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SPIELENDE n.V. LIVE Verl. HZ

Erzgebirge Aue - SC Paderborn 07. 2. Bundesliga.

Erzgebirge Aue 1

  • B Gueye ()

SC Paderborn 07 4

  • M Stiepermann (, )
  • S Michel ()
  • F Platte ()

Live-Kommentar

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Wir bedanken uns für Ihr Interesse und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Sonntag.

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Die Aufgaben für Aue werden nicht leichter, ganz und gar nicht: Am Freitag (18:30 Uhr) reisen die Veilchen nach Bayern in die Oberpfalz, Ex-Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg wartet. Gegen Holstein Kiel (Samstag, 13:30 Uhr) will der SC Paderborn den positiven Trend fortsetzen und Rang 1 behaupten.

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Nach einer nicht zweitligareifen ersten Halbzeit steigerte sich der FC Erzgebirge Aue im zweiten Durchgang, war aber zu jedem Zeitpunkt weit davon entfernt, den zwischenzeitlichen 0:4-Rückstand nur annähernd aufzuholen. Der schlechteste Saisonstart wird damit noch ein wenig schlechter. Der SC Paderborn dagegen grüßt jetzt von der Tabellenspitze - und das völlig verdient. Mann des Tages war Doppelpacker Marco Stiepermann.

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Hier ist Schluss, Aue verliert mit 1:4 gegen Paderborn.

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Die Geschehnisse - zwei Tore, eine Verletzungsunterbrechung und mehrere Wechsel - würden nach mehr Zeit schreien, aber Deniz Aytekin hat ein Gespür für dieses Spiel und lässt es bei dieser einen Minute.

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Es gibt eine Minute Nachspielzeit.

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Gerade ackern die Mannschaften noch ein bisschen den Rasen um, es gibt viele kleinere Zweikämpfe. Vor den Toren rührt sich nichts mehr.

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Die Partie neigt sich dem Ende entgegen, und auch die Willenskraft der Akteure hat nachgelassen. Die Sache ist durch: Der SC Paderborn wird in wenigen Minuten als neuer Tabellenführer der 2. Liga vom Platz gehen.

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Ein Verletzter (Riese), ein Angeschlagener (Sijaric) und vier Gegentore: Für den FC Erzgebirge ist es der nächste Nachmittag zum Vergessen.

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Jetzt ist Aue wirklich zu Zehnt: Der eingewechselte Riese hat Probleme am Knie und kann nicht mehr weitermachen.

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Michel stand näher am Auer Tor als deren letzter Verteidiger, also Abseits. Weiter 1:4.

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Die Gäste wechseln doppelt: Yalcın macht Platz für Dörfler...

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... und Heuer für van der Werff.  

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Halt! Sijaric kehrt zurück aus den Katakomben, hat ein neues Trikot dabei. Das Blut aus der Nase hält ein dicker Verband fern. Aue also wieder vollzählig!

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Für den eingewechselten Sijaric, der die Flanke zum 1:4-Anschlusstreffer gebracht hatte, geht es nicht weiter. Aue kann nicht mehr wechseln und muss mit zehn Mann weiterspielen.

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Sijaric hatte den Ball mit dem linken Oberschenkel angelupft und sich seinen Kopfball selbst vorbereitet. Danach kam van der Werff an und rammte die Nummer 19 der Heimelf. Aytekin bleibt  dabei, die Szene wird auch nicht mehr überprüft. Ballbesitz Aue!

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Autsch! Van der Werff und Sijaric prallen mit den Köpfen zusammen, der Auer blutet heftig aus der Nase. Daraus könnte noch ein Elfmeter für die Erzgebirgler werden.

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Außerdem kommt Kühn für den glücklosen Mance.

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Die letzten Wechsel bei Aue: Der von den Fans mit Sprechchören geforderte Nazarov ersetzt Zolinski. 

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Die Gäste tauschen ebenfalls einen Mann aus: Justvan hat Feierabend, Mehlem darf loslegen.

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Eins muss man den Veilchen lassen: Die Elf hat sich im zweiten Durchgang zumindest in der Offensive gesteigert.

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Mance steigert sich: Der vierte Torschuss des Angreifers geht aufs Tor. Huth hechtet in die linke Ecke und lässt den Ball zur Seite klatschen, ohne dass Gefahr entstehen kann.

