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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Belgien - Russland. EURO 2020 Gruppe B.

Belgien 3

  • R Lukaku (, )
  • T Meunier ()

Russland 0

    Live-Kommentar

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    Vielen Dank für Ihr heutiges Interesse. Morgen geht es weiter mit unserer Live-Berichterstattung von der EM - unter anderem mit dem Knaller zwischen England und Kroatien.

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    Mit einer 0:3-Pleite zum Start wird es jetzt richtig schwer für die Russen, die Gruppe B zu überstehen. Das zweite Gruppenspiel gegen Finnland am kommenden Mittwoch ist für die Sbornaja bereits ein Endspiel. 

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    Belgien springt mit dem souveränen Auftaktsieg direkt an die Spitze der Gruppe B, ist aufgrund der besseren Tordifferenz vor den Finnen (1:0 vs. Dänemark) positioniert. Weiter geht es für die Roten Teufel am Donnerstag gegen Dänemark, wo das Achtelfinale schon vorzeitig klargemacht werden kann. 

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    Mit dem Zwei-Tore-Vorsprung im Rücken lässt es Belgien im zweiten Durchgang deutlich ruhiger angehen, Russland kann diese vermeintliche Nachlässigkeit jedoch nicht nutzen. Die Sbornaja ist unter dem Strich in nahezu allen Belangen unterlegen und muss kurz vor dem Ende noch den dritten und finalen Stoß durch Doppelpacker und Matchwinner Lukaku hinnehmen.

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    Das wars - Belgien bezwingt Russland mit 3:0!

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    Die letzten Sekunden laufen herunter, Belgien ist der klare Sieger. 

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    Freistoß für die Russen unmittelbar vor dem Strafraum, leicht rechts versetzt - ideal für einen Linksfuß wie Miranchuk, der seinen Schuss aber zu hoch ansetzt. 

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    Toooooooor! BELGIEN - Russland 3:0. Doppelpack Lukaku! Die belgische Angriffsmaschine wird zentral von Meunier bedient und in den Lauf geschickt. Russlands Dzhikiya hat keine Chance gegen die Wucht und Geschwindigkeit Lukakus, der ihn einfach abschüttelt und dann auch gegen Torwart Shunin stark rechts unten vollendet. 

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    Kurzes, direktes Spiel der eingewechselten Hazard und Praet am linken Seitenrand, der Zweitgenannten dann auf die Reise Richtung Grundlinie schickt. Kurz davor grätscht Fernandes entschieden dazwischen. 

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    Hui, Boyata rutscht im eigenen Strafraum aus und bugsiert eine harmlose Russen-Flanke von der rechten Seite so unbedrängt fast ins eigene Tor - das war nicht ungefährlich. 

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    Auf der Tribüne der Gazprom-Arena schwabbt die Laola-Welle von Block zu Block. Da ist jetzt tatsächlich mehr geboten als auf dem Rasen. 

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    Regulär noch zehn Minuten auf der Uhr. Die Russen machen nicht den Eindruck, für die restliche Spieldauer noch eine zündende Idee zu haben, um doch nochmal irgendwie zurückzuschlagen. 

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    Auch Carrasco, als einer der wenigen Ausgewechselten heute nicht verletzt, geht vom Feld. Ihn ersetzt Praet, der eher im zentralen Mittelfeld als auf dem Flügel beheimatet ist. 

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    Für Vertonghen war das dann auch die letzten Aktion. Der Mann von Benfica Lissabon geht - ebenfalls leicht angeschlagen - runter für Vermaelen. 

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    Jetzt mal ein russischer Vorstoß über den eingewechselten Miranchuk, der von der rechten Seite mit viel Zug in den Sechzehner zieht, von Vertonghen aber abgegrätscht wird. 

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    Wechsel bei den Belgiern: Mertens, der etwas ausgepumpt wirkt, geht raus. Es kommt Real-Star Eden Hazard. 

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    Es passiert gerade nicht viel auf dem Rasen der Gazprom-Arena. Belgien schiebt sich die Kugel zu, Russland wirkt ideenlos. 

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    Noch keine einzige Gelbe Karte hat Schiedsrichter Lahoz übrigens gezeigt. Trotz so manch hart geführter Zweikämpfe also eine bislang durchweg faire Partie. 

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    Wieder ein schmerzhafter Zusammenprall, diesmal aber weniger folgenschwer. Dzyuba und Alderweireld stehen schon wieder und beißen auf die Zähne. 

