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RB Leipzig: Julian Nagelsmann spricht über Ralf Rangnick

Nagelsmann über Rangnick: "Hatten immer ein gutes Verhältnis"

Sky Sport

06.08.2020 | 13:26 Uhr

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In diesem Video (Länge: 42 Sekunden) spricht RB Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann über Ralf Rangnick.

Julian Nagelsmann hat bei RB Leipzig die Nachfolge von Ralf Rangnick angetreten. Im Sky Interview spricht der Coach über das Verhältnis zu seinem Vorgänger.

Julian Nagelsmann hat bei RB Leipzig vor der Saison 2019/20 das Traineramt von Ralf Rangnick übernommen und die Roten Bullen bis ins Viertelfinale der Champions League geführt, wo Atletico Madrid wartet. Im Interview mit Sky Sport spricht Nagelsmann über sein Verhältnis zu Rangnick.

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"Nein, ich hatte kein Problem mit dem Ralf. Wir hatten nicht extrem viele Gespräche dieses Jahr", erklärt Nagelsmann. Rangnick, der nach seiner Trainer-Tätigkeit bei RB als "Head of Sport and Development Soccer" tätig war, hat den Konzern vor Kurzem verlassen, nachdem sich ein Engagement beim AC Mailand zerschlagen hatte. In seiner letzten Saison bei RB war Rangnick viel auf Reisen. Für Nagelsmann ist das auch der Grund, weshalb sich die beiden nicht häufiger zusammengesetzt haben.

Rangnick nicht immer greifbar

"Er hat natürlich auch einen anderen Job gehabt, den er machen musste, wo er viel unterwegs war, wo er viel im Ausland war. Er war nicht immer stetig da und nicht immer stetig greifbar. Und letztendlich hatten wir ein paar Gespräche, die auch alle gut waren", meint Nagelsmann.

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Der 33-Jährige will sich über Rangnicks Abschied nicht den Kopf zerbrechen. "Die Gründe, warum er jetzt nicht mehr bei RB ist, da bin ich nicht so tief drin, sondern ich weiß, dass ich mit ihm ein gutes Verhältnis hatte. Ich bewerte jetzt den Weggang von Ralf nicht wirklich und habe auch nicht das Gefühl, dass die Arbeit vorher leichter oder schwerer war, sondern wir hatten immer ein gutes Verhältnis, eine vertrauensvolle Basis und gute Gespräche."

Nagelsmann über mögliche Zuschauerrückkehr

Nagelsmann äußert zudem am Sky Mikro den Wunsch, dass die Zuschauer in die Stadien zurückkehren, schränkte aber auch ein: "Trotzdem muss es immer sinnvoll sein und angemessen an dem, wie die Entwicklung der Infizierten ist. Ich hoffe mal, dass es zurückgeht oder nicht steigt, dass es auch nach dem Urlaub keine große zweite Welle gibt, die sich schon ein bisschen angekündigt hat, sondern, dass es normal und human bleibt. Dass schnellstmöglich wieder Zuschauer kommen, ist mein Wunsch. Aber ich bin da kein Fachmann. Da gibt es genügend Task-Forces, die sowohl von der Regierung als auch in den Sportverbänden gebildet wurden, die die Entscheidungen treffen müssen. Und ich nehme sie dann so, wie sie kommt."

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