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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Eintracht Frankfurt - RB Leipzig. Bundesliga.

Eintracht Frankfurt 1

  • L Silva Melo ()

RB Leipzig 1

  • Y Poulsen ()

Live-Kommentar

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Für heute soll es das gewesen sein. Wir danken für das Interesse und wünschen noch ein schönes Wochenende. Bis morgen! Dann machen wir den 10. Spieltag der Bundesliga komplett.

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Durch das Remis bleiben sowohl die Eintracht zu Hause als auch Leipzig auswärts ohne Sieg. In der Tabelle kommt man natürlich mit einem Pünktchen auch nicht vom Fleck. Nun aber stehen erst einmal internationale Aufgaben an - für RB in der Königsklasse gegen Paris Saint-Germain und für Frankfurt in der Europa League bei Olympiakos Piräus.

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In allerletzter Minute rettet Eintracht Frankfurt einen Punkt und trennt sich somit von RB Leipzig 1:1. Danach hatte es vor 31.000 Zuschauern im Deutsche Bank Park wahrlich lange Zeit nicht ausgeschaut. Ohne Frage haben die Hessen viel investiert. Doch aufgrund der fehlenden Durchschlagskraft schien eine Schlussoffensive gar nicht zustande zu kommen. Die Adlerträger waren schlicht viel zu harmlos, strahlten praktisch gar keine Gefahr aus. Leipzig hatte in der Entstehung des 0:1 Glück, doch ohne Frage ging diese Führung bis in die Nachspielzeit hinein in Ordnung. Die Rasenballer waren die bessere Mannschaft, versäumten es allerdings, den Deckel drauf zu machen. Chancen dafür waren vorhanden. Doch da die ungenutzt blieben, wurden die Sachsen am Ende bitter bestraft.

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Direkt im Anschluss ist Feierabend!

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Toooooor! EINTRACHT FRANKFURT - RB Leipzig 1:1. Nicht zu fassen! In der vierten Minute der Nachspielzeit und mit der letzten Aktion kommen die Hausherren zum Ausgleich. Aus dem linken Halbfeld tritt Filip Kostic einen Freistoß in den Sechzehner. Natürlich ist Trapp wieder mit dabei. Doch der Diagonalball landet auf Höhe des rechten Pfostens bei Tuta. Die Kugel setzt einmal auf und dann köpft der Brasilianer das Ding unter die Latte. Peter Gulacsi reißt die Arme nach oben, kann den Einschlag und das erste Bundesligator des Abwehrspielers aber nicht verhindern.

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Vorlage Filip Kostić

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Wegen Spielverzögerung fängt sich Peter Gulacsi seine erste Gelbe Karte der Saison ein.

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Eine Ecke bekommt Frankfurt noch zugesprochen. Kevin Trapp eilt mit nach vorn. Doch eine Abschlusshandlung kommt gar nicht zustande.

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Soeben läuft die reguläre Spielzeit ab. Vier Minuten Gnadenfrist werden der Eintracht noch eingeräumt.

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Auf Seiten der Gäste ist für Christopher Nkunku Schluss. Daniel Olmo betritt für die Schlussminuten den Rasen.

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Dann bietet sich den Rasenballern die große Chance, endgültig alles zu regeln. Rechts in der Box dringt Andre Silva bis zur Grundlinie durch, spielt den Ball flach nach innen. Das Spielgerät landet in halblinker Position beim vollkommen freistehenden Emil Forsberg, der aus etwa fünf Metern alles klären kann. Doch der Mittelfeldspieler jagt das Ding mit dem linken Fuß über die Kiste. 

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So verrinnen die Minuten. Die Eintracht bekommt kein nennenswertes Offensivspiel auf die Beine gestellt. Das schaut nicht gut aus für die Hessen.

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Weiterhin sind die Sachsen in der Lage, das Geschehen weit vom eigenen Tor fernzuhalten. Zwar gelingt es nicht, mit dem zweiten Tor den Deckel drauf zu machen, aber hinten brennt momentan gar nichts an.

