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Bundesliga: Alle Stimmen zum Spiel zwischen SC Freiburg und Borussia Dortmund

Terzic schwärmt von "Gamechanger" Bynoe-Gittens & lobt Mentalität

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BVB-Trainer Edin Terzic nach dem Sieg in Freiburg begeistert von seiner Mannschaft.

Borussia Dortmund hat dank drei Joker-Tore von Jamie Bynoe-Gittens, Youssoufa Moukoko und Marius Wolf mit 3:1 (0:1) beim SC Freiburg gewonnen. Nach dem Spiel schwärmt BVB-Coach Edin Terzic besonders von Youngster Bynoe-Gittens und nennt ihn einen "Gamechanger". Alle DAZN-Stimmen zum Spiel.

Edin Terzic (BVB-Trainer) über …

… das Spiel: "Es war ein sehr intensives Spiel gegen einen sehr starken Gegner. Wir sind ordentlich ins Spiel gestartet, haben es aber verpasst, unsere Chancen klar auszuspielen. Ich habe nichts gesehen, was wir nicht vorher in der Analyse gezeigt haben, aber es ist brutal schwer, das zu verteidigen. Nach dem Tor haben wir ein wenig den Faden verloren und haben dagegen angekämpft, das zweite Tor zu kassieren. Wir haben dann ein wenig umgestellt und uns gut zurückgekämpft. Wir haben drei Tore durch drei Einwechselspieler geschossen und damit gezeigt, wie gut der Kader ist."

… die Einwechslung von Youngster Bynoe-Gittens: "Wir haben uns für seine Qualitäten entschieden. Wir haben in der ersten Halbzeit ein paar Räume entdeckt und er kann diese mit seinem ersten Kontakt super bespielen. Er hat das Spiel beschleunigt und dann auch noch sein Tor gemacht. Er hat das Spiel belebt und war an vielen guten Aktionen beteiligt. Er ist ein Gamechanger."

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Dortmund Youngster wird zum Matchwinner bei Sieg in Freiburg

… die Schlussphase: "Das 1:1 hat das Spiel natürlich verändert. Aber wir sind dann mit dem Fuß auf dem Gaspedal geblieben. Wir hatten auch vor dem zweiten Treffer noch einige richtig gute Möglichkeiten. Das hat mir richtig gut gefallen. "

Nico Schlotterbeck (BVB) über …

… den Spielverlauf: "Wir kommen gut ins Spiel und kassieren dann das 1:0. Dann hatte Freiburg eine Phase mit vielen Standards, die wir aber gut verteidigt haben. Die zweite Halbzeit war etwas zerfahrener und dann kommt leider der Fehler von Mark Flekken. Dann machen wir noch zwei Dinger und das Spiel ist entschieden. Nichtsdestotrotz hat Freiburg uns alles abverlangt und man muss so ehrlich sein, dass sie bis zum 1:1 besser waren."

… seine Rückkehr nach Freiburg: "Die Anspannung vor dem Spiel war groß, da man das Gefühl hat, es den Leuten zeigen zu wollen, obwohl man das eigentlich gar nicht braucht. Matthias Sammer hat mir vorher ein paar Tipps gegeben. Er hat mir gesagt, dass er immer schlecht gespielt hat, wenn er gegen seine Ex-Vereine gespielt hat. Ich soll das anders machen."

… die defensive Leistung des BVB: "Es gibt noch sehr viel Luft nach oben. Wir haben heute ein Gegentor kassiert, hätten aber auch zwei oder drei bekommen können. Dabei geht es nicht nur um uns Innenverteidiger. Wir müssen als Mannschaft besser verteidigen. Wenn wir es schaffen, das zu verinnerlichen, sind wir eine sehr gute Mannschaft, da wir brutale offensive Qualitäten haben."

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Dortmund erkämpft sich Auswärtssieg in Freiburg.

