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Premier League News: Ole Gunnar Solskjaer und Jose Mourinho liefern sich Wortgefecht

Fragwürdige Aussage: Solskjaer-Attacke auf Son - Mourinho kontert

Sky Sport

19.04.2021 | 09:48 Uhr

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Premier League, 31. Spieltag: Der Brasilianer Fred mit seinem ersten Saisontor und der 19 Jahre alte Mason Greenwood trafen nach der Pause für United. Tottenham war durch Heung-Min Son zunächst in Führung gegangen.

Manchester United gewinnt das Top-Spiel gegen Tottenham Hotspur mit 3:1. Nach Abpfiff geraten die Cheftrainer beider Klubs aneinander. Auslöser war eine fragwürdige Aussage von Ole Gunnar Solskjaer in Richtung Heung-Min Son.

Während Tottenham zunächst dank eines hervorragend herausgespielten Treffers durch Goalgetter Son in Führung ging, drehte United in der zweiten Halbzeit auf und revanchierte sich für die bittere 1:6-Hinrundenniederlage.

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Solskjaer nach dem Sieg von Manchester United gegen Tottenham. (Videolänge: 25 Sekunden)

Nach Lamela gerät Son in Solskjaers Fadenkreuz

Ähnlich wie im Hinspiel warf Solskjaer einem Spurs-Profi Theatralik vor. Während im Hinspiel Erik Lamela nach einem Schlag ins Gesicht für unsportliches Verhalten kritisiert wurde, war nun Son dran.

In der 34. Spielminute nahm ein VAR-Eingriff das vermeintliche 1:0 zurück, da Red Devil Scott McTominay dem Südkoreaner in der Entstehung des Treffer ins Gesicht schlug. McTominay hatte dabei noch großes Glück, schließlich hätte er nachträglich Gelb-Rot sehen können. Schiedsrichter Christopher Kavanagh verzichtete zum Glück des Schotten auf die Ampelkarte.

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Solskjaer: "Wenn das mein Sohn wäre, bekäme er zwei Wochen lang nur Brot und Wasser"

Während Solskjaer damals über Lamela sagte: "Wenn das mein Sohn wäre, bekäme er zwei Wochen lang nur Brot und Wasser", ließ sich der Norweger bei Son erneut zu einem fragwürdigen Erziehungsvergleich hinreißen: "Wenn das mein Sohn wäre, würde er nichts zu essen bekommen."

Doch damit nicht genug. Der 48-Jährige ging ins Detail: Tottenhams Tormaschine habe nicht nur "drei Minuten am Boden gelegen" sondern "zehn Teamkollegen gebraucht, die ihm aufhelfen". Für den ehemaligen United-Profi sei diese Szene "peinlich" und "der Fußball [...] völlig dahin."

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Tottenhams Teammanager Jose Mourinho nach dem Spiel gegen Manchester United. (Videolänge: 34 Sekunden)

Mourinho schießt zurück

Jose Mourinho zeigte sich auf der Pressekonferenz nach dem Spiel neben der Rage seines Trainerkollegen vor allem für das Verhalten der Journalisten fassungslos. Dass ihn keiner zu einem Kommentar bezüglich der Aussagen bat sei "sehr, sehr traurig." Der portugiesische Erfolgstrainer bedauere es sehr, dass "Sie nicht die moralische Aufrichtigkeit haben, mich genauso zu behandeln wie andere."

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Auf einen Konter konnte "The Special One" wie gewohnt nicht verzichten. "Ich möchte nur sagen: 'Sonny' hat großes Glück, dass sein Vater ein besserer Mensch ist als Ole. Ich bin auch Vater, und ich denke, als Vater musst deine Kinder immer ernähren, egal, was sie tun. Wenn du stehlen musst, um sie zu ernähren, stielst du." Der 58-Jährige erklärte zudem, dass er Solskjaer von seiner Meinung bereits informiert habe.

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