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Emil Forsberg setzt sich gleich in Szene. Aus vielversprechender Position schießt der Schwede mit dem rechten Fuß zu harmlos und unplatziert. Das ist ein Ball für Kevin Trapp.

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Bei RB geht Dominik Szoboszlai runter. Dafür übernimmt Emil Forsberg.

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Frische Kräfte stehen bereit. Bei den Frankfurtern kommt Ragnar Ache für Rafael Borre ins Spiel. Oliver Glasner ist folglich mit den Spielerwechseln durch.

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Entsprechend fehlt es derzeit auf beiden Seiten an Abschlusshandlungen. Das aber können sich einzig die Rasenballer erlauben. Die Eintracht wird zunehmend mehr riskieren müssen.

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Beiderseits fehlt es jetzt an Genauigkeit und zielgerichteter Vorgehensweise. Trotz der intensiven Bemühungen springt für die Hessen zu wenig Torgefahr raus. Angesichts der knappen Gästeführung bleibt es aber spannend.

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Aus der zweiten Reihe versucht Sam Lammers nach einem Zuspiel von Jens Hauge sein Glück. Dem Linksschuss jedoch fehlt es gewaltig an Präzision.

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Dann kehrt der eisenharte Willi Orban zurück auf den Rasen. Richtig schwer k.o. ist der Innenverteidiger also wohl nicht gegangen.

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Auf Seiten der Hausherren macht Erik Durm zugunsten von Sam Lammers Platz.

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Aus ziemlich zentraler Position zieht Djibril Sow kräftig ab. Der allenfalls drei, vier Meter entfernt stehende Willi Orban blockt mit dem Kopf ab und geht zu Boden.

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Im Anschluss möchte Kevin Trapp den Ball schnell wieder ins Spiel bringen, doch das Spiel ist nicht freigegeben, weil Szoboszlai noch am Boden sitzt. Trapp meckert heftig und sieht Gelb - seine erste Karte der Saison.

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Leipzig gelangt über einen Pass von Dominik Szoboszlai rechts in die Box. Der Schuss von Christopher Nkunku wird von Kevin Trapp pariert. Dann darf Szoboszlai aus halbrechter Position ran und schießt rechts am Tor vorbei.

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Während dieser Spielerwechsel hat es übrigens Gelb für die medizinischen Betreuer der Eintracht gegeben, die sich offenbar unberechtigt Zutritt zum Spielfeld verschafft haben, um Rafael Borre zu behandeln.

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Auf Seiten der Gäste wird zudem Kevin Kampl durch Konrad Laimer ersetzt.

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Jetzt meldet sich Jesse Marsch zu Wort, wechselt Yussuf Poulsen aus, und bringt dafür den Ex-Frankfurter Andre Silva. Für die Eintracht-Fans ist das ein willkommenes Feindbild, welches es nach Kräften auszupfeifen gilt.

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In dieser Phase bringen die Frankfurter Emotionen und Bissigkeit in den Zweikämpfen rein und versuchen darüber, einen Fuß in die Tür zu bekommen.

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Auf der linken Seite tritt Christopher Nkunku an, ist nicht zu halten. Es folgt der flache Pass in den Torraum, wo Yussuf Poulsen lauert. Der Ball aber zischt an Freund und Feind vorbei.

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Zugleich räumt Almamy Toure das Feld. Dafür spielt ab sofort Jens Hauge.

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Dann greift erstmals einer der beiden Trainer aktiv ein. Oliver Glasner sieht sich zum Handeln gezwungen, nimmt den eben noch auf dem Rasen liegenden Ajdin Hrustic runter, um Aymen Barkok bringen zu können.

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Während ein Frankfurter am Boden liegt, läuft die Partie weiter. Und Erik Durm macht die Sache im eigenen Sechzehner mit einem verheerenden Querschläger in die Mitte scharf. Letztlich ergibt sich daraus die Schusschance für Dominik Szoboszlai, der allerdings aus halbrechter Position deutlich zu hoch zielt.

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Leipzig bewegt sich überwiegend im Verwaltungsmodus, tut aktuell nicht mehr als nötig. Defensiv stehen die Sachsen gut. Mehr braucht es derzeit nicht.

