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    Wegen Haltens gegen Bakery Jatta holt sich Sebastian Stolze noch Gelb ab - seine zweite Verwarnung in dieser Saison.

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    Natürlich werfen die Gäste jetzt alles nach vorn. Den Weg in den Sechzehner finden die Hanseaten ohne Mühe. Doch es kommt einfach nichts dabei raus. Jetzt bringt Bakery Jatta die Kugel von links flach und scharf in die Mitte. Robert Glatzel rutscht vorbei.

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    Christoph Dabrowski dreht noch ein wenig an der Uhr, nimmt Lukas Hinterseer vom Feld, um Hendrik Weydandt bringen zu können.

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    In Hannovers Strafraum springt der Ball an den ausgestreckten Arm von Lawrence Ennali. Die Partie läuft zunächst weiter. Und bei nächster Gelegenheit gibt es auch kein VAR-Eingreifen.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Den Hamburgern werden sechs Minuten Gnadenfrist eingeräumt.

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    Wegen Zeitspiels wird Martin Hansen mit Gelb bedacht. Für Hannovers Torhüter ist das die erste Verwarnung dieser Saison.

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    Es fehlt die Durchschlagskraft. Seit mehr als einer Viertelstunde hat der HSV nicht mehr aufs Tor geschossen. Wie bitteschön wollen die Gäste so zum Erfolg kommen? Jetzt gibt es immerhin einen Versuch, doch Anssi Suhonen kommt nicht durch.

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    Aufseiten der Gastgeber hat Philipp Ochs sein Tagwerk verrichten. Dafür steht Mike Frantz als Ersatz bereit.

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    In dieser Phase schaffen sich die Hausherren recht regelmäßig Entlastung. Die Hamburger bekommen keinen nachhaltigen Dauerdruck entwickelt, um den Gegner mal ins Schwimmen zu bringen.

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    Wegen eines Trikottests an den Textilien von Lawrence Ennali holt sich Moritz Heyer seine vierte Gelbe Karte der laufenden Spielzeit ab. 

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    Darüber hinaus wird Jan Gyamerah durch Anssi Suhonen ersetzt.

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    Frische Kräfte stehen für den HSV bereit. Ludovit Reis verlässt das Spiel und ermöglicht das Mitwirken von Mikkel Kaufmann.

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    Fünf Torschüsse stehen auch für Hannover zu Buche. Die 96er haben im zweiten Durchgang noch überhaupt nicht den Abschluss gesucht. Die Niedersachsen wollen den knappen Vorsprung irgendwie über die Zeit retten.

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    Allmählich kommt die Zeit als Faktor ins Spiel. Die läuft den Hamburgern zunehmend davon. Immer noch rennen die Gäste diesem einen Gegentreffer hinterher. Doch nach wie vor kommen die Männer von Tim Walter zu selten durch. Fünf Torschüsse sind doch sehr wenig.

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    Hansen wird versorgt und hinsichtlich einer Kopfverletzung untersucht. Offenbar ist der Torwart klar bei Verstand und darf somit weiterspielen.

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    Im eigenen Torraum wird Martin Hansen von einem eigenen Verteidiger umgerammt. Luka Krajnc ist das. Der Keeper bleibt liegen, muss behandelt werden.

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    Zugleich geht Linton Maina runter. Dafür spielt ab sofort Lawrence Ennali.

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    Bei den Niedersachsen wird Maximilian Beier durch Sebastian Stolze ersetzt.

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    Erstmals greifen die Trainer aktiv ein. Aufseiten der Gäste verlässt Faride Alidou den Rasen, den dafür Manuel Wintzheimer betritt.

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    Genau das ist nun verstärkt die Herangehensweise der Gastgeber, die lauern nur noch auf Konter. So bliebt der HSV optisch überlegen. Noch gehen das die Hanseaten geduldig an, doch so langsam deutet sich mehr Risiko an. Das müssen die Jungs von Tim Walter irgendwann zwangsläufig wagen.

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    Nach einem Fehlpass von Faride Alidou starten die 96er einen Gegenangriff. Maximilian Beier stürmt über links in den Strafraum, nimmt es mit zwei, drei Gegenspielern auf - und kommt letztlich nicht durch.