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... und der führt sich klasse ein! Mit dem zweiten Ballkontakt drischt Pröger einen Volley aus der Drehung an den rechten Pfosten. Männel war noch dran, die Ecke bringt aber nichts ein.

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Doppeltorschütze Stiepermann verlässt das Feld, jetzt hat Pröger seinen Auftritt.

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Jetzt wechseln auch die Gäste erstmals: Srbeny kommt für Platte. 

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Tolles Tackling von Collins: Gueye täuscht an der Mittellinie bloß an und lässt durch für Mance, der von rechts Richtung Tor sprintet. Rechts im Strafraum stoppt er ab und schließt mit links ab. Doch er trifft nur Collins, der just in dem Moment von der linken Seite angegrätscht kommt. 

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Die Veilchen kommen ihrem zweiten Torerfolg näher: Gueye schließt kurz vorm Sechzehner aus zentraler Position ab, der Ball geht nur knapp links am Tor vorbei. 

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Da hat Bussmann gut aufgepasst: Der Rechtsverteidiger kommt mit einer Grätsche rechtzeitig vor dem rechts durchstartenden Michel an den Ball, dann ist Männel zur Stelle und nimmt die Kugel auf.

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Aue riecht Lunte. Mance kommt mittig vorm Tor aus 20 Metern zum Abschluss, schießt aber genauso weit drüber wie bei seinem Nachschuss aufs leere Tor in Halbzeit eins. Dem Stürmer fehlt noch die Präzision.

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TOOOR!! FC ERZGEBIRGE AUE - SC Paderborn 1:4. Da ist der Anschlusstreffer! Immer wieder haben sie ihn mit hohen Bällen gesucht - und jetzt auch gefunden: Der eingewechselte Sijaric flankt von der rechten Seite an den langen Pfosten. Dort klettert Gueye an Gegenspieler Yalcin hoch, ohne Foul zu spielen, und köpft zum 1:4 ein.

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Vorlage Omar-Sarif Sijaric

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TOOOOOR! FC Erzgebirge Aue - SC PADERBORN 0:4. Es geht weiter wie zuvor: Marco Stiepermann stellt mit seinem zweiten Treffer des Tages auf 4:0. Der Mittelfeldmann lässt links im Strafraum zwei Auer vorbeirutschen und zieht vom Fünfereck ab. Der Ball schlägt am langen Pfosten ein, Männel hat keine Chance.

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Vorlage Uwe Hünemeier

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Der Ball rollt wieder!

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... und Riese ist der neue Innenverteidiger neben Gonther. Fandrich ist nicht mehr dabei.

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... Sijaric ersetzt Trujic ...

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Aue nimmt zur Halbzeit drei Wechsel vor: Carlson geht für Bussmann vom Platz ...

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... und hat dann ein Einsehen: Halbzeit!

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Aytekin lässt eine Minute nachspielen.

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Noch ein Paderborner Torschuss vor der Halbzeitpause: Eine Yalcin-Flanke findet Michel links im Sechzehner, der hält aus spitzem Winkel drauf. Männel hat ihn. 

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Aue schiebt Frust. Fandrich klopft seinem Gegenspieler an der Mittellinie von hinten in die Beine, Aytekin verzichtet aber auf eine Gelbe Karte. 

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TOR! FC Erzgebirge Aue - SC PADERBORN 0:3. Aue zeigt heute kein Zweitliga-Niveau. Die Abwehrkette vergisst Collins an der linken Außenbahnlinie. Ungestört spaziert der Verteidiger in die Box und flankt an den langen Pfosten. Dort hat Marco Schuster ewig Zeit, zielt aber auf Männel. Den Nachschuss verwandelt Felix Platte. Der Treffer wird kurz auf Abseits (Collins) gecheckt - und dann gegeben.

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Von den sechs Torschüssen der Veilchen sollte man sich nicht blenden lassen. Bis auf den Pfostenschuss von Zolinski bleibt Aue ungefährlich. 

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Härtel im Dusel: Der Außenverteidiger verzettelt sich gegen drei Mann in einem Mittelfeld-Dribbling und spielt die Kugel dann gegen die Beine von Schiedsrichter Aytekin. Der pfeift ab - statt Konter Paderborn gibts Ballbesitz für Aue.