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So bleibt die Begegnung arm an Höhepunkten. Die Verantwortung, daran etwas zu ändern, liegt bei der Eintracht. Sind die Frankfurter überhaupt dazu in der Lage?

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Dann tritt Josko Gvardiol den Ball lang nach vorn. Dominik Szoboszlai ist auf dem Weg, holt eine Ecke raus, die der Ungar selbst ausführt. Yussuf Poulsen bemüht sich nach der Hereingabe um den Kopfball, kommt aber nicht richtig zum Zug.

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Die Gäste gehen die Sache jetzt erst einmal etwas ruhiger an, treten offensiv noch gar nicht wieder in Erscheinung. Angesichts der Führung treibt die Sachsen ja auch nichts.

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In dieser Anfangsphase des zweiten Durchgangs lassen die Hausherren sehr wohl das Bestreben erkennen, mehr tun zu wollen. Irgendwann müssen es die Hessen aber auch mal zu Ende gespielt bekommen.

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Ohne personelle Veränderungen schicken beide Trainer ihre Mannschaften in den zweiten Spielabschnitt.

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Das Runde rollt wieder über das Grüne.

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Dann bittet Schiedsrichter Daniel Schlager die Akteure zum Pausentee.

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So ein wenig raffen sich die Hausherren wieder auf. Filip Kostic ist auf dem linken Flügel unterwegs. Dessen Flanke landet halbrechts an der Strafraumkante bei Daichi Kamada. Dessen Direktabnahme misslingt.

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RB bestimmt das Spielgeschehen auch weiterhin und sucht den Weg nach vorn. Jetzt fängt Kevin Trapp den Ball ab, schlägt sofort weit nach vorn ab. Peter Gulacsi unterbindet jegliches Aufkommen vorn Gefahr durch seinen weiten Ausflug aus dem Strafraum. Der Keeper macht alles richtig, ist rechtzeitig zur Stelle und klärt.

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Über links dringt Jose Angelino in den Strafraum ein, spielt den Ball flach in die Mitte. Dort rutscht Dominik Szoboszlai in die Hereingabe, vermag nicht kontrolliert abzuschließen. Die Kugel rollt am langen Eck vorbei.

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Tooooor! Eintracht Frankfurt - RB LEIPZIG 0:1. Und dann das! Die eigentlich unberechtigte Ecke tritt Dominik Szoboszlai von der linken Seite. Dessen Hereingabe verlängert Willi Orban per Kopf. Im Torraum taucht Yussuf Poulsen auf, dreht sich da in den schwer zu nehmenden Ball und befördert ihn aus kurzer Distanz in die Maschen. Almamy Toure versucht vergeblich, mit dem langen Bein und der Fußspitze zu retten. Für den Dänen ist das der dritte Saisontreffer in der Bundesliga.

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Vorlage Vilmos Tamás Orban

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Josko Gvadiol antizipiert gut, fängt einen Pass des Gegners ab und stürmt dann selbst über links nach vorn. So gelangt der Kroate in den Sechzehner und holt eine Ecke raus. Doch Gvardiol ist da zuletzt dran. Den Eckstoß hätte es nicht geben dürfen.

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In dieser Phase bleiben Leipziger Torannäherungen aus. Geduldig ziehen die Roten Bullen ihr Spiel auf, lassen es dabei aber an Tempo vermissen.

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Nun greifen die Gäste wieder nach dem Zepter, führen den Ball ausgiebig in den eigenen Reihen und beschwören ein Pfeifkonzert der Eintracht-Fans herauf.

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Nach einer Kopfballabwehr von Willi Orban zur Seite strebt Rafael Borre nahe des linken Torraumecks den Volleyschuss an. Im letzten Moment spitzelt Yussuf Poulsen die Pille weg.

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Von links draußen tritt nun Jose Angelino den Ball - absichtlich oder nicht - in Richtung Tor. Derart gefährlich wie das Ding vorhin von Filip Kostic wird es allerdings nicht. Die Kugel segelt ins Toraus.