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    Und dieser fünfte Wechsel von Russland ist dann schon etwas bitter - zumindest für den vom Feld schleichenden Cheryshev. Der Flügelspieler kam erst in der 29. Minute für den verletzten Kuzyaev ins Spiel und wird jetzt schon wieder durch Miranchuk ersetzt. 

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    Der vierte russische Wechsel: Zobnin geht runter, Mukhin kommt - ein positionsgetreuer Wechsel im rechten offensiven Mittelfeld. 

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    Eine Viertelstunde im zweiten Durchgang, die so ein bisschen wie der Auftakt der Partie abläuft: Belgien tut sich etwas schwer, Russland ist deshalb mindestens auf Augenhöhe, echte Highlights gibt es aber auf beiden Seiten nicht. 

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    Dzyuba tankt sich zentral durch, bekommt den Ball aber nicht am nicht minder robusten Boyata vorbei. Bis Golovin und Co. aufrücken, steht Belgien wieder stabil in der Grundordnung. 

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    Echte Dominanz strahlt der Weltranglistenerste aber nicht aus. Russland läuft dem Ball zwar zumeist hinterher, hält sich aber weiter im Spiel. 

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    Einmal mehr agiert die russische Abwehr bei einem belgischen Vorstoß über Tielemans und Carrasco zu zögerlich - und hat dann Glück, dass Carrascos halbhohe Flanke auf Lukaku am rechten Pfosten vorbeifliegt. 

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    Zobnin schnibbelt eine Flanke von der rechten Seite Richtung Sechzehner, wo Dzyuba gegen Alderweireld schiebt und drückt, dann den Ball aber ohnehin von Courtois weggeboxt bekommt. 

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    Die Belgier indes haben nicht gewechselt, kommen auch zu Beginn der zweiten Halbzeit taktisch in einem 3-4-3 daher. 

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    Blitzstart der Sbornaja, die sich schnell nach vorne kombiniert, Golovin zimmert aus 20 Metern zentraler Position dann aber weit vorbei. 

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    Weiter gehts in St. Petersburg!

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    Schon der dritte Wechsel bei den Russen: Barinov kommt für Diveev - ein Wechsel im zentralen Mittelfeld. 

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    Halbzeit in St. Petersburg - Belgien führt mit 2:0 gegen Russland. 

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    Riesen-Dribbling von Carrasco, der links im Strafraum auf engstem Raum drei Russen ausspielt und dann mit der Pike nur knapp über Shunins Kasten schießt - super Szene!

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    Vier Minuten gibt es noch obendrauf - angemessen aufgrund der längeren Unterbrechung infolge des Zusammenpralls und der bereits drei Wechsel. 

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    Die Russen kriegen kaum Druck auf Ball und Gegner, vermeiden aber auch jegliches Pressing. So kombiniert sich Belgien mit lockerem Kurzpassspiel der Halbzeitpause entgegen. 

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    Schon der zweite Wechsel bei Russland - und wieder ist er verletzungsbedingt. Zhirkov, der zuvor bei einer Grätsche umgeknickt war, muss raus und wird adäquat von Karavaev ersetzt. 

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    Erneut ein Wackler in der Abwehr der Sbornaja: Shunin kommt bei einem Belgien-Ball raus, klärt aber nicht mit dem Kopf, sondern eher ungewollt mit dem Knie. So ist abermals beinahe Meunier der dankbare Abnehmer, der aber beim Abschluss von Semyonov und Dzhikiya gestört. 

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    Dzyuba steht bei einem gefährlichen Golovin-Freistoß von der linken Seite in der Luft, bekommt den Kopfball aber nicht optimal auf den mitgelaufenen Cheryshev gesetzt, der so ins Leere läuft. 

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    Auch, wenn dieser zweite Gegentreffer nicht ganz so individuell verschuldet ist wie der erste - die russische Defensive wirkt alles in allem ziemlich wackelig und scheint sofort Probleme zu bekommen, wenn Belgien mal ernst macht und aufs Tempo drückt. 

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    Toooooooor! BELGIEN - Russland 2:0. Shunin sieht eine scharfe Flanke von der linken Seite erst spät, kann so nur noch reagieren und pariert den Ball nach vorne, zentral vor die Füße von Meunier. Der erst vor wenigen Minuten eingewechselte Dortmunder schiebt unbedrängt aus fünf Metern ein. 

