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Manchester City: Mendy-Prozess: Ein Vergewaltigungsvorwurf fallen gelassen

Mendy-Prozess: Einer von acht Vergewaltigungsvorwürfen fallen gelassen

Benjamin Mendy muss sich vor Gericht verantworten.
Image: Benjamin Mendy ist in einem Vergewaltigungsvorwurf freigesprochen worden.  © DPA pa

Einer von acht Vergewaltigungsvorwürfen gegen den französischen Nationalspieler Benjamin Mendy ist fallen gelassen worden.

Dies teilte Richter Stephen Everett am Dienstag mit. Der 28 Jahre alte von Manchester City suspendierte Profi steht seit dem 10. August wegen angeblicher Vergewaltigung und sexueller Nötigung vor Gericht.

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Mendy muss sich weiterhin in sieben Fällen der Vergewaltigung, in einem Fall der sexuellen Nötigung und in einem Fall der versuchten Vergewaltigung von sieben jungen Frauen vor dem Chester Crown Court im Nordwesten Englands verantworten. Die Vorfälle sollen zwischen Oktober 2018 und August 2021 stattgefunden haben, mindestens eines der mutmaßlichen Opfer war minderjährig. Mendy bestreitet all diese Anschuldigungen, der Prozess soll 15 Wochen dauern.

Freilassung gegen Kaution

Mendy hatte von August 2021 bis Anfang Januar 2022 in England in Untersuchungshaft gesessen. Die Freilassung gegen Kaution erfolgte unter "strengen Auflagen", zu denen auch die Herausgabe seines Reisepasses gehörte. Von Manchester City war der Franzose bereits bis zum Abschluss des Strafverfahrens suspendiert worden. Sein Vertrag beim Klub von Teammanager Pep Guardiola läuft noch bis 2023. Sein letztes Länderspiel absolvierte der Linksverteidiger im November 2019.

SID

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