Anthony Modeste (BVB) über …

… das Spiel: "Es war ein verrücktes Spiel. Wir sind nicht so gut reingekommen, aber ein Spiel dauert 90 Minuten und am Ende haben wir uns belohnt. Wir haben bis zuletzt dran geglaubt und das Spiel letztlich auch gewonnen."

… das ungewohnte schwarz-gelbe Trikot: "Daran müssen sich die Leute jetzt für ein Jahr dran gewöhnen."

… sein Debüt: "Es war eine gute Premiere, leider ohne Tor, aber wir haben gewonnen und das ist das Wichtigste. Ich spiele in einer geilen Mannschaft, die mich super aufgenommen hat."

… seine neuen Teamkollegen: "Ich habe eine geile Mannschaft und bin gut aufgenommen worden."

… seinen BVB-Wechsel: "Ich habe meine Entscheidung erklärt und ich stehe hinter meiner Entscheidung. Man hat nur eine Karriere. Wenn ich die Möglichkeit habe Champions-League zu spielen und Titel zu gewinnen, dann muss ich das machen."

Der SC Freiburg gegen Borussia Dortmund.
Image: Anthony Modeste feierte in Freiburg sein Debüt für den BVB.  © DPA pa

Christian Streich (Trainer SC Freiburg) über …

… den Patzer von Flekken: "Wir haben ein Tor bekommen, dann stand es 1:1."

… die Leistung seines Teams: "Die Mannschaft hat sehr gut gespielt. Am Ende haben wir aber 1:3 verloren."

… die Aufarbeitung der Niederlage: "Die Leistung war absolut gut. Für uns geht es darum, die richtigen Lehren aus dem Spiel zu ziehen. Wie wir jetzt damit umgehen. Ich gehe davon aus, dass die Mannschaft das kann, weil sie sehr stabil ist."

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Michael Gregoritsch (SC Freiburg) über …

… den Patzer von Flekken: "Der Ausgleichstreffer hat in diesem Fall alles verändert. Es ist sehr schade, da Mark Flekken so etwas normalerweise nicht passiert. Es ist nun einmal passiert und damit war es das auch. Er hat uns oft genug gerettet, selbst in der kurzen Zeit, in der ich hier bin. Wir machen ihm keinen Vorwurf."

… die Schlussphase: "Dortmund hat uns teilweise schon hinten reingedrückt, aber wir haben dem Stand gehhalten. Bis zum 1:1 kann ich mich an keine richtig gute Dortmunder Chance erinnern. Dann bekommen wir so ein Tor und sind schon ein bisschen geknickt. Das darf grundsätzlich nicht passieren, da wir dadurch das Spiel verlieren. Wir müssen am Ende mindestens den Punkt mitnehmen."

... zu seiner Anfangszeit in Freiburg: "Es passt gut, weil die Mannschaft gut ist. Als Stürmer ist es natürlich einfacher, wenn man viele Chancen bekommt. Das zweimal der erste Ball drin ist, ist super für mein Selbstvertrauen, aber ich freue mich noch mehr, wenn wir dann auch gewinnen."

Der SC Freiburg gegen Borussia Dortmund.
Image: Michael Gregoritsch (vorne) erzielte den Freiburger Führungstreffer.  © DPA pa

Matthias Ginter (SC Freiburg) über …

… die Niederlage: "Es ist extrem bitter, da wir wahnsinnig viel investiert haben. Wir sind verdient in Führung gegangen und hätten mit ein wenig Ruhe noch das 2:0 machen können. In der zweiten Halbzeit gab es viele Duelle und es ging hin und her. Am Ende haben wir die Qualität von Dortmund gesehen. Wir können uns am Ende nichts von unserer Leistung kaufen, da wir keine Punkte geholt haben."

… das Gegentor zum 1:1: "Es haben alle gepumpt und dann hat ein solcher Gegentreffer immer eine gewisse Wirkung. Trotzdem sind wir danach nicht eingebrochen. Wir wollten weiter nach vorne spielen und hatte eine gute Chance durch Vincenzo Grifo. Das zweite Tor spielt Dortmund dann super aus und dann ist es schwer nochmal zurückzukommen."

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