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Inzwischen also sind auch die Gastgeber in der Partie angekommen und können jetzt daran arbeiten, die eklatanten Ballbesitzvorteile des Gegners zu reduzieren.

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Nach einer Ecke von Filip Kostic probiert es Ajdin Hrustic an der Strafraumgrenze volley. Willi Orban steht im Weg und blockt mit der Brust ab. Kurz darauf feuert Kostic aus der zweiten Reihe und halbrechter Position. Den Schuss aufs kurze Eck bekommt Peter Gulacsi mit Mühe entschärft.

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Und schon tauchen die Gäste wieder im Sechzehner auf. Nach einem Angriff über die linke Seite bemüht sich Christopher Nkunku, kommt aber genauso wenig klar zum Abschluss wie Yussuf Poulsen, der zudem im Abseits steht. Der Ball rollt in Richtung des linken Pfostens, ehe Kevin Trapp zupackt.

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Von links draußen tritt Filip Kostic den Ball mit dem linken Fuß in hohem Bogen aufs Tor. Über Peter Gulacsi hinweg senkt sich das Ding aufs lange Eck. Offenbar ist der Keeper mit den Fingern noch ganz leicht dran. Die Kugel landet am rechten Lattenkreuz.

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Yussuf Poulsen wird in zentraler Position gesucht, bleibt aber hängen. Den abprallenden Ball nimmt Amadou Haidara in ziemlich zentraler Position direkt. Der Rechtsschuss verfehlt den linken Torwinkel.

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Auf eine hessische Torraumszene warten wir weiterhin vergeblich. Die Mannschaft von Oliver Glasner bekommt es bislang nicht zu Ende gespielt.

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In dieser Phase verzeichnen die Rasenballer Vorteile. Mitunter läuft das Spielgerät jetzt ganz gut. Weiteren Zug zum Tor aber entwickeln die Jungs von Jesse Marsch nicht.

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Hätte Poulsen mehr aus der Szene eben gemacht, hätten die Video-Schiedsrichter vermutlich noch einmal genau hinschauen müssen. Das roch nämlich nach Abseits. So aber machen wir einfach weiter.

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Dann läuft der Ball bei den Gästen erstmals gut. So gelangt man in den Sechzehner. In halblinker Position bleibt Dominik Szoboszlai hängen. Yussuf Poulsen versucht, sich die Kugel zu angeln. Doch Kevin Trapp geht entschlossen dazwischen und greift zu.

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Eine Standardsituation wird nun auch erstmals den Gästen zugesprochen. Die Ecke von der linken Seite gibt es gleich in doppelter Ausführung. Zunächst wird die Hereingabe von Dominik Szoboszlai durch Even N'Dicka geklärt. Danach flankt Jose Angelino nach der kurzen Eckenausführung. Jetzt wird der Kopf von Willi Orban gefunden, der zu wenig Druck entwickelt.

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Im weiteren Verlauf bemühen sich unsere Protagonisten redlich, Struktur ins Spiel zu bekommen. Vorteile für eine der beiden Seiten ergeben sich noch nicht - Torannäherungen ebenfalls nicht.

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Durch technische Unzulänglichkeiten ergibt sich ein erster Frankfurter Freistoß. Aus halblinker Position schreitet Filip Kostic zur Tat. Dessen hoher Ball in den Sechzehner gerät zu lang.

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In der Anfangsphase tun sich beide Seiten schwer, mit dem Spielgerät klarzukommen. Der Ball springt verdächtig häufig weit vom Fuß.

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Soeben ertönt der Anpfiff, die Gäste stoßen bei feuchtkalten acht Grad an.

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Kurz vor dem Anpfiff blicken wir auf das Unparteiischengespann. Mit der Spielleitung wurde Daniel Schlager betraut. Der 33-jährige Referee kommt zu seinem 34. Einsatz im deutschen Fußball-Oberhaus. Zur Hand gehen ihm dabei die Assistenten Sven Waschitzki und Arno Blos. Als vierter Offizieller fungiert Eduard Beitinger.