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    Mit dem rechten Fuß bringt Jan Gyamerah den Ball von der linken Seite in den Sechzehner. Rechts im Torraum geht Bakery Jatta mit langem Bein hin. Trotz sehr kurzer Distanz pariert Martin Hansen reaktionsschnell.

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    Allein stürmt Linton Maina in Richtung Sechzehner. Aus diesem ist Marko Johansson weit enteilt. Maina will am Keeper links vorbei und kommt zu Fall. Gibt es da überhaupt Kontakt? Das werden wir nicht abschließend klären können, denn es wird eine Abseitsposition des Hannoveraners geahndet - und von den Videoschiedsrichtern bestätigt.

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    Aus der zweiten Reihe zieht Sonny Kittel ab. Der Rechtsschuss fliegt auf die Kiste zu. Mats Hansen ist rechtzeitig im rechten unteren Eck und pariert.

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    Auf beiden Seiten fehlt es derzeit unübersehbar an der Präzision beim letzten Pass. Das stellte jetzt mehrfach ein Problem dar und verhinderte klare Torgelegenheiten.

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    Nach einem Doppelpass mit Lukas Hinterseer sucht Linton Maina links im Strafraum nach einer Anspielstation. Der Pass in die Mitte kommt allerdings nicht durch.

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    Hannover tut erneut etwas nach vorn. Das Zusammenspiel zwischen Niklas Hult und Linton Maina funktioniert nicht, weil Letztgenannter den Hackentrick versucht. So ergibt sich eine Konterchance für den HSV. Bakery Jatta spielt über rechts seine Schnelligkeit aus, überläuft Gael Ondoua. Doch für eine ordentliche Flanke reicht die Konzentration dann nicht.

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    Auf der Gegenseite taucht Linton Maina nach einem guten Zuspiel von Maximilian Beier frei im Sechzehner auf. Am rechten Torraumeck verkürzt Marko Johansson geschickt den Winkel und blockt ab.

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    Aus dem rechten Halbfeld flankt Moritz Heyer, sucht mit der Hereingabe Faride Alidou. Sei Muroya fälscht den Ball leicht ab, es kommt nahe des Torraums zu einer Billardeinalge. Dann drischt Marcel Franke die Kugel aus der Gefahrenzone.

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    Auch die zweite Hälfte geht der HSV tonagebend an. Noch aber kommt da keine Fahrt rein.

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    Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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    Das Runde rollt wieder in der HDI-Arena vor 22.500 Zuschauern.

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    Dann bittet Schiedsrichter Sascha Stegemann die Akteure zur Pause in die Kabinen.

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    Soeben läuft die reguläre Spielzeit des ersten Durchgangs ab. Zwei Minuten soll es noch obendrauf geben.

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    Jetzt wissen die Hanseaten, wo das Tor steht. Die Szene eben gibt ganz offensichtlich Zuversicht. Die Männer von Tim Walter entwickeln mehr Nachdruck und belagern den gegnerischen Strafraum. Sonny Kittel bemüht sich um eine Kopfballablage von Faride Alidou. Martin Hansen wirft sich dazwischen und entschärft die Aktion.

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    Über außen ergibt sich dann etwas. Von der rechten Seite flankt Moritz Heyer. Im Zentrum setzt sich Robert Glatzel gegen Sei Muroya durch und köpft den Ball um Zentimeter am linken Pfosten vorbei. Das ist der erste offiziell registrierte Torschuss der Gäste.

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    Momentan hat der HSV deutlich mehr vom Spiel, hält sich über weite Strecken in der gegnerischen Hälfte auf. Doch durch kommen die Gäste nicht. Dafür fehlt es an Tempo.

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    Auf dem linken Flügel setzt sich Linton Maina durch, schlägt dann die Flanke. Im Sechzehner setzt Dominik Kaiser zum Fallrückzieher an, erwischt die Kugel aber nicht richtig und verhindert zugleich den Kopfball des deutlich besser postierten Maximilian Beier.

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    Faride Alidou steht inzwischen wieder und kann die Partie fortsetzen.