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    Etwas mehr als eine halbe Stunde ist durch. Belgien kontrolliert das Geschehen, ohne in diesen Minuten selbst groß aktiv zu werden. Russland verschiebt gut durch die Ketten, scheint aber nur durch Standards echte Gefahr erzeugen zu können. 

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    Kuzyaev, der es noch kurz probieren wollte, ist mit einem Turban jetzt auch vom Platz. Cheryshev ersetzt den lädierten Linksaußen positionsgetreu auf dem Flügel. 

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    Alderweireld hält aus großer Distanz mit dem Vollspann drauf, zielt aber knapp zwei Meter drüber. Shunin guckt dem Ball nur hinterher, Alderweireld dreht kopfschüttelnd den Rückweg in die Innenverteidigung an. 

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    So ist es. Der Dortmunder Rechtsverteidiger ersetzt Castagne, der gestützt von seinen Betreuern und mit einem dicken Eisbeutel an der Schläfe vom Platz schleicht. 

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    Meunier macht sich bereits in Höchstform an der Seitenlinie warm, zumindest Castagne wird also nicht weitermachen können. 

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    Böser Zusammenprall zwischen Castagne und Kuzyayev mit den Köpfen auf Höhe der Mittellinie. Lazoz beordert sofort beide Medizin-Teams auf den Platz, die sich jetzt um die weiter am Boden liegenden Spieler kümmern. 

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    Nächste gute Chance auf den zweiten Belgien-Treffer: Tief links im Strafraum kommt Carrasco zum Abschluss, weil Semyonov und Dzhikiya zu zögerlich agieren. Shunin macht die kurze Ecke zu und pariert stark beim Herausstürmen. 

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    ... und begeht dann fast den nächsten folgenschwerer Patzer! Im Mittelfeld verliert Barinov die Orientierung und den Ball an Dendoncker, der direkt durchsteckt für Lukaku. Erst unmittelbar vor Shunin grätscht Dzhikiya in höchster Not dazwischen und verhindert so das fast sichere 2:0 für Belgien!

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    Die Belgier laufen dem Ball in diesen Minuten hinterher, Russland ist wirklich gut drin. 

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    Russland kommt. Dzyuba nimmt eine Flanke von der rechten Seite stark mit der Brust herunter und legt dann ab für Ozdoev, der den leicht hoppelnden Ball nicht voll trifft - so dann klar links vorbei. 

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    Fernandes! Der russische Rechtsverteidiger ist bei einer Ecke mit vorne und kommt unweit des Elfmeterpunktes zum Kopfball, der wuchtig, aber zu zentral ist. Courtois hält den Ball so sicher fest. 

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    Russland hat in den ersten Minuten durchaus überzeugt und angedeutet, sich hier nicht hinten reinstellen zu wollen. Umso bitterer jetzt die Rückstand nach diesem individuellen Bock!

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    Tooooooooor! BELGIEN - Russland 1:0! Lukaku eiskalt! Semyonov sieht bei einer eigentlich harmlosen Mertens-Flanke ganz schlecht aus und lässt das Leder durch die eigenen Füße und so zu Lukaku springen. Der Stürmer steht klar im Abseits, profitiert aber vom ungewollten Zuspiel des Gegners. Aus der Drehung schießt Belgiens Nummer neun eiskalt in die rechte untere Ecke ein - Shunin ist machtlos. 

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    Die Ecke des Mittelfeldregisseurs von Monaco misslingt dann völlig und fliegt im hohen Bogen auf die andere Seite des Platzes.

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    Dzyuba jetzt das erste Mal links im belgischen Strafraum und sofort wird die Gazprom-Arena laut. Vertonghen blockt den versuchten Querpass auf Golovin zur Ecke. 

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    Es ist ein Abtasten in den ersten Minuten. Carrasco und Mertens suchen bei Ballgewinn direkt das Zuspiel auf Lukaku, die Offensivabteilung der Sbornaja ihrerseits den Pass auf Zielspieler Dzyuba. 

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    Belgiens Sturmtank Lukaku setzt in einem Luftzweikampf gleich mal seine ganze Physis ein und rauscht mit drei Russen zusammen. Es rappelt kurz, aber schnell stehen wieder alle und es geht weiter. 

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    Übergewicht auf den Rängen dürften dennoch die Russen haben. Schließlich haben sie in der Sankt Petersburger Gazprom-Arena quasi ein "Heimspiel". Knapp 34.000 Fans sind heute zugelassen. 