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Seit Leipzig im Jahr 2016 in der Bundesliga aufgetaucht ist, spielen beide Klubs regelmäßig gegeneinander. Inklusive eines Pokalspiels baute sich eine vollkommen ausgeglichene Bilanz auf. Bei jeweils drei Siegen gab es überdies fünf Unentschieden. Die Heimmannschaften dominierten dabei. So konnten die Sachsen bei ihren insgesamt sechs Gastspielen nie in Frankfurt gewinnen. Eines der drei Unentschieden allerdings fuhren die Roten Bullen in der vergangenen Saison ein (1:1). Mit diesem Ergebnis endete übrigens auch der letzte Vergleich in Leipzig.

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Auf europäischer Bühne läuft dagegen für die Leipziger nichts. Drei Niederlagen kassierte man in der Champions League und steht vor dem Aus. Umso besser haben die Sachsen auf nationaler Ebene in die Spur gefunden. Da ist RB mittlerweile seit sechs Begegnungen ungeschlagen, gewann vier davon. Die letzten Niederlagen setzte es im September zu Hause gegen den FC Bayern München (1:4) und Ende August in Wolfsburg (0:1). Auswärts gab es danach allerdings nur Teilerfolge - in Köln und Freiburg (jeweils 1:1). Das Pokalspiel am Dienstag gewannen die Rasenballer in Babelsberg mühevoll mit 1:0.

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Ausgeruhter sollten die Frankfurter sein, die ja bereits in der 1. Runde des DFB-Pokals scheiterten und folglich unter der Woche nicht ran mussten. Ihren einzigen Saisonerfolg in der Bundesliga feierten die Hessen ausgerechnet beim FC Bayern München (2:1), haben danach aber schon wieder zwei Niederlagen gegen Hertha (1:2) und in Bochum (0:2) hinnehmen müssen. Daheim verbuchte man zuvor drei Unentschieden gegen Augsburg (0:0), Stuttgart und Köln (jeweils 1:1). Deutlich besser lief es in der Europa League. Da ist die Eintracht nach drei Partien und zwei Siegen noch ungeschlagen und Tabellenführer.

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Aus tabellarischer Sicht hat der vor diesem 10. Spieltag Fünfzehnte den Sechsten zu Gast. Sechs Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Während die Eintracht in dieser Bundesligasaison noch ohne Heimsieg ist, zu Hause kümmerliche drei Tore erzielte, konnten die Rasenballer in der Fremde bislang nicht dreifach punkten und stehen bei spärlichen zwei Auswärtstoren. Auf beiden Seiten besteht also Nachholbedarf.

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Fünf Umstellungen gibt es bei den Gästen nach dem Pokalspiel unter der Woche. Ins Tor kehrt Peter Gulacsi nach der Pause am Mittwoch zurück. Folglich nimmt Josep Martinez auf der Bank Platz. Das tun auch Benjamin Henrichs, Tyler Adams, Hugo Novoa und Andre Silva. Dafür rücken Nordi Mukiele, Josko Gvardiol, Amadou Haidara und Christopher Nkunku in die Leipziger Anfangsformation.

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Für RB Leipzig stehen anfangs folgende elf Spieler auf dem Rasen: Gulacsi - Simakan, Orban, Gvardiol - Mukiele, Haidara, Kampl, Angelino - Nkunku, Szoboszlai - Poulsen.

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Auf Seiten der Hausherren nimmt Oliver Glasner drei Veränderungen vor. Anstelle von Makoto Hasebe (Bank), Kristijan Jakic (Beckenprellung) und Goncalo Paciencia (Muskelverletzung im Oberschenkel) rutschen Evan N'Dicka, Erik Durm und Ajdin Hrustic in die Frankfurter Startelf.

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Gleich mit Beginn der Berichterstattung widmen wir uns den personellen Angelegenheiten des Abends und dabei zuvorderst den beiderseitigen Mannschaftsaufstellungen. Eintracht Frankfurt geht die heutige Aufgabe in dieser Besetzung an: Trapp - Tuta, Hinteregger, Ndicka - Toure, Sow, Hrustic, Durm - Kamada, Kostic - Borre.

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Herzlich willkommen in der Bundesliga zur Begegnung des 10. Spieltages zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig.