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PSG News: Leonardo wollte Donnarumma ursprünglich nicht

Pikante Aussagen: PSG wollte Donnarumma ursprünglich nicht

Sky Sport

11.10.2021 | 23:53 Uhr

Gianluigi Donnarumma muss sich den Platz zwischen den PSG-Pfosten mit Keylor Navas teilen.
Image: Gianluigi Donnarumma muss sich den Platz zwischen den PSG-Pfosten mit Keylor Navas teilen.  © DPA pa

Italiens EM-Held Gianluigi Donnarumma hat derzeit einen schweren Stand bei seinem neuen Verein Paris Saint-Germain. Neue Aussagen von PSG-Boss Leonardo machen die Personalie nun noch pikanter.

Bei der Europameisterschaft wurde der Keeper-Youngster noch mit dem Preis für den besten Torhüter des Turniers ausgezeichnet. Nach der EM wechselte er ablösefrei von Milan zu Paris Saint-Germain, wo er seither überraschenderweise nicht wirklich zum Zug kommt.

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PSG nahm erst im Juni Kontakt zu Donnarumma auf

Erste Gerüchte über Unmut bei Donnarumma machten bereits die Runde. Der 22-Jährige ist bei den Franzosen nicht gesetzt und duelliert sich um den Platz zwischen den Pfosten offen mit Keylor Navas. Der 34-Jährige und Donnarumma wechseln sich unregelmäßig ab, haben ähnlich viel Spielzeit.

Neue Aussagen von PSG-Sportdirektor Leonardo könnten nun erklären, warum Ausnahme-Talent Donnarumma nicht den Vorzug erhält. "Wir hatten bis Juni keinen Kontakt mir Donnarumma. Niemals", offenbarte Leonardo auf einer Veranstaltung der italienischen Zeitung Gazzetta dello Sport. Der Nationaltorhüter der Squadra Azzurra ist demnach kein absoluter Wunschspieler gewesen, wie es unter anderem bei Sergio Ramos oder Achraf Hakimi der Fall gewesen sein soll. Dort bestand der Kontakt deutlich früher.

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Leonardo: "Hatten keinen Plan, ihn zu verpflichten"

"Wir hatten keinen Plan, ihn zu verpflichten. Als er im Juni immer noch keinen neuen Klub hatte, haben wir uns im Klub zusammengesetzt und entschieden, dass wir ihn holen", erklärte Leonardo salopp und fügte hinzu: "Das war zuvor eigentlich nicht geplant. (...) Wir hatten nie daran gearbeitet, ihn als ablösefreien Spieler zu holen."

Worte, die der 22-Jährige sicherlich nicht gerne hört. Nach den bislang geringen Einsatzzeiten soll auch Berater Mino Raiola unruhig werden. Ein baldiger Wechsel scheint trotz Vertrages bis Sommer 2026 nicht ausgeschlossen zu sein.

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