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    Mit dem rechten Fuß steigt Gael Ondoua dem Gegenspieler Faride Alidou auf den Fuß. Zugleich wird dessen Knie getroffen. Von einer Gelben Karte sieht der Unparteiische ab. Alidou muss behandelt werden.

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    In dieser Phase halten die Gastgeber gut dagegen, beschäftigen den Gegner, der sich dadurch nicht mehr so gut entfalten kann. Zielstrebige Angriffsaktionen haben die Niedersachsen derzeit eher weniger im Sinn, lassen aber eben auch keine zu.

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    Dann zückt Schiedsrichter Sascha Stegemann erstmals den gelben Karton. Nach einem Zusammenprall zwischen Lukas Hinterseer und Sonny Kittel landen beide am Boden. Jonas Meffert begeht anschließend ein absichtliches Handspiel. Dafür fängt sich der Mittelfeldspieler seine dritte Verwarnung der Saison ein.

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    Faride Alidou setzt auf der rechten Seite einem langen Ball hinterher, hat gegenüber Niklas Hult Geschwindigkeitsvorteile. Die folgende Flanke zischt gefährlich in die Mitte. Am Torraum verpasst Robert Glatzel die Hereingabe knapp.

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    Torraumszenen bleiben derzeit aus. Nach wie vor haben die Gäste etwas mehr vom Spiel, sind jetzt natürlich ohnehin gezwungen, sich mehr zu engagieren.

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    Jetzt ist Franke wieder bereit, kehrt auf den Rasen zurück, womit die Hannoveraner vollzählig fortfahren können.

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    Offenbar blutet bei Marcel Franke die Nase. Hannovers Kapitän muss am Spielfeldrand versorgt werden. Und so schnell lässt sich das nicht stillen.

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    Nach diesen zwei Szenen beruhigt sich das Geschehen nun wieder. Beide Mannschaften knüpfen jetzt an das Szenario davor an, bearbeiten sich nach Kräften im Mittelfeld.

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    So kann das gehen. Gerade noch lag die Führung des HSV in der Luft. Postwendend schlug nun Hannover zu. Auf beiden Seiten sorgte die jeweils erste Torszene also für Spektakel. Doch nur die 96er trugen etwas Zählbares davon.

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    Tooooor! HANNOVER 96 - Hamburger SV 1:0. Aus dem eigenen Sechzehner starten die Hausherren einen Konter. So gelangt Maximilian Beier halblinks in den Sechzehner, sucht dort eine Lücke und setzt einen Rechtsschuss ab. Mit einer großartigen Parade lenkt Marko Johansson den Ball an den linken Pfosten. Die Kugel prallt rechts im Torraum zum völlig freistehenden Linton Maina, der keine Mühe hat, das Spielgerät aus kurzer Distanz mit dem rechten Fuß in die Maschen zu befördern. Für den Mittelfeldspieler ist das der zweite Saisontreffer.

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    Erstmals zappelt der Ball im Tor. Auf der rechten Seite spielt sich der HSV glänzend durch. Ludovit Reis schickt Bakery Jatta. Dessen präzise Flanke findet im Zentrum den völlig freistehenden Robert Glatzel. Der wirft sich in die Hereingabe und köpft aus etwa fünf Metern ein. Doch hier muss überprüft werden.

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    Mittig im Sechzehner bekommt Robert Glatzel den Ball und versucht, diesen zu Faride Alidou durchzustecken. Das Zuspiel gerät nicht genau genug, die Kugel trudelt ins Toraus.

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    Erstmals lassen sich die Hausherren deutlich in der gegnerischen Hälfte sehen. Bis zum Strafraum jedoch ist das noch ein weiter Weg - zu weit für den Moment.

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    Inzwischen neutralisiert man sich weitgehend im Mittelfeld. Dort schiebt sich alles recht eng zusammen. So bieten sich kaum Räume. Gerade dann aber braucht es Präzision im Passspiel, die aber fehlt noch.

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    Anfangs legen die Gäste die größere Initiative an den Tag. Dabei nähert man sich dem Sechzehner an. Eine Abschlusshandlung jedoch ist bislang nicht drin.