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Die Ostwestfalen haben das Spiel im Griff. Da ändert auch das Kampfgeschrei der Fans im "Schacht" gerade wenig.

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Aue bleibt zu ungenau im Offensivspiel. Paderborn dagegen, das in der aktuellen Blitztabelle mit Tabellenführer Jahn Regensburg gleichgezogen ist, kommt mit schnörkellosen Zuspielen recht einfach ins Angriffsdrittel.

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TOOOR! FC Erzgebirge Aue - SC PADERBORN 0:2. Die Überlegenheit der Gäste spiegelt sich jetzt auch im Ergebnis wider. Michel knallt den Ball nach einer starken Einzelaktion vom Strafraumrand rechts unter die Latte. Zuvor hatte der Stürmer Innenverteidiger Gonther vernascht.

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Dass die Veilchen etwas nervös auftreten, ist angesichts des miserablen Saisonstarts kein Wunder. Belegbar ist die Anspannung auch mit den Zahlen: Nur 65 Prozent aller Pässe finden auch ihr Ziel (Paderborn: 85 Prozent).

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Mance mit seinem zweiten Versuch, der gelingt besser: Links vorm Strafraum prüft der Auer Angreifer SC-Schlussmann Huth, der ist auf dem Posten. 

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Paderborn wirkt in jeder Offensivaktion gefährlich. Michel verpasst das 2:0 nach Zuspiel von Platte, grätscht am Fünfmeterraum zum Ball - links vorbei.

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PFOSTEN! Da war er fast, der Ausgleich. Ben Zolinski zieht im Zentrum nach Ballgewinn von Fandrich davon und versuchts einfach mal aus der Distanz. Sein Flachschuss aus knapp 18 Metern klatscht an den linken Pfosten, beim Nachschuss drischt Mance die Kugel über den Kasten.

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Wir warten hier noch auf den ersten Torschuss der Veilchen, die sich neu ins Spiel hineinarbeiten müssen.

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Paderborn drängt auf das 2:0. Erst verpasst Platte eine Yalcin-Flanke am langen linken Pfosten, dann findet Schuster links im Strafraum mit seinem Querpass frei vor Männel keinen mitgelaufenen Abnehmer.

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Männel bewahrt Aue vor dem 0:2! Schallenberg bekommt in der Strafraummitte einen Abpraller vor die Füße und zieht mit links volley ab. Der Mittelfeldspieler zielt aber zu zentral auf den Auer Schlussmann. Da war viel mehr drin.

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Aue gibt sich unbeeindruckt von diesem frühen Tiefschlag und erobert den Ball in der eigenen Hälfte. Zolinski schickt Trujic rechts ans Strafraumeck, der versuchts direkt mit einer flachen Flanke - geblockt.

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TOOOR! FC Erzgebirge Aue - SC PADERBORN 0:1. Mit dem ersten Angriff gehen die Gäste in Führung! Aue hat hoch gepresst und zahlt den Preis dafür. Stiepermann leitet selbst ein, bekommt den Ball von Michel zurück, lässt noch einen aussteigen und zieht auf Höhe des rechten Pfostens von außerhalb der Box ab. Der Ball schlägt rechts unten ein.

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Vorlage Felix Platte

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Auer startet hier mit einer gesunden Portion Aggressivität und presst hoch, Paderborn kann sich kaum befreien.

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Aytekin pfeift an, der Ball rollt!

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Helge Leonhardt spart nicht mit deftigen Ansagen an seine Elf und fordert, vor allem anderen, die Grundtugenden: Kampf, Einsatz, Wille. Auf der Gegenseite stellt sich Lukas Kwasniok auf einen schweren Gang für seine Paderborner ein und ruft die "Schlacht im Schacht" aus. Wenn das nicht vielversprechend klingt!

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"Jetzt zeigt sich, ob die Mannschaft Charakter hat", sagt Aues Präsident Helge Leonhardt im Sky-Interview. "Wir müssen Gas geben und das werden wir tun - denke ich." Ein Ultimatum an Trainer Shpilevski vermeidet der Klub-Boss und stellt sich "voll" hinter die Mannschaft. Aber nicht bedingungslos: Leonhardt erwartet, dass die Veilchen sich heute "bis zum Abkotzen den Arsch aufreißen". Das verlangten laut Leonhardt auch die Region und die Zuschauer.