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    Zweifelhaftes Pfeifkonzert: Weil die Belgier unmittelbar vor dem Anpfiff den üblichen Black-Lives-Matter-Kniefall durchführten, pfiffen die fast durchweg russischen Fans auf den Tribünen sie aus. 

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    Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz gibt das Spiel frei - los gehts!

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    Russland blickt in seiner EM-Historie auf elf Endrunden-Teilnahmen und den Titel 1960 zurück, damals noch als Sowjetunion. Der größte Erfolg als Russische Föderation gelang 2008 mit dem Einzug ins Halbfinale, wo man dann aber Spanien (0:3) chancenlos unterlag. Bei der bis dato letzten EM 2016 schied die Sbornaja in einer Gruppe mit England, der Slowakei und Wales bereits in der Vorrunde aus.

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    In der gleichen Gruppe wie Belgien legten auch die Russen eine souveräne Qualifikation für das paneuropäische Turnier hin. Mit 24 Punkten (acht Siege, zwei Niederlagen) qualifizierte sich Russland als Zweiter der Gruppe vor Schottland, Zypern, Kasachstan und San Marino über den direkten Weg für die Endrunde. 

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    Die nie vom finalen Triumph gekrönten, aber konstant erfolgreichen Leistungen lassen Belgien zumindest seit einiger Zeit von der Spitze der FIFA-Weltrangliste grüßen - insgesamt schon 1211 Tage lang. Zum Vergleich: Deutschland war bis dato an 910 Tagen die Weltspitze, der heutige Gegner Russland rangiert aktuell auf Rang 38. 

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    Regelmäßig wurde Belgien im vergangenen Jahrzehnt als Mitfavorit auf einen Titel genannt, gewonnen hat die so oft als Goldene Generation beschworene Truppe aber nichts. Zuletzt erreichten die Roten Teufel bei der WM 2014, EM 2016 und WM 2018 zwar stets mindestens das Viertelfinale, dann war gegen Argentinien, Wales und Frankreich aber immer Schluss.

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    Mit einer beeindruckenden Qualifikationsrunde mit zehn Siegen aus zehn Spielen stand Belgien als erster Teilnehmer überhaupt für die Turnier-Endrunde fest. Nicht minder beachtenswert wie rekordverdächtig: 40 erzielte und nur drei kassierte Tore in diesen zehn Quali-Partien.

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    Verletzungen hat Russland-Trainer Stanislav Cherchesov nicht zu beklagen, alle Top-Kräfte sind fit. Das trifft insbesondere auf Stürmer Dzyuba und Spielmacher Golovin zu, die die bekanntesten Namen der Sbornaja sind. Nicht ganz so klangvoll, doch seit je her dabei und auch heute in der Startelf, ist Yuri Zhirkov. Mit mittlerweile 37 Jahren gehört der Haudegen noch immer zur russischen Stammbesetzung. 

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    Russland beginnt im 4-2-3-1 mit: Shunin - Fernandes, Semyonov, Dzhikiya, Zhirkov - Ozdoev, Barinov - Zobnin, Golovin, Kuzyayev - Dzyuba. 

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    Schmerzlich vermisst wird bei den Belgiern noch Kevin de Bruyne. Der Spielgestalter von Manchester City nach noch immer mit den Folgen einer Gesichtsverletzung zu kämpfen und wird den Roten Teufeln erst im weiteren Turnierverlauf zur Verfügung stehen. Selbiges gilt auch für Axel Witsel, der noch an einer Achillessehnenverletzung laboriert, bald aber zur Verfügung stehen sollte. 

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    Belgien startet im 3-4-3 mit: Courtois - Alderweireld, Boyata, Vertonghen - Castagne, Dendoncker, Tielemans, Hazard - Mertens, Lukaku, Carrasco. 

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    Auch hier nochmal die wichtigste Nachricht vorweg: Danemärks Christian Eriksen, der im 18-Uhr-Spiel gegen Finnland ohne Fremdeinwirkung kollabiert war und infolgedessen reanimiert wurde, geht es den Umständen entsprechend wieder gut. Der Mittelfeldmann ist bereits in einem Kopenhagener Krankenhaus angekommen, sein Zustand ist stabil. 

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    Herzlich willkommen zum 1. Spieltag der Europameisterschaft 2020 in der Gruppe B zwischen Belgien und Russland.