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    Jetzt wird die Partie freigegeben, die Gäste stoßen an. Bei sieben Grad ist es trotz starker Bewölkung trocken, Niederschläge werden im Spielverlauf nicht erwartet.

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    Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Sascha Stegemann betraut. Der 36-jährige FIFA-Referee bringt die Erfahrung aus mehr als 100 Bundesligaspielen mit und kommt im deutschen Fußball-Unterhaus zu seinem 68. Einsatz. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Thomas Gorniak und Nico Fuchs. Als vierter Offizieller fungiert Florian Exner.

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    Hannover ist seit acht Ligapartien ohne Sieg. Den letzten Dreier fuhren die 96er Mitte September in Kiel ein (3:0). Eine Woche zuvor gab es gegen St. Pauli den letzten Heimerfolg (1:0). Viermal trat man seither auf eigenem Rasen an. Zuletzt gegen Aue (1:1) und Paderborn (0:0) behielt man zumindest jeweils einen Punkt in Niedersachsen.

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    Für die ganz großen Ziele aber sollten die Hanseaten den Titel des Unentschiedenkönigs ablegen. Durch acht Punkteteilungen büßte man schon wertvollen Boden ein. Allerdings hat kein Team so selten verloren. Lediglich eine Saisonniederlage steht zu Buche. Die fing sich der HSV ausgerechnet im Stadtderby beim FC St. Pauli ein (2:3). Seither ist man 13 Pflichtspiele ungeschlagen. Zuletzt gab es gegen Regensburg (4:1) und in Ingolstadt (3:0) sogar zwei Siege am Stück.

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    Diese Vermutung erhält zusätzliche Nahrung, weil der HSV zusammen mit Nürnberg derzeit die beste Defensive der 2. Liga stellt (16 Gegentreffer). Für die Hamburger geht es darum, Anschluss zu den Aufstiegsregionen zu halten. Momentan fehlen lediglich zwei Zähler zu Rang 3 und drei zu einem direkten Aufstiegsplatz.

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    Aus tabellarischer Sicht ist der aktuell Sechste beim Sechzehnten zu Gast. Hannover steht also auf dem Abstiegsrelegationsplatz. Keine andere Mannschaft der Liga hat weniger Tore erzielt. Kümmerliche zehn Treffer sind den 96ern bisher in dieser Saison gelungen. Diesen Negativrekord teilt man mit Schlusslicht Ingolstadt. Daheim in der HDI-Arena sind gar nur vier Hannoveraner Tore gefallen. Daraus haben die Niedersachsen fast schon üppige acht Punkte gemacht, was in der ordentlichen Abwehrarbeit begründet liegt. Die sieben Gegentreffer zu Hause lassen uns allerdings für heute eine gewisse Torarmut befürchten.

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    Lediglich eine Veränderung gibt es aufseiten der Gästen. Anstelle Miro Muheim (Adduktorenprobleme) rückt Jan Gyamerah in Hamburgs Anfangsformation.

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    Für den Hamburger SV stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Johansson - Heyer, Vuskovic, Schonlau, Gyamerah - Reis, Meffert, Kittel - Jatta, Glatzel, Alidou.

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    Nachdem in Hannover nach der 0:4-Pleite von Karlsruhe Jan Zimmermann entlassen wurde, führt interimsmäßig derzeit Christoph Dabrowski die Regie. Der Trainer der zweiten Mannschaft füllt die Lücke, bis ein Nachfolger gefunden ist. Und der ehemalige Bundesligaspieler ändert im Vergleich zu letzten Partie gar nicht so viel. Auf Sebastian Ernst musste aufgrund einer Gelbsperre ohnehin verzichtet werden. Darüber hinaus finden sich Florent Muslija und Sebastian Kerk auf der Bank wieder. Neu in der niedersächsischen Startelf sind Dominik Kaiser, Philipp Ochs und Linton Maina.

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    Gleich zu Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Tages und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Hannover 96 geht die heutige Aufgabe in dieser Besetzung an: Hansen - Muroya, Franke, Krajnc, Hult - Kaiser, Ondoua - Beier, Ochs, Maina - Hinterseer.

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    Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 16. Spieltages zwischen Hannover 96 und dem Hamburger SV.