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Der Schiedsrichter der heutigen Begegnung ist Deniz Aytekin. Ihm assistieren an der Linie Rene Rohde und Eric Müller sowie der Vierte Offizielle Max Burda. Die Live-Bilder verfolgt Video-Assistent Robert Hartmann, dem Marcel Gasteier zur Seite steht.

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Sollte es so enden wie beim bis dato letzten Aufeinandertreffen in diesem Stadion, wird es für den angezählten Trainer Shpilevski womöglich ungemütlich. Paderborn triumphierte hier am 32. Spieltag der Vorsaison mit 8:3 und brachte den Veilchen so die höchste Niederlage im Profi-Betrieb bei.

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Noch liefert die Elf des FC Erzgebirge dem Social-Media-Team nur ganz selten Content für Highlight-Clips. Zwei Tore nach sechs Spieltagen, das heißt auch: schlechteste Offensive der Liga und die schlechtesten Aue-Zahlen seit 2011/12 und 2012/13. Ein Fakt dazu macht den Erzgebirglern Hoffnung: Beide Saisons beendeten die Sachsen auf Platz 15 - was zum Klassenerhalt reichte. Vielleicht macht ja Nikola Trujic einen rein: Der serbische Linksaußen kommt heute zu seinem ersten Pflichtspieleinsatz für Aue.

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Von den ersten sechs Spielen hat Aue keins gewonnen, das gabs noch nie. Innenverteidiger Sören Gonther hat die prekäre Lage der Sachsen zuletzt am Mikro des MDR auf den Punkt gebracht: Was derzeit passiere, gehe allen Spielern auch persönlich nahe. Der junge Trainer Aleksey Shpilevski (33), seit Juli im Amt, steht unter großem Druck und muss liefern. Am besten heute.

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Selbstvertrauen sammeln konnte zuletzt weder Aue noch Paderborn. Die Veilchen hatten Düsseldorf zu Gast - und die hatten Rouwen Hennings: Der Torjäger vom Dienst schoss die Fortuna zum 1:0-Auswärtssieg. Auch der SC Paderborn unterlag vergangene Woche auf eigenem Platz mit 0:1. Siegtorschütze Simon Terodde ließ Königsblau in der Benteler-Arena jubeln.

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Glaubt man der Statistik, steht der 2. Liga ein einseitiges Duell ins Haus. Paderborn hat nicht nur acht der vergangenen zehn direkten Duelle gewonnen, sondern auch vier der letzten fünf Spiele im Erzgebirgsstadion. Für das Gefälle zwischen dem SC und seinem Gastgeber ist die Tabelle ein guter Indikator: Paderborn stand vor dem Spieltag auf Platz 2 (jetzt 6.) und hat große Lust, mit Spitzenreiter Jahn Regensburg (14 Punkte) gleichzuziehen, während der FC Erzgebirge Aue als Tabellenschlusslicht die Rote Laterne trägt und diese schleunigst abgeben will.

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Lukas Kwasniok stellt nach der knappen 0:1-Niederlage gegen den FC Schalke 04 ebenfalls auf zwei Positionen um. Mehlem und Srbeny rotieren auf die Bank, Platte und Stiepermann bekommen den Vorzug.

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Im Vergleich zum 0:1 gegen Fortuna Düsseldorf beordert Aleksey Shpilevski zwei Neue in die Startformation: Trujic und Gueye ersetzen Riese und Kuhn (beide Bank). Cacutalua und Hochscheidt befinden sich nach Knie-Operationen weiterhin in der Reha und fehlen heute erneut. 

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Paderborn stellt diese Elf entgegen: Huth - Yalcin, van der Werff, Hünemeier, Collins - Justvan, Schallenberg, Schuster - Stiepermann - Platte, Michel.

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Der FC Erzgebirge Aue tritt in folgender Formation an: Männel - Strauß, Gonther, Carlson, Härtel - Zolinski, Fandrich, Messeguem, Trujic - Mance, Gueye.

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Herzlich willkommen in der 2. Bundesliga zur Begegnung des 7. Spieltages zwischen Erzgebirge Aue und dem SC